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	<title>Camillo Castiglioni - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:49:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Camillo_Castiglioni&amp;diff=744247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat S.p.A.; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-11T14:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Fiat_S.p.A.&quot; title=&quot;Fiat S.p.A.&quot;&gt;Fiat S.p.A.&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camillo Castiglioni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1879]] in [[Triest]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[18. Dezember]] [[1957]] in [[Rom]]) war ein italienisch-österreichischer Industrieller, Börsenspekulant&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.jmw.at/de/wien_stadt_der_juden_-_gang_du.html | wayback=20050319204955 | text=Wien, Stadt der Juden}} Presseinformation über die Ausstellung des jüdischen Museums der Stadt Wien vom 17. Mai 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; und Pionier der [[Luftfahrt in Österreich|österreichischen Luftfahrt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Camillo Castiglioni wurde als Sohn des Mathematiklehrers und späteren [[Rabbiner]]s Vittorio Castiglioni (1840–1911) und seiner Ehefrau Enrichetta Bolaffio in Triest geboren und studierte Jura. Sein Bruder [[Arturo Castiglioni]] emigrierte 1939 in die USA und wurde Professor für [[Medizingeschichte]] an der [[Yale University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Castiglionis zweite Ehefrau war die Tochter eines Wiener Zahnarztes, die Schauspielerin am Wiener Hofburgtheater Iphigenie Buchmann (Heirat 1916).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://biografia.sabiado.at/castiglioni-iphigenie |titel= Castiglioni Iphigenie, Schauspielerin/ in |hrsg=biografiA, biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen|datum= |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende war Castiglioni als Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;Continentale-Gummifabrik&amp;#039;&amp;#039; in Istanbul tätig. 1902 wurde er Leiter der Exportabteilung und 1904 kaufmännischer Direktor, 1909 schließlich Generaldirektor der [[Semperit AG|Österreichisch-Amerikanischen Gummifabrik]] in Wien. 1912 schied er nach der Fusion mit der [[Semperit AG]] aus dem Unternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Resch157&amp;quot;&amp;gt;Resch 2018, op. cit. S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1901 war er gemeinsam mit [[Viktor Silberer]] und [[Franz Hinterstoisser]] Mitbegründer des Wiener Aero-Clubs, des späteren [[Österreichischer Aero-Club|Österreichischen Aero-Clubs]]. 1909 kaufte der begeisterte Ballonfahrer einen eigenen Ballon und legte am 24. August erfolgreich die Ballonfahrerprüfung ab. Ebenfalls 1909 war er an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Motor-Luftfahrzeug-Gesellschaft m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; (MLG) beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Resch157&amp;quot; /&amp;gt; Diese erwarb Patente des Flugzeugkonstrukteurs [[Igo Etrich]] und diente als Vertriebsgesellschaft für das durch die [[Lohner-Werke]] produzierte Flugzeugmodell [[Etrich Taube]] in Österreich-Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 gründete Castiglioni gemeinsam mit [[Ludwig Lohner]] die [[Ungarische Flugzeugwerke AG|Ungarischen Flugzeugwerke AG]] (Ufag) mit Sitz in [[Budapest]]-[[Albertfalva]], 1914/15 expandierten sie nach Deutschland, wo sie die [[Hansa-Brandenburg|Hansa- und Brandenburgische Flugzeugwerke AG]] gründeten. Die beiden Unternehmer erlangten eine Monopolstellung im österreichischen Flugzeugbau. Streitigkeiten zwischen ihnen führten dazu, dass sie ab 1915 getrennte Wege gingen und Castiglioni Lohner aus den gemeinsamen Unternehmungen herauskaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://ww1.habsburger.net/de/kapitel/der-beginn-des-flugzeugbaus-osterreich |titel=Der Beginn des Flugzeugbaus in Österreich |werk=habsburger.net |hrsg=Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. |datum= |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Castiglioni wesentlich an der Kriegsproduktion von Flugzeugen in Österreich-Ungarn und im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] und entsprechend auch an der Gründung weiterer [[Luftfahrtindustrie|Luftfahrtunternehmen]] beteiligt, darunter die [[Albatros Flugzeugwerke|Österreichisch-ungarischen Albatros-Werke Ges.m.b.H]] (1914), [[Phönix Flugzeugwerke]] A.G. (1917) und [[Bayerische Motoren Werke]] (1917). Gegen Kriegsende zog er sich jedoch aus diesem Bereich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW 1925.jpg|mini|Aktie der Bayerische Motoren Werke AG vom September 1925 mit Unterschrift des Aufsichtsratsvorsitzenden Camillo Castiglioni]]&lt;br /&gt;
