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	<title>Camille Decoppet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:23:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Camille_Decoppet&amp;diff=64927&amp;oldid=prev</id>
		<title>62.202.189.197: Präzisierung der vorherigen Zusammenfassung: Die Sache wurde auf der Disk-Seite VON VOYAGER besprochen</title>
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		<updated>2024-07-29T21:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Präzisierung der vorherigen Zusammenfassung: Die Sache wurde auf der Disk-Seite VON VOYAGER besprochen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Camille Decoppet LCCN2014698409.tif|mini|Camille Decoppet (1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camille Decoppet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1862]] in [[Suscévaz]]; † [[14. Januar]] [[1925]] in [[Bern]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Suscévaz) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]), [[Anwaltschaft in der Schweiz|Rechtsanwalt]] und [[Richter]]. Von 1900 bis 1912 amtierte er als [[Staatsrat des Kantons Waadt]], parallel dazu gehörte er ab 1899 dem [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] an. Ab 1901 war er Mitglied des Verwaltungsrates der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]], ab 1911 Parteipräsident der FDP. Von 1912 bis 1919 gehörte er dem [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] an; während dieser Zeit in der Landesregierung hatte er den Vorsitz dreier Departemente inne. Schliesslich war er von 1919 bis zu seinem Tod Direktor des Internationalen Büros des [[Weltpostverein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Beruf ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Gastwirts Henri-François Decoppet und dessen aus [[Nyon]] stammender Ehefrau Philippine Alary. Sein Bruder [[Maurice Decoppet]] war später Professor für Forstwissenschaften, sein Cousin [[Lucien Decoppet]] Präsident der [[Banque Cantonale Vaudoise|Waadtländer Kantonalbank]] und [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]]. Camille Decoppet absolvierte die Sekundarschule in [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] und das kantonale Gymnasium in [[Lausanne]], das er 1881 mit der [[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura]] abschloss. Anschliessend studierte er [[Rechtswissenschaft]] an der Lausanner Akademie (Vorläuferin der [[Universität Lausanne]]). Während seiner Studienzeit war er Mitglied der Studentenverbindung [[Schweizerische Studentenverbindung Helvetia|Helvetia]], die er in den Jahren 1882 bis 1884 präsidierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 erwarb Decoppet das [[Lizenziat]] der Rechte, anschliessend absolvierte er ein Praktikum bei [[Louis Berdez]]. Nachdem er 1888 das Patent als [[Anwaltschaft in der Schweiz|Rechtsanwalt]] hatte, eröffnete er zusammen mit [[Alphonse Dubuis]] eine Anwaltskanzlei. Im darauf folgenden Jahr heiratete er Emma Grandjean, die er seit seiner Kindheit kannte und mit der er zwei Kinder hatte. Bis 1890 und wieder von 1896 bis 1900 arbeitete er als Rechtsanwalt, in den Jahren dazwischen war er als [[Staatsanwalt]] tätig. Von 1896 bis 1912 war er Ersatzrichter am [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]]. Darüber hinaus nahm er weitere Mandate als [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] wahr, u.&amp;amp;nbsp;a. bei der Waadtländer Kantonalbank und bei der [[Jura-Simplon-Bahn]]. Elf Jahre lang, von 1901 bis 1912, gehörte er dem Verwaltungsrat der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 269–270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Schweizer Armee]] trieb Decoppet seine Karriere voran. Als [[Major]] kommandierte er ab 1898 ein Infanterie-Bataillon, als [[Oberstleutnant]] ab 1901 das 1. Infanterie-Regiment. Er stieg bis 1910 in den Rang eines [[Oberst]]en auf und kommandierte den 1.&amp;amp;nbsp;Territorialkreis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;decoppet270&amp;quot;&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantons- und Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
