<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Canine_Anaplasmose</id>
	<title>Canine Anaplasmose - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Canine_Anaplasmose"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Canine_Anaplasmose&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:13:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Canine_Anaplasmose&amp;diff=2072795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maphireho am 8. Januar 2026 um 01:00 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Canine_Anaplasmose&amp;diff=2072795&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-08T01:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Canine Anaplasmose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine durch [[Zecken]] übertragene [[Infektion]]skrankheit des [[Hunde]]s, die durch [[Bakterien]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Anaplasma]]&amp;#039;&amp;#039; hervorgerufen wird. Sie gehört damit zu den [[CVBD|Vektor-basierten Hundekrankheiten]]. Die durch &amp;#039;&amp;#039;[[Anaplasma phagocytophilum]]&amp;#039;&amp;#039; hervorgerufene Erkrankung wurde früher auch als „Granulozytäre Ehrlichiose“ bezeichnet. &amp;#039;&amp;#039;A. phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; befällt auch andere Säugetiere und den Menschen (→ [[Humane Granulozytäre Anaplasmose]]), bei der Erkrankung handelt es sich also um eine [[Zoonose]]. Allerdings kommen die (seltenen) Infektionen des Menschen durch diesen Erreger nur durch Ansteckung über Zecken zustande, eine Hund-Mensch-Übertragung ist unwahrscheinlich, theoretisch aber bei direktem Blutkontakt möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Michèle Bergmann und Katrin Hartmann | Titel=Anaplasmose beim Hund – Infektion häufig, Krankheit selten| Sammelwerk=kleintier konkret| Band=18 | Nummer=5 | Jahr=2015 | Seiten= 3–7 | DOI=10.1055/s-0035-1558509}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen verläuft die Infektion beim Hund [[Infektion#Symptomauffälligkeit bzw. Abwehrkraft des Organismus|stumm]], es treten also keine Krankheitssymptome auf. Stark krankheitsauslösende Stämme des Erregers können aber auch schwere Verlaufsformen verursachen. Typische Symptome sind Fieber, punktförmige Blutungen und Nasenbluten. Die Behandlung erfolgt meist mit [[Doxycyclin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreger und Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ixodus ricinus 5x.jpg|mini|Der Gemeine Holzbock ist wichtigste Überträger für den Erreger der Anaplasmose in Mitteleuropa.]]&lt;br /&gt;
[[Anaplasma|Anaplasmen]] sind [[Gram-Färbung|Gram]]-negative [[Proteobacteria|Proteobakterien]] aus der Ordnung der [[Rickettsiales]]. Der Erreger der Caninen Anaplasmose ist &amp;#039;&amp;#039;[[Anaplasma phagocytophilum]]&amp;#039;&amp;#039;. Es handelt sich um ein ausschließlich innerhalb von Zellen lebende (obligat intrazelluläre) Bakterium, das eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die [[Granulozyt]]en, befällt. Da der Erreger früher zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrlichia]]&amp;#039;&amp;#039; gerechnet wurde, wird die Erkrankung in der älteren Literatur als „Granulozytäre Ehrlichiose“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer für den Hund ist  &amp;#039;&amp;#039;A. phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; auch für andere Säugetiere einschließlich des Menschen krankheitsauslösend. Als Überträger ([[Vektor (Biologie)|Vektor]]) fungiert vor allem der [[Gemeiner Holzbock|Gemeine Holzbock]] (&amp;#039;&amp;#039;Ixodes ricinus&amp;#039;&amp;#039;), eine in [[Europa]] weit verbreitete Zeckenart. In Nordeuropa spielt auch die [[Taigazecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Ixodes persulcatus&amp;#039;&amp;#039;) eine Rolle, in Nordamerika wird der Erreger durch die [[Hirschzecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Ixodes scapularis&amp;#039;&amp;#039;) verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rolf Bauerfeind | Titel=Zoonosen: von Tier zu Mensch übertragbare Infektionskrankheiten | Verlag=Deutscher Ärzteverlag | Ort=Köln | Jahr=2013 | Seiten= 213 | ISBN=978-3-7691-1293-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Infektion mit &amp;#039;&amp;#039;A. phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; kommt in ganz [[Nordeuropa|Nord-]] und [[Mitteleuropa]] vor und ist auch in [[Deutschland]] häufig, im Gegensatz zu der nur im [[Mittelmeer]]raum auftretenden [[Canine Ehrlichiose|Caninen Ehrlichiose]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohn&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Barbara Kohn | Titel=Anaplasma phagozytophilum: Neue Untersuchungen zur Prävalenz, Klinik und Prophylaxe| Sammelwerk=Kleintiermedizin | Nummer=3/4 | Jahr=2010 | Seiten= 98–106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Übertragung des Erregers erfolgt während des Saugakts nach 24 bis 48 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Stefan Pachnicke | Titel=Vektorprophylaxe: Indirekte Reduktion des Übertragungsrisikos für [[CVBD]]-Erreger.