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	<title>Callenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov, link sachsens Schlösser</title>
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		<updated>2025-09-15T14:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink gemeindeverzeichnis.de, vorlage gov, link sachsens Schlösser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Callenberg.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/50/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/38/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Callenberg_in_Z.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Zwickau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 310 &lt;br /&gt;
|PLZ               = 09337&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03722; 03723 und 037608&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14524020&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausstraße 40, Ortsteil Falken&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.callenberg.de/ www.callenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Röthig&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Callenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Nordosten des [[Landkreis Zwickau|Landkreises Zwickau]]. Der Sitz der Verwaltung befindet sich im Ortsteil [[Falken (Callenberg)|Falken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Callenberg liegt an der [[Bundesstraße 180|B 180]] (Altenburg-Stollberg) zwischen den beiden Städten [[Limbach-Oberfrohna]] und [[Glauchau]]. Beide Städte sind ca. 13&amp;amp;nbsp;km entfernt. 4&amp;amp;nbsp;km südlich verläuft die [[Bundesautobahn 4|A 4]]. Diese ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Hohenstein-Ernstthal&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen. Durch das Gemeindegebiet verlief die [[Industriebahn der Nickelhütte St. Egidien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | BESCHRIFTUNG=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbargemeinden Callenbergs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Waldenburg (Sachsen)|Stadt Waldenburg]] im [[Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Limbach-Oberfrohna|Stadt Limbach-Oberfrohna]] im [[Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Glauchau|Stadt Glauchau]] im [[Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Chemnitz|kreisfreie Stadt Chemnitz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[St. Egidien|Gemeinde St. Egidien]] im [[Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Hohenstein-Ernstthal|Stadt Hohenstein-Ernstthal]] im [[Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Callenberg, [[Grumbach (Callenberg)|Grumbach]], [[Reichenbach (Callenberg)|Reichenbach]], [[Obercallenberg]], [[Falken (Callenberg)|Falken]], [[Langenberg (Callenberg)|Langenberg]], [[Langenchursdorf]] und [[Meinsdorf (Callenberg)|Meinsdorf]]. Die Flur der wiederbesiedelten [[Wüstung]] [[Spielsdorf]] liegt in den [[Gemarkung]]en Callenberg und Langenchursdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Nickelgrube Callenberg Nord II ..2H1A0318WI.jpg|mini|links|Ehem. Nickelgrube Callenberg Nord II]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Callenberg, Sachsen. IMG 7167BE.jpg|mini|295px|[[St. Katharinen (Callenberg)|Kirche in Callenberg]]]]&lt;br /&gt;
Bei Callenberg befindet sich die größte [[Nickel]]erzlagerstätte Mitteleuropas. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts wurden in der Umgebung Callenbergs [[Erz]]e abgebaut. Seit dem 17. Jahrhundert wurde im Oberwald selber Nickeleisenstein gefördert. Allerdings kam der [[Bergbau]] im 18. Jahrhundert zum Erliegen. Ein erneuter Abbau war nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] geplant, kam aber nicht zustande. Als die [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hier nach [[Pechblende]] suchte, wurde stattdessen eine große Nickellagerstätte entdeckt. Seit den 1950er Jahren wurde im Raum Callenberg Nickelerz im [[Tagebau]] abgebaut und in der [[Nickelhütte St. Egidien]] verarbeitet. Diese entstand um 1960 nördlich des [[Bahnhof St. Egidien|Bahnhofs St. Egidien]]. Sie war mit den Gruben um Callenberg durch eine [[Schmalspurbahn|schmalspurige]] [[Industriebahn der Nickelhütte St. Egidien|Erzbahn]] verbunden. Im Zuge der Einstellung der Erzförderung wurde nach 1990 die Erzbahn eingestellt und die Strecke vollständig abgebaut. Die Restlöcher der Tagebaue wurden nach 1990 saniert. Eines davon ist der heutige [[Stausee Oberwald]]. Im Jahr 1977 wurde im Nickeltagebau Callenberg