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	<title>Canitz-Christina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:47:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Canitz-Christina&amp;diff=2280594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 14. März 2026 um 16:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-14T16:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil               = Canitz-Christina&lt;br /&gt;
|Alternativname         = Konjecy&lt;br /&gt;
|Gemeindename           = Kubschütz&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 51/10/41.99772/N&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 14/31/29.6184/E&lt;br /&gt;
|Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
|Höhe-von               = 176&lt;br /&gt;
|Höhe-bis               = 197&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 3.084&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141529 |titel=Gemarkung Canitz-Christina, Gemeinde Kubschütz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Kubschütz}}&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Kubschütz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Kubschütz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
|Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1          = 02627&lt;br /&gt;
|Vorwahl1               = 035939&lt;br /&gt;
|Lagekarte              = &lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                  = Kubschütz Canitz-Christina Aerial.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Luftbildaufnahme von Canitz-Christina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Canitz-Christina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Konjecy|Audio=Konjecy.ogg}}, ist ein Dorf in der [[Oberlausitz]] und [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Kubschütz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Es zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Rundling]] liegt nordöstlich von Kubschütz im Lößlehm-Hügelgebiet viele Berge vor dem [[Lausitzer Bergland #Topografische Beschreibung|Czorneboh-Zug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung war bereits während der [[Bronzezeit]] besiedelt, westlich des heutigen Dorfes wurde ein auf die Zeit {{nowrap|um 1000 v. Chr.}} datiertes [[Gräberfeld]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von „Kanewicz“ erfolgte 1368 in einer Urkunde des [[Domstift Bautzen|Bautzener Domstiftes]], in dem die an das Stift zu leistenden Abgaben an Hühnern, Getreide und Silberzins aufgeführt sind. 1532 waren zehn Bauern von Canitz dem Bautzener Rat und zwei dem Domstift untertänig. Die Landwirtschaft auf den fruchtbaren Böden war so ertragreich, dass sich die dem Rat untertänigen Bauern im Jahre 1602 freikauften. In Canitz bestand zudem ein Lehngut, zu dem seit 1620 eine Schäferei gehörte. Die Herkunft des Doppelnamens „Canitz-Christina“ ist nicht abschließend geklärt, bereits 1419 ist der Ort jedoch als &amp;#039;&amp;#039;Coynewitz cristani&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Möglicherweise diente der Zusatz zur Unterscheidung von [[Cannewitz (Malschwitz)|Cannewitz]]. Weitere historische Ortsnamenformen sind &amp;#039;&amp;#039;Konewicz&amp;#039;&amp;#039; (1441) und &amp;#039;&amp;#039;Conitz&amp;#039;&amp;#039; (1455),&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Canitz-Christina|Canitz-Christina}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vermutlich abgeleitet von sorbisch &amp;#039;&amp;#039;kóń&amp;#039;&amp;#039; („Pferd“), worauf der sorbische Ortsname bis heute verweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1856 unterstand das Dorf der Gerichtsbarkeit der Stadt Bautzen. Der Ort gehört zum Kirchspiel [[Purschwitz]]. Auf dem nördlichen Teil der Gemarkung, nahe [[Neupurschwitz]], wurde bis 1918 eine Ziegelei mit Tongrube betrieben. Später wurde das Gelände als Hühnerfarm genutzt. 1936 erfolgte die Eingemeindung von [[Kumschütz]]. Seit 1973 ist Canitz-Christina ein Ortsteil von Kubschütz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konjecy (Kubšicy) – wjesna tafla.jpg|mini|Ortstafel von Canitz-Christina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 176 Einwohnern; davon waren 159 [[Sorben]] (90 %) und 17 Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde der evangelische [[Bautzener Dialekt]] gesprochen. Der Sprachwechsel zum Deutschen erfolgte in Canitz-Christina während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1956 sprachen nur noch 36 Prozent der Einwohner Sorbisch. Seither ist die Sprache im Ort weitgehend aus dem Alltag verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Wjela]] (1737–1793), sorbischer Pfarrer; Vater des Malers [[Heinrich Theodor Wehle]] &amp;#039;&amp;#039;(Hendrich Božidar Wjela)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|24|26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Canitz-Christina/Konjecy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Canitz-Christina|Canitz-Christina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kubschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kubschütz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im sorbischen Siedlungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1368]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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