1922 stieg Castiglioni wieder in die Branche ein, er kaufte die Motorenbauaktivitäten und die Marke BMW der ursprünglichen Bayerischen Motoren Werke und gründete durch die Verschmelzung mit den Bayerischen Flugzeugwerken die heutige [[BMW|BMW AG]], die 1923 auch den Flugmotorenbau wieder aufnahm und in die Motorradherstellung einstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-3-155 |titel=Rezension zu: C. Pierer: Die Bayerischen Motoren Werke bis 1933. |werk=H-Soz-Kult |hrsg=Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2011-09-13 |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Castiglioni blieb hier bis Ende der 1920er Jahre beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 erwarb Castiglioni das [[Palais Miller-Aichholz]] in der vornehmen Wiener Prinz-Eugen-Straße mit der darin befindlichen Gemäldesammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem durch den [[Vertrag von Saint-Germain]] Castiglionis Geburtsort Triest 1919 an Italien gefallen war, erwarb dieser die italienische Staatsangehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Inflation]]szeit nach dem Ersten Weltkrieg erwarb er mit Krediten in sich stark entwertenden [[Österreichische Krone|Österreichischen Kronen]] zahlreiche Unternehmensbeteiligungen, unter anderem an der [[Pulverfabrik Skodawerke-Wetzler]], und mehrere Zeitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Döbler |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/aufstieg-und-fall-von-camillo-castiglione-geliebt-gehasst-100.html |titel=Geliebt, gehasst und steinreich |werk= |hrsg=Deutschlandfunk Kultur |datum=2015-09-03 |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlangte bestimmenden Einfluss auf die drei größten österreichischen Automobilhersteller, [[Austro-Daimler]] in Wiener Neustadt, [[Austro-Fiat]] in Wien und die [[Puch-Werke]] in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 erwarb Castiglioni mit Unterstützung der Banca Commerciale Italiana die Mehrheit an der 1871 gegründeten [[Allgemeine Depositenbank|Allgemeinen Depositenbank]] und wurde Präsident des Verwaltungsrates, dem er schon seit 1917 angehört hatte. Bereits 1922 wurde er jedoch von anderen Aktionären zum Verkauf seiner Anteile gedrängt. Daraufhin beteiligte er sich an der [[Unionbank]], einem anderen traditionsreichen Kreditinstitut. Hier unterlag er in einem Machtkampf mit [[Siegmund Bosel]] um die Vorherrschaft im Unternehmen, bei dem jedoch die Kurse von beiden Seiten in die Höhe getrieben wurden, sodass Castiglioni sich mit Gewinn aus der Bank zurückziehen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Resch 2018, op. cit. S. 160 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Aufsehen erregte das Engagement Castiglionis bei der [[Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft|Oesterreichisch-Alpinen Montangesellschaft]]. Er vermittelte die Übernahme eines Anteils zunächst durch [[Fiat S.p.A.|Fiat]] 1919 und dann durch den rheinischen Montanindustriellen [[Hugo Stinnes]] 1921.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Roman Sandgruber]] |url=https://www.diepresse.com/238795/der-staat-aus-stahl |titel=&lt;br /&gt;
Der Staat aus Stahl |werk=[[Die Presse]] |hrsg= |datum= |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Castiglioni selbst wurde Präsident des Verwaltungsrats und hielt zeitweise gemeinsam mit Stinnes 50 % der Anteile an dem Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Castiglioni zählte neben Richard Kola und Siegmund Bosel zu den bedeutendsten Spekulanten dieser Zeit in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Resch 2018, op. cit. S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein teilweise rücksichtsloses Vorgehen ähnelte dem von Stinnes in Deutschland. 1923 gehörte Castiglioni zu den reichsten Menschen Mitteleuropas;&amp;lt;ref&amp;gt;Resch 2018, op. cit. S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; er galt als eine „der führenden Persönlichkeiten der Großindustrie in Österreich“.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Planer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft 1929.&amp;#039;&amp;#039; Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte, Verlag Franz Planer, Wien 1929, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betätigte sich auch als Mäzen, für [[Max Reinhardt]] finanzierte er zwischen 1923 und 1924 den Umbau des [[Theater in der Josefstadt|Theaters in der Josefstadt]] in Wien und die [[Salzburger Festspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlspekulationen ließen das von ihm aufgebaute Imperium rasch wieder in sich zusammenbrechen. Ausschlaggebend hierfür war eine fehlgeschlagene Währungsspekulation gegen den [[Französischer Franc|französischen Franc]] im Frühjahr 1924.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Döbler |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/aufstieg-und-fall-von-camillo-castiglione-geliebt-gehasst-100.html |titel=Geliebt, gehasst und steinreich |werk= |hrsg=Deutschlandfunk Kultur |datum=2015-09-03 |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Castiglioni musste in der Folge seine Kunstsammlung und das Inventar seiner Immobilien verkaufen um zahlungsfähig zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allgemeine Depositenbank wurde 1924 zahlungsunfähig und eine parlamentarische Kommission untersuchte die Aktivitäten auch der ehemaligen Geschäftsleitung. Castiglioni zahlte im Rahmen eines Vergleichs 15 Milliarden Kronen an die Gläubiger der Bank.&amp;lt;ref&amp;gt;Resch 2018, op. cit. S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge verlegte Camillo Castiglioni seine Aktivitäten zunächst nach [[Berlin]] und nach der [[Machtergreifung der Nationalsozialisten]] nach [[Italien]], wo er Mussolini Kredite verschaffte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|1=Camillo_Castiglioni#cite_ref-4|2=Camillo Castiglioni}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er auch für die [[Jugoslawien|jugoslawische Regierung]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Villa Castiglioni ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Castiglioni Grundlsee.jpg|mini|Die Villa Castiglioni in [[Grundlsee (Gemeinde)|Grundlsee]] erinnert heute noch an Camillo Castiglioni]]&lt;br /&gt;
