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	<title>Camptown Races - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T05:53:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grashalm900: /* Text */</title>
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		<updated>2025-04-24T21:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Text&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width: 310px; border: 1px solid #E8E8E8;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Camptownraces.gif|180px]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Camptownraces2.gif|180px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | Arrangement von &amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; für Gesang und Gitarre von 1852&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Camptown Races.MID|&amp;lt;small&amp;gt;Hörbeispiel&amp;lt;/small&amp;gt;}} ist ein [[Lied|Song]] des [[Vereinigte Staaten von Amerika|amerikanischen]] [[Komponist]]en [[Stephen Foster]], der 1850 erstmals im Druck erschien. Das Stück ist auch unter dem Alternativtiteln &amp;#039;&amp;#039;Camptown Ladies&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gwine-Going to Run All Night &amp;#039;&amp;#039; bekannt, sein Text schildert in überzeichnetem [[Afroamerikanisches Englisch|afroamerikanischem Englisch]] Begebenheiten während eines [[Pferderennen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; beschränkt sich in seinen musikalischen Mitteln auf einfache Wendungen, die den volkstümlichen Charakter des Stücks unterstreichen. Wie alle 201 von Foster veröffentlichten Lieder und Instrumentalsätze ist es in einer [[Dur]]-[[Tonart]] gehalten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart|MGG]], Bd. 1, S. 425&amp;lt;/ref&amp;gt;, die meisten frühen Ausgaben schreiben [[D-Dur]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Melodie]] im &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;/&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-Takt ist streng [[Diatonik|diatonisch]] und kann, wie im gezeigten Notenbeispiel, ausschließlich mit den drei Haupt-[[Akkord]]en [[Tonika]], [[Subdominante]] und [[Dominante]] begleitet werden. Formal besteht der Song aus einer achttaktigen [[Strophe]], die einmal – mit neuem Text – wiederholt wird, und einem folgenden, ebenfalls achttaktigen [[Refrain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf typische Stilmerkmale der – damals ohnehin erst im Entstehen begriffenen – [[Afroamerikanische Musik|afroamerikanischen Musik]] greift Foster nicht zurück. Der charakteristische [[Synkope (Musik)|synkopierte]] [[Rhythmus (Musik)|Rhythmus]], auf den die Silben „doo-dah!“ gesungen werden, ist in dieser Form auch in der Volksmusik der [[Britische Inseln|britischen Inseln]] sehr häufig anzutreffen (zum Beispiel als eine Variante des [[Scotch snap]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text ==&lt;br /&gt;
Zwar wird gelegentlich versucht, den Schauplatz des unorganisierten, turbulenten Treibens, von dem das Lied berichtet, mit einem Städtchen namens &amp;#039;&amp;#039;Camptown&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung zu bringen, das tatsächlich in Fosters Heimatstaat [[Pennsylvania]] existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Auch Sammlungen mit akademischem Anspruch weisen auf einen zumindest möglichen Zusammenhang hin, vgl. beispielsweise [https://tspace.library.utoronto.ca/html/1807/4350/poem833.html hier].&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch spielte die Tradition der [[Blackface]]-Komödie, deren Tonfall im Song aufgenommen wird, zu Fosters Lebzeiten in aller Regel in klischeehafter Weise auf die [[Südstaaten]] an. Der Foster-Biograph Ken Emerson weist darüber hinaus darauf hin, dass der Komponist in keinem einzigen seiner Lieder seine engere Heimat besingt. Das improvisierte Pferderennen, das den Rahmen der „Handlung“ von &amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; bietet, passt dagegen recht gut zu den provisorischen [[Zeltlager]]n (&amp;#039;&amp;#039;camptowns&amp;#039;&amp;#039;), wie sie zum Beispiel für die Arbeiter entlang der [[Eisenbahn]]-Strecken existierten, die damals in großer Zahl neu angelegt wurden.&lt;br /&gt;
:De Camptown ladies sing dis song, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:De Camptown race-track five miles long, Oh, doo-dah day!&lt;br /&gt;
:I come down dah wid my hat caved in, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:I go back home wid a pocket full of tin, Oh, doo-dah day!&lt;br /&gt;
