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	<title>Caliga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T20:45:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Caliga&amp;diff=85964&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Konstruktion */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-05-29T11:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konstruktion: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Caliga, Roman soldiers sandal from the 1st Century AD, Landesmuseum, Mainz (11408265805).jpg|mini|Caliga im [[Landesmuseum Mainz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caliga Qasr Ibrim.jpg|mini|Ferse einer Caliga aus [[Qasr Ibrim]] im [[British Museum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parell de soles de sandàmlies (caligae), necròpolis de l&amp;#039;Albir, Museu Arqueològic d&amp;#039;Alacant.JPG|mini|Ober- und Unterseite von Caligasohlen ([[Archäologisches Museum Alicante]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caligae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Singular: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caliga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) waren die Marschstiefel des [[Römisches Reich|römischen]] Militärs, die von der [[Römische Republik|Römischen Republik]] bis in die hohe [[Römische Kaiserzeit]] von den [[Römische Legion|Legionären]] getragen wurden. Caligae werden häufig als eine Art [[Sandale]] beschrieben, bestanden allerdings im Gegensatz zur typischen Sandale nicht aus einer mit Riemen am Fuß gehaltenen [[Schuhsohle|Sohle]], sondern aus einem den Fuß fest umschließenden, vielfach durchbrochenen Oberschuh, der zusammen mit der obersten Lage der Sohle aus einem Stück gefertigt wurde. Die [[Etymologie|Herkunft]] der erstmals bei [[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] belegten Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;caliga&amp;#039;&amp;#039; ist ungeklärt, auch wenn verschiedene Vermutungen geäußert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alois Walde]], [[Johann Baptist Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lateinisches etymologisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Indogermanische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 1: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung indogermanischer Lehr- und Handbücher.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 2: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbücher.&amp;#039;&amp;#039; 1). Band 1. 3., neubearbeitete Auflage. Winter, Heidelberg 1938, S. 138 ([https://archive.org/stream/walde/Walde#page/n170/mode/1up Digitalisat]); siehe auch Michiel de Vaan: &amp;#039;&amp;#039;Etymological Dictionary of Latin and the other Italic Languages.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2008, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; So vermutete [[Isidor von Sevilla]], dass ihr Name abgeleitet von dem harten Leder &amp;#039;&amp;#039;(callus)&amp;#039;&amp;#039; sei oder von der Tatsache, dass sie gebunden wurden &amp;#039;&amp;#039;(ligare)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Isidor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort bezeichnete auch allgemein einen bis an das Ende des [[Schienbein]]s reichenden Stiefel bzw. einen Halbstiefel, dessen Sohle bei gemeinen Leuten mit [[Nagel#Schuhnagel|Nägeln]] beschlagen war. Im [[Metonymie|übertragenen Sinn]] stand es für den „Dienst eines gemeinen Soldaten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Georges-1913-Latein |Lemma=caliga |Band=1 |Spalte=927 |SpalteBis=928 |zenoID=20002257513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Das Oberleder der Caligae wurde aus einem Stück Leder gefertigt, dessen zentraler Bereich die oberste Schicht der Sohle bildete, welche von einem komplizierten System aus [[Lasche]]n umgeben war. Dieses Muster wurde an der [[Ferse]] vernäht und über dem [[Fußrücken]] mit einem Riemen geschlossen, der durch die perforierten Enden der Laschen gezogen wurde. Die große Einheitlichkeit der gefundenen Caligae und die Tatsache, dass das Schnittmuster für das Oberleder eine effiziente Verwertung des Leders für mehrere Exemplare bei geringen Materialverlusten ermöglichte, lassen vermuten, dass die Schuhe für die Massenproduktion entworfen und möglicherweise nach ausgegebenen Vorlagen gefertigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Himmler197Cowan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sohle wurde durch zwei weitere Lagen Leder auf eine Gesamtdicke von etwa acht Millimetern verstärkt. Die Unterseite der Sohle wies kein [[Schuhsohle|Profil]] und keinen [[Absatz (Schuh)|Absatz]] auf, war