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	<title>Calixtus Schein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T15:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StettinPeacesignatures.png|mini|Unterschriftenseite des [[Frieden von Stettin|Friedens von Stettin]] mit der Unterschrift Scheins rechts unterhalb der Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Calixtus Schein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Calixtus Schein, der Ältere&amp;#039;&amp;#039;; * [[1529]] wohl in [[Dresden]]; † [[4. November]] [[1600]] in [[Lübeck]]) war [[Syndicus der Hansestadt Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Calixtus Schein war Sohn des [[Stadtschreiber (Kanzleivorsteher)|Stadtschreibers]] &amp;#039;&amp;#039;Valentin Schein&amp;#039;&amp;#039; in [[Meißen]]. Er besuchte dort die neu gegründete [[Fürstenschule St. Afra]] und studierte ab 1545 Rechtswissenschaften an der [[Universität Leipzig]], ab 1549 an der [[Universität Wittenberg]] und promovierte zum [[Dr.&amp;amp;nbsp;jur.]] Nach dem Tod seines Vaters 1554 wurde er zunächst dessen Nachfolger in Meißen, gelangte dann aber durch bislang nicht geklärte Umstände nach [[Kiel]], wo er zum [[Syndikus]] der Stadt bestellt wurde. 1565 wurde er zunächst befristet, ab 1575 auf Lebenszeit zum Syndicus der Hansestadt Lübeck bestellt und gehörte damit dem Rat der Stadt an. Neben seinem Lübecker Amt vertrat er als Jurist auch die Interessen des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürsten von Sachsen]] und die Herzöge von [[Mecklenburg]] wie von [[Sachsen-Lauenburg]]. Calixtus Schein vertrat mit außenpolitischem Talent und großem Verhandlungsgeschick die wirtschaftspolitischen Interessen der [[Freie Stadt|Freien Reichsstadt]] Lübeck im Ostseeraum wie auch gegenüber dem [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]]. Gleichzeitig hatte er als Syndicus eine hervorgehobene richterliche Funktion am [[Oberhof Lübeck]] und war im Rat auch in der Rechtsetzung des [[Lübisches Recht|Lübischen Rechts]] federführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calixtus Schein war zweimal verheiratet und aus beiden Ehen gingen insgesamt vermutlich acht Kinder hervor. Gegen Ende der 1560er Jahre beherbergte er seinen Bruder, den Theologen und Pädagogen Hieronymus Schein, den Vater des späteren [[Thomaskantor]]s [[Johann Hermann Schein]], bei sich in Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Prüfer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Familiengeschichte des Leipziger Thomas-Kantors Joh. Herm. Schein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Musik-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 30 (1898), S. 141–145, hier S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Epitaph]] in der Lübecker [[Jakobikirche (Lübeck)|Jakobikirche]] hat sich nicht erhalten. 1593 stiftete er als Syndikus dieser Kirche einen zweiarmigern Wandleuchter aus Messing, der heute auch nicht mehr identifiziert werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Baltzer (Architekt)|Johannes Baltzer]], Friedrich Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Baubehörde. Band III: Kirche zu Alt-Lübeck. Dom. Jakobikirche. Ägidienkirche. Verlag von Bernhard Nöhring, Lübeck 1920, S. 414 und 428.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lübecker Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Der Beginn der Lübecker Tätigkeit Scheins war überschattet durch den laufenden [[Dreikronenkrieg]], in dem Lübeck an der Seite Dänemarks unter König [[Friedrich II. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] gegen Schweden für seine Handels- und Seeverkehrsinteressen in der Ostsee und Skandinavien kämpfte. Ein Separatfriede wurde 1568 durch eine Delegation, die auf Lübecker Seite aus dem Bürgermeister [[Christoph Tode]] und Syndicus Calixtus Schein bestand, verhandelt und auch von ihnen den Dänen und den schwedischen Unterhändlern paraphiert, aber durch die Schweden wegen Überschreitung der Verhandlungsvollmacht nicht ratifiziert. Erst 1570 mit dem [[Frieden von Stettin]] konnte durch Calixtus Schein, wieder gemeinsam mit Bürgermeister Christoph Tode, ein den Krieg beendender diplomatischer Erfolg für Lübeck verbucht werden; die Teilnahme der Stadt an diesem Frieden war Lübecks letzter großer internationaler diplomatischer Erfolg vor ihrem politischen Niedergang als weitgehend eigenständiger Handelsmacht in Nordeuropa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.ieg-mainz.de/likecms/likecms.php?site=site.htm&amp;amp;dir=&amp;amp;nav=85&amp;amp;siteid=133&amp;amp;treaty=705&amp;amp;page=1&amp;amp;lastsiteid=76&amp;amp;sq=%26is_fts%3D%26filter_select%3D%26filter_wt%3D%26filter_id%3D%26filter_l%3D%26filter_p%3D%26searchlang%3Dde%26searchstring%3D%26date%3D%26year_from%3D%26year_till%3D%26location%3D58 |text=Vertragstext II |archivebot=2018-04-03 07:39:51 InternetArchiveBot}} siehe „Europäische Friedensverträge der Vormoderne – online“ des Instituts für Europäische Geschichte Mainz mit den Autographen der Beteiligten auf S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Folgejahren war Schein für Lübeck fast jedes Jahr in Dänemark um die Sicherung der Lübecker Handelsinteressen in Fragen des [[Sundzoll]] und um die Aufrechterhaltung der Lübecker Privilegien in [[Bryggen|Bergen]] oder auf der [[Schonische Messe|Schonischen Messe]] bemüht. 1574 war er gemeinsam mit dem Ratsherrn [[Paul Rönnefeld]] als Gesandter der Stadt in Schweden, um bei König [[Johann III. (Schweden)|Johann&amp;amp;nbsp;III.]] die Freigabe von 17 auf der Rückreise von [[Narva (Stadt)|Narva]] durch die Schweden gekaperte Lübecker Kauffahrteischiffe zu erlangen. Diese diplomatische Mission scheiterte und der Lübecker Rat wandte sich wegen dieses Bruchs des Friedens von Stettin an den Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1575 war er maßgeblich an den Verhandlungen der Bürgermeister Christoph Tode und [[Johann Brokes]] sowie des Ratsherrn [[Hermann von Dorne (Politiker, 1535)|Hermann von Dorne]] über die Rückgabe der an Lübeck verpfändeten Insel [[Bornholm]] an [[Dänemark]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben vertrat Schein Lübeck (und die [[Hanse]]) mehrfach auf den [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstagen]] und beim Kaiser am Hofe von [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lübecker Rechtspflege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lübeck-RathausPortalAudienzsaal-1-Asio.JPG|mini|hochkant|Geschnitztes Renaissanceportal im ehemaligen Verhandlungssaal des &amp;quot;Obergerichts&amp;quot;, heute Audienzsaal des Rathauses, mit einer Justitia im linken Türflügel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Bild ist auf Commons [[Annotation|annotiert]])&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der aus Sachsen stammende Schein schrieb durchgehend Hochdeutsch, und seine Amtszeit fiel in die Jahre des Übergangs der Verwaltungs- und Rechtssprache in Lübeck vom [[Niederdeutsch]]en ins [[Frühneuhochdeutsch]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu ausführlich Robert Peters: &amp;#039;&amp;#039;Die Kanzleisprache Lübecks.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Albrecht Greule]], Jörg Meier, Arne Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Kanzleisprachenforschung: Ein internationales Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Walter de Gruyter 2012, ISBN 978-3-11-026188-2, S. 347–366, besonders S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntestes Beispiel dafür ist die im Auftrag des Lübecker Rats von Bürgermeister [[Johann Lüdinghusen]], Syndikus Calixtus Schein und Ratsherr [[Gottschalk von Stiten]] erarbeitete, wenn auch dabei nur unzureichend überarbeitete, hochdeutsche Fassung des [[Lübisches Recht|Lübischen Rechts]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kayserlichen Freyen und des Heiligen Reichs-Stadt Lübeck Statuta und Stadt Recht. Auffs Newe vbersehen/Corrigiret/und aus alter sechsischer Sprach in Hochteudsch gebracht. Gedruckt zu Lübeck/durch [[Johann Balhorn der Jüngere|Johann Balhorn]]/im Jar nach