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	<title>Carbenkomplexe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:10:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carbenkomplexe&amp;diff=505717&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mister Pommeroy am 24. November 2023 um 07:00 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-24T07:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pentacarbonylchromcarben.png|mini|hochkant|Beispiel für ein Fischer-Carben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carbenkomplexe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Übergangsmetall]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;komplexe, die formal mindestens eine [[Metall]]-[[Kohlenstoff]]-[[Doppelbindung]] enthalten. Sie sind [[metallorganische Verbindung]]en und werden in zwei Untergruppen – Fischer-Carben-Komplexe und Schrock-Carben-Komplexe – eingeteilt, wobei für die Einteilung die elektronische Umgebung des an das Metall gebundenen Kohlenstoffatoms entscheidend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bindende Kohlenstoff in &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Carben-Komplexen&amp;#039;&amp;#039; ist durch elektronenziehende Gruppen substituiert und damit [[elektrophil]]. Bei &amp;#039;&amp;#039;Schrock-Carben-Komplexen&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich durch seine elektronenschiebenden [[Substituenten]] um ein [[nukleophil]]es Kohlenstoffatom. Eine luftstabile Weiterentwicklung der Schrock-Carben-Komplexe stellt der [[Grubbs-Katalysator]] dar, der in der [[Olefinmetathese]] eine Anwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1915 stellte [[Lew Alexandrowitsch Tschugajew]] den ersten Carbenkomplex durch Umsetzung von Tetrakis(methylisocyanid)-platin(II) mit [[Hydrazin]] her.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Chugaev, M. Skanavy-Grigorieva:  &amp;#039;&amp;#039;J. Russ. Chem. Soc.&amp;#039;&amp;#039;, 47 (1915), S.&amp;amp;nbsp;776.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er erkannte jedoch nicht die Natur dieser Verbindung. Die Aufklärung der Struktur des entstehenden Carbenkomplexes gelang erst in den 1970er Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Burke, Alan L. Balch, John H. Enemark: &amp;#039;&amp;#039;Palladium and platinum complex resulting from the addition of hydrazine to coordinated isocyanide.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Chemical Society.&amp;#039;&amp;#039; 92, 1970, S.&amp;amp;nbsp;2555–2557, [[doi:10.1021/ja00711a063]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1963 setzte M. Ryang [[Eisenpentacarbonyl]] mit [[Lithiumorganische Verbindungen|lithiumorganischen Verbindungen]] zu [[Aldehyde]]n und [[Ketone]]n um. Die Bildung der intermediären Carbenkomplexe wurde von ihm nicht erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 setzte [[Ernst Otto Fischer]] an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] [[Chromhexacarbonyl]] mit [[Phenyllithium]] um. Nach [[Alkylierung]] mit dem [[Meerwein-Salze|Meerwein-Salz]] [[Trimethyloxoniumtetrafluoroborat]] gelangte er zum ersten nachgewiesenen Carbenkomplex.&amp;lt;ref name=&amp;quot;carb&amp;quot;&amp;gt;E. O. Fischer, A. Maasböl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage eines Wolfram-Carbonyl-Carben-Komplexes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 76, 1964, S.&amp;amp;nbsp;645–645, [[doi:10.1002/ange.19640761405]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Komplexklasse wurde nach ihrem Entdecker Fischer-Carben-Komplexe benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergangsmetall-Komplexe mit stabilen Carbenen ([[N-Heterocyclische Carbene]]) entstanden ab 1995.&amp;lt;ref&amp;gt;W. A. Herrmann, M.  Elison, J. Fischer, C. Köcher, G. R. J. Artus: Metal complexes of N-heterocyclic carbenes—a new structural principle for catalysts in homogeous catalysis. Angew. Chem. Int. Edn Engl. 34, 2371–2374 (1995).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bindungsverhältnis ==&lt;br /&gt;
Bei Fischer-Carben-Komplexen handelt es sich beim freien Carben formal um ein [[Singulett|Singulett-Carben]] (beide [[Elektron]]en sind in einem Orbital, [[Multiplizität]] 1). Die [[Atombindung|σ-Hinbindung]] erfolgt durch ein doppelt besetztes Carbenorbital, die π-Rückbindung durch das doppelt besetzte [[Atomorbital|Metallorbital]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bindungssituation in Fischer-Carbenen.svg|rahmenlos|723x615px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näherungsweise können die Bindungsverhältnisse durch folgende [[Mesomerie|mesomere]] Grenzstrukturen ausgedrückt werden:&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischer-Carben-Mesomerie.png|zentriert|500px|Mesomere Grenzstrukturen eines Fischer-Carbens]]&lt;br /&gt;
