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	<title>Camill Leberer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:22:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-21T12:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1953]] in [[Kenzingen]]) ist ein deutscher [[Bildhauer]], [[Fotograf]] und [[Maler]]. Er lebt in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Camille Leberer studierte von 1978 bis 1984 an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]]. 1984 erhielt er ein Stipendium der [[Kunststiftung Baden-Württemberg]]. 1987/1988 dozierte er an der [[Hochschule Pforzheim|Fachhochschule für Gestaltung Pforzheim]]. Noch im Jahr 1988 erhielt er ein [[Villa-Massimo-Stipendium]]. Von 1991 bis 1992 war er Gastprofessor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 2009 wurde Camill Leberer in die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt aufgenommen. Im April 2011 wurde er für eine vierjährige Amtszeit zum 1. Vorsitzenden des [[Künstlerbund Baden-Württemberg|Künstlerbundes Baden-Württemberg]] gewählt, legte nach Meinungsverschiedenheiten diese Tätigkeit aber schon bald wieder nieder. Leberer lebt und arbeitet in [[Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.galerie-witzel.de/leberer.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Camill Leberer war von 1997 bis 2002 Vorstandsmitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;kuenstlerbund.de: {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/vorstaende/index.html |wayback=20151217023130 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vorstände des Deutschen Künstlerbundes seit 1951&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1987 und 2003 nahm er an vier großen Jahresausstellungen des DKB teil.&amp;lt;ref&amp;gt;kuenstlerbund.de: {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/ausstellungen/index.html |wayback=20160304081626 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen seit 1951&amp;#039;&amp;#039; }} (1987, 1988, 1993, 2003)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten sind unter anderem in der [[Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt]], im [[Museum im Kulturspeicher]], [[Museum für Konkrete Kunst]] und im [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Camill Leberers Werke verhandeln die Grenzgänge zwischen Malerei und Skulptur. Zu seinen wichtigsten Arbeitsmaterialien zählen Eisen, Farbe und Glas. Anhand dieser Stoffe untersucht der Künstler formelle Erscheinungsformen, wie Licht und Raum, Dynamik und Ruhe sowie Offenheit und Geschlossenheit in zwei- und dreidimensionalen Werkbereichen. So kommen neben seinem prominenten bildhauerischen Œuvre auch Zeichnungen, Malereien und Fotografien hinzu. Gerade in seinen zweidimensionalen Arbeiten wird die kategoriale Trennung von Fläche und Raum aufgelöst und die Fläche selbst als raumhaltig begriffen. Durch den Einsatz transparenter und spiegelnder Flächen – beispielsweise aus Glas, Kunststoff oder Metall – bezieht Leberer den Realraum konsequent mit in die Bildfläche ein.&lt;br /&gt;
Auch Leberers Plastiken erschließen Raum aus der Flächigkeit. Mittels orthogonaler Rahmenstrukturen konstruiert der Künstler zumeist aus rechtwinkligen Flächenelementen quaderförmige Objektkörper. Auf Grund dieser Plastiken untersucht Leberer den Raum und befragt Bedingungen für Vorstellungen, Wahrnehmungen und Erkenntnisse vom Raum. Die alltägliche Vertrautheit mit dem Raum steht zur Disposition und lotet neue Perspektiven für einen ungewohnten Ereignisraum aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1990: [[Kunsthalle Göppingen]] / [[Heidelberger Kunstverein]] / [[Kunsthalle Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Villa Massimo]], Rom / Kunstverein Bochum&lt;br /&gt;
* 1992: Galerie A. Thieme, Darmstadt / Städtische Galerie Ravensburg&lt;br /&gt;
* 1993: Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen / Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1994: Galerie A. Thieme, Darmstadt / Städtische Galerie Würzburg / Städtische Galerie, Villingen-Schwenningen&lt;br /&gt;
* 1995: Pfalzgalerie Kaiserslautern / Galerie Tilly Haderek, Stuttgart / Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1996: [[Institut für moderne Kunst Nürnberg]] / [[Heinz Holtmann|Galerie Heinz Holtmann]], Köln / Galerie der Stadt Stuttgart / Galerie Tilly Haderek, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1997: [[Kunstverein Braunschweig]] / Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden / Bonner Kunstverein / Galerie A. Thieme, Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1998: Kunsthalle Göppingen / Wassermann Galerie, München / Galerie Heinz Holtmann-KunstMitteBerlin, Berlin / [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 1999: Museum Folkwang, Essen / Galerie Heinz Holtmann, Köln / Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 2000: [[Kunstverein Freiburg]] / Galerie E. Mack (mit [[Martin Noël]]) / Galerie A. Thieme, Darmstadt / Wassermann Galerie, München&lt;br /&gt;
* 2001: Galerie Beck + Priess, Berlin / Galerie P. Zimmermann, Mannheim / Wassermann Galerie, München / Galerie Heinz Holtmann, Köln&lt;br /&gt;
* 2002: Galerie Alber, Bregenz / Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 2002: [[Dommuseum Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer - Szenenwechsel&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum für Konkrete Kunst]], Ingolstadt&lt;br /&gt;
* 2010: [[Kunstmuseum Stuttgart]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2011: Insa Gallery, Seoul, KR&lt;br /&gt;
* 2013: Galerie der [[Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen|KSK Esslingen]]&lt;br /&gt;
* 2014: Erhard Witzel, München&lt;br /&gt;
* 2015: Galerie Bernd A. Lausberg, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2016: Galerie am Klostersee, Lehnin&lt;br /&gt;