| Sammelwerk=Der Praktische Tierarzt | Nummer=5 | Band= 97| Jahr=2016 | Seiten= 468–469}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkrankung wurde in der Vergangenheit vor allem in der [[Schweiz]] beobachtet („Schweizerische Ehrlichiose“). Neuere Untersuchungen zeigten auch in Deutschland ein relativ häufiges Auftreten. Die [[Seroprävalenz]] bei Hunden in Deutschland schwankte in aktuellen Studien zwischen 19 und 50 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohn&amp;quot;/&amp;gt; und wie in der Schweiz ist etwa ein Prozent der Holzböcke Träger des Erregers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=D. Schaarschmidt-Kiener und W. Müller | Titel=Labordiagnostische und klinische Aspekte der kaninen Anaplasmose und Ehrlichiose| Sammelwerk=Tierärtl. Praxis | Band=35| Jahr=2007 | Seiten= 129–136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach gegenwärtigem Kenntnisstand kommt es nach überstandener [[Erkrankung]] oder erfolgreicher Behandlung nicht zu einer Erregerelimination, das heißt, einmal infizierte Tiere bleiben lebenslang Träger des Erregers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite für Hunde krankheitsauslösende Anaplasmen-Art ist &amp;#039;&amp;#039;[[Anaplasma platys]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie stammt eigentlich aus [[Amerika]], mittlerweile gibt es aber Naturherde im äußersten Süden Europas. &amp;#039;&amp;#039;A. platys&amp;#039;&amp;#039; wird von der [[Braune Hundezecke|Braunen Hundezecke]] übertragen und verursacht die [[Canine Cyclische Thrombozytopenie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Die [[Inkubationszeit]] beträgt 2 bis 20 Tage. Die Folgen einer Infektion sind sehr unterschiedlich, die Mehrzahl der Hunde zeigt jedoch keinerlei Symptome. Abhängig von der krankheitsauslösenden Potenz des Erregerstammes und der Abwehrkraft des Tieres können aber auch schwere Krankheitsbilder auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine klinisch manifeste Erkrankung durch &amp;#039;&amp;#039;Anaplasma phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; verläuft meist mit Abgeschlagenheit, Fieber und Fressunlust.&lt;br /&gt;
Typisch ist eine Abnahme der [[Thrombozyt|Blutplättchen]] ([[Thrombozytopenie]]) mit Neigung zu Blutungen, die in 80 % der Fälle auftritt.  Sehr häufig werden daher Nasenbluten, [[Petechie|punktförmigen Blutungen]] der Schleimhäute und Organblutungen beobachtet. Die durch die Organblutungen ausgelösten Entzündungsreaktionen können je nach betroffenem Organsystem zu Husten, vermehrtem Trinken, Magen-Darm-Symptomen und neurologischen Störungen wie Anfälle, [[Ataxie]] und [[Propriozeption|propriozeptive]] Defizite führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem können Muskelverhärtungen, [[Polyarthritis]] mit Gelenkschmerz, Gelenkschwellungen und Lahmheit sowie Gewichtsverlust auftreten. Bei einer gleichzeitigen Infektion mit Borrelien (→ [[Lyme-Borreliose des Hundes|Borreliose]]), welche ebenfalls vom Holzbock übertragen werden, sind die Krankheitszeichen meist stärker ausgeprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantschev&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Nikola Pantschev | Titel=Canine granulozytäre Anaplasmose beim Hund - Teil 2: Diagnostik, Therapie und Prophylaxe| Sammelwerk=Tierärztl. Journal | Band=2 |Jahr=2010 | Seiten= 132–133}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Blutbild lassen sich neben der Thrombozytopenie häufig eine Abnahme der ebenfalls zu den weißen Blutkörperchen gehörenden [[Lymphozyt]]en ([[Lymphopenie]]), eine Blutarmut ohne ausreichende Blutneubildung, aber mit normalen Blutfarbstoffgehalt (nichtregenerative normochrome [[Anämie]]), ein Mangel des Bluteiweißes [[Albumin]] ([[Hypalbuminämie]]), ein Anstieg der [[Immunglobulin G|Abwehreiweiße]] im Blut ([[Hyperglobulinämie]]) sowie eine Erhöhung der [[alkalische Phosphatase|alkalischen Phosphatase]] und des [[C-reaktives Protein|C-reaktiven Proteins]] nachweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantschev&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anaplasma phagocytophilum cultured in human promyelocytic cell line HL-60.jpg|mini|„Morulae“ von &amp;#039;&amp;#039;A. phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; (hier in einer Zellkultur humaner [[Promyelozyt]]en)]]&lt;br /&gt;
