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	<title>CargoSprinter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T11:16:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CargoSprinter&amp;diff=183994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Schulenburg: linkfix</title>
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		<updated>2025-10-27T23:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = 690 / 691 (CargoSprinter)&lt;br /&gt;
| Name = CargoSprinter&lt;br /&gt;
| Abbildung = &lt;br /&gt;
| Nummerierung = &lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Windhoff Bahn- und Anlagentechnik]], [[Waggonfabrik Talbot]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1996 bzw. 1997&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 2004&lt;br /&gt;
| Anzahl = 7 Prototypen, davon 4 von Windhoff (690) und&amp;lt;br&amp;gt;3 von Talbot (691)&lt;br /&gt;
| Achsformel = (1A)(A1)+1&amp;#039;1&amp;#039;+1&amp;#039;1&amp;#039;+1&amp;#039;1&amp;#039;+(1A)(A1) (Windhoff) bzw. (1A)(A1)+2&amp;#039;2&amp;#039;2&amp;#039;2&amp;#039;+(1A)(A1) (Talbot)&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 120 km/h (bis 110 t Beladung)&amp;lt;br /&amp;gt;100 km/h (111 t bis 160 t Beladung)&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 90.360 mm&lt;br /&gt;
| Länge = 20.190 mm (Endwagen) 16.660 mm (Mittelwagen)&lt;br /&gt;
| Höhe = 2.010 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 2.900 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = &lt;br /&gt;
| Leermasse = 118 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = Volvo Typ DH 10 A-360 Sechszylinder-Dieselmotor&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = 5&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[UIC-Mittelpufferkupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Scheibenbremse]]n&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = &lt;br /&gt;
| Motorentyp = &lt;br /&gt;
| Motorbauart = &lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = &lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = 6-Gang-Automatikgetriebe VOLVO Powertronic PT 1650&lt;br /&gt;
| Stundenleistung = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung = 4 × 265 kW&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = 4&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter = &lt;br /&gt;
| Raddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Gattungszeichen = &lt;br /&gt;
| Nutzmasse = &lt;br /&gt;
| Betriebsart = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CargoSprinter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Baureihe 690/691) war ein in zwei Bauformen von der [[Rheine]]r [[Windhoff Bahn- und Anlagentechnik]] sowie der [[Aachen]]er [[Waggonfabrik Talbot]] (Markenname &amp;#039;&amp;#039;Talion&amp;#039;&amp;#039;) produzierter [[Gütertriebwagen]] für den [[Schienengüterverkehr]]. Die [[Triebzug|Triebzüge]] bestanden aus zwei angetriebenen Endwagen und drei unmotorisierten Zwischenwagen (Windhoff) bzw. einem dreiteiligen unmotorisierten Gelenkzwischenwagen (Talbot) und wurden ab 1997 versuchsweise von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] eingesetzt, bis sich diese im Jahr 2000 gegen das Konzept entschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[DB Cargo]] und der [[DB Systemtechnik|Zentralbereich Neue Systeme Minden]] bestellten 1995 bei Windhoff und Talbot Prototypen von Container-Gütertriebwagen. Der erste von Windhoff gebaute CargoSprinter wurde am 9. Oktober 1996 vorgestellt. Am 27. Februar 1997 folgte die erste Garnitur von Talbot. Insgesamt wurden sieben Exemplare der Gütertriebzüge gebaut (vier von Windhoff, drei von Talbot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis Anfang 2000 wurden sie unter der [[Zuggattung]] IKL als Interkombi-Logistikzug im [[Kombinierter Verkehr|kombinierten Verkehr]] für die [[Hellmann Worldwide Logistics|Spedition Hellmann]] zwischen [[Hamburger Hafenbahn|Hamburg Hohe Schaar]] bzw. [[Osnabrück]] und der [[Flughafen Frankfurt Main#Cargo City Süd|Cargo City Süd]] am Flughafen Frankfurt im [[Nachtsprung]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2004-59&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Cargo Sprinter