dafür aber mit 80 bis 90 [[Eisen]]nägeln mit halbkugeligen Köpfen (&amp;#039;&amp;#039;clavi&amp;#039;&amp;#039;, Einzahl &amp;#039;&amp;#039;clavus&amp;#039;&amp;#039;) besetzt. Dazu wurde die eingeweichte Sohle auf einem [[Amboss]] fixiert und die Nägel wurden von der Unterseite her so eingeschlagen, dass sie sich beim Auftreffen auf den Amboss verbogen und die Sohle hakenartig zusammenhielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Himmler197&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;clavi&amp;#039;&amp;#039; verstärkten dadurch die Sohle, schützten sie vor Abnutzung und waren so angeordnet, dass sie den Fuß ergonomisch unterstützten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cowan&amp;quot; /&amp;gt; Jeder Legionär erhielt nach einer gewissen Marschstrecke eine fixe Anzahl an Nägeln, die als „Ersatzteile“ verwendet wurden. Damit wurden die Caligae funktionstüchtig gehalten. Insgesamt wog ein Paar Caligae etwa 1300 Gramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 158&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sueton]] erwähnt in seinen Kaiserviten eine &amp;#039;&amp;#039;caliga speculatoria&amp;#039;&amp;#039;, die von den [[Prätorianer]]n getragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suetonius&amp;quot; /&amp;gt; Da über diese Schuhe nichts weiter bekannt ist, haben manche moderne Autoren vermutet, dass es sich dabei um eine leichte Variante für Kundschafter &amp;#039;&amp;#039;(speculatores)&amp;#039;&amp;#039; gehandelt haben könnte, wofür es allerdings keine eindeutigen Hinweise gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oxford&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde und antike Darstellungen ==&lt;br /&gt;
An Fundplätzen aus dem 1. Jahrhundert, insbesondere am [[Limes (Grenzwall)|Limes]], wurden zahlreiche Caligae geborgen. Bei guten Bodenbedingungen sind sowohl ihre Leder- als auch ihre Metallbestandteile erhalten. Abdrücke der genagelten Sohlen sind auf Tonziegeln erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman 123&amp;quot; /&amp;gt; Neben den Funden gibt es zahlreiche bildliche Darstellungen von Caligae, so zum Beispiel auf der [[Trajanssäule]]. Auf Grabmonumenten römischer Soldaten ist häufig der Grat, der durch das Schnüren der Caligae über dem Fußrücken entsteht, das einzige modellierte Element, während der Rest des Schuhs wahrscheinlich ursprünglich aufgemalt war und heute nicht erhalten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sumner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   200910311052MEZ Saalburg-Museum, Sohlen von Caligae.jpg|Sohlen von Caligae im [[Saalburgmuseum]]&lt;br /&gt;
   CaligaeColumnaTraiana.jpg|Caligae auf der [[Trajanssäule]] in Rom&lt;br /&gt;
   Caligae print.jpg|Abdruck der Sohlennägel einer Caliga auf einem Ziegel der [[Legio X Gemina]] ([[Museum Het Valkhof]])&lt;br /&gt;
   CaligaeSeptimiusSeverusBogen.jpg|Caligae auf dem [[Septimius-Severus-Bogen]] in Rom&lt;br /&gt;
   CaligaSeptimiusSeverusBogen1.jpg|Caliga auf dem Septimius-Severus-Bogen in Rom. Hier ist der geschnürte Grat über dem Fußrücken erkennbar.&lt;br /&gt;
   CaligaSeptimiusSeverusBogen2.jpg|Caliga auf dem Septimius-Severus-Bogen in Rom (Nahaufnahme)&lt;br /&gt;
   CaligaVatikanische Museen.jpg|Fragment einer Statue aus den [[Vatikanische Museen|Vatikanischen Museen]]; der Fuß ist mit einer Sandale, eventuell mit einer Caliga beschuht&lt;br /&gt;
   Bronze caliga from a over life-size statue of a Roman cavalryman, Gladiators – Death and Triumph at the Colosseum exhibition, Museum und Park Kalkriese (9614830453).jpg|Fuß einer bronzenen Reiterstatue mit Caliga&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Caligae from side.jpg|mini|Rekonstruierte Caliga]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caligae with nails.jpg|mini|Sohle einer rekonstruierten Caliga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caligae waren die Standard-Fußbekleidung für die Mannschaftsränge der Legionen sowie die höheren Ränge bis zum [[Centurio]]. Die [[Militärtribun|Tribunen]] und [[Legatus|Legaten]] trugen dagegen traditionelle, geschlossene Stiefel ([[Calceus]]). Neben den Legionären trugen auch die Fußtruppen und die Reiterei der [[Auxiliartruppen]] Caligae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 158&amp;quot; /&amp;gt; In der römischen [[Kavallerie]] konnten die Caligae mit zusätzlichen Sporen ausgestattet sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simkins&amp;quot; /&amp;gt; Gegen Ende des ersten Viertels des 2. Jahrhunderts scheinen die klassischen Caligae zumindest in den nördlichen Provinzen außer Mode geraten und durch geschlossene Schuhe ersetzt worden zu sein. Dies