Der Nachweis von 2–5&amp;amp;nbsp;µm großen, maulbeerartigen Einschlüssen („Morulae“) innerhalb der [[Neutrophiler Granulozyt|Neutrophilen Granulozyten]] im gefärbten [[Blutausstrich]] stellt ein einfaches Verfahren zum Erregernachweis dar. Diese „Morulae“ entstehen durch Vermehrung der Bakterien innerhalb von [[Vakuole]]n des [[Cytoplasma]]s, wodurch sogenannte Elementarkörperchen entstehen, die sich zu [[Einschlusskörperchen]] zusammenlagern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Rolf Bauerfeind | Titel=Zoonosen: von Tier zu Mensch übertragbare Infektionskrankheiten | Verlag=Deutscher Ärzteverlag | Ort=Köln | Jahr=2013 | Seiten= 211 | ISBN=978-3-7691-1293-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings ist nur ein positiver Nachweis beweisend, da einige Erkrankungen ohne Morulabildung verlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt; Zudem existiert ein Schnelltest zum Nachweis eines Oberflächenproteins (p44/MSP2), mit dem gleichzeitig auch das C6-Peptid von [[Borrelia burgdorferi|&amp;#039;&amp;#039;Borrelia burgdorferi&amp;#039;&amp;#039; sensu lato]] und damit eine Koinfektion mit Borrelien nachgewiesen werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantschev&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 10 bis 14 Tage nach der Infektion bzw. zwei bis fünf Tage nach dem Erscheinen von Morulae lassen sich [[Antikörper]] gegen &amp;#039;&amp;#039;A. phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; mittels [[Immunfluoreszenz|indirektem Immunofluoreszenztest]] (IFAT) nachweisen. Die [[Titer (Medizin)|Titer]] steigen in den ersten zwei bis drei Wochen an und können nach sieben Monaten wieder unter die Nachweisgrenze fallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantschev&amp;quot;/&amp;gt; Problematisch ist, dass etwa 40 % der Hunde zum Zeitpunkt der Erkrankung noch seronegativ sind und aufgrund der langen Persistenz der Antikörper muss ein akuter Krankheitsfall auch nicht mit der &amp;#039;&amp;#039;A.-phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039;-Infektion in Zusammenhang stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohn&amp;quot;/&amp;gt; Zur Diagnostik einer akuten Anaplasmose ist der Antikörpernachweis daher nicht geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels [[Polymerase-Kettenreaktion]] (PCR) ist ein direkter Nachweis der [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] des Erregers und auch eine Differenzierung zwischen &amp;#039;&amp;#039;A. phagocytophilum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;A. platys&amp;#039;&amp;#039; möglich, zwischen denen in den serologischen Tests eine [[Kreuzreaktivität]] besteht. Ein PCR-Nachweis ist bereits etwa eine Woche vor Erscheinen der Morulae möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantschev&amp;quot;/&amp;gt; Der PCR-Nachweis im Blut ist ab dem zweiten Tag nach der Infektion bis zu einem Zeitraum von drei bis sechs Wochen möglich. Trotz der vermuteten Erregerpersistenz ist dieser Nachweis daher zum Nachweis einer akuten Infektion geeignet. Da viele Hunde eine stumme Infektion durchmachen, ist eine positive PCR allerdings kein Beweis, dass die vorliegende Erkrankung auch wirklich eine Anaplasmose ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da keines der Verfahren eine sichere Diagnosestellung erlaubt, müssen drei Hauptkriterien für eine definitive Diagnose erfüllt sein:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# positiver direkter Erregernachweis (PCR oder Morulae)&lt;br /&gt;
# Thrombozytopenie&lt;br /&gt;
# Anstieg der Thrombozytenzahl bei Behandlung mit [[Doxycyclin]] innerhalb von wenigen Tagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung und Vorbeugung ==&lt;br /&gt;
Die Therapie erfolgt durch [[Antibiotikum|Antibiotika]] wie [[Doxycyclin]], [[Tetracyclin]] und [[Oxytetracyclin]] über zwei bis vier Wochen. Die Behandlung sollte nur bei Vorliegen klinischer Symptome, also nicht bei stummer Infektion vorgenommen werden. Zur Therapiekontrolle sollte die Thrombozytenzahl überwacht werden. Eine vorbeugende Impfung existiert nicht. Durch regelmäßige Kontrolle und sofortige Entfernung von Zecken bzw. durch den Einsatz von zeckenabwehrenden Wirkstoffen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Permethrin]] oder [[Deltamethrin]]) kann eine Infektion aber verhindert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur | Autor=Peter F. Suter | Titel=Ehrlichiosen, Anaplasmosen, Neorickettsiosen (Rickettsiales-Infektionen, Hunderickettsiosen, canine rickettsiosis) | Herausgeber=Peter F. Suter und Barbara Kohn | Sammelwerk=Praktikum der Hundeklinik |Auflage=10. | Verlag=Paul Parey | Ort=Hamburg | Jahr=2006 | Seiten= 299–302 | ISBN=978-3-8304-4141-0 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakterielle Infektionskrankheit bei Hunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoonose]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maphireho</name></author>
	</entry>
</feed>