Refrain:&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Gwine to run all night!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Gwine to run all day!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;ll bet my money on de bob-tail nag,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Somebody bet on de bay.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:De long tail filly and de big black hoss, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:Dey fly de track and dey both cut across, Oh, doo-dah-day!&lt;br /&gt;
:De blind hoss sticken in a big mud hole, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:Can&amp;#039;t touch bottom wid a ten foot pole, Oh, doo-dah-day&lt;br /&gt;
Refrain&lt;br /&gt;
:Old muley cow come on to de track, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:De bob-tail fling her ober his back, Oh, doo-dah-day!&lt;br /&gt;
:Den fly along like a rail-road car, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:Runnin&amp;#039; a race wid a shootin&amp;#039; star, Oh, doo-dah-day!&lt;br /&gt;
Refrain&lt;br /&gt;
:See dem flyin&amp;#039; on a ten mile heat, Doo-dah doo-dah!&lt;br /&gt;
:Round de race track, den repeat, Oh, doo-dah-day!&lt;br /&gt;
:I win my money on de bob-tail nag, Doo-dah! doo-dah!&lt;br /&gt;
:I keep my money in an old tow-bag, Oh, doo-dah-day!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinngemäße Übersetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeltstadt-Damen singen dieses Lied: Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Die Zeltstadt-Rennbahn ist fünf Meilen lang, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
Ich komme mit eingefallenem Hut runter, Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Ich gehe mit einer Tasche voller Zinn (Münzgeld) nach Hause, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rennen geht wohl die ganze Nacht!&lt;br /&gt;
Und den ganzen Tag!&lt;br /&gt;
Ich wette mein Geld auf den stummelschwänzigen Gaul,&lt;br /&gt;
Jemand hat auf den Braunen gewettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langschwänzige Stute und das große schwarze Pferd, Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Sie fliegen über die Strecke und schneiden beide quer, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
Das blinde Pferd steckt in einem großen Schlammloch fest, Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Mit einer drei Meter langen Stange kommt man nicht auf den Boden, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein altes Maultierkuh, komm auf die Rennbahn, Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Den Stummelschwanz schleudert es über das Hinterteil, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
Dann fliegen sie entlang wie ein Eisenbahnwaggon, Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Laufen ein Rennen wie eine geschossener Stern, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieh sie auf einem Zehn-Meilen-Lauf fliegen, Doo-dah, doo-dah!&lt;br /&gt;
Rund um die Rennbahn, immer wieder, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
Ich gewinne mein Geld mit dem stummelschwänzigen Gaul, Doo-dah! Doo-dah!&lt;br /&gt;
Ich bewahre mein Geld in einer alten Schlepptasche auf, Oh, Doo-dah-day!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge seiner Verbindung mit den [[Minstrel Show]]s wird &amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; heutzutage oftmals als Lied mit [[Rassismus|rassistischem]] Unterton betrachtet, obwohl Stephen Foster selbst keine Sympathien für die in den USA seiner Zeit noch herrschende [[Sklaverei in den Vereinigten Staaten|Sklaverei]] hegte, im [[Sezessionskrieg]] für die Sache der Union eintrat und in seinen Kompositionen ein weniger diskriminierendes Bild von schwarzen Amerikanern zu zeichnen bestrebt war, als dies um 1850 üblich war. Die Übersetzung zeigt, dass es keinen rassistischen Inhalt im Text gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:StephenFoster.jpeg|mini|Stephen Foster (1826–1864)]]&lt;br /&gt;
