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	<title>Caldern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •3 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-03-30T19:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •3 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Caldern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lahntal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Caldern COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/50/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/39/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 254 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 241&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 267&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.lahntal.de/leben-in-lahntal/ortsteile/item/82-informationen-zu-caldern| titel=Informationen zum Ort |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lahntal |abruf=2016-01-15| archiv-url=https://archive.today/20160127150654/http://www.lahntal.de/leben-in-lahntal/ortsteile/item/82-informationen-zu-caldern| archiv-datum=2016-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1227 &amp;lt;!-- HW --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35094&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06420&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Caldern von W 2020-04-26.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Lahntaler Ortsteil Caldern aus Richtung Westen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl drittgrößte von sieben Ortsteilen der Gemeinde [[Lahntal]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]. Er liegt 8,5 km nordwestlich von [[Marburg]] in der Nähe des [[Rimberg (Hinterland)|Rimbergs]] und der [[Bundesstraße 62]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rimberg von Caldern 2020-04-26.jpg|mini|Der Rimberg von Caldern gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caldern wurde, soweit bisher bekannt, urkundlich erstmals im [[Codex Eberhardi]] als &amp;#039;&amp;#039;Calantra&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, wobei die Vorlagen dazu aus der Zeit des [[Kloster Fulda|Fuldaer]] [[Abt]]s [[Ratgar]] 802–817 stammen. Der Name Calantra bedeutet „Kalter Baum“, aus &amp;#039;&amp;#039;Calan-&amp;#039;&amp;#039; kalt und &amp;#039;&amp;#039;-tra&amp;#039;&amp;#039; Baum. Gemeint sind exponiert gelegene Bäume in Höhenlage, was auf den nahe gelegenen etwa 250&amp;amp;nbsp;m höheren [[Rimberg (Hinterland)|Rimberg]] zutrifft. Calantra scheint deshalb der ursprüngliche Name des Rimberges zu sein, der auch für die Talsiedlung verwendet wurde. Auf dem Gipfel des Rimbergs befand sich eine [[eisenzeit]]liche [[Ringwallanlage Rimberg]], die vermutlich bis zur Zeitenwende besiedelt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Strickhausen, G. Nina Strickhausen-Bode: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühzeit Calderns bis 1247&amp;#039;&amp;#039;. In: Calantra 817 - Caldern 2017: 1200 Jahre Chronik Von Caldern. Bing &amp;amp; Schwarz, Korbach, 2017, S. 29–36&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einem in Ortsnähe gelegenen [[Bergsporn]] gab es eine [[Burg Caldern|Burg]], die bereits im [[Hochmittelalter]] aufgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Strickhausen, G. Nina Strickhausen-Bode: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg in Caldern - Eine Burg der Grafen Giso&amp;#039;&amp;#039;. In: Calantra 817 - Caldern 2017: 1200 Jahre Chronik Von Caldern. Bing &amp;amp; Schwarz, Korbach, 2017, S. 61 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein an deren Fuß liegender (heute nicht mehr aktiver) Brunnen, der nach dem heiligen [[Bonifatius]] benannt wurde, könnte als Hinweis darauf betrachtet werden, dass Bonifatius auf seinen Reisen durch [[Hessen]] im 7. und 8. Jahrhundert auch nach Caldern kam. Schon im frühen [[Mittelalter]] (1154) machten [[Mönchtum|Mönche]] und [[Pilger]] auf ihrem Weg nach [[Rom]] in Caldern Station.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Loth, Kirchenfaltblatt 2012, 775 Jahre Kirche caldern, Porta patet – Die Tür ist offen, 7. Auflage 2012, Caldern&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren schriftlichen Erwähnungen des Ortes erscheint als [[Ortsname]] (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Calderen&amp;#039;&amp;#039; (1200/1220), &amp;#039;&amp;#039;Kalderen&amp;#039;&amp;#039; (1235), &amp;#039;&amp;#039;Caldre&amp;#039;&amp;#039; (1270), &amp;#039;&amp;#039;Kaldiren&amp;#039;&amp;#039; (1281), &amp;#039;&amp;#039;Calderin&amp;#039;&amp;#039; (1282), &amp;#039;&amp;#039;Caldern&amp;#039;&amp;#039; (1399) und &amp;#039;&amp;#039;Kallern&amp;#039;&amp;#039; (1502).