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	<title>Calitor Gris - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T17:47:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Calitor_Gris&amp;diff=1242973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zugriff am 13. April 2017 um 17:29 Uhr</title>
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		<updated>2017-04-13T17:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die weiße  [[Rebsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Calitor Gris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war früher in den südlichen [[Weinbaugebiet]]en [[Frankreich]]s verbreitet, ist heute jedoch mit weniger als 30 [[Hektar]] Rebfläche im Sortenspiegel der [[Département]]s [[Département Gironde|Gironde]], [[Département Dordogne|Dordogne]] und [[Département Hérault|Hérault]] vertreten. Trotz der hellroten Farbe der Beeren zählt die Sorte ähnlich wie der [[Gewürztraminer]] oder der [[Grauburgunder]] zu den weißen Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus dem Provenzalischen &amp;#039;&amp;#039;col&amp;#039;&amp;#039; (Bezeichnung für den Traubenstiel) sowie &amp;#039;&amp;#039;tor&amp;#039;&amp;#039; (verdreht) ab und beschreibt somit den stark gewinkelten Stiel der Traube. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die weiße [[Calitor Blanc]] als auch die Sorte Calitor Gris sind eine Mutation des [[Calitor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist stark weißwollig behaart, mit karminrotem Anflug. Die Jungblätter sind leicht behaart und roséfarben.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind fünflappig und tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig geschlossen (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Das Blatt ist spitz gezähnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten sehr eng gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig derb. &lt;br /&gt;
* Die konus- bis walzenförmige Traube ist  groß, lang  und lockerbeerig. Die rundlichen Beeren sind mittelgroß bis groß und von hellroter bis grauer Farbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Calitor Gris reift ca. 30 Tage nach dem [[Gutedel]] und zählt daher zu den spätreifenden Sorten. Sie wird häufig vom [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]] und von der [[Grauschimmelfäule]] befallen. Gegen den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]] ist sie recht resistent. Calitor Gris ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Sorte Calitor Gris ist auch unter den Namen Fouirau und Saoule-bouvier  bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|1999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
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