Zeitweise gehörte ihm auch eine Villa am [[Grundlsee (See)|Grundlsee]], die noch heute den Namen &amp;quot;Villa Castiglioni&amp;quot; trägt. Nachdem er diese an seine Ehefrau übertragen hatte, wurde sie 1937 verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren Teile der Privatbibliothek [[Adolf Hitler]]s in der Villa untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=09 44 Uhr, 09 September 2019 |url=https://www.kleinezeitung.at/steiermark/ennstal/5686780/ |titel=Grundlsee: Die wechselvolle Geschichte der Villa am See |datum=2019-09-09 |sprache=de |abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstsammler ==&lt;br /&gt;
Castiglioni trug eine umfangreiche Kunstsammlung in seinem Palais in Wien zusammen, die er 1925&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Collections Camillo Castiglioni de Vienne&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Sous la dir. de Ant. W. W. Mensing (Frederik Muller &amp;amp; Cie). Amsterdam 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1930&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung C. Castiglioni - Wien. Gemälde - Skulpturen. Möbel. Keramik. Textilien.&amp;#039;&amp;#039; Ball und Graupe, Berlin 1930 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ball1930_11_28_29/0001 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; aus finanziellen Gründen verkaufen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Pinner]] (alias Frank Faßland): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wirtschaftsführer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Weltbühne, Berlin-Charlottenburg 1924, S. 217 ff.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Lexikon Wien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Da.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4 ({{Wien Geschichte Wiki|Camillo Castiglioni|Camillo Castiglioni}}).&lt;br /&gt;
* Franz Mathis: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... weil Herr Castiglioni in Österreich eben nicht verfolgt werden darf.&amp;quot; Ein Justizskandal und seine mediale Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael Gehler]], [[Hubert Sickinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Affären und Skandale in Österreich. Von Mayerling bis Waldheim&amp;#039;&amp;#039;. Kulturverlag, Thaur/Wien/München 1996, S. 185–193.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Keimel]]: &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrzeugbau in Österreich – Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic-Verlag, Oberhaching 2003, ISBN 3-925505-78-4.&lt;br /&gt;
* [[Michael Seifert]]: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Persönlichkeiten im Ausseerland: Ausgewählte Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sammler, Graz 2003, ISBN 3-85365-200-X, S. 17–24.&lt;br /&gt;
* Martin Pollner: &amp;#039;&amp;#039;Camillo Castiglioni. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 66, 2011, S. 111–150.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Stiefel]]: &amp;#039;&amp;#039;Camillo Castiglioni oder Die Metaphysik der Haifische.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2012, ISBN 978-3-205-78832-4.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Schlüter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Haifisch. Aufstieg und Fall des Camillo Castiglioni&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien 2015, ISBN 978-3-552-05741-8.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Resch (Historiker)|Andreas Resch]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Privatbanken von 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der österreichischen Privatbanken.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2018, https://doi.org/10.1007/978-3-658-20125-8_3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Camillo Castiglioni oder die Moral der Haifische, Regie: [[Peter Patzak]], Österreich 1988 (TV) – 88 Min.&lt;br /&gt;
* Der Millionensassa, Das schillernde Leben des Finanzjongleurs Camillo Castiglioni, ORF-Dokumentationsreihe &amp;quot;Menschen und Mächte&amp;quot;, Regie: [[Georg Ransmayr]], Österreich 2019 (TV ORF) – 50 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Camillo Castiglioni|Camillo Castiglioni}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Norbert Rief | url = http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4940077/BMW-und-der-vergessene-Osterreicher | titel = BMW und der vergessene Österreicher | titelerg = Vor 100 Jahren wurde BMW gegründet, doch der Österreicher Camillo Castiglioni, der das Unternehmen vor dem Untergang gerettet und erst zum Autobauer gemacht hat, wird in keiner Festschrift erwähnt | werk= [[Die Presse]] | datum = 2016-03-05 | abruf = 2016-04-16}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/bezirke/josefstadt/geschichte-kultur/sehens.html Camillo Castiglioni und das Theater in der Josefstadt]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Castiglioni,_Camillo}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.cesa-project.eu/at/lexicon/authors/camillo-castiglioni |datum=2024-01-01}} cesa-project.eu, &amp;#039;&amp;#039;Castiglioni, Camillo&amp;#039;&amp;#039; im CESA-Projekt&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123556805|LCCN=no97004815|VIAF=201369626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Castiglioni, Camillo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (BMW)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Annunziaten-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PNF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Castiglioni, Camillo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Pionier der österreichischen Luftfahrt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Triest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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