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	<title>Candrian Catering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Candrian Catering AG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1979 (Einzelfirma)&amp;lt;br /&amp;gt;1999 (AG)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = * Reto Candrian&amp;lt;br /&amp;gt;([[Chief Executive Officer|CEO]])&lt;br /&gt;
* [[Martin Candrian]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsident]])&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 1180 (2010)&lt;br /&gt;
| Umsatz            = 146 Mio. [[Schweizer Franken|CHF]] (2018)&lt;br /&gt;
| Stand             = &lt;br /&gt;
| Branche           = Gastronomie, Hotel&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.candrian.com/ www.candrian.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Candrian Catering AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Zürich]] ist ein [[Schweiz]]er [[Gastronomie]]unternehmen. Sie ist hauptsächlich in der Stadt Zürich tätig und betreibt im Jahr 2011 insgesamt 31 [[Restaurant]]s, elf [[Take-away]]s, einen [[Catering|Catering Service]], eine Weinhandlung sowie zwei [[Hotel]]s. Zudem ist sie am Luxushotel &amp;#039;&amp;#039;[[Suvretta House]]&amp;#039;&amp;#039; in [[St. Moritz]] beteiligt. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 1180 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2010 einen Nettoumsatz von 114 Millionen Schweizer Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die Candrian Catering legte [[Martin Candrian]] 1979 mit der Übernahme des Pachtvertrags für das «Bahnhofsbuffet Zürich HB» von seinem Vater Rudolf Candrian. Das «Bahnhofsbuffet» umfasste sämtliche Restaurationsbetriebe im [[Zürich Hauptbahnhof|Zürcher Hauptbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Candrian stammt aus einer traditionsreichen Gastrofamilie. Sein Urgrossvater mütterlicherseits, [[Anton Bon]], gilt als einer der Pioniere des Schweizer Tourismus im ausgehenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und war Besitzer verschiedener Hotels, unter anderem der Luxushotels &amp;#039;&amp;#039;Park Hotel Vitznau&amp;#039;&amp;#039; in [[Vitznau]] und &amp;#039;&amp;#039;Suvretta House&amp;#039;&amp;#039; in St.&amp;amp;nbsp;Moritz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|30126|Bon, Anton|Autor= Silvio Margadant}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Familientradition ging über Generationen weiter, unter anderem an [[Hans Bon]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|35468|Bon, Hans|Autor= Silvio Margadant}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und später an seinem Schwiegersohn Rudolf Candrian&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Morgenthaler |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swz-003:1974:47#688 |titel=Rudolf Candrian-Bon, 1953 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-19 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bon gelang es 1921 von den [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] die Restauration im Zürcher Hauptbahnhof als Gesamtpächter zu übernehmen. Er brachte den Familienbetrieb vergleichsweise unbeschadet durch die [[Weltwirtschaftskrise]] und den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach seinem Tod im Jahre 1950 übernahm Rudolf Candrian den Familienbetrieb mehrheitlich. Die Neuausschreibung des Pachtvertrags für das «Bahnhofsbuffet» im Jahre 1955 verteidigte Rudolf Candrian, im Gegenzug gab er die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Suvretta House&amp;#039;&amp;#039; an seinen Bruder Albert Candrian ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Candrian trat 1975 in den Familienbetrieb unter Leitung seines Vaters Rudolf ein. Mit der Neuausschreibung der Pacht für das «Bahnhofsbuffet» wurde auch der Generationenwechsel im Familienbetrieb in die Wege geleitet. Gegen ein mittlerweile sehr breites Feld von Mitbewerbern, konnte die Familie Candrian den Pachtvertrag 1978 erneut verteidigen; mit Martin Candrian übernahm 1979 schliesslich die dritte Generation, die Leitung der Bahnhofsgastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenfalls 1979 begonnene Bau der unterirdischen Geschosse des Hauptbahnhofs führte die folgenden 20 Jahre lang zu Unannehmlichkeiten, und mit der Eröffnung des Ladengeschosses verkauften ab 1990 nun auch der Detailhändler [[Migros]] sowie weitere Imbisslokale Getränke und kleine Mahlzeiten mitten im Bahnhof. Um das Geschäftsrisiko besser zu verteilen, fasste man unter Martin Candrian daher auch Standorte ausserhalb des Hauptbahnhofs ins Auge. Der Bahnhofsumbau zahlte sich schliesslich aus, er erlaubte die Einrichtung von zusätzlichen Arbeitsräumen für die Bahnhofsgastronomie und die Integration eines zentralen [[Catering]]betriebs im Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Aktivitäten fasste Martin Candrian daher Mitte 1999 in der neu gegründeten «Candrian Catering AG» mit Sitz im Hauptbahnhof zusammen. Ins Unternehmen eingebracht wurden dabei die bisherigen Einzelunternehmen «Restaurants Bahnhofbuffet Zürich HB», «Bahnhofbuffet [[Bahnhof Zürich Enge|Zürich Enge]]», «Restaurant Rapido» und «Gasthof zum Hirschen am See» in [[Meilen]] sowie die Anteile an der «Aktiengesellschaft Suvretta-Haus».