Christi Geburt/1586&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2006/anonym_luebeck/ Digitalisat] des Exemplars der [[Universität Bielefeld]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es galt bis zum Inkrafttreten des [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] am 1. Januar 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm erarbeitete neue Lübecker Insolvenzordnung wurde 1620, also erst 20 Jahre nach seinem Tod in Kraft gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben waren einzelne Lübecker Ratsherren, besonders aber die Syndici, auch richterlich auf allen Ebenen der Lübecker Gerichtsbarkeit tätig. Das [[Archiv der Hansestadt Lübeck]] verwahrt etwa fünfzig [[Relationstechnik|Relationen]] Scheins sowohl zu zivilrechtlichen wie auch strafrechtlichen Gegenstands aus der Zeit von 1584 bis 1599, die heute noch Aufschluss über die Entscheidungsfindung des Lübecker Oberhofs geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenpolitik ===&lt;br /&gt;
Schein spielte eine wichtige Rolle bei der Herausbildung des [[Landesherrliches Kirchenregiment|Landesherrlichen Kirchenregiments]] in Lübeck, das hier vom Rat beansprucht und wahrgenommen wurde. 1575 vertrat er den Rat beim Treffen des [[Geistliches Ministerium#Ministerium Tripolitanum|Ministeriums Tripolitanum]] von Lübeck, [[Hamburg]] und [[Lüneburg]] in [[Mölln]], das zu diesem Zeitpunkt Lübecker Pfandbesitz war, und wo wichtige Vorabsprachen zur [[Konkordienformel]] getroffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1576 kam es über die Wiederverheiratungspläne von Adelheid Lüdinghusen, der Witwe des Bürgermeisters [[Anton Lüdinghusen]], zu einem öffentlichen Skandal. Sie wollte &amp;#039;&amp;#039;ihres verstorbenen Mannes Schwester-Tochter-Sohn, ihren Großneffen&amp;#039;&amp;#039;, den Kaufmann Hermann Büning heiraten, was aber wegen des Verwandtschaftsgrades auf Ablehnung der Lübecker Geistlichkeit traf. Auch die Anrufung des Lübecker [[Konsistorium]]s, des für Ehesachen zuständigen Kirchengerichts, und die Einholung von auswärtigen Gutachten blieben erfolglos. Ein Ausschluss der Adelheid Lüdinghusen als [[Pate|Patin]] bei einer Taufe im Februar 1578 wegen ihrer Hartnäckigkeit führte zu einem Ausfall ihrerseits gegen den Superintendenten [[Andreas Pouchenius der Ältere|Andreas Pouchenius]]. Eine gemischte Kommission des Rates und des Geistlichen Ministeriums unter der Leitung von Schein, die im Juni 1578 zusammentrat, verpflichtete sie zu einem Entschuldigungs-Revers und zu Hausarrest. 1579 flüchtete sie nach [[Rostock]], wo die Lübecker Bedenken nicht geteilt wurden und die Trauung schließlich stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu umfassend Hermann Heller: &amp;#039;&amp;#039;Eine Heirathsgeschichte aus alten Tagen. Ein Beitrag zur Sittengeschichte des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grenzboten]]&amp;#039;&amp;#039; 36 (1877), Teil 3, S. 94–104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schein nutzte diesen und andere Konflikte um die [[Kirchenzucht]], wie den des Superintendenten Pouchenius mit dem Rektor des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums]] [[Pancraz Krüger]] wegen der [[Schulaufsicht]], um die Position des Rates, seinen &amp;#039;&amp;#039;Anspruch auf totale Kirchenhoheit&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf-Dieter Hauschild (Theologe)|Wolf-Dieter Hauschild]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Lübecks. Christentum und Bürgertum in 9 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck 1981, ISBN 3-7950-2500-1, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu festigen. In einem vermutlich von Schein verfassten und von ihm verkündeten Ratsdekret vom 3. Januar 1582 wurde dem Superintendenten und dem Geistlichen Ministerium die Schranken ihrer Befugnisse dargelegt und eine regelrechte Dienstanweisung für die Geistlichen erlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Edition bei Emil Sehling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Leipzig 1913, Dok. Nr. 67 und 68, S. 369–372.