Nord I das sehr seltene Mineral [[Krokoit]] oder Rotbleierz (ein [[Blei(II)-chromat]]) gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus in Callenberg.jpg|mini|links|Ehemaliges Rathaus in Callenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaststätte Zur alten Schule mit Museum, Callenberg.jpg|mini|links|Gaststätte Zur alten Schule mit Museum, Callenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggons der Erzbahn beim Stausee Oberwald (1).jpg|mini|Waggons der Erzbahn beim Stausee Oberwald (2020)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt der Gemeinde Callenberg in Falken (2).jpg|mini|Gemeindeamt der Gemeinde Callenberg im Ortsteil Falken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Callenberg in Langenberg (2).jpg|mini|Grundschule Callenberg im Ortsteil Langenberg]]&lt;br /&gt;
Alle sieben Ortsteile der heutigen Gemeinde Callenberg wurden im 12. bis 13. Jahrhundert im Zuge des Ausbaus der [[Herrschaft Waldenburg]] gegründet. Der namensgebende Hauptort Callenberg wurde 1244 als &amp;#039;&amp;#039;Kallenberc&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Ort am kahlen Berg&amp;#039;&amp;#039;, welcher von dem bis um 1840 unbewaldeten Hügel im Unterdorf abgeleitet ist. Bereits um 1150 erfolgte vermutlich der Bau eines Rittersitzes am [[Böhmischer Steig|Böhmischen Steig]], einer alten Handelsstraße, auf der Salz aus dem [[Pleißengau]] von [[Altenburg]] nach [[Böhmen]] transportiert wurde. Bis um 1300 waren die adligen Ritter von Callenberg im Besitz des Rittersitzes. Nachdem sich Berthold von Cahlenberg, der letzte Vertreter dieser Familie, in den geistlichen Stand zurückgezogen hatte, übernahm die Familie [[Kaufungen (Adelsgeschlecht)|von Kaufungen]] die Herrschaft auf Callenberg. Obwohl sie von den Herren [[Waldenburg (Adelsgeschlecht)|von  Waldenburg]] [[Lehnswesen|lehnsabhängig]] waren, übten sie über Callenberg und über folgende Dörfer die [[Grundherrschaft]] und die Gerichtsbarkeit aus: [[Obercallenberg]], [[Langenchursdorf]] (ein Drittel), [[Falken (Callenberg)|Falken]] (Rittergutsanteil), [[Langenberg (Callenberg)|Langenberg]], [[Oberwinkel (Waldenburg)|Oberwinkel]] (nur die Glänzelmühle), [[Niederlungwitz]] (einige Häuser) und [[Mühlau (Sachsen)|Mühlau]] (Patrimonialgerichtsanteil).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=30621 &amp;#039;&amp;#039;30621 Grundherrschaft Callenberg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;archiv.sachsen.de,&amp;#039;&amp;#039; [[Staatsarchiv des Freistaats Sachsen]], abgerufen am 30. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zum Rittergut Callenberg gehörigen Einwohner von Mühlau unterstanden einem eigenen [[Patrimonialgericht]], welches dem Rittergut Callenberg unterstellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=22063 &amp;#039;&amp;#039;22063 Erbgericht Mühlau (Patrimonialgericht).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;archiv.sachsen.de,&amp;#039;&amp;#039; [[Staatsarchiv des Freistaats Sachsen]], abgerufen am 30. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kunz von Kauffungen]], Anführer des [[Altenburger Prinzenraub]]s vom 8. Juli 1455, soll für den Raub aus dem [[Schloss Altenburg (Thüringen)|Altenburger Schloss]] der Überlieferung nach eine Strickleiter verwendet haben, die aus dem Rittersitz Callenberg stammt, das zu dieser Zeit seinem Cousin Dietrich von Kauffungen gehörte. Daran erinnert heute die Brunnenfigur „Kunz von Kaufungen“ samt zwei Informationstafeln am ursprünglichen Standort des Ritterguts im Zentrum von Callenberg. Dietrich von Kauffungen soll später aufgrund seiner Mittäterschaft vermutlich in Altenburg hingerichtet worden sein. Der Rittersitz in Callenberg wurde seit 1551 als [[Rittergut]] bezeichnet. Nach dem Aussterben der „Jungker von Kauffungen“ wurden im Jahr 1582 die Herren [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|von Schönburg]]-Waldenburg Besitzer des Ritterguts. Im Jahre 1617 wurde es an Jakob Bellyn verlehnt, danach an die Familie [[Dobeneck (Adelsgeschlecht)|von Dobeneck]] und bis 1714 an die Familie [[Planitz (Adelsgeschlecht)|von der Planitz]]. Nach dem Brand im Jahre 1799 wurde das Rittergut weiter nördlich an der Waldenburger Straße neu errichtet. Das alte Herrenhaus wurde seitdem bis zu seinem Abriss im Jahr 1996 als Gasthaus genutzt. Die Fronfeste wurde zwischen 1848 und 1887 als Schule genutzt. Heute trägt sie den Namen der Gaststätte „Zur alten Schule“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Grundherrschaft]] gehörte Callenberg bis ins 19. Jahrhundert zum Rittergut Callenberg,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/callenberg-rittergut-callenberg/ |titel=Das Rittergut Callenberg |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches wiederum als Vasallengericht unter der Verwaltung der [[Schönburgische Herrschaften|schönburgischen]] [[Herrschaft Waldenburg]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Schiffner]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie. Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Erste Lieferung, den Zwickauer Kreisdirectionsbezirk enthaltend. Friedrich Fleischer, Leipzig 1839, S. 492 ({{Google Buch |BuchID=DQcPAAAAYAAJ |Seite=492 |Hervorhebung=Rittergut Mittelmosel |Linktext=Scan}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790. Maßstab ca. 1:200000.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Uli Schubert. Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem auf dem Gebiet der [[Schönburgische Herrschaften|Rezessherrschaften Schönburg]] im Jahr 1878 eine Verwaltungsreform durchgeführt wurde, kam Callenberg im Jahr 1880 zur neu gegründeten sächsischen [[Amtshauptmannschaft Glauchau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/glauchau.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Glauchau im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-28 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240727002123/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/glauchau.htm | archiv-datum=2024-07-27 | abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort eine starke Textilindustrie, besonders die Strumpfwirkerei. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung des Orts. Zwischen 1886 und 1909 entstanden sieben Rundstuhlwirkereien. Ein weiterer großer Erwerbszweig der Callenberger war die Textilindustrie. In dieser Branche sind heute noch drei kleine Unternehmen im Ort ansässig. Callenberg erhielt zwischen 1856 und 1859 die neu erbaute „St. Katharinenkirche“ und 1924 ein neues Rathaus. Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945]] wurden die Herren von Schönburg-Waldenburg enteignet. Das Gelände des Ritterguts Callenberg wurde in 19 [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernstellen]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Callenberg im Jahr 1952 zum [[Kreis Hohenstein-Ernstthal]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). Der Gemeindeverband Callenberg wurde 1973 aus den Gemeinden Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken und Meinsdorf gebildet. Bereits ein Jahr später wurde am 1. März 1974 die Gemeinde [[Grumbach (Callenberg)|Grumbach]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Grumbach |val=GRUACHJO60HU |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schulen der umliegenden Orte Grumbach und Reichenbach wurden zugunsten der Zentralschule in Callenberg aufgelöst. Im Jahr 1952 erfolgte auf den Fluren des aufgelösten Gutes Bochmann in [[Obercallenberg]] der Aufschluss des Nickeltagebaus &amp;#039;&amp;#039;Callenberg Süd I&amp;#039;&amp;#039;, welcher nach seiner Stilllegung 1977 im Jahr 1982 als [[Stausee Oberwald]] eröffnet wurde. Bereits seit 1950 fanden dazu auf Reichenbacher Gebiet erste Bohrungen statt. Zwischen 1959/60 und 1990 war die [[Industriebahn der Nickelhütte St. Egidien]] in Betrieb, deren Grubenbahnhof sich am Ortsübergang zwischen Reichenbach und Obercallenberg befand. In der Fortführung verlief die Industriebahn durch den Südteil von Reichenbach und östlich an Callenberg vorbei zu den Tagebauen &amp;#039;&amp;#039;Callenberg Nord I&amp;#039;&amp;#039; (1973–1988), &amp;#039;&amp;#039;Erzkörper 7&amp;#039;&amp;#039; (1984–1988) und &amp;#039;&amp;#039;Callenberg Nord II&amp;#039;&amp;#039; (1978–1990) nordöstlich von Callenberg. Am Südostrand von Reichenbach war zwischen 1980 und 1990 noch der &amp;#039;&amp;#039;Callenberg Süd II&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb. Im Tagebau &amp;#039;&amp;#039;Callenberg Nord I&amp;#039;&amp;#039; wurde das seltene Erz [[Krokoit]] gefunden. Nach der Einstellung der Nickelförderung entstand nach 1990 auf dem Areal des Grubenbahnhofs Obercallenberg ein Parkplatz für den Stausee Oberwald. Als Relikt der Erzbahn blieben in der Nähe des Damms des Stausees Oberwald zwei Wagen stehen. Der Bahndamm samt einigen Fundamenten der Oberleitungsmasten, Brückenpfeilern und Signalresten zeugt auf dem Gebiet der Ortsteile Grumbach, Obercallenberg, Reichenbach, Callenberg und [[Spielsdorf]] bis heute von der Industriebahn. Die Tagebaurestlöcher wurden nach 1990 saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Callenberg kam im Jahr 1990 zum sächsischen [[Landkreis Hohenstein-Ernstthal]], der 1994 im [[Landkreis Chemnitzer Land]] bzw. 2008 im Landkreis Zwickau aufging. Die Gemeinde [[Reichenbach (Callenberg)|Reichenbach]] wurde am 1. März 1994 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Reichenbach |val=REIACHJO60HU |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1999 wurde die Gemeinde [[Chursbachtal]] in die Gemeinde Callenberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1999.html &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1999.