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	<title>Capri - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jannik1411: /* Trivia */</title>
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		<updated>2026-02-08T21:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
| BILD1 = CapriAnsicht6.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-TEXT = Blick über Capri mit dem Hafen Marina Grande&lt;br /&gt;
| BILD2=Capri sights.png&lt;br /&gt;
| BILD2-TEXT=Karte mit Sehenswürdigkeiten&lt;br /&gt;
| GEWAESSER=[[Golf von Neapel]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tyrrhenisches Meer]]&lt;br /&gt;
| GRUPPE=[[Kampanischer Archipel]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD=40/33//N&lt;br /&gt;
| LAENGENGRAD=14/14//E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO=IT-NA&lt;br /&gt;
| KARTE=&lt;br /&gt;
| POSKARTE=&lt;br /&gt;
| LAENGE=6.3&lt;br /&gt;
| BREITE=2.7&lt;br /&gt;
| FLAECHE=10.4&lt;br /&gt;
| ERHEBUNG=[[Monte Solaro]]&lt;br /&gt;
| HOEHE=589&lt;br /&gt;
| HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
| HAUPTORT=[[Capri (Kampanien)|Capri]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINWOHNER=14204&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
| ZENSUS=2016&lt;br /&gt;
| ZENSUS-REFERENZ=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Capri and Ischia map.png|mini|Die Lage Capris am Südrand des Golfes von Neapel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Overlooking Capri harbour from the rotunda in Villa San Michele Anacapri BW 2013-05-14 13-55-21.jpg|mini|Capri von [[Anacapri]] gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Capri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[italien]]ische [[Fels]]eninsel aus [[Kalkstein]] im [[Golf von Neapel]]. Sie ist 10,4 km² groß, rund fünf Kilometer der [[Apenninhalbinsel]] vorgelagert und gehört zur [[Metropolitanstadt Neapel]]. Der höchste Punkt der Insel ist mit 589 m [[Höhe über dem Meeresspiegel|über dem Meer]] der Monte Solaro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist bekannt für ihre [[Höhle]]n am Meer, von denen die [[Blaue Grotte (Capri)|Blaue Grotte]] die populärste ist. Capri hat ein ausgeglichenes, mildes Klima. Die immergrüne Vegetation wird durch Terrassenkulturen mit [[Wein]], [[Olivenbaum|Oliven-]] und [[Obst]]bäumen ergänzt. Haupterwerbszweig ist schon seit dem 19. Jahrhundert der ganzjährige [[Fremdenverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süden Capris wird von einem steil ins [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenische Meer]] abbrechenden Höhenzug gebildet. Der höchste Berg ist mit 589 m der Monte Solaro. Weitere Berge sind der Monte Cappello (514 m) nördlich davon, der Monte Tiberio (335 m) an der Nordostspitze der Insel, der Monte Tuoro (266 m) im Südosten und der Monte Michele (262 m) am Nordrand von Capri-Stadt. Durch seinen steilen Ostabfall teilt das Massiv aus Monte Solaro und Monte Capello die Insel in einen westlichen und einen östlichen Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberflächennahe geologische Untergrund besteht überwiegend aus Kalkstein, der in der [[Kreidezeit]] gebildet wurde. Bedingt durch den Kalkstein ist Capri reich an [[Karst]]formen. Die Blaue Grotte, eine Meereshöhle, ist davon die bekannteste. Im Osten der Insel befindet sich ein Natursteinbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vegetation der Insel Capri ist [[Macchie]], die sich überwiegend aus [[Rosmarin]] und [[Mastix]]sträuchern zusammensetzt. Stellenweise sind [[Steineiche]]nwäldchen erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel werden [[Weißwein|Weiß-]] und [[Rotwein]]e (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Capri DOC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) erzeugt, die seit 1977 eine „kontrollierte [[Herkunftsbezeichnung]]“ (Denominazione di origine controllata – [[Denominazione di origine controllata|DOC]]) besitzen, die zuletzt am 7. März 2014 aktualisiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prod&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ismeamercati.it/flex/AppData/Redational/pdf/Capri.pdf |titel=Disciplinare di Produzione della Denominazione di Origine Controllata (Produktionsvorschriften und Beschreibung) |hrsg=ismeamercati.it |datum=2014-03-07 |abruf=2019-09-25 |format=PDF |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Capri Bianco&amp;#039;&amp;#039; wird aus mindestens 80 % aus den [[Rebsorte]]n [[Falanghina]] und [[Greco Bianco]] erzeugt, wobei Falanghina mindestens 50 % ausmachen muss. Weintrauben der Rebsorte [[Biancolella]], die für den Anbau in der Provinz Neapel geeignet sind, können ebenfalls zur Erzeugung dieses Weins beitragen, und zwar zu maximal 20 %.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Capri Rosso&amp;#039;&amp;#039; muss zu mindestens 80 % aus [[Piedirosso]] bestehen. Höchstens 20 % andere rote Rebsorten, die für den Anbau in der [[Provinz Neapel]] zugelassen sind, dürfen zugesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 wurden auf einem Hektar Rebfläche 50 Hektoliter DOC-Wein erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feder&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.federdoc.com/new/wp-content/uploads/2019/05/vqprd-ed2018.pdf |titel=Weinbau in Zahlen 2018 |werk=V.Q.P.R.D. d’Italia 2018 |hrsg=Federdoc.com |abruf=2019-09-25 |format=PDF, 4,8 MB |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Capri MKL Bd. 3 1890 (128592904).jpg|mini|links|Historische Karte (um 1890)]]&lt;br /&gt;
Archäologische Funde aus der &amp;#039;&amp;#039;Grotta delle Felci&amp;#039;&amp;#039; (Farngrotte) sind der Nachweis für eine Besiedlung der Insel seit der [[Jungsteinzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Tiberius]] wählte im Jahr 26 Capri zu seinem Regierungssitz und verbrachte dort einen Großteil seiner letzten Lebensjahre bis zu seinem Tod im Jahr 37  in der [[Villa Jovis]], die über einem senkrecht abfallenden Felsen lag. Die Gründe für diesen Schritt sind unter Historikern umstritten. Die wichtigsten Quellen für die Biographie des Tiberius sind die antiken Schriftsteller [[Sueton]] und [[Publius Cornelius Tacitus|Tacitus]]. Sie behaupten, der Kaiser habe sich nach Capri zurückgezogen, um in der Abgeschiedenheit besser seinen Lüsten frönen zu können (die von Sueton ausgiebig beschrieben werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise war Überdruss an den Regierungsgeschäften in Rom und Misstrauen gegenüber den politischen Kräften in der Hauptstadt sein Motiv. Jedenfalls war auf diese Weise die kleine Insel Capri für elf Jahre Regierungssitz des Römischen Weltreichs, und dies aufgrund einer bewussten Entscheidung des Kaisers. Insgesamt zwölf Villen soll Tiberius (nach Sueton) auf Capri besessen haben, neben der Villa Jovis gelten heute die Villa Damecuta und der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Palazzo al mare&amp;#039;&amp;#039; als Tiberianische Villen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Commodus]] verbannte im Jahr 181  erst seine Schwester [[Annia Aurelia Galeria Lucilla|Lucilla]] und dann 192 auch seine Ehefrau [[Bruttia Crispina]] nach Capri.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Krause: „Villa Jovis – Die Residenz des Tiberius auf Capri“, Verlag Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Mainz 2003, ISBN 3-8053-3091-X, S.&amp;amp;nbsp; 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem 7.  Jahrhundert stammt eine aus großen Steinen errichtete Stadtmauer in Capri, die zum Schutz vor Sarazeneneinfällen errichtet wurde. Der Ort Capri wuchs um zwei mittelalterliche Stadtkerne. Im Norden entwickelte sich seit dem 11.  Jahrhundert ein Stadtteil um die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Maria delle Grazie&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiteres Stadtviertel entstand im 13.  Jahrhundert um die &amp;#039;&amp;#039;Case Grandi&amp;#039;&amp;#039;, die großen Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 18.  