* 2017: Städt. Museum und Kunstverein Pforzheim&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Glanzstücke&amp;#039;&amp;#039;, Audi Museum Ingolstadt&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Tauchbad&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Göppingen&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Aus dem Echoraum&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Ritter]], [[Waldenbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Herbarium der Blicke&amp;#039;&amp;#039;, [[Bundeskunsthalle]], Bonn&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler und sein Ich&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatsgalerie Stuttgart]]&amp;lt;ref&amp;gt;staatsgalerie.de: {{Webarchiv |url=http://www.staatsgalerie.de/ausstellung/der_kuenstler_und_sein_ich/katalog.php |wayback=20160615125149 |text=&amp;#039;&amp;#039;Online-Katalog – Der Künstler und sein Ich&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: Preisträger im [[Städtische Galerie Wolfsburg#Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“|Forum Junger Kunst]], Wolfsburg&lt;br /&gt;
* 1991: Förderpreis der Stadt Stuttgart&lt;br /&gt;
* 2008: [[Peter Hans Hofschneider|Hofschneider]]-Preis für aktuelle Kunst der [[Kunststiftung Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Artist in Residence]] an der [[Sanskriti Foundation]], [[Neu-Delhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt&lt;br /&gt;
* [[Museum Biedermann]], Donaueschingen&lt;br /&gt;
* Wassermann Galerie, München&lt;br /&gt;
* Sammlung Erhard Witzel, Wiesbaden und [[Kunstraum Dornbirn|Quadrat Dornbirn]], Österreich&lt;br /&gt;
* Sammlung der Nationalbank von Südkorea&lt;br /&gt;
* [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Pinakothek der Moderne]], München&lt;br /&gt;
* [[Pforzheim Galerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.pforzheim.de/buerger/aktuelles-presse/pressemeldungen/s1/article/detail/News/dauerausstellung-in-der-pforzheim-galerie-praesentiert-kuenftig-neuerwerbungen-der-letzten-fuenf-jah.html |wayback=20160615125153 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dauerausstellung in der Pforzheim Galerie präsentiert künftig Neuerwerbungen der letzten fünf Jahre.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;pforzheim.de&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2011, abgerufen am 15. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Meyer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Skulpturen und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie Göppingen, Göppingen 1990, ISBN 3-927791-01-6.&lt;br /&gt;
* Britta E. Buhlmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer: Korridor der Blicke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 1994, ISBN 978-3-928342-41-4.&lt;br /&gt;
* Volker Adolphs, Stefan Gronert: &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Zeichnung heute I.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Bonn, Bonn 1997, ISBN 3-929790-20-3.&lt;br /&gt;
* Gerhard Finckh, Stephan Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Hortus Conclusus.&amp;#039;&amp;#039; Museum Folkwang, Essen 1999, DNB &amp;#039;&amp;#039;957875363&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Galerie Peter Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, ISBN 978-3-9808352-2-0.&lt;br /&gt;
* Museum Goch in Zusammenarbeit mit der Galerie Erhard Witzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer.&amp;#039;&amp;#039; Museum Goch, Goch 2002.&lt;br /&gt;
* Siegmar Holsten (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer – Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Karlsruhe 2004, ISBN 978-3-925212-60-4.&lt;br /&gt;
* Axel Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Blickwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Galerie von Braunbehrens, München 2010, ISBN 978-3-922268-57-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Camill Leberer. Metaphysik des aufgeklärten Materials: Zeichnungen Skulpturen und Fotografien |TitelErg=Katalog der Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart vom 13. November 2010 bis 16. Januar 2011 |Hrsg=Kunstmuseum Stuttgart |Verlag=Verlag für moderne Kunst |Ort=Nürnberg |Datum=2010 |ISBN=978-3-86984-169-4}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer.&amp;#039;&amp;#039; In: Tobias Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Künstler der Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Wienand, Köln 2012, ISBN 978-3-86832-133-3, S. 263–292.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Perlenlied.&amp;#039;&amp;#039; DavisKlemmGallery, Wiesbaden / München 2013, ISBN 978-3-9814872-5-1.&lt;br /&gt;
* Johanna Daugs: &amp;#039;&amp;#039;Zur Immaterialität und ihrer Ästhetik. Camill Leberers räumliche Konstruktionen.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Berlin 2019, ISBN 978-3-643-14278-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften aus dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel;&amp;#039;&amp;#039; 11).&lt;br /&gt;
* Sabine Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Camill Leberer. Raumkonkretionen im Spiegel ästhetischer Landschaftserfahrung.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Ilmtal-Weinstraße 2020, ISBN 978-3-89739-950-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Von wem? Wo? Wann?* Artikel zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Camil Leberer - Szenenwechsel&amp;#039;&amp;#039;, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.camill-leberer.de/ Offizieller Webauftritt von Camill Leberer]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/mitglieder/mitglieder/leberer-camill.html Camill Leberer im DKB-Mitgliederverzeichnis]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.galerie-haas.de/kuenstler/camill-leberer/ |autor=Galerie Haas |titel=Camill Leberer |abruf=2023-05-23 }}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119068451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119068451|LCCN=n/91/63080|VIAF=5732883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leberer, Camill}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotokünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leberer, Camill&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Fotograf und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kenzingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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