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Destatis]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Juli 2007, abgerufen am 31. Juli 2024 (mit Link zu XLSX; 114&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war am 1. Januar 1994 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden [[Falken (Callenberg)|Falken]], [[Langenberg (Callenberg)|Langenberg]] (mit dem am 1. März 1974 eingegliederten [[Meinsdorf (Callenberg)|Meinsdorf]]) und [[Langenchursdorf]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Statistisches Bundesamt]]. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2012 liefen erste Verhandlungen des Ortsteils Meinsdorf mit der Nachbarstadt [[Limbach-Oberfrohna]] über eine Eingemeindung in diese. Grund dafür ist die enge kulturelle Bindung an die Stadt und die Erwartung, dass sich Callenberg künftig mit [[Hohenstein-Ernstthal]] zusammenschließen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Meinsdorfer-flirten-mit-dem-Nachbarn-artikel8046740.php |titel=Meinsdorfer flirten mit dem Nachbarn |werk=[[Freie Presse]] |datum=2012-07-19 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304093435/http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Meinsdorfer-flirten-mit-dem-Nachbarn-artikel8046740.php# |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2024-07-31 |kommentar=Artikelanfang frei abrufbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. September 2007 wurde die [[Oberschule (Sachsen)|Mittelschule]] Langenberg in eine Grundschule verwandelt. In diesem Zuge wurden die Grundschulen in Callenberg und Langenchursdorf geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1990 zählte Callenberg 5501 Einwohner. Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31.&amp;amp;nbsp;Dezember des voranstehenden Jahres:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;21%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1998 bis 2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: 5759&lt;br /&gt;
* 1999: 5750&lt;br /&gt;
* 2000: 5720&lt;br /&gt;
* 2001: 5764&lt;br /&gt;
* 2002: 5755&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;21%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003 bis 2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: 5760&lt;br /&gt;
* 2004: 5694&lt;br /&gt;
* 2005: 5689&lt;br /&gt;
* 2006: 5623&lt;br /&gt;
* 2007: 5580&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;21%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008 bis 2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: 5444&lt;br /&gt;
* 2009: 5402&lt;br /&gt;
* 2011: 5337&lt;br /&gt;
* 2012: 5216&lt;br /&gt;
* 2013: 5136&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;21%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2014 bis 2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: 5138&lt;br /&gt;
* 2015: 5078&lt;br /&gt;
* 2016: 5010&lt;br /&gt;
* 2017: 4950&lt;br /&gt;
* 2018: 4934&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;21%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: 4928&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:70%;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  style=&amp;quot;width:24%; background:#e4e0e4;&amp;quot;| Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
!  style=&amp;quot;width:22%; background:#e4e0e4;&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
