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	<title>Camps-la-Source - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:44:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Camps-la-Source&amp;diff=1140173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Danone17: Name auf Okzitanisch</title>
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		<updated>2024-09-30T13:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Name auf Okzitanisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Camps-la-Source&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Camps-la-Source (Var).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Var|Var]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Brignoles|Brignoles]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Garéoult|Garéoult]]&lt;br /&gt;
|insee=83030&lt;br /&gt;
|cp=83170&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Comté de Provence]]&lt;br /&gt;
|longitude=06/05/40/O&lt;br /&gt;
|latitude=43/23/11/N&lt;br /&gt;
|alt mini=259&lt;br /&gt;
|alt maxi=637&lt;br /&gt;
|km²=22.47&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.campslasource.fr/ www.campslasource.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camps-la-Source&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Okzitanische Sprache|okzitanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Camps&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|83030}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|83030}}) im [[Département Var]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Camps-la-Source liegt fünf Kilometer südwestlich von [[Brignoles]] am Fuß der felsigen Hänge des 591&amp;amp;nbsp;m hohen Saint-Quinis. Hier entspringt neben vielen anderen kleinen Quellen das Flüsschen &amp;#039;&amp;#039;Val de Camps&amp;#039;&amp;#039;, ein Zufluss des [[Caramy]], der der Gemeinde ihren Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ortschaft belegen Überreste einer [[gallo-römische Kultur|gallo-römischen]] Villa und einer eingefassten Quelle die antike Besiedelung der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 6. Jahrhundert zog sich der heilige [[Quenin]] in seine Eremitage in der später nach ihm benannten, wilden Felslandschaft zurück, bevor er 556 zum Bischof von [[Vaison-la-Romaine]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde Camps-la-Source erstmals im Jahr 1012 als &amp;#039;&amp;#039;in Camis&amp;#039;&amp;#039; und etwas später im Jahr 1060 als &amp;#039;&amp;#039;de Camps&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Lange Zeit führte der Ort dann den Namen &amp;#039;&amp;#039;Camps-les-Brignoles&amp;#039;&amp;#039;. Er unterstand der Herrschaft der nahe gelegenen Abtei [[La Celle (Var)|La Celle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert gab es in der Gemeinde dreißig Filzhutfabriken. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Betrieb der letzten eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Camps02.JPG|mini|hochkant=0.85|Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Ort am Hang über einer vom Weinbau geprägten Ebene hat einiges seines ursprünglichen Charakters bewahrt. Enge Straßen und hohe Häuser mit schön gestalteten hölzernen oder steinernen Türstürzen prägen das Ortsbild. An der Quelle stehen teilweise zugemauerte Arkaden aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fabrik mit Eingangstor im mittelalterlichen Stil ist das letzte Überbleibsel der früher florierenden Filzproduktion.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame&amp;#039;&amp;#039; und ihr Turm wurde im klassischen Stil errichtet und mehrfach umgebaut.&lt;br /&gt;
* Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Clair&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1525 hat ein [[Gotik|gotisches]] Gewölbe.&lt;br /&gt;
* Neben der bergaufwärts gelegenen Wallfahrtskapelle &amp;#039;&amp;#039;Saint-Quinis&amp;#039;&amp;#039; stehen die Ruinen von Gebäuden, die 1646 von den Trinitariern errichtet wurden. Vo hier aus bietet sich ein schönes Panorama über die Ebene im Norden.&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg nach Saint-Quinis stehen die verfallene Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Saint-Martin&amp;#039;&amp;#039; und die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Saint-Sébastien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Der ehemalige Weinkeller der Winzergenossenschaft wurde jüngst von der Gemeinde erworben und zu einem Weinmuseum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Quellen und der damit verbundene Wasserreichtum waren für lange Zeit die Basis der wichtigsten Wirtschaftszweige. Neben dem Getreide- und Weinbau sowie der Viehzucht waren früher die Filz- und Filzhutproduktion sowie die Herstellung von Mineralwasser durch den französischen Mineralwasserproduzenten [[Vittel]] wichtige Wirtschaftsfaktoren. Inzwischen ist der Tourismus neben der Landwirtschaft zur Haupteinnahmequelle des Ortes geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist mit der italienischen Gemeinde [[San Biagio della Cima]] in [[Ligurien]] durch eine Gemeindepartnerschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Brignoles}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4452235-6|LCCN=n94073913|VIAF=126823001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Danone17</name></author>
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