Jahrhundert wurde die Villa Jovis durch Grabungen des Österreichers [[Norbert Hadrawa]] ihrer Kostbarkeiten beraubt und die Objekte in alle Winde verstreut (berühmteste Stücke: der sogenannte „Capri-Altar“ heute im [[British Museum|Britischen Museum]] in [[London]] und ein großer Mosaikfußboden im [[Museo di Capodimonte]] in [[Neapel]]). Heute ist die Villa Jovis die wichtigste archäologische Sehenswürdigkeit auf Capri. Sie liegt am östlichen Ende der Insel und ist in etwa einer Stunde Fußweg von der Piazzetta in Capri aus zu erreichen. Archäologische Spuren lassen vermuten, dass Tiberius auch die [[Blaue Grotte (Capri)|Blaue Grotte]] bereits gekannt und aufgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Capri beliebt als Winter- und Ferienquartier bei deutschen und anderen Künstlern, Schriftstellern und weiteren Berühmtheiten. Längere Zeit blieben u. a. [[Friedrich Alfred Krupp]], [[Christian Wilhelm Allers]], [[Rainer Maria Rilke]], [[Maxim Gorki]], [[Emil von Behring]], [[Theodor Däubler]], [[Curzio Malaparte]], [[Norman Douglas]] und [[Axel Munthe]]. [[Ferdinand Gregorovius]] besuchte die Insel 1853 und blieb einen Monat. Darüber berichtete er ausführlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Gregorivus: &amp;#039;&amp;#039;Wanderjahre in Italien.&amp;#039;&amp;#039; Agrippina-Verlag, Köln 1953, S.&amp;amp;nbsp; 127–153; [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4106#Gregorovius online] auf goethezeitportal.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maler [[Karl Wilhelm Diefenbach]], [[Hans Paule]] und [[Otto Sohn-Rethel]] lebten bis zu ihrem Tod auf der Insel. Deutsche Besucher trafen sich damals oft im [[Hotel Pagano]] oder dem Lokal &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Kater Hiddigeigei]]&amp;#039;&amp;#039;. 1899 errichteten sich die Deutschen sogar eine eigene Kirche, die bis heute existierende Deutsche Evangelische Kirche auf Capri. Auch ein eigener Friedhof wurde von den Mitgliedern der Fremdenkolonie angelegt: der bis heute existierende [[Cimitero Acattolico (Capri)|Cimitero acattolico]], auf dem über 200 Menschen nichtkatholischer Konfessionen beigesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19.  Jahrhundert entwickelte sich Capri zu einem Treffpunkt [[Homosexuell]]er und anderer Menschen, die den bürgerlichen Konventionen entfliehen wollten. Schon [[August von Platen]] bewunderte bei seinem Aufenthalt 1827 die jungen Fischer und verewigte sie in seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Die Fischer von Capri&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1898 kam [[Friedrich Alfred Krupp]], Enkel des Firmengründers, nach Capri und baute sich die Villa Krupp. Dort hatte er vermutlich schon im März 1889 eine homoerotische Beziehung mit dem Bauernjungen Giovanni Sangiorgio (* 27. Dezember 1871) angeknüpft, die dazu führte, dass er den jungen Capresen auf die [[Villa Hügel (Essen)|Villa Hügel]] nach Deutschland einlud und ihn laufend unterstützte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alfred Krupp auf Capri. Ein Skandal und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Epkenhans]], [[Ralf Stremmel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alfred Krupp. Ein Unternehmer im Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60670-0, S. 164 ([https://books.google.de/books?id=tD-dUuLFDnkC&amp;amp;pg=PA164&amp;amp;lpg=PA164&amp;amp;dq=Krupp+Giovanni+Sangiorgio&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=esGDyr9HAp&amp;amp;sig=ACfU3U2C30UPfmR_tiQyV_xkHEzD5t2lXw&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjfwJOLhpSBAxWeg_0HHe43Bt8Q6AF6BAgcEAM#v=onepage&amp;amp;q=Krupp%20Giovanni%20Sangiorgio&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ihm in einem Presseskandal unterstellt wurde, er habe mit ihm in Höhlen Orgien gefeiert, floh er nach Deutschland, wo er kurz darauf mit 48 Jahren starb, vermutlich durch Suizid. Auch [[Christian Wilhelm Allers]] hatte Affären mit Knaben. Als die italienischen Behörden ihn der [[Päderastie]] beschuldigten und festnehmen