!  style=&amp;quot;width:54%; background:#e4e0e4;&amp;quot;| Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Chursbachtal]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Januar 1999 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Falken (Callenberg)|Falken]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Januar 1994 || Eingemeindung nach Chursbachtal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Grumbach (Callenberg)|Grumbach]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. März 1974 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Langenberg (Callenberg)|Langenberg]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Januar 1994 || Eingemeindung nach Chursbachtal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Langenchursdorf]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. Januar 1994 || Eingemeindung nach Chursbachtal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Meinsdorf (Callenberg)|Meinsdorf]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. März 1974 || Eingemeindung nach Langenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Obercallenberg]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| ? || liegt in der Gemarkung Callenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichenbach (Callenberg)|Reichenbach]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1. März 1994 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Spielsdorf]] || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| ? || liegt in den Gemarkungen Callenberg und Langenchursdorf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 72,5 % (2019: 68,3 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2019&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FBB&amp;amp;nbsp;(C)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 35.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 26.5&lt;br /&gt;
|FARBE1         = AFDFDF&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.9&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = UBG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 10.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 19.6&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 2323DF&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 8.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 16.8&lt;br /&gt;
|FARBE5         = 123456&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 3.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 12.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 14 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14524&amp;amp;gemeinde=14524020 |titel=Sitzverteilung nach der Gemeinderatswahl 2019 in Callenberg |werk=wahlen.sachsen.de |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freie Bürgerbewegung Callenberg (FBB&amp;amp;nbsp;C): 5 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 1 Sitz (zwei Sitze bleiben mangels Kandidaten unbesetzt)&lt;br /&gt;
* Unabhängige Bürgergemeinschaft (UBG): 2 Sitze&lt;br /&gt;
* FWV: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Grüne: 1 Sitz&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Letzte Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|Überschrift = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|Beschriftung= Sitze&lt;br /&gt;
|float       = left&lt;br /&gt;
|Land        = DE&lt;br /&gt;
| Grüne|FBB(C)|UBG|FWV|CDU|AfD&lt;br /&gt;
| FBB(C) Farbe = AFDFDF&lt;br /&gt;
| UBG Farbe    = 2323DF&lt;br /&gt;
| FWV Farbe    = 123456&lt;br /&gt;
| Grüne = 1&lt;br /&gt;
| FBB(C)= 5&lt;br /&gt;
| UBG   = 2&lt;br /&gt;
| FWV   = 1&lt;br /&gt;
| CDU   = 4&lt;br /&gt;
| AfD   = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14524&amp;amp;gemeinde=14524020 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14524&amp;amp;gemeinde=14524020 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14524&amp;amp;gemeinde=14524020 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Bürgerbewegung Callenberg&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;35,7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;26,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|17,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|24,9&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|24,9&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28,2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|17,6&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unabhängige Bürgergemeinschaft&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|10,0&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|19,6&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|22,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FWV&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|8,1&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|16,8&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|13,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen Sachsen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|3,5&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|12,1&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|12,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FDP Sachsen|FDP]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[NPD