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ehemalige Kloster und die Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nikolaikirche (Caldern)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Caldern}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaikirche Caldern 10062012 02.JPG|mini|Nikolaikirche Caldern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaikirche Caldern Konventbau 10062012.JPG|mini|Konventgebäude des ehemaligen Klosters]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Topografische Karte Caldern 1857.JPG|mini|Topografische Karte von 1857]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Romanik#Spätromanik|spätromanische]] Calderner [[Nikolaikirche (Caldern)|Marien- und Nikolaikirche]] wurde im 13. Jahrhundert von [[Sophie von Brabant]] dem Orden der [[Zisterzienserinnen]] geschenkt, der hier das [[Kloster Caldern|Calderner Kloster]] errichtete. Das [[Kloster]] prägte das Leben im [[Dorf]], bis es 1527 von [[Philipp I. (Hessen)|Philipp&amp;amp;nbsp;I. von Hessen]] aufgelöst wurde und aller Besitz in die Hände der damals neuen [[Philipps-Universität Marburg]] überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] sind ein Teil der Klostermauer und ein ehemaliges [[Konvent (Kloster)|Konventgebäude]] (vermutlich der [[Konverse]]nbau) erhalten. Die Klostermauer wurde restauriert. Der baufällige Konventbau steht auf einem privaten Grundstück und ist daher nicht öffentlich zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.evangelische-zisterzienser-erben.de/caldern.html | wayback=20140810045414 | text=Zisterzienser-Kloster Caldern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Neben dem Kloster war Caldern früher vor allem als Gerichts- und Richtstätte bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des 18. Jahrhunderts setzte sich die Bevölkerung des Dorfs im Wesentlichen aus [[Tagelöhner]]n ohne Landbesitz zusammen, die zum Lebensunterhalt [[Flachsfaser|Leinen]] woben, bei der Ernte halfen oder Soldat wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert von Friedeburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswelt und Kultur der unterständischen Schichten in der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1970 wurde Caldern mit der benachbarten Gemeinde [[Kernbach]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis zur neuen Gemeinde Caldern [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister  des Innern |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Caldern und Kernbach im  Landkreis Marburg zur Gemeinde „Caldern“ |nr=52 |jahr=1970 |datum=1970-12-10 |seite=11 |seiten=2447 |fundstelle=Punkt 2468 |kbytes=4780}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits ein Jahr später (31. Dezember 1971) entstand aus den Orten Caldern, Kernbach und [[Sterzhausen]] die Gemeinde Lahntal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden  |fundstelle=Punkt 50 Abs. 3  |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-20 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1974 wiederum wurde die Gemeinde um die bisherigen Gemeinden [[Brungershausen]], [[Göttingen (Lahntal)|Göttingen]] und [[Lahnfels]] erweitert. Lahnfels hatte sich Ende 1971 aus den ehemaligen Gemeinden [[Goßfelden]] und [[Sarnau (Lahntal)|Sarnau]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Für Caldern wurde, wie für die übrigen ehemaligen Gemeinden von Lahntal, ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lahntal.de/pdf/rathaus/service-und-dienstleistungen/satzungen/hauptsatzung-gemeinde-lahntal.pdf?cid=14s#page=4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lahntal |format=PDF;&amp;amp;nbsp;111&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungsorgan,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Caldern angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Gericht Kaldern (Gericht Kalden bestand aus den Orten: Kaldern, Kernbach, Dagobertshauſen, Michelbach, Brüngershausen und Wehrshausen, sowie die Hälfte von Dilschhausen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KF-Hessen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], [[Amt Marburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Amtes Marburg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]]), Amt Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1648: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Kaldern und Reitzberg&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Marburg]], [[Kanton Kaldern]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Kaldern und Reitzberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Kurfürstentum Hessen, [[Oberhessen (Kurhessische Provinz)|Provinz Oberhessen]], [[Landkreis Marburg|Kreis Marburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Landgericht (Kurhessen)|Trennung von Justiz]] ([[Landgericht Marburg (Kurfüstentum Hessen)|Landgericht Marburg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], Gemeinde Lahntal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1974 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Lahntal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Marburg-Biedenkopf, Gemeinde Lahntal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1821 ===&lt;br /&gt;
Mit Edikt vom 29. Juni 1821 wurden in Kurhessen Verwaltung und Justiz getrennt. In Marburg wurde der Kreis Marburg für die Verwaltung eingerichtet und das [[Landgericht Marburg (Kurfüstentum Hessen)|Landgericht Marburg]] war als Gericht in erster Instanz für Caldern zuständig. 1850 wurde das Landgericht Marburg in Justizamt Marburg umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen 1866 wurde das Justizamt Marburg am 1. September 1867 zum königlich preußischen [[Amtsgericht Marburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Gerichtsverfassung in vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf vom 19. Juni 1867. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.35112103078194;view=1up;seq=209 PrGS 1867, S. 1085–1094])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 19. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden Gerichte ({{Digitalisat|MDZ=10509837|SZ=237|LT=Pr. JMBl. S. 221–224}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit dem Inkrafttreten des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es von 1879 blieb das Amtsgericht unter seinem Namen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Caldern 1185 Einwohner. Darunter waren 24 (2,0 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 222 Einwohner unter 18 Jahren, 522 zwischen 18 und 49, 246 zwischen 50 und 64 und 195 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 483 Haushalten. Davon waren 117 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 138 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 177 Paare mit Kindern, sowie 45 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 66 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 345 Haushaltungen lebten keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 35 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || 33 Mannschaften (zwei vierspännige, zwei dreispännige, sechs zweispännige Ackerleute, elf &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Die mit ihrem Leib dienen&amp;quot;&amp;gt;Einläuftige&amp;lt;/abbr&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1681: || 22 hausgesessene Mannschaften.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838: || Familien: 28&amp;amp;nbsp;nutzungsberechtigte, 31&amp;amp;nbsp;nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, zehn [[Beisassen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Caldern|width=450|float=none|maxEinwohner=970&lt;br /&gt;
|448|457|468|470|445|460|422|429|461|455|483|523|620|685|990|944|907|904|975&lt;br /&gt;
|vor1834=(1767,278)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1185)(2014,1189)(2022,1227)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Lahntal: 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot; /&amp;gt;, 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || 434 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]], 73&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 456 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 98,92 %), kein katholischer, ein anderer Christ (= 0,22 %), vier [[Judentum|Juden]] (= 0,87 %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 807 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 89,27 %), 73 katholische (= 8,08 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1776: || Erwerbspersonen: zwei Schmiede, vier Maurer, vier Leineweber, drei Schneider, ein Zimmermann, ein [[Küfer|Bender]], zwei Wirte, ein Müller, fünf Tagelöhner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838: || Familien: 26&amp;amp;nbsp;Ackerbau, 14&amp;amp;nbsp;Gewerbe, 27&amp;amp;nbsp;Tagelöhner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 178&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 189&amp;amp;nbsp;Produzierendes Gewerbe, 54&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 41&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Caldern besteht ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat für den Ortsbezirk Caldern besteht aus fünf Mitgliedern. Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Ortsbeirats bei der [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl 2021]] 62,71 %. Dabei wurden gewählt: drei Mitglieder der [[SPD]], ein Mitglied der [[CDU]] und dem [[Bündnis 90/Die Grünen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06534012/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Caldern.html |titel=Ortsbeiratswahl Caldern |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Lahntal |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Hans Jung zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lahntal.de/rathaus/politik/ortsvorsteher-sprechzeiten/ |titel=Ortsvorsteher der Gemeinde Lahntal |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lahntal |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1969 genehmigte der [[Hessischer Minister des Innern|Hessische Minister des Innern]] das [[Wappen]] mit folgender Beschreibung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Caldern, Landkreis Marburg |typ=STAZ |jahr=1969 |nr=31 |seite=5 |datum=1969-07-15 |seiten=1309 |fundstelle=Punkt 1066 |kbytes=4040}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Caldern COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Caldern&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Silber auf rotem Schildfuß eine rote Linde hinter einer schwarzen steinernen Gerichtsbank.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Um das Jahr 1050 richtete das Grafengeschlecht der Gisonen auf der Burg Hollende westlich von Treisbach das Gericht Caldern ein, dem neun Ortschaften angehörten. Die Rechtsprechung oblag dem Schultheiß (&amp;quot;der die Schuld heißt&amp;quot;), der später seinen Wohnsitz im heute noch so genannten „Schulzenhof“ in der Klosterbergstraße hatte. Der Gerichtsort war zunächst der Platz um die Gerichtslinde in der Nähe der Kirche, später der Platz zwischen dem Dorfgasthof und der Post. Gerichtssitzungen fanden unter der Gerichtslinde auf steinernen Bänken und Tischen statt. Verhandelt wurden hauptsächlich Vergehen wie Feld- und Waldfrevel, Jagd- und Fischereivergehen, Diebstahl, Beleidigungen und Körperverletzungen.