Der Song erschien zuerst als Teil der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Stephen Foster&amp;#039;s Plantation Melodies&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel „Gwine to Run All Night“ bei F. D. Benteen in [[Baltimore]] und W. T. Mayo in [[New Orleans]].&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret E. Kenny: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Stephen Collins Foster&amp;#039;&amp;#039; in: MGG, Bd. 4, S. 591ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie auch andere Kompositionen Fosters, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Oh! Susanna&amp;#039;&amp;#039;, wurde das Stück gerne im Rahmen von [[Minstrel]]-Shows dargeboten und wurde so noch im Verlauf des 19. Jahrhunderts fester Bestandteil der musikalischen [[Folklore]] der USA. Die erste Minstrel-Truppe, die &amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; öffentlich darbot, waren &amp;#039;&amp;#039;[[Christy&amp;#039;s Minstrels]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich seit 1847 auf Interpretationen von Fosters Musik spezialisiert hatten. Ihnen wird daher auch die „[[Uraufführung]]“ der Nummer im Jahr 1850 zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Giacomo Puccini]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[La fanciulla del West]]&amp;#039;&amp;#039; von 1910 wird durch die auffällige Silbenfolge „Doo-da, doo-da day“ auf Fosters Song angespielt. [[Charles Ives]] verarbeitete das Thema mehrfach in seinen Kompositionen, beispielsweise erscheint es, vom [[Horn (Musikinstrument)|Horn]] vorgestellt, in seiner 2. [[Sinfonie]]. [[Earl Wild]] variiert es in 20 &amp;#039;&amp;#039;Variations on a Theme of Stephen Foster&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester (1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Jazz]] wurde die bekannte Melodie häufig aufgegriffen. So gehört sie zu den bevorzugten [[Lick]]s des für seine [[intrinsisch]] humorvollen Zitate bekannten [[Kontrabass]]isten [[Slam Stewart]], während der [[Keyboarder]] [[Jim Beard]] eine stilistisch modernere Version unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ode to the Doo Da Day&amp;#039;&amp;#039; verfasste, die durch den [[Tenorsaxophon]]isten [[Michael Brecker]] bekannt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine internationale Bekanntheit verdankt &amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; vor allem der [[Zeichentrickfilm]]serie &amp;#039;&amp;#039;[[Looney Tunes]]&amp;#039;&amp;#039;, wo es von [[Bugs Bunny]] und insbesondere von dem Hahn [[Foghorn Leghorn]] – als dessen Kennmelodie der Song gelten kann – gesungen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mel Brooks]] spielt in der Eröffnungsszene seiner 1974 entstandenen [[Western]]-[[Parodie]] [[Der wilde wilde Westen|&amp;#039;&amp;#039;Blazing Saddles&amp;#039;&amp;#039;]] deutlich auf die bereits erwähnte rassistische Implikation des Liedes an: Als der Anführer einer Bande weißer [[Revolverheld]]en eine Gruppe schwarzer Eisenbahnarbeiter auffordert, einen „good ole nigger [[Worksong|work song]]“ für ihn zu singen, intonieren diese [[Cole Porter]]s &amp;#039;&amp;#039;I Get a Kick out of You&amp;#039;&amp;#039; (von 1934), also einen ausgesprochen urbanen Schlager aus dem [[Great American Songbook]]. Die groteske Komik der Szene beruht, von der makabren Umdeutung des [[Anachronismus|anachronistisch]] zitierten vorherigen Titels abgesehen, darauf, dass es die weißen Banditen sind, die dann &amp;#039;&amp;#039;Camptown Races&amp;#039;&amp;#039; anstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Oxford English Dictionary]] führt das Wort &amp;#039;&amp;#039;doodah&amp;#039;&amp;#039; unter ausdrücklichem Bezug auf Fosters Komposition als [[Umgangssprache|Slang]]ausdruck für „dithering“, „unruhig, aufgeregt“.&amp;lt;ref&amp;gt; Oxford English Dictionary, 2. Auflage, 1989. s. v. doodah &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ken Emerson: &amp;#039;&amp;#039;Doo-dah!: Stephen Foster and the Rise of American Popular Culture&amp;#039;&amp;#039;. Da Capo, New York 1998, ISBN 0-306-80852-8.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)|Friedrich Blume]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; Directmedia, Berlin 2001, ISBN 3-89853-160-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/CamptownRacesByBillyMurray1911 „Camptown Races“] gesungen im Minstrel-Stil von [[Billy Murray]] (1911)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2Uah9ZY9YOw Die ungekürzte Fassung des &amp;#039;&amp;#039;Looney Tunes/Merrie Melodies&amp;#039;&amp;#039;-Cartoons „Fresh Hare“, in der Bugs Bunny den Song in Form einer Minstrel-Show darbietet.] &amp;lt;small&amp;gt;Die betreffende abschließende Sequenz wurde später geschnitten, da die Darstellung als rassistisch empfunden wurde.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folksong]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied 1850]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grashalm900</name></author>
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