Sachsen|NPD]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |72,5 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |68,3 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |54,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im März 2013 wurde Daniel Röthig zum neuen Bürgermeister gewählt. Anfang 2020 wurde er mit 85,8 % im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.sachsen.de/buergermeisterwahl-2020-wahlergebnisse.php?landkreis=14524&amp;amp;gemeinde=14524020 |titel=Wahlergebnisse 2020. Gewählter hauptamtlicher Bürgermeister |werk=wahlen.sachsen.de |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |sprache=de |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Landkreis Zwickau|2020]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Daniel Röthig&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|85,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2013#Landkreis Zwickau|2013]]&lt;br /&gt;
|56,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2006#Landkreis Chemnitzer Land|2006]]&lt;br /&gt;
|Andreas Matthäi&lt;br /&gt;
|Matthäi&lt;br /&gt;
|51,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |[…]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 1994#Landkreis Chemnitzer Land|1994]]&lt;br /&gt;
|Marlene Führer&lt;br /&gt;
|Führer&lt;br /&gt;
|56,7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitskapelle Callenberg in Reichenbach (1).jpg|mini|Hochzeitskapelle Callenberg in Reichenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell von Callenberg in der Begegnungsstätte Reichenbach.jpg|mini|Modell von Callenberg in der Begegnungsstätte Reichenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Callenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stausee Oberwald...IMG 7368WI.jpg|mini|Stausee Oberwald]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Callenberg}}&lt;br /&gt;
* Landschaftsschutzgebiete [[Mulde (Fluss)|Muldental]]&lt;br /&gt;
* [[Stausee Oberwald]]&lt;br /&gt;
* Hochzeitskapelle Callenberg in Reichenbach&lt;br /&gt;
* Mühle Langenchursdorf&lt;br /&gt;
* Schulmuseum im Café „Zur Alten Schule“ in Callenberg&lt;br /&gt;
* Kulturelle Begegnungsstätte Reichenbach mit einer Ausstellung über den Nickelabbau im Callenberger Raum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.callenberg.de/kulturelle-begegnungsstaettereichenbach.html &amp;#039;&amp;#039;Kulturelle Begegnungsstätte Reichenbach.&amp;#039;&amp;#039;] In: Website der Gemeinde Callenberg, abgerufen am 30. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Callenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten im Umkreis ===&lt;br /&gt;
* Rennstrecke [[Sachsenring]]&lt;br /&gt;
* [[Karl May|Karl-May]]-Höhle&lt;br /&gt;
* Sägemühle [[Wolkenburg/Mulde|Wolkenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gottlieb Becker]] (1753–1813), Belletrist und Kunstschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Carl Ferdinand Wilhelm Walther]] (1811–1887), deutsch-amerikanischer [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] [[Theologe]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Granz]] (1880–1937), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Brauer (Pädagoge)|Wolfgang Brauer]] (1925–2022), Pädagoge und Fachdidaktiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Naumann]] (1860–1919), 1886–1889 Pfarrer in Langenberg&lt;br /&gt;
* [[Uwe Grüning (Schriftsteller)|Uwe Grüning]] (1942–2024), Schriftsteller und Politiker (CDU, [[MdL]] 1990–2004), Medienrat der [[Sächsische Landesmedienanstalt|Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien]] (2004–2016), lebte 1944–1951 in Callenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Callenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.callenberg.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.callenberg.de/front_content.php?idart=506 |titel=Die Chronik der Ortsteile: Callenberg |werk=callenberg.de |hrsg=Gemeinde Callenberg |datum=2008 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220628002258/http://www.callenberg.de/front_content.php?idart=506 |archiv-datum=2022-06-28 |abruf=2024-07-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Callenberg_(1)|Callenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Zwickau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Callenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4419734-2|VIAF=242721194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1244]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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