könnte eine Folge ihrer geringeren Eignung für kühleres Klima oder des aufwändigen Anlegens der Schuhe gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman 123Reiter&amp;quot; /&amp;gt; So benötigte das korrekte Anlegen eines Caligae-Paars im Experiment drei bis vier Minuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 159&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Experimentelle Archäologie|experimentalarchäologischen Versuchen]] erwiesen sich Caligae als robust und dem Fuß gut Halt gebend. Durch die Schnürung an der Vorderseite konnte die Caliga in gewissem Umfang an die Fußform und die Bedürfnisse des Trägers angepasst werden. Die offene Konstruktion erlaubt das Eindringen von Schmutz und Wasser, die den Schuh aber genauso leicht wieder verlassen können, während die gute Belüftung der Ansammlung von [[Schweiß]] und damit der Bildung von [[Hautblase|Blasen]] vorbeugte. Die Sohlennägel schützten zum einen die Ledersohle vor Abnutzung und gaben zum anderen, ähnlich wie die [[Stollen (Schuh)|Stollen]] moderner Schuhe, auf weichem oder unebenem Boden festen Halt. Auf sehr hartem Boden schützten Caligae den Fuß allerdings nicht vor Erschütterungen, was teilweise durch eine angepasste Gehweise mit Aufsetzen der [[Ballen|Zehenballen]] vor der Ferse kompensiert werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 159f&amp;quot; /&amp;gt; Auf hartem, glattem Boden bot die genagelte Sohle wenig Halt und barg die Gefahr des Ausrutschens. So beschreibt [[Flavius Josephus]], wie der römische Zenturio Julianus während der Belagerung des [[Herodianischer Tempel|Jerusalemer Tempels]] auf dem Boden ausglitt und anschließend von den jüdischen Aufständischen getötet werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJ VI.1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Caligae den Fuß beim Marschieren ausreichend warm hielten, war beim Rasten oder Wachestehen, besonders in kaltem Klima, ein weiterer Schutz des Fußes durch [[Gamasche]]n oder [[Strümpfe]] notwendig. Solche Hilfsmittel sind zum Beispiel auf Relief&amp;amp;nbsp;A der [[Cancelleria-Reliefs]] dargestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Löffl: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Expansion.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2011, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Gebrauch ist aus der antiken Literatur und aus Soldatenbriefen nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Knötzele: &amp;#039;&amp;#039;Römische Schuhe: Luxus an den Füssen.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2007, S. 66–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Kavalleristen war ein zusätzlicher Schutz besonders wünschenswert, da zum einen ihr weniger bewegter Fuß schneller fror, zum anderen das ungeschützte Schienbein beim Reiten empfindlicher für Verletzungen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reiter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei langen Märschen erhielten die Soldaten einen als &amp;#039;&amp;#039;clavarium&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Soldbonus, um verbrauchte Sohlennägel zu ersetzen. Je nach Qualität der Nägel und Beschaffenheit der Straßen war ein Satz Nägel nach 500 bis 1000 Kilometern verbraucht, wobei die Lebensdauer durch das Umsetzen stark abgenutzter Nägel an weniger belastete Stellen erhöht werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 158&amp;quot; /&amp;gt; Die Schuhe selbst wurden wahrscheinlich selten repariert, sondern eher ersetzt, worauf neben den seltenen Funden geflickter Exemplare auch Dokumente hinweisen, die von drei Paar Schuhen pro Jahr für einen Soldaten berichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sumner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Nutzen als Marschschuh diente die genagelte Sohle der Caligae wahrscheinlich auch dazu, die Wirkung von Tritten gegen das Schienbein des Gegners oder gegen gestürzte Gegner empfindlich zu verstärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Caligula - MET - 14.37.jpg|mini|Büste des römischen Kaisers Gaius Caesar, bekannt als „Caligula“]]&lt;br /&gt;