Decoppets politische Karriere begann 1897 mit der Wahl ins Waadtländer [[Grosser Rat (Waadt)|Kantonsparlament]], den Grossen Rat. 1898 zog er auch in den Gemeinderat ([[Legislative]]) der Stadt Lausanne ein. Beiden Räten gehörte er jeweils drei Jahre lang an, 1899 präsidierte er den Grossen Rat. Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1899|Parlamentswahlen 1899]] gelang ihm im [[Nationalratswahlkreis Waadt-Nord|Wahlkreis Waadt-Nord]] der Einzug in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]]. 1906/07 amtierte er als [[Nationalratspräsident (Schweiz)|Nationalratspräsident]]. Eine wichtige Rolle spielte er 1909 bei den Verhandlungen um eine französisch-schweizerische Konvention, welche die Zufahrtslinien zum [[Simplontunnel]] festlegte. Die Konvention führte zum Bau der [[Bahnstrecke Dijon–Vallorbe|Bahnstrecke Frasne–Vallorbe]] mit dem [[Tunnel du Mont d’Or|Mont-d’Or-Tunnel]], mit der die Eisenbahnverbindung zwischen Lausanne und Frankreich markant verkürzt werden konnte. 1911/12 war er Präsident der gesamtschweizerischen FDP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;decoppet270&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu seinem Mandat auf nationaler Ebene blieb Decoppet auch im Kanton Waadt politisch aktiv: Im Jahr 1900 wurde er in die [[Kantonsregierung]], den [[Staatsrat (Waadt)|Staatsrat]], gewählt. In diesem Exekutivamt übernahm er die Leitung des Erziehungs- und Kultusdepartements. Er reformierte die Gesetzgebung über Primarschulen und leitete eine Reform des Sekundarschulgesetzes in die Wege. Ausserdem förderte er den Ausbau der Handelsschule und setzte sich für eine Wirtschaftsfakultät an der Universität ein. Mit dem von ihm konzipierten Landeskirchengesetz von 1910 erhielten die Frauen das Stimmrecht in kirchlichen Fragen. Nach dem unerwarteten Tod von [[Marc Ruchet]] war dessen Nachfolge im [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] praktisch unumstritten. Decoppet genoss einen ausgezeichneten Ruf, und der Anspruch des Kantons Waadt auf einen Bundesratssitz war ungefährdet. Am 17. Juli 1912 gelang ihm die Wahl in den Bundesrat bereits im ersten Durchgang mit 173 von 184 gültigen Stimmen, auf vereinzelte Personen entfielen elf Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;decoppet270&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahresende leitete Decoppet das [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]] und brachte einige noch hängige Gesetzgebungsverfahren zum Abschluss. Im Januar 1913 übernahm er für ein Jahr das [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Justiz- und Polizeidepartement]]. In dieser Funktion war er hauptsächlich damit beschäftigt, die Ausarbeitung des [[Strafgesetzbuch (Schweiz)|Strafgesetzbuches]] fortzuführen. Anfang 1914 übernahm er das [[Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport|Militärdepartement]]. Nach dem Tod von [[Louis Perrier]] im Vorjahr war er der einzige [[Romandie|Romand]] im Bundesrat. Dies brachte ihn nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in eine heikle Position, da die Landesregierung und der [[Generalstab (Schweiz)|Generalstab]] überwiegend als deutschfreundlich galten. Für die [[Generalswahl vom 3. August 1914|Wahl des Generals]] schlug er im Namen des Gesamtbundesrates [[Ulrich Wille]] vor, der verwandtschaftliche Beziehungen zu [[Preußen|Preussen]] hatte, was grosse Kritik hervorrief. Zwar verhielt sich Decoppet völlig solidarisch zu seinen Regierungskollegen, er litt jedoch stark unter dieser Auseinandersetzung. Erst nach längerer Zeit schwand das Misstrauen allmählich. Als Vorsteher des Militärdepartements musste er einen grossen Teil der Landesversorgung sicherstellen, beispielsweise beim Getreide- und Futtermittelimport. Dabei konnte er die freie Getreideeinfuhr über den Hafen von [[Sète]] aushandeln. Er modernisierte die Ausrüstung der [[Schweizer Armee|Armee]] und organisierte die [[Schweizer Luftwaffe|Luftwaffe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 270–271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 185 von 188 gültigen Stimmen wählte die Bundesversammlung Decoppet für das Jahr 1916 zum [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]]. Die Öffentlichkeit in der Romandie freute sich über die Wertschätzung, doch überschatteten zwei Krisen sein Präsidialjahr. Im Januar wollte Decoppet strafrechtlich gegen zwei Obersten vorgehen, die den deutschen und den österreichisch-ungarischen [[Militärattaché]] mit Tagesbulletins und diplomatischen Depeschen beliefert hatten. Nachdem die übrigen Bundesräte und der Generalstab ihm dies verweigerten, kam die Strafuntersuchung auf Druck des Parlaments und der Westschweizer Kantone doch noch zustande. Milde Urteile des Divisionsgerichts in dieser [[Obersten-Affäre]] lösten in der Westschweiz eine tiefe Vertrauenskrise aus – zusätzlich belastet durch die von Decoppet wohl widerwillig kommunizierte Bundesrats-Entscheidung, Forderungen nach der Absetzung Willes nicht stattzugeben. Im Februar bereitete der Generalstab die Verlegung von Deutschschweizer Truppen in die Romandie vor, ohne den Bundesrat darüber zu informieren. Nachdem Decoppet im März unzureichend darüber informiert worden war, musste er am 21.