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahre 1821 wurde aus dem Stadtgericht Marburg, den Gerichten Caldern, Schönstadt und Reizberg und den Ämtern Wetter und Amöneburg das Landgericht Marburg gebildet. Wie lange unter der Gerichtslinde Recht gesprochen wurde, ist nicht nachweisbar. Caldern führt in seinem Ortswappen eine stilisierte Linde mit dem steinernen Gerichtstisch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:De rimbergturm 100130-MJ.jpg|mini|hochkant|Der 24&amp;amp;nbsp;m hohe Rimbergturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Klosterkirche und dem erhaltenen Teil der Klostermauer gibt es in Caldern eine historische [[Wassermühle]] zu sehen, die heute immer noch durch eine ortsansässige Bäckerei zum Getreidemahlen benutzt wird. Ferner existiert ein Heimatmuseum, das vom Heimat- und Geschichtsverein betrieben wird. Beliebte Ausflugsziele sind der nahe gelegene [[Rimberg (Hinterland)|Rimbergturm]] mit einer beachtlichen Weitsicht sowie die Turmspitze des durch einen Sturm zerstörten früheren Rimbergturms, welche südlich des Dorfes auf einem Hügel am Fuße des [[Hungert]] steht und eine schöne Aussicht auf das Tal der [[Lahn]] und die umliegenden Berge bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 62]] führt unmittelbar am Ort vorbei. Im Teilort &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Caldern&amp;#039;&amp;#039; gibt es einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe|Oberen Lahntalbahn]], an der stündlich Regionalbahnen nach [[Bahnhof Marburg (Lahn)|Marburg]] und über [[Bahnhof Biedenkopf|Biedenkopf]] nach [[Bahnhof Bad Laasphe|Bad Laasphe]] (und alle zwei Stunden weiter nach [[Bahnhof Erndtebrück|Erndtebrück]]) halten. Der [[Bahnsteig]] wurde Mitte der 2000er Jahre [[Barrierefreiheit|modernisiert]]. Dabei wurde er gepflastert, mit taktilen Blindenleitstreifen und moderner Beleuchtung ausgestattet und auf 55 Zentimeter angehoben. Er ist für mobilitätseingeschränkte Personen problemlos erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV RMV 9X|4}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Helfrich Jüngken]] (1648–1726), Stadtarzt in Frankfurt am Main und Mitglied der Gelehrtenakademie „[[Leopoldina]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Heinz Loth, Friedrich Karl Azzola, Heimat- und Geschichtsverein Lahntal|Titel=Ora et labora: 750 Jahre Kloster Caldern: eine Nonnenabtei des Zisterzienserordens; 1250–1527|Verlag=Heimat- und Geschichtsverein Lahntal|Ort=Lahntal-Caldern|Jahr=2000|ISBN=3-00-005188-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Heinz Loth|Titel=Mein Caldern zwischen Rimberg, Lahn und Franzosenbrücke|Verlag=Burgwald|Ort=Cölbe-Schönstadt |Jahr=2007|ISBN=978-3-936291-38-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Heinz Loth|Titel=Kirchenfaltblatt 2012, 775 Jahre Kirche caldern, Porta patet – Die Tür ist offen|Auflage=7.|Ort=Caldern|Jahr=2012}}&lt;br /&gt;
* Kurt Vogt für den „Arbeitskreis Chronik Caldern“ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Calantra 817 - Caldern 2017: 1200 Jahre Chronik Von Caldern&amp;#039;&amp;#039;. Bing &amp;amp; Schwarz, Korbach, 2017.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Caldern |PPN=116323043|GND=4088953-1}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Lahntal-Caldern |GND=16160837-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.lahntal.de/tourismus-freizeit/doerfer/caldern/ |titel=Ortsteil Caldern |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lahntal |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Caldern, Landkreis Marburg-Biedenkopf|ID=9020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=lagis|titel=Caldern, Landkreis Marburg-Biedenkopf|ID= 9020 |datum=2018-05-24|zugriff=2018-10-16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=32 |seiten=28 und 68 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-08 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=32 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KF-Hessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg Landau&lt;br /&gt;
 |Titel=Beschreibung des Kurfürstenthums Hessen&lt;br /&gt;
 |Verlag=T. Fischer&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1842&lt;br /&gt;
 |Seiten=370&lt;br /&gt;
 |Online=[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044058119371;view=1up;seq=386 online bei HathiTrust’s digital library]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=107 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|SeitenID=RA2-PA107}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Neueste Kunde von Meklenburg/Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten, aus den besten Quellen bearbeitet.&lt;br /&gt;
 |Verlag=im Verlage des G. H. G. privil. Landes-Industrie-Comptouts.&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1823&lt;br /&gt;
 |Seiten=158 ff&lt;br /&gt;
 |Online=[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015062188142;view=1up;seq=164 online bei HathiTrust’s digital library]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lahntal.de/leben-in-lahntal/ortsteile/lahntal-in-zahlen/item/499-lahntal-in-zahlen |titel=Informationen zu Lahntal |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lahntal |archiv-url=https://archive.today/20160127090911/http://www.lahntal.de/leben-in-lahntal/ortsteile/lahntal-in-zahlen/item/499-lahntal-in-zahlen |archiv-datum=2016-01-27 |abruf=2016-01-15 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lahntal.de/tourismus-freizeit/doerfer/caldern/ |titel=Informationen zu Caldern |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lahntal |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230530153650/https://www.lahntal.de/tourismus-freizeit/doerfer/caldern/ |archiv-datum=2023-05-30 |abruf=2023-08 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Lahntal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16160837-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Lahntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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