Schon in der Antike wurden die Caligae als charakteristische Ausrüstungsstücke der römischen Soldaten wahrgenommen und verschiedene Begriffe, die sich auf den Militärdienst beziehen, greifen Caligae als Kennzeichen der Soldaten auf. So wurden die Mannschaftsränge als &amp;#039;&amp;#039;milites caligati&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und die aus ihnen hervorgehenden höheren Ränge als &amp;#039;&amp;#039;milites ex caliga&amp;#039;&amp;#039;. [[Juvenal]] charakterisiert in seiner dritten Satire unter den verschiedenen Menschen, denen er in Rom begegnet, Soldaten durch ihre genagelten Sohlen und beschreibt hier und später, wenn er vom Militärdienst spricht, den schmerzhaften Kontakt mit den genagelten Sohlen von Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Juvenal&amp;quot; /&amp;gt; In einer Szene des Romans [[Satyricon (Petron)|Satyricon]] von [[Titus Petronius Arbiter]] versucht der Erzähler sich als Soldat auszugeben, verrät sich aber durch seine weißen Schuhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petronius&amp;quot; /&amp;gt; Caligae sind auch der Ursprung des Spitznamens „Caligula“ (‚kleiner Soldatenschuh, Soldatenstiefelchen‘,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Georges-1913-Latein |Lemma=caligula |Band=1 |Spalte=930 |zenoID=20002257629}}&amp;lt;/ref&amp;gt; also &amp;#039;&amp;#039;kleine Caliga&amp;#039;&amp;#039;) des römischen Kaisers [[Caligula|Gaius Caesar]], der auf dessen Kindheit im Feldlager seines Vaters [[Germanicus]] anspielt, wo der Junge eine für ihn angefertigte Miniaturausführung der regulären Soldatenkleidung getragen haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Southern&amp;quot; /&amp;gt; Auch später soll er nach Sueton bevorzugt die &amp;#039;&amp;#039;caliga speculatoria&amp;#039;&amp;#039; der Prätorianer getragen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suetonius&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im 4. Jahrhundert scheint man unter &amp;#039;&amp;#039;caligae&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr ausschließlich die klassischen Militärstiefel verstanden zu haben, denn im [[Höchstpreisedikt]] des Kaisers [[Diokletian]] sind unter dieser Bezeichnung Schuhe ohne Nägel für Bauern und Maultiertreiber mit einem Höchstpreis von 120 [[Denarius|Denarii]] und ebenfalls ungenagelte Schuhe für Soldaten mit 100 Denarii aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich zu den Aussagen des Höchstpreisedikts bezüglich des Schuhwerks siehe Peter Knötzele: &amp;#039;&amp;#039;Römische Schuhe: Luxus an den Füssen.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2007, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob diese Schuhe sonst wie die klassischen Caligae konstruiert waren, ist unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman 122&amp;quot; /&amp;gt; Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;caliga&amp;#039;&amp;#039; taucht auch in mittelalterlichen Texten wie den Bekleidungsregeln für Mönche auf, allerdings kann hier schon eine weitere Bedeutungsänderung stattgefunden haben, so dass oft unklar ist, ob damit eine Fußbekleidung oder Formen von Unterbekleidung gemeint sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tugwell&amp;quot; /&amp;gt; Später werden als &amp;#039;&amp;#039;caligae&amp;#039;&amp;#039; die Strümpfe bezeichnet, welche zusammen mit [[Pontifikalschuhe]]n die Fußbekleidung von [[Bischof|Bischöfen]] und [[Abt|Äbten]] beim [[Pontifikalamt]] bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurden die Caligae als charakteristisches Merkmal in der Antike spielender [[Historienfilm]]e wahrgenommen, was sich in der Gattungsbezeichnung „[[Sandalenfilm]]“ (auch [[Englische Sprache|englisch]]: &amp;#039;&amp;#039;sword-and-sandal&amp;#039;&amp;#039; und [[Italienische Sprache|italienisch]]: &amp;#039;&amp;#039;sandaloni&amp;#039;&amp;#039;) niederschlägt. Dabei treten Caligae auch [[Anachronismus|anachronistisch]] in Epochen und Regionen auf, in denen sie nicht getragen wurden, so zum Beispiel bei den historisch barfuß kämpfenden [[sparta]]nischen [[Hoplit]]en in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Löwe von Sparta]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(The 300 Spartans)&amp;#039;&amp;#039; von 1960.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nikoloutsos&amp;quot; /&amp;gt; In Anlehnung an die antiken Caligae werden auch verschiedene Ausführungen moderner Sandalen als „Römersandale“ bezeichnet, diese sind allerdings in der Bauweise mit antiken Caligae nicht vergleichbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{KlP|1|1015||Caliga|[[Walter Hatto Gross]]|}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Marcus Junkelmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Legionen des Augustus. Der römische Soldat im archäologischen Experiment&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Kulturgeschichte der Antiken Welt]]&lt;br /&gt;
   |BandReihe=33&lt;br /&gt;
   |Auflage=5.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Philipp von Zabern&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8053-0886-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=158–161}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Norma Goldman&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Judith Lynn Sebesta, [[Larissa Bonfante]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Roman Footwear&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The World of Roman Costume&lt;br /&gt;
