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	<title>Café Diglas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Caf%C3%A9_Diglas&amp;diff=1240670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix</title>
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		<updated>2021-09-12T18:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CafeDiglas Front.JPG|mini|Café Diglas, Außenansicht (März 2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Café Diglas, Wien, Januar 2018.jpg|mini|Café Diglas, Jänner 2018]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Café Diglas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionsreiches [[Wiener Kaffeehaus]] an der Wollzeile im 1. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Familie Diglas ist seit dem Jahr 1875 ein Teil der Wiener Gastronomielandschaft. Hans Diglas II führte einige Betriebe, unter anderem ein Restaurant im [[Türkenschanzpark]], dessen erster Gast Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] war. Die Söhne des geschäftstüchtigen Gastronomen, Franz und Hans Diglas, betrieben nach einem längeren Aufenthalt in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] ebenfalls verschiedene Lokale in Wien. Dazu zählten, das Casino Zögernitz, die Restauration am Maurer Hauptplatz, das Tabarin in der Annagasse, oder die Restaurationen im Gänsehäuflbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Casino Zögernitz war über lange Jahre der Stammsitz der Familie. Im 1837 erbauten Casino Zögernitz befand sich das Kaffeehaus &amp;#039;&amp;#039;Hans und Franz Diglas&amp;#039;&amp;#039;, Johann Strauß Vater und Sohn haben dort im Gastgarten an Wochenenden aufgegeigt. Es befand sich im &amp;#039;&amp;#039;Zögernitz&amp;#039;&amp;#039; einem prachtvollen Ballsaal. Um die Jahrhundertwende gab es hier ein Freiluftkino. Es war ein beliebtes Ausflugsziel der Wiener, vor dem &amp;#039;&amp;#039;Zögernitz&amp;#039;&amp;#039; war die Endstation der Pferdestraßenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde von dem Brüderpaar im Haus Wollzeile 10 das Café Diglas gegründet. An dieser Stelle befand sich um die Jahrhundertwende das &amp;#039;&amp;#039;Café Royal&amp;#039;&amp;#039; und danach das &amp;#039;&amp;#039;Piccadilly&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Café_Diglas}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Gästen des Café Diglas zählten zahlreiche Künstler und Politiker, unter anderem [[Franz Lehár]], [[Karl Farkas]], [[Heimito von Doderer]] und der junge [[O. W. Fischer]]. Nach einer Umgestaltung in den 1950er Jahren wurde es etwas stiller um das &amp;#039;&amp;#039;Diglas&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem 1964 Hans Diglas III den Betrieb mit einer Voll[[konzession]] als Café-Restaurant geführt hatte, ließ sein Sohn Hans Diglas IV das Lokal 1988 renovieren, um ihm sein ursprüngliches Erscheinungsbild als klassisches Wiener Kaffeehaus wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 führt die Familie Diglas eine Filiale am nahe gelegenen [[Fleischmarkt (Wien)|Fleischmarkt]], das Café Diglas unter Stammgästen das „Kleine Diglas“ genannt, dessen Patisserie das Stammhaus in der Wollzeile mit [[Mehlspeise]]n beliefert. An der Adresse Fleischmarkt 16 befand sich bereits seit 1875 eine Konditorei, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Konditorei zum Weißen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 kamen zwei weitere Betriebe hinzu, das &amp;#039;&amp;#039;Café Diglas