wollten, konnte er gerade noch fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maler Karl Wilhelm Diefenbach, der ab 1899 mit großem Gefolge in Capri lebte, hatte zahlreiche Affären mit seinen Schülerinnen und der Schwester seiner Frau. 1903 kam der französische Exzentriker [[Jacques d’Adelswärd-Fersen]], der bereits in Frankreich wegen Unzucht mit Minderjährigen verurteilt worden war, nach Capri, wo er sich die [[Villa Lysis]] baute. Nach seinem frühen Tod durch Rauschgift hinterließ er die Villa seinem Geliebten [[Nino Cesarini]], den er als 14-Jährigen in Rom kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roger Peyrefitte]] hat das Leben und Sterben Adelswärd-Fersens in seinem Skandalroman &amp;#039;&amp;#039;Exil in Capri&amp;#039;&amp;#039; beschrieben und lässt auch zahlreiche weitere Capri-Pilger auftreten: Krupp, Allers, Großherzog [[Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Großherzog)|Ernst Ludwig von Hessen]], die Prinzen [[Friedrich Heinrich Prinz von Preußen|Friedrich Heinrich von Preußen]], [[Ludwig Viktor von Österreich]] und [[Aribert von Anhalt]], den [[Philipp zu Eulenburg|Fürsten Eulenburg]] und den General [[Kuno von Moltke]] sowie die exzentrische [[Luisa Casati]]. Auch der berühmte Arzt [[Axel Munthe]] soll zu Patientinnen wie Königin Victoria von Schweden und Großfürstin Maria Pawlowa deutlich intimere Beziehungen als zwischen Arzt und Patientin üblich unterhalten haben. 1899 besuchte [[Alma Schindler]], spätere Frau von [[Gustav Mahler]] und anderen, nach einer ersten Affäre mit [[Gustav Klimt]], mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater Capri. Im 20.  Jahrhundert besuchte [[Marguerite Yourcenar]] mit ihrer späteren Geliebten Grace Frick die Insel, wo sie sich von ihrer problematischen Beziehung zu [[André Fraigneau]] löste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Schwab |Titel=Zeit der Aussteiger |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2021 |ISBN=978-3-406-77524-6 |Seiten=93ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel war in den 1920er Jahren auch ein beliebter Treffpunkt der [[Futurismus|Futuristen]], die ihren Wortführer [[Filippo Tommaso Marinetti]] aufsuchten. Russische Exilierte waren zuerst Revolutionäre, dann Flüchtlinge nach der [[Russische Revolution 1905|Revolution von 1905]], welche in einer sehr eng zusammengefügten Emigrantenkolonie vertreten waren. Im Mittelpunkt dieser Gruppen stand während seiner Capri-Aufenthalte [[Maxim Gorki]], der dort auch seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mutter (Gorki)|Die Mutter]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lettische Dichter und Maler [[Jānis Jaunsudrabiņš]] verarbeitete Eindrücke von der Insel in seinem 1939 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Kapri&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;„Parallel zu dieser Tragödie von Marijas Schicksal schildert der Verfasser das Leben der Einwohner von Capri und beschwört vor den Augen des Lesers wundervolle Szenerien der Natur dieser Insel herauf.“ Aus: {{Webarchiv|url=https://periodika.lndb.lv/periodika2-viewer/view/index-dev.html?lang=fr#panel:pa{{!}}issue:/p_001_dzel1939n11{{!}}article:DIVL572 |wayback=20190208164856 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jānis Jaunsudrabiņš. Kapri. Romans. Rīga, 1939. g. Akc. sab. Valters un Rapa apgāds. 224 l.&amp;amp;nbsp;p.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-16 00:36:25 InternetArchiveBot }} Rezension in &amp;#039;&amp;#039;Dzelzceļnieks&amp;#039;&amp;#039; № 11/1939, S. 22 (lettisch, hier deutsch von M. Knoll). Jaunsudrabiņšs Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Kapri&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Atpūta&amp;#039;&amp;#039; abgedruckt ({{Webarchiv|url=https://periodika.lndb.lv/periodika2-viewer/view/index-dev.html?lang=fr#panel:pp{{!}}issue:/p_001_atpu1937n678{{!