   |Verlag=Univ of Wisconsin Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Madison&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-299-13854-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=122–123}}&lt;br /&gt;
* Peter Knötzele: &amp;#039;&amp;#039;Römische Schuhe: Luxus an den Füssen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Limesmuseums Aalen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 59). Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2172-5, S. 49–53.&lt;br /&gt;
* Josef Löffl: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Expansion.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2011, ISBN 978-3-86596-286-7, S. 328–334.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Florian Himmler&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Christian Koepfer, Florian Wolfgang Himmler, Josef Löffl&lt;br /&gt;
   |Titel=„These boots are made for walking“ – Rekonstruktionen römischer Stiefel im Langstreckentest&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die römische Armee im Experiment&lt;br /&gt;
   |Reihe=Region im Umbruch&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Verlag=Frank &amp;amp; Timme&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86596-365-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=193–220}}&lt;br /&gt;
* {{RE|III,1|1355||Caliga|[[August Mau]]|RE:Caliga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.die-roemer-online.de/militaer/ausruestung/ausruestung.html Römische Bewaffnung und Ausrüstung bei die-roemer-online.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJ VI.1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flavius Josephus, &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdischer Krieg (Flavius Josephus)|Jüdischer Krieg]]&amp;#039;&amp;#039; 6, 85.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petronius&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Titus Petronius Arbiter, &amp;#039;&amp;#039;[[Satyricon (Petron)|Satyricon]]&amp;#039;&amp;#039; 82.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Juvenal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juvenal, &amp;#039;&amp;#039;Saturae&amp;#039;&amp;#039; 3, 248 und 16, 24 f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Isidor&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isidor von Sevilla, &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologiae]]&amp;#039;&amp;#039; 19, 34.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suetonius&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sueton, &amp;#039;&amp;#039;Caligula&amp;#039;&amp;#039; [http://penelope.uchicago.edu/Thayer/L/Roman/Texts/Suetonius/12Caesars/Caligula*.html#52 52].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 158&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcus Junkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Legionen des Augustus&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1991, S. 158.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 159&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcus Junkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Legionen des Augustus&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1991, S. 159.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 159f&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcus Junkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Legionen des Augustus&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1991, S. 159 f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Legionen 160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcus Junkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Legionen des Augustus&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1991, S. 160.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nikoloutsos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstantinos P. Nikoloutsos: &amp;#039;&amp;#039;Reviving the Past: Cinematic History and Popular Memory in The 300 Spartans (1962).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Classical World.&amp;#039;&amp;#039; Band 106, Nr. 2, 2013, S. 261–283, hier: S. 275.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Himmler197&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Florian Himmler: &amp;#039;&amp;#039;These boots are made for walking.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011, S. 197.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cowan&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ross Cowan&lt;br /&gt;
