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	<title>Carignan Blanc - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:37:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carignan_Blanc&amp;diff=543264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Referenz entfernt</title>
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		<updated>2019-03-20T20:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Referenz entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carignan Blanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]]. Es handelt sich um eine [[Mutation]] der Rebsorte [[Carignan Gris]]. Sie wurde im Jahr 1900 von Combettes und Despetits entdeckt und erstmals beschrieben. Die Rebsorte ist sehr anfällig gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]] sowie gegen die [[Rohfäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carignan Blanc wird in der Hauptsache in den französischen [[Département]]s [[Département Hérault|Hérault]], [[Département Pyrénées-Orientales|Pyrénées-Orientales]], [[Département Aude|Aude]] und [[Département Gard|Gard]] angebaut. Während im Jahr 1958 noch 2316 [[Hektar]] bestockter Rebfläche erhoben wurden, lag der Bestand 1998 bei 1089 Hektar und im Jahr 2007 bei 460 Hektar&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/456.pdf | wayback=20120323023041 | text=LES CEPAGES BLANCS DANS LE VIGNOBLE (PDF)}}, Statistik zu weißen Rebsorten je Großregion, Teil 1, Veröffentlichung des OFFICE NATIONAL INTERPROFESSIONNEL DES FRUITS, DES LEGUMES, DES VINS ET DE L’HORTICULTURE – kurz ONIVINS, Stand 2008 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/456.pdf | wayback=20120323023041 | text=LES CEPAGES BLANCS DANS LE VIGNOBLE (PDF)}}, Statistik zu weißen Rebsorten je Großregion, Teil 2, Veröffentlichung des OFFICE NATIONAL INTERPROFESSIONNEL DES FRUITS, DES LEGUMES, DES VINS ET DE L’HORTICULTURE – kurz ONIVINS, Stand 2008 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie ist zwar in der [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellation]] [[Faugères (Wein)|Faugères]] zugelassen, wird aber in der Hauptsache zu einfachen [[Tafelwein]]en verarbeitet. Sie ergibt säuerliche, sehr neutrale [[Weißwein]]e, die fast ausschließlich zum Verschnitt mit anderen Sorten eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synonyme: Feher Carignan, Karinjan&lt;br /&gt;
* Abstammung: Mutation des [[Carignan Gris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart und rötlich gerändert. Die gelblichen Jungblätter sind ebenfalls weißwollig überzogen und werden schnell dünn sowie glänzend.&lt;br /&gt;
* Die sehr großen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind fünflappig und stark gebuchtet (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht ist U-förmig geöffnet. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten groß. Die Blattoberfläche (auch Blattspreite genannt) ist rau blasig.&lt;br /&gt;
* Die konus- bis walzenförmige Traube ist groß, geschultert oder verzweigt und dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß und gelblicher Farbe. Die Reben sind dickschalig und das Mostgewicht meist hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carignan  reift fast 30 Tage nach dem [[Gutedel]]. Sie gilt somit als spät reifend.  Der späte Austrieb bewahrt ihn vor Spätfrostgefährdung. Die wuchskräftige Sorte erbringt gleichmäßig hohe Erträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist stark  anfällig gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]] und gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]] und neigt aufgrund der Dichtbeerigkeit zu [[Rohfäule]]. Carignan Blanc ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt [[Hermaphroditismus|zwittrige]] Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|2095}}&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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