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	<title>Capeshøj - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:06:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Literatur */ Ort</title>
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		<updated>2024-10-13T09:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Ort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Doppeltes Bild|rechts|Capeshøj-1.jpg|225|Capeshøj-2.jpg|225|{{center|1=Capeshøj}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Capeshøj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine große [[Megalith]]anlage am Knasterhøjvej, im Ackerland des Bauernhofes „Skiftekær“ in „Ny&amp;amp;nbsp;Gesinge“ auf der Insel [[Tåsinge]] in [[Dänemark]]. Auf alten Katasterkarten ist der Hügel von „Capes agre“ umgeben. Auf neueren Karten nennt man den gesamten Höhenrücken „Knasterhav“ (auch „Knasterhov“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Neolithikum|neolithische]] Hünengrab ist eine Anlage der [[Trichterbecherkultur]] (TBK), die zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstand. Sie war noch nicht geschützt, als zwischen 1952 und 1968 mehrere große Steine aus der Einfassung entfernt wurden. Zwischen zweien dieser Steine wurde ein gearbeitetes Stück [[Feuerstein]] gefunden. Einige andere Steinwerkzeuge fanden sich auf und um die Anlage. Etwa 30,0 m entfernt vom Hügel fanden sich Spuren von zwei kleineren Anlagen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Capeshøj-3.jpg|mini|Kammer im Capeshøj]]&lt;br /&gt;
Capeshøj auf Tåsinge ist mit etwa 37,0 m Länge der größte restaurierte Langdysse&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Langdysse&amp;#039;&amp;#039; ist die in Dänemark gebräuchliche Bezeichnung für ein Lang- oder Hünenbett, im Gegensatz dazu sind &amp;#039;&amp;#039;Runddysse&amp;#039;&amp;#039; jene Anlagen, die in einem Rundhügel liegen.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Region [[Fünen]]. Das [[Hünenbett]] hat 56 Randsteine (1,3 bis 2,6 m hoch) und [[Trockenmauerwerk]]. Auf vier Randsteinen befinden sich [[Schalenstein|Schälchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1975 registrierte das [[Tåsinge]]-Museum den Capeshøj, von dem eine erhebliche Menge an Relikten stammt. 1976–79 unternahm das Fünen-Stiftsmuseum eine Ausgrabung, bei der eine einzige Kammer gefunden wurde. Die rechteckige Kammer des [[Urdolmen]]s ist parallel zum Hügel ausgerichtet. Sie ist etwa 1,9 m lang, 0,7 m breit und 1,3 m hoch. Es besteht aus drei Steinen. Am Südende liegt ein [[Schwellenstein]]. Zwischen den Seitensteinen befindet sich Trockenmauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Hügels brachten während der frühen [[Nordische Bronzezeit|Bronzezeit]], also etwa 1000 Jahre später, Leute mindestens drei Gräber in den mit einer Rollsteinschicht bedeckten Hügel ein. An dieser Seite des Hügels fanden Archäologen eine Feuerstelle, wahrscheinlich aus der späten Bronzezeit. Nach den archäologischen Ausgrabungen wurden die Restaurierung des Capeshøj durchgeführt, und so entstand eines der schönsten Denkmäler im Einzugsgebiet der Insel Fünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Großsteingräber in Dänemark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Ebbesen: &amp;#039;&amp;#039;Danmarks megalitgrave&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: Katalog. Attika, Kopenhagen 2008, ISBN 978-87-7528-731-4, Nr. 2878.&lt;br /&gt;
* Ingrid Falktoft Anderson: &amp;#039;&amp;#039;Vejviser til Danmarks oldtid.&amp;#039;&amp;#039; Wormianum, Højbjerg 1994, ISBN 87-89531-10-8, S. 226.&lt;br /&gt;
* Karsten Kjer Michaelson: &amp;#039;&amp;#039;Fortidsminder på Fyn. Fantasiens trædesten.&amp;#039;&amp;#039; Odense Bys Museer, Odense 2003, ISBN 87-7838-853-8, S. 160.&lt;br /&gt;
* Palle Eriksen: &amp;#039;&amp;#039;Capeshøj på Tåsinge. En langdysse dækket af en bronzealderhøj.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antikvariske studier.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1980, S. 31–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geocaching.com/geocache/GC26JDY_capeshoj?guid=c1d44f03-62ca-46a6-8a6a-c11c680a0a00 Beschreibung dän. und Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/58/51.1/N|EW=10/32/16.4/E|region=DK-83|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Capeshoj}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab in der Region Syddanmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Svendborg Kommune)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Svendborg Kommune]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
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