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Ordnungsfragen im Zusammenhang mit [[Kasualien]] wie Taufe, Trauung und Bestattung seien dem Rat zur Entscheidung zu überlassen – eine klare Verlagerung der Kirchenhoheit verglichen mit der weiterhin gültigen Kirchenordnung [[Johannes Bugenhagen]]s von 1531. 1588 deklarierte der Rat durch Schein, Maßnahmen der Kirchenzucht (konkret ging es um den Ausschluss vom Abendmahl für Pancraz Krüger) dürften nur nach eingehender Rücksprache mit dem Rat verhängt werden. Durch diese Dekrete wurde kirchliche Selbständigkeit so gut wie vollständig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Zum Verhältnis Staat-Kirche im Lübeck des 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZVLGA&amp;#039;&amp;#039;, 50 (1970), S. 69–92, auch in Ders.: &amp;#039;&amp;#039;„Suchet der Stadt Bestes“: neun Jahrhunderte Staat und Kirche in der Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Antjekathrin Graßmann]] und Andreas Kurschat. Schmidt-Römhild, Lübeck 2011, ISBN 978-3-7950-5200-3, S. 169–187, hier S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* 20 Briefe an König Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Dänemark aus der Zeit 1569–1579 wiedergegeben in: Andreas Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrter Männer Briefe an die Könige in Dännemarck, vom Jahr 1522 bis 1663&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1759, S. 258 ff. ([http://books.google.de/books?id=Bqc9AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA258 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Willebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Hansische Chronik&amp;#039;&amp;#039;, 1748, S. 180 ff. ([http://books.google.de/books?id=kVpPAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA180 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Johann Ludwig Rüling: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Reformation zu Meissen im Jahre 1539 und folgenden Jahren nebst beweisenden und erläuternden Anmerkungen: auch ein Beitrag zur dritten Jubelfeier dieses denkwürdigen Ereignisses&amp;#039;&amp;#039;. C.F. Klinkicht, 1839, S. 85 ff. ([http://books.google.de/books?id=UhwQAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA85 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lübecker Syndiker und Ratssekretäre bis zur Verfassungsänderung von 1851.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29 (1938), S. 91–168.&lt;br /&gt;
* Jürgen Harder: &amp;#039;&amp;#039;Calixtus Schein&amp;#039;&amp;#039;. In: Alken Bruns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1993, ISBN 3-529-02729-4, S. 336–339.&lt;br /&gt;
* Jüren Harder: &amp;#039;&amp;#039;Calixtus Schein 1529–1600. Ein Juristenleben in Lübeck am Ende des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 73 (1993), S. 139–162 ([https://vlga.de/file/zvlga_73_1993.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=119817721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119817721|VIAF=25421015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schein, Calixtus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtschreiber der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syndicus der Hansestadt Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat des Heiligen Römischen Reiches]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hanse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Dreikronenkrieg (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1529]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1600]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schein, Calixtus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schein, Calixt; Schein, Calixtus der Ältere&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Stadtsyndicus der Hansestadt Lübeck&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1529&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1600&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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