beim Auvernier.jpg|miniatur|links|Cargo-Pendelzug von Railogistics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel war es, dass die Fahrzeuge Fahrten mit [[Lastkraftwagen]] ersetzen. Sie sollten als Einzelfahrzeuge die Waren aus [[Gleisanschluss|Gleisanschlüssen]] von Firmen abholen. Anschließend sollten die Züge zu [[Mehrfachtraktion]]en gekoppelt werden und dann wieder getrennt die einzelnen Anschließer bedienen. Wegen des Wegfalls großer [[Rangieren|Rangierbewegungen]] waren sie flexibler und mit maximal 120&amp;amp;nbsp;km/h auch schneller als herkömmliche [[Schienengüterverkehr|Güterzüge]]. Die maximale Zuladung betrug für eine Garnitur 160&amp;amp;nbsp;t. Es standen 5 je 50 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] große Stellflächen zur Verfügung. Somit konnten bis zu 25 [[ISO-Container|10&amp;#039;-Container]], 10 20&amp;#039;-Container bzw. 5 40&amp;#039;-Container transportiert werden. Der erste Prototyp fuhr 1996, ab 1997 verkehrten die 7 Einheiten im Testbetrieb zwischen Hamburg / Osnabrück über [[Hannover Hauptbahnhof|Hannover Hbf]] (dort zu 2er-Einheiten [[Flügelung|vereinigt/geflügelt]]) zum Frankfurter Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2000 wurde der Einsatz beendet und die Züge in Osnabrück abgestellt. Ein möglicher Einsatz zwischen den Werken von [[Opel]] durch die [[Fiege Logistik|Spedition Fiege]] unter der Bezeichnung Railrunner zerschlug sich 2001. Die endgültige Ausmusterung erfolge am 28. Mai 2004.&lt;br /&gt;
Zum Großserieneinsatz kam es in Deutschland wegen verschiedener Gründe jedoch nicht:&lt;br /&gt;
* technische Störungen an den Fahrzeugen – nicht zuletzt aufgrund gravierender Unterschiede der beiden Varianten – behinderten den Einsatz&lt;br /&gt;
* Bauarbeiten im Rahmen der [[Expo 2000]] in [[Hannover]] bedingten viele Verzögerungen während des Testbetriebs&lt;br /&gt;
* die Fahrzeuge wurden doppelt so teuer wie ursprünglich vom Hersteller geplant&lt;br /&gt;
* es gab kaum [[Verkehrspolitik|verkehrspolitische]] Unterstützung für diese Art des Güterverkehrs&lt;br /&gt;
* die Deutsche Bahn änderte ihr [[Gütertransport]]-Konzept noch während der Erprobungszeit zugunsten von anderen Langstreckenlösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erprobungstraeger IFS 1.jpg|mini|links|Erprobungsträger „IFS&amp;amp;nbsp;1“ in Aachen West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cargomover 2.jpg|miniatur|Erprobungsträger „IFS&amp;amp;nbsp;5“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ÖBB X 690 503-8 Spittal.jpg|mini|ÖBB X 690 503-8 (Windhoff CargoSprinter) mit Rettungszug im [[Bahnhof Spittal-Millstättersee]]]]&lt;br /&gt;
[[Siemens Transportation Systems|Siemens]] und die [[RWTH Aachen]] entwickelten 2002 aus zwei Endwagen des Cargosprinter zwei [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] ihres Konzepts für den fahrerlosen und automatischen „CargoMover“. Dieser sollte ein selbsttätig signalgeführtes Triebfahrzeug für den [[Einzelwagenverkehr]] werden. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurden die Cargosprinter-[[Führerstand|Führerstände]] demontiert. Die Steuerungstechnik wurde in Kästen verlegt, die sich oberhalb und zwischen den Langträgern befinden. Das Projekt wurde 2005 eingestellt. Eines der beiden umgebauten Fahrzeuge befand sich später im Siemens-[[Prüfcenter Wegberg-Wildenrath]] und wurde gelegentlich noch als „PCW&amp;amp;nbsp;5“ für Rangierfahrten genutzt. Inzwischen befindet sich das nun als Erprobungsträger verwendete Fahrzeug als „IFS&amp;amp;nbsp;5“ im Besitz der RWTH. Das andere Fahrzeug, der Erprobungsträger „IFS&amp;amp;nbsp;1“, ist ebenfalls im Besitz des Instituts für Schienenfahrzeuge und Transportsysteme der RWTH Aachen und wird dort für Mess- und Versuchsfahrten verwendet. Zur Aufnahme von technischen Einrichtungen und Personal ist ein 20 ft-Container aufgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ifs.rwth-aachen.de/startseite/ |titel=Institut für Schienenfahrzeuge der RWTH Aachen: Startseite |abruf=2019-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Mairhofer, Gregor Janßen: &amp;#039;&amp;#039;CargoMover – der fahrerlose „LKW auf Schienen“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;EI - Eisenbahningenieur (54) 12/2003.