&amp;amp;nbsp;Juni vor dem Parlament eingestehen, ahnungslos gewesen zu sein. Angewidert teilte er seinen Bundesratskollegen seinen Rücktritt mit; diese hielten ihn davon ab, indem sie selbst mit dem Rücktritt drohten.&amp;lt;ref&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Decoppet legte mehrere Berichte über die Ausübung der Vollmachten vor, mit denen er hoffte, das angeschlagene Vertrauen des Parlaments zurückzugewinnen. 1917 setzte er die Neuorganisation des Militärs fort, 1918 ordnete er den Kauf eines Grundstücks zum Bau des [[Militärflugplatz Dübendorf|Militärflugplatzes Dübendorf]] an. Gegen den [[Landesstreik]] im November 1918 bot er hauptsächlich Westschweizer Truppen auf, die [[Demobilisierung]] nach Kriegsende erfolgte zögerlich. Die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;L’Indépendant&amp;#039;&amp;#039; aus [[Freiburg im Üechtland|Fribourg]] war darüber derart erbost, dass sie ihn im Dezember 1918 zum Rücktritt aufforderte. Decoppet hielt noch ein Jahr durch, ehe er am 7.&amp;amp;nbsp;November 1919 seinen bevorstehenden Rücktritt ankündigte. Sein Amt übergab er am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1919 an [[Karl Scheurer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 271–272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Noch am Tag der Rücktrittsankündigung ernannte der Bundesrat Decoppet zum Direktor des [[Weltpostverein]]s und somit zum Nachfolger des kurz zuvor verstorbenen [[Eugène Ruffy]]. Enttäuscht über das Unverständnis seiner Mitbürger, dass er aus Rücksicht auf das Kollegialitätsprinzip während des ganzen Krieges am umstrittenen General festgehalten hatte, kehrte Decoppet nicht ins Waadtland zurück, sondern lebte zurückgezogen in [[Bern]] und konzentrierte sich auf seine Arbeit beim Weltpostverein. Er baute diese internationale Organisation weiter aus und präsidierte den [[Weltpostkongress 1920]] in [[Madrid]]. Am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1925 erlag er einem [[Schlaganfall]].&amp;lt;ref&amp;gt;Streit: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|4304|Autor=Roger-Charles Logoz}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Pierre Streit |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Camille Decoppet |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=269–274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Marc Ruchet]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Ernest Chuard]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1912–1919&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Eugène Ruffy]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Evaristo Garbani-Nerini]]&lt;br /&gt;
|AMT2=Direktor des Internationalen Büros des [[Weltpostverein]]s&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1919–1925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Innenminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Justizminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Verteidigungsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der FDP Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1053634307|VIAF=310508473}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Decoppet, Camille}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratspräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesrichter (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltpostverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der Schweizerischen Studentenverbindung Helvetia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Decoppet, Camille&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Suscévaz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.202.189.197</name></author>
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