 |Titel=Römische Legionäre&lt;br /&gt;
 |Verlag=Siegler&lt;br /&gt;
 |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-87748-658-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simkins&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Michael Simkins&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Römische Armee&lt;br /&gt;
 |Verlag=Siegler&lt;br /&gt;
 |Ort=Sankt Augustin&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-87748-646-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=33}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman 122&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Norma Goldman: &amp;#039;&amp;#039;Roman Footwear&amp;#039;&amp;#039; Madison 2001, S. 122.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman 123&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Norma Goldman: &amp;#039;&amp;#039;Roman Footwear&amp;#039;&amp;#039; Madison 2001, S. 123.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tugwell&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Simon Tugwell: &amp;#039;&amp;#039;Caligae and Other Items of Medieval Religious Dress: A Lexical Study.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Romance Philology.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 2007, S. 1–23, hier: S. 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reiter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marcus Junkelmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Reiter Roms. Teil III:Zubehör, Reitweise, Bewaffnung&lt;br /&gt;
 |Reihe=[[Kulturgeschichte der Antiken Welt]]&lt;br /&gt;
 |BandReihe=53&lt;br /&gt;
 |Auflage=4.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Philipp von Zabern&lt;br /&gt;
 |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8053-1288-2&lt;br /&gt;
 |Seiten=128f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Southern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pat Southern: &amp;#039;&amp;#039;The Roman Army: A Social and Institutional History.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2006, ISBN 978-0-19-532878-3, S. 155.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sumner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Graham Sumner&lt;br /&gt;
 |Titel=Roman Military Clothing: 100 BC – AD 200&lt;br /&gt;
 |Verlag=Osprey Publishing&lt;br /&gt;
 |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |ISBN=1-84176-487-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oxford&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Frank Russel&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Brian Campbell, Lawrence A. Tritle&lt;br /&gt;
 |Titel=Finding the Enemy:Military Intelligence&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=The Oxford Handbook of Warfare in the Classical World&lt;br /&gt;
 |Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
 |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-0-19-971955-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=486}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Himmler197Cowan&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Florian Himmler: &amp;#039;&amp;#039;These boots are made for walking&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011, S. 197 und {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ross Cowan&lt;br /&gt;
 |Titel=Römische Legionäre&lt;br /&gt;
 |Verlag=Siegler&lt;br /&gt;
 |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-87748-658-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goldman 123Reiter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Norma Goldman: &amp;#039;&amp;#039;Roman Footwear.&amp;#039;&amp;#039; Madison 2001, S. 123 und Marcus Junkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Reiter Roms&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte der Antiken Welt.&amp;#039;&amp;#039; Band 53). 4. Auflage. Teil III: &amp;#039;&amp;#039;Zubehör, Reitweise, Bewaffnung.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Mainz 2008, ISBN 978-3-8053-1288-2, S. 128 f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/roemersandalen-riemchen-erobern-die-welt-a-1042693.html &amp;#039;&amp;#039;Römersandalen: Riemchen erobern die Welt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|25. Februar 2020|196828971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Militärausrüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümkunde der römischen Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militäruniform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lederprodukt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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