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2000 gründete Martin Candrian als Schweizer Franchisenehmer der deutschen [[Nordsee (Restaurantkette)|Nordsee Schnellrestaurantkette]] die Tochtergesellschaft «Candrian Seafood AG» und eröffnete im Oktober 2000 die &amp;#039;&amp;#039;Meeresbuffet&amp;#039;&amp;#039;-Filiale im Hauptbahnhof und eine kleinere &amp;#039;&amp;#039;Store&amp;#039;&amp;#039;-Filiale im Dezember in Winterthur. Im November 2001 kam im Hauptbahnhof ebenfalls eine &amp;#039;&amp;#039;Store&amp;#039;&amp;#039;-Filiale hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schritte aus der reinen Bahnhofsgastronomie heraus, unternahm man Mitte 2002 durch die vollständige Übernahme der «Hotel Montana Zürich AG». Mit dem zweiten Hotel, nach dem bereits 1986 übernommenem &amp;#039;&amp;#039;Hirschen am See&amp;#039;&amp;#039;, kam auch die Bistrot/Bar «Le Lyonnais» hinzu. Ebenfalls in der Innenstadt, nahe beim [[Paradeplatz]], kam das &amp;#039;&amp;#039;Bistrot «vis-à-vis»&amp;#039;&amp;#039; mit dem angegliederten &amp;#039;&amp;#039;Le Café&amp;#039;&amp;#039; am Talacker hinzu. Das grösste Medienecho löste allerdings die Übernahme der im Oktober 1990 eröffneten &amp;#039;&amp;#039;Brasserie Lipp&amp;#039;&amp;#039; im Gebäude der [[Urania-Sternwarte Zürich]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnungen weiterer Nordsee-Filialen erfolgten im November 2002 am Zürcher Rennweg – und damit deutlich ausserhalb der Bahnhofsumgebung – und im Dezember im [[Bahnhof Bern|Berner Bahnhof]]. Im März 2003 folgte schliesslich die sechste Nordsee-Filiale am [[Flughafen Zürich|Zürcher Flughafen]], die im [[Food-Court|Foodcourt]] des neu erstellten Shoppingbereichs &amp;#039;&amp;#039;Airport Plaza&amp;#039;&amp;#039; eröffnet wurde – es sollte die letzte bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im März 2007 das [[Urban Entertainment Center]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sihlcity]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet wurde, erhielt das Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Imagine&amp;#039;&amp;#039; im HB einen Ableger im Stadtteil [[Wiedikon]]. Aufgrund der hohen Kosten gab die [[Neue Zürcher Zeitung]] (NZZ) ihre zuletzt faktisch als Schaudruckerei betriebene Zeitungsdruckerei am Hauptsitz neben dem [[Opernhaus Zürich|Opernhaus]] auf; neben der Umnutzung der Räume für den Detailhandel, erfolgte auch der Umbau für einen kombinierten Restaurant- und Barbetrieb im NZZ-Gebäude. Im Wettbewerbsverfahren, das die NZZ hierfür durchführte, überzeugte schliesslich das von Candrian vorgelegte Konzept: im Oktober 2008 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Brasserie Schiller&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Goethe Bar&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expansion nach Basel wurde 2007 beschritten, als der Basler Kunstverein die Pacht für das &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039; neu ausschrieb. Nachdem feststand, dass Candrian den Pachtvertrag übernehmen kann, wurde Ende 2007 die «Restaurant Kunsthalle Basel AG» gegründet und der Betrieb des Restaurants, der &amp;#039;&amp;#039;Kunsthalle Bar&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Campari Bar&amp;#039;&amp;#039; per 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2008 übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit unter den Erwartungen entwickelten sich derweil die &amp;#039;&amp;#039;Nordsee&amp;#039;&amp;#039;-Filialen, die ausserhalb des Hauptbahnhofs und des Flughafens nicht Fuss fassen konnten. Als Konsequenz wurden die drei Filialen am Zürcher Rennweg, in Winterthur und in Bern wieder geschlossen; Ende 2009 wurde die «Candrian Seafood AG» mit der Muttergesellschaft fusioniert und aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Basel konnte man im Juli 2010 im alten Kerngeschäft expandieren und betreibt seither die &amp;#039;&amp;#039;Brasserie Basel&amp;#039;&amp;#039; im [[Bahnhof Basel SBB]], neben den drei Imbiss- und Take-Away-Lokalen &amp;#039;&amp;#039;Hallo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Blueberry&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Central&amp;#039;&amp;#039;. Ebenfalls in Vorbereitung war dazumal bereits die Übernahme des Restaurants &amp;#039;&amp;#039;Zum Braunen Mutz&amp;#039;&amp;#039; am [[Barfüsserplatz]], welches nach einem zehnmonatigen Umbau im März 2011 wiedereröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 32 Jahren als Geschäftsführer hat Martin Candrian am 1. Juli 2011 die Leitung des Unternehmens an Claudio Bieri abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Gasser: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-Koenig-der-Bahnhofrestaurants-isst-am-liebsten-Linsen-mit-Senfsauce-/story/19029761 Der König der Bahnhofrestaurants isst am liebsten Linsen mit Senfsauce]&amp;#039;&amp;#039;, [[Tages-Anzeiger]], 10. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.bilanz.ch/gespraech/martin-candrian-es-muss-sein |wayback=20110710034442 |text=Martin Candrian: «Es muss sein» |archiv-bot=2023-12-02 06:34:39 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; in: [[Bilanz (Schweizer Wirtschaftsmagazin)|Bilanz]] 13/11 vom 6. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit September 2014 ist Reto Candrian CEO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.candriancatering.ch/ Website der Candrian Catering AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1085984370|VIAF=872145857942023020959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsunternehmen (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantinen und Caterer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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