Die Bindung ist polarisiert, wobei δ- dem Metall und δ+ dem Kohlenstoff zukommt. Da der Carbenkohlenstoff positiv polarisiert ist, spricht man von einem elektrophilen Carben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schrock-Carben-Komplexen handelt es sich formal beim freien Carben um ein [[Triplett (Quantenmechanik)|Triplettcarben]]. Das heißt, dass sich die beiden Elektronen des Carbens in zwei verschiedenen Orbitalen befinden, woraus sich eine Multiplizität von drei ergibt. Die σ-Hinbindung sowie die π-Rückbindung werden also jeweils durch ein Elektron des Metalls und des Liganden gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonding-in-Schrock-carbenes.svg|rahmenlos|489x615px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fischer-Carben-Komplexe ==&lt;br /&gt;
Fischer-Carben-Komplexe tragen am [[Carbene|carbenoiden]] Kohlenstoff ein [[Heteroatom]]. Fischer-Carben-Komplexe werden mit späten [[Übergangsmetalle]]n in niedrigen [[Oxidationszahl|Oxidationsstufen]] gebildet und haben [[Elektrophilie|elektrophilen]] Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung ===&lt;br /&gt;
Fischer-Carben-Komplexe können leicht durch Addition von [[Organometallchemie|Metallorganylen]] an [[Carbonyl]]komplexe und anschließende [[Alkylierung]] erhalten werden. Hierzu kann zum Beispiel ein Lithiumalkyl eingesetzt werden, das zunächst an den Carbonyl[[ligand]]en addiert. Die Alkylierung wird meist mit dem [[Meerwein-Salz]] [[Trimethyloxoniumtetrafluoroborat]] durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;carb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Synthese-fischer-carben.png|zentriert|550px|Synthese eines Fischer-Carbens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E. O. Fischer untersuchte die Chemie der Carbenkomplexe eingehend. Neben der ursprünglichen Methode des nukleophilen Angriffs an [[Metallcarbonyle]]n entwickelte er weitere Methoden. So gelang ihm die Übertragung von Carbenliganden durch photochemische Anregung auf andere Komplexe.&amp;lt;ref&amp;gt;E. O. Fischer, H.-J. Beck: &amp;#039;&amp;#039;Übertragung des Methoxyphenylcarben-Liganden von Molybdän auf Eisen und Nickel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 82, 1970, S.&amp;amp;nbsp;44–45, [[doi:10.1002/ange.19700820109]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Durch nukleophilen Angriff an Carbinkohlenstoff eines kationischen Carbinkomplexen mit [[Cyanid]]- und [[Rhodanid]]-Ionen gelang Fischer die Darstellung neuartiger Carbenkomplexe.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Otto Fischer, Peter Stückler, Fritz Roland Kreißl: &amp;#039;&amp;#039;Übergangsmetall-carben-komplexe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Organometallic Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; 129, 1977, S.&amp;amp;nbsp;197–202, [[doi:10.1016/S0022-328X(00)92491-4]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Fischer-Methode können Carbenkomplexe durch nukleophilen Angriff an Isocyanidkomplexen dargestellt werden. [[Joseph Chatt]] gelangte durch die Umsetzung einer Reihe von Isocyanidkomplexen des Typs [PtCl&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (PhNC) (PEt&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)] mit [[Ethanol]] zu kristallinen Carbenkomplexen.&amp;lt;ref&amp;gt;E. M. Badley, J.  Chatt, R. L. Richards, G. A. Sim: &amp;#039;&amp;#039;The reactions of isocyanide complexes of platinum(II): a convenient route to carbene complexes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Chemical Society D: Chemical Communications.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S.&amp;amp;nbsp;1322, [[doi:10.1039/C29690001322]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synthesechemie der Carbenkomplexe ist vielfältig. [[Wolfgang A. Herrmann]] gelang die Darstellung von Carbenkomplexen durch die Umsetzung von [[Halbsandwichkomplexe]]n des [[Mangan]]s mit [[Diazoverbindungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Anton Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Verfahren zur Darstellung von Übergangsmetall-Carben-Komplexen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 86, 1974, S.&amp;amp;nbsp;556–557, [[doi:10.1002/ange.19740861508]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ulrich Schöllkopf]] alkylierte Quecksilber-Acylkomplexe und gelangte auf diesem Weg zu Carbenkomplexen.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Schöllkopf, F. Gerhart: &amp;#039;&amp;#039;Synthese und Reaktionen stabiler Quecksilber-Carben-Komplexe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 79, 1967, S.&amp;amp;nbsp;990–990, [[doi:10.1002/ange.19670792232]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Öfele setzte Metallcarbonylate wie Dinatriumchrompentacarbonylat mit 1,1-Dichlorcyclopropenderivaten zum Carbenkomplex Pentacarbonyl(2,3-diphenylcyclopropenyliden)-chrom(0) um.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Öfele: &amp;#039;&amp;#039;Pentacarbonyl(2,3-diphenylcyclopropenyliden)-chrom(0).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 80, 1968, S.&amp;amp;nbsp;1032–1033, [[doi:10.1002/ange.19680802410]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cardin gelang die Darstellung von Carbenkomplexen durch die Spaltung einer C=C-Doppelbindung mit Platinkomplexen des Typs ((PR&amp;lt;sub&amp;gt;3)&amp;lt;/sub&amp;gt;PtCl&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;D. J. Cardin, B. Cetinkaya, M. F. Lappert: &amp;#039;&amp;#039;Transition metal-carbene complexes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemical Reviews.&amp;#039;&amp;#039; 72, 1972, S.&amp;amp;nbsp;545–574, [[doi:10.1021/cr60279a006]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gelingt die Modifizierung von Carbenkomplexen wie der Ersatz von nicht-Carbenliganden, etwa von Kohlenstoffmonoxid durch einen Phosphanliganden, oder durch Reaktionen am Liganden, wie etwa Substitutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktionen ===&lt;br /&gt;
Die Reaktionen der Fischer-Carben-Komplexe sind vielfältig und können unterteilt werden in Reaktionen am nicht-Carbenliganden, etwa dessen Substitution durch einen anderen Liganden, die Substitution des Carbenliganden und Additionsreaktionen am Carbenkohlenstoff. Des Weiteren sind Reaktionen am Carbenliganden möglich sowie Umlagerungen. Fischer-Carben-Komplexe werden in der [[Dötz-Reaktion]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrock-Carben-Komplexe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrock-Carben.png|mini|170px|Schrock-Carben]]&lt;br /&gt;
Unter Schrock-Carben-Komplexen versteht man [[Nukleophilie|nukleophile]] Carbenkomplexe, die im Gegensatz zu Fischer-Carbenen nicht [[heteroatom]]substituiert sind. Sie werden mit frühen Übergangsmetallen in hohen Oxidationsstufen gebildet und sind benannt nach [[Richard R. Schrock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung ===&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit der Synthese von Schrock-Carben-Komplexen ist in folgendem Schema gegeben. [[Tantal]](V)-pentachlorid wird mit [[Neopentyllithium]] zur Reaktion gebracht. Hierbei bildet sich das kurzlebige [[Zwischenprodukt|Intermediat]] Tantal(V)-pentaneopentylat. Dieses zerfällt unter Eliminierung von Neopentan zum Schrock-Carben-Komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Synthese-Schrock-Carben.png|zentriert|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Schrock-Carben-Komplexe oft wenig stabil sind, werden sie häufig erst kurz vor ihrer Verwendung hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktionen ===&lt;br /&gt;
Schrock-Carben-Komplexe werden zu Alkylenierungen eingesetzt. So zum Beispiel das [[Tebbe-Reagenz]] zur Methylenierung, also dem Einführen einer [[Methylengruppe]], von [[Ketone]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne Anorganische Chemie&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter, 3. Aufl., Berlin 2007, ISBN 978-3-11-019060-1.&lt;br /&gt;
* C. Elschenbroich: &amp;#039;&amp;#039;Organometallchemie&amp;#039;&amp;#039;, Teubner, 5. Aufl., Wiesbaden 2005, ISBN 3-519-53501-7.&lt;br /&gt;
* Karl Dötz: &amp;#039;&amp;#039;Transition Metal Carbene Complexes&amp;#039;&amp;#039;, 264 Seiten, Verlag Chemie, Weinheim, (Juni 1983) ISBN 0-89573-073-1&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ernst Otto Fischer]] |Titel=Auf dem Weg zu Carben- und Carbinkomplexen (Nobel-Vortrag) |Sammelwerk=Angewandte Chemie |Band=86 |Nummer=18 |Datum=1974 |Seiten=651–663 |DOI=10.1002/ange.19740861802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=José Barluenga |url=http://pac.iupac.org/publications/pac/pdf/2002/pdf/7408x1317.pdf |titel=Fischer carbene complexes. A new tool for heterocyclic synthesis |werk=IUPAC.org |datum=2002-03-06 |abruf=2012-08-25 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallorganische Verbindung| Carbenkomplexe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komplex| Carbenkomplexe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mister Pommeroy</name></author>
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