&amp;#039;&amp;#039; DVV Media, Hamburg, S.&amp;amp;nbsp;5–8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bahn hatte Ende 2003 ihre noch sechs verbliebenen CargoSprinter zum Verkauf ausgeschrieben. Die in Osnabrück abgestellten Fahrzeuge sollten einen Verkaufserlös von wenigstens 250.000 Euro erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2004-59&amp;quot;&amp;gt;Meldung &amp;#039;&amp;#039;DB AG will Cargo-Sprinter verkaufen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 2/2004, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Prototypen von Talbot wurden 2004 an die [[ÖBB]] verkauft. Dort wurden sie bis 2008 zu den Tunnelrettungszügen [[Lösch- und Rettungszug (ÖBB)|X690]].002/502, X690.003/503 und X690.004/504 umgebaut. Sie sind an der [[Tauernbahn]] in den Bahnhöfen [[Bahnhof Böckstein|Böckstein]], [[Mallnitz]] und [[Bahnhof Spittal-Millstättersee|Spittal-Millstättersee]] stationiert. Dort ersetzten sie mit der [[ÖBB 2043]] bespannte [[Hilfszug (Eisenbahn)|Hilfszüge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;eö-2012-117&amp;quot;&amp;gt;Meldung &amp;#039;&amp;#039; Tunnelrettungszug in Böckstein&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn Österreich]], Heft 3/2012, S.&amp;amp;nbsp;117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Triebfahrzeuge der Tunnelrettungszüge werden auch zu anderen Aufgaben herangezogen. So waren X691 001 und X691 503 mit dem Unkrautspritzzug MMT TERSUS im Mai 2020 in Österreich unterwegs.&amp;lt;ref&amp;gt;Lokmagazin 7/2020, Seite 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Talbot-Triebwagen (691&amp;amp;nbsp;002 und 691&amp;amp;nbsp;502) kamen Ende 2008 in die Schweiz und gelangten nach diversen Anpassungen als [[Cargo-Pendelzug]] zum Einsatz. Ein Zug führt seit April 2009 Kies für die Baustelle der [[Durchmesserlinie Altstetten–Zürich HB–Oerlikon|Zürcher Durchmesserlinie]]. Eine zweite Garnitur verkehrt seit Juni 2009 für Raillogistics auf der Strecke Felsberg-Frauenfeld-Härkingen-Dailliens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HPIM1808.JPG|mini|links|British Rail MPV von [[Network Rail]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Windhoff Fire Fighting and Rescue Train.jpg|mini|rechts|MPV als Lösch- und Rettungszug]]&lt;br /&gt;
Die Firma Windhoff entwickelte das Konzept zu einem &amp;#039;&amp;#039;[[Windhoff MPV|Multi Purpose Vehicle]]&amp;#039;&amp;#039; (MPV) genannten Modularen Fahrzeugsystem weiter. Dieses ist nicht primär auf Containertransport ausgelegt, sondern auf Spezialfahrzeuge. So etwa als Schienenreinigungsfahrzeuge in einer an dortige Verhältnisse angepassten Variante in Australien sowie abgewandelt in Großbritannien. Daneben werden diese Fahrzeuge auch als [[Bahndienstfahrzeug]]e und als [[Lösch- und Rettungszug]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.windhoff.de/d/index_ft.htm |text=Windhoff: Modulare Fahrzeugtechnik |wayback=20110830160934}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Windhoff MPV]] – Nachfolgemodell des CargoSprinter&lt;br /&gt;
* [[JR-Freight-Klasse M250]] – Containergütertriebwagen in Japan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Cargo Sprinter}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.windhoff.de/d/v1/sch/cargo.htm |text=Informationen vom Hersteller |wayback=20160305153335}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/Deutschland~Triebz%FCge~BR+690+(Cargo-Sprinter).html Bilder]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/265388/ Was ist aus dem CargoSprinter geworden?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Thomas Estler: &amp;#039;&amp;#039;Typenkunde deutscher Dieseltriebwagen.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-71238-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Cargosprinter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Bahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gütertriebwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Windhoff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Talbot)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Schulenburg</name></author>
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