}}article:DIVL382 |wayback=20190208164856 |text=№ 678 vom 29. Oktober 1937, S. 25 |archiv-bot=2022-10-16 00:36:25 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Claude Debussy]] widmete den Hügeln von Anacapri &amp;#039;&amp;#039;(Les collines d’Anacapri)&amp;#039;&amp;#039; eines seiner [[Préludes (Debussy)|Préludes]]. Auch der Schriftsteller [[Norman Douglas]] und die Maler [[Oskar Kokoschka]] (der mehrmals Gast von [[Monika Mann]] war, die ab Ende 1954 in der Villa Monacone auf Capri lebte) und [[Francis Bacon (Maler)|Francis Bacon]] weilten gern hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Capri ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Capri (Kampanien)}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Capri erstreckt sich an den Hängen im Ostteil der Insel. Die Häuser des Hauptorts gliedern sich an den zentralen Platz, die Piazzetta, von dem mit der Via Roma und der Via Camerella die Hauptgeschäftsstraßen ausgehen. Das Zentrum und der Süden des Ortes werden von großen Hotelanlagen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Straßen verbinden den Hauptort jeweils mit vielen Spitzkehren mit den beiden Häfen Marina Grande im Norden und Marina Piccola im Süden. Einen großen Teil des südlichen Zentrums nimmt auch das Kartäuserkloster Certosa ein. Die Verbindungsstraße nach Anacapri windet sich im Norden um das zentrale Bergmassiv Monte Solaro. Die Gemeinde hat {{EWZ|IT|063014}} Einwohner (Stand {{EWD|IT|063014}}). Sehenswürdigkeiten im Gemeindegebiet sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arco Naturale&lt;br /&gt;
* [[Faraglioni]]&lt;br /&gt;
* Giardini di Augusto&lt;br /&gt;
* Grotta Matermania&lt;br /&gt;
* [[Via Krupp]]&lt;br /&gt;
* Ruinen der [[Villa Jovis]] des Tiberius&lt;br /&gt;
* [[Villa Malaparte]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Lysis]] des Baron [[Jacques d’Adelswärd-Fersen|Fersen]]&lt;br /&gt;
* Certosa (Klosteranlage) mit Museo [[Karl Wilhelm Diefenbach|Diefenbach]]&lt;br /&gt;
* Deutsche evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Kirche San Costanzo&lt;br /&gt;
* Kirche Santo Stefano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anacapri ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Anacapri}}&lt;br /&gt;
Anacapri umfasst den Westteil der Insel. Hauptstraßen führen vom Hauptort zur Punta Carena mit dem Leuchtturm [[Faro di Punta Carena]] an der Südwestecke und zur Blauen Grotte im Nordwesten der Insel. Die Gemeinde hat {{EWZ|IT|063004}} Einwohner (Stand {{EWD|IT|063004}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten (Gemeindegebiet Anacapri):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blaue Grotte (Capri)|Blaue Grotte]]&lt;br /&gt;
* Le Boffe&lt;br /&gt;
* Monte Solaro&lt;br /&gt;
* [[Villa San Michele]] (Haus des Arztes und Schriftstellers [[Axel Munthe]])&lt;br /&gt;
* Kirche San Michele (1719)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zwischen dem Fährhafen Marina Grande und dem Zentrum von Capri-Ort verkehrt eine [[Standseilbahn]]. Zusätzlich besteht ein öffentliches Busnetz mit an die engen Inselstraßen angepassten Fahrzeugen und es gibt zahlreiche Großraumtaxis. Zwischen Frühling und Spätherbst ist das Benutzen von eigenen Personenkraftwagen nur Einheimischen erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.capri.com/en/come-muoversi Wie man sich fortbewegt auf Capri] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Benutzung von Fahrrädern ist nicht reglementiert. Von Anacapri führt seit 1952 ein Sessellift auf den Monte Solaro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Insel und dem Festland gibt es viele Schiffsverbindungen, sowohl große [[Fähre]]n als auch kleine, schnelle [[Tragflügelboot]]e. Nächstgelegener Hafen ist [[Sorrent]], es gibt auch Fährverbindungen nach [[Neapel]] und [[Ischia (Insel)|Ischia]] sowie an die Häfen der [[Amalfiküste]]. Nächster Flughafen ist der [[Flughafen Neapel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Capri Portrait.jpg|Capri vom Monte Solaro aus gesehen&lt;br /&gt;
P1040294.JPG|Blick über den Nord&amp;amp;shy;wes&amp;amp;shy;ten des Or&amp;amp;shy;tes Capri vom Stadt&amp;amp;shy;zen&amp;amp;shy;trum aus in Rich&amp;amp;shy;tung &amp;#039;&amp;#039;Ma&amp;amp;shy;ri&amp;amp;shy;na Gran&amp;amp;shy;de&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
Blick auf Capri.jpg|Die Insel Capri von Nordosten gesehen (2005)&lt;br /&gt;
Villa Jovis (Restauriert).jpg|Restaurier&amp;amp;shy;ter Teil der [[Villa Jovis]] (2005)&lt;br /&gt;
Blue Grotto Capri Inside.jpg|Die [[Blaue Grotte (Capri)|Blaue Grotte]] von innen&lt;br /&gt;
Arco naturale 2004-07-22 capri.jpg|Der [[Arco Naturale]], ein Na&amp;amp;shy;tur&amp;amp;shy;stein&amp;amp;shy;bo&amp;amp;shy;gen an der Ost&amp;amp;shy;küs&amp;amp;shy;te Ca&amp;amp;shy;pris&lt;br /&gt;
Il Funiculare from Marina Grande to Capri 2013.jpg|Die Stand&amp;amp;shy;seil&amp;amp;shy;bahn vom Hafen in die Stadt&lt;br /&gt;
Via krupp.JPG|Die [[Via Krupp]]&lt;br /&gt;
Pier in Capri 2013.jpg|Marina Grande&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Capri Faragiolini-Dia 247-F-00530.tif|I Faraglioni. His&amp;amp;shy;to&amp;amp;shy;ri&amp;amp;shy;sches Bild von [[Leo Wehrli]] (1932)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach der Insel Capri wurde ein Modell des Autoherstellers Ford benannt, siehe [[Ford Capri]].&lt;br /&gt;
* Nach der Insel Capri wurde der Vorspeisensalat [[Caprese]] benannt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Torta Caprese&amp;#039;&amp;#039; ist in Italien der Name einer Schokoladentorte.&lt;br /&gt;
* Der Markenname des Fruchtsaftgetränks [[Capri-Sun]] entstand ebenfalls in Anlehnung an die Insel.&lt;br /&gt;
* Der Speiseeis-Hersteller [[Langnese-Speiseeis|Langnese]] nutzt seit 1959 den Namen Capri für ein Fruchteis.&lt;br /&gt;
* Der deutsche [[Schlager]] „[[Capri-Fischer]]“ war in den 1950er Jahren sehr beliebt.&lt;br /&gt;
* Die deutsche Italo-Schlager-Band [[Roy Bianco &amp;amp; Die Abbrunzati Boys]] veröffentlichte 2020 ihr Lied &amp;#039;&amp;#039;Capri &amp;#039;82&amp;#039;&amp;#039; in Anspielung auf die Insel.&lt;br /&gt;
* Um den Touristenstrom von ca. 50.000 Personen am Tag im Sommer zu begrenzen, dürfen nur noch Reisegruppen von bis zu 40 Personen an Land kommen. Im Hauptort müssen Lautsprecher von Gruppenführern bei Stadtführungen durch Funkkopfhörer ersetzt werden, um die Lärmbelästigung zu verringern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/capri-regeln-tourismus-100.html |titel=Neue Regeln für Tourismus: Capri verbietet größere Reisegruppen |hrsg=Tagesschau |sprache=de |abruf=2026-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Capresen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Raffaele Castello]] (1905–1969), Maler&lt;br /&gt;
* [[Claretta Cerio]] (1927–2019), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Edwin Cerio]] (1875–1960), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ignazio Cerio]] (1840–1921), Naturforscher und Arzt&lt;br /&gt;
* [[Carlo Serena]] (1882–1972), päpstlicher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Rosina Viva]] (1899–1983), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Peppino di Capri]] (1939), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Sergio Rubino]] (1948–2021), Keramikkünstler, Maler, Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelm Allers|C. W. Allers]]: &amp;#039;&amp;#039;Capri&amp;#039;&amp;#039;. Hanfstaengl, München 1892.&lt;br /&gt;
* [[Claretta Cerio]]: &amp;#039;&amp;#039;Capri&amp;#039;&amp;#039;. [[Yvonne Meyer-Lohr]] (Hrsg.). Prestel Verlag, München 2007, ISBN 978-3-7913-3864-4. (Mit Fotografien von Umberto d’Aniello)&lt;br /&gt;
* Helge Classen: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach Capri&amp;#039;&amp;#039;. Harenberg, Dortmund 1988, ISBN 3-88379-547-X. (Taschenbuch mit vielen Farbfotos, Text von [[Claretta Cerio]].)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Christian Delius]], [[Dieter Richter]], [[Petra Reski]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Einmal Capri – Immer Capri, Caprigeschichten von heute.&amp;#039;&amp;#039; AZUR Verlag, Mannheim 2008, ISBN 978-3-934634-41-1. (18 Autoren)&lt;br /&gt;
* [[Werner Helwig]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Capri, magische Insel]]&amp;#039;&amp;#039;. Limes. Wiesbaden 1973.&lt;br /&gt;
* Jamie James: &amp;#039;&amp;#039;Pagan Light: Dreams of Freedom and Beauty in Capri.&amp;#039;&amp;#039; Farrar, Straus &amp;amp; Giroux, New York 2019, ISBN 978-0-374-14276-6.&lt;br /&gt;
* Humbert Kesel: &amp;#039;&amp;#039;Capri – Biographie einer Insel.&amp;#039;&amp;#039; Prestel Verlag, München 1971, ISBN 3-7913-0007-5.&lt;br /&gt;
* [[August Kopisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Entdeckung der Blauen Grotte auf der Insel Capri.&amp;#039;&amp;#039; Dieter Richter (Hrsg.), Wagenbach, Berlin 1997, ISBN 978-3-8031-1163-0.&lt;br /&gt;
* James Money: &amp;#039;&amp;#039;Capri – Island of Pleasure&amp;#039;&amp;#039;. Hamish Hamilton, London 1987, ISBN 978-0-241-11747-7&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg]], &amp;#039;&amp;#039;Capri für Kenner&amp;#039;&amp;#039;. Langen-Müller, München 1979, ISBN 3-7844-1724-8.&lt;br /&gt;
* [[Jana Revedin]]: &amp;#039;&amp;#039;Lysis&amp;#039;&amp;#039;. Wieser, Klagenfurt 2011, ISBN 978-3-85129-906-9.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gotteshaus an der Via Tragara. 100 Jahre Deutsche Evangelische Kirche auf Capri&amp;#039;&amp;#039;. La Conchiglia, Capri 2000.&lt;br /&gt;
* Jutta Ruocco-Bienengraeber: &amp;#039;&amp;#039;Es begann auf Capri.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. AZUR Verlag, 2007, ISBN 978-3-934634-30-5.&lt;br /&gt;
* Stefanie Sonnentag: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge durch das literarische Capri und Neapel&amp;#039;&amp;#039;. Arche-Verlag, Zürich / Hamburg 2003, ISBN 3-7160-2316-7.&lt;br /&gt;
* [[Axel Munthe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Buch von San Michele]].&amp;#039;&amp;#039; List Taschenbuch, 6. Edition 2009, London, ISBN 978-3-548-60929-4.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Gregorovius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Capri. Mit Bildern und Skizzen von K. Lindemann-Frommel.&amp;#039;&amp;#039; Alphons Dürr, Leipzig 1868 ([https://books.google.com/books?id=yapQAAAAcAAJ Digitalisat] auf [[Google Books]]); Neudruck &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Capri – Idylle vom Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039; Wolfgang Jess Verlag, Dresden 1952.&lt;br /&gt;
* Heinrich Zschalig: &amp;#039;&amp;#039;Die Märcheninsel. Märchen, Legenden und andere Volksdichtungen von Capri. Nach mündlichen Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Buchwerkstätten, Dresden 1925.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Capri, ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2018, ISBN 978-3-8031-2795-2.&lt;br /&gt;
* Ruth Negendank/Claus Pese: &amp;#039;&amp;#039;Zauberinsel Capri. Auf den Spuren deutschsprachiger Künstler&amp;#039;&amp;#039;, Wienand, Köln 2018, ISBN 978-3-86832-425-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Capri (island)|Capri}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|4Uu4hYuK3RjQmTs5SiII}}&lt;br /&gt;
* [http://www.capri.it/it/come-muoversi Wie man sich fortbewegt auf Capri] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-capri.de/ Deutsche Evangelische Kirche auf Capri]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=capri Capri-Motive auf Postkarten, mit Beschreibungen der Insel durch Ferdinand Gregorovius u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4201 Goethe vor Capri in Seenot]&lt;br /&gt;
* [http://www.gabbiano-capri.de/ „il gabbiano di Capri“ einzige deutschsprachige Zeitschrift über Kultur und Geschichte Capris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4009452-2|LCCN=n82029594|NDL=01155361|VIAF=151288435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Capri| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Insel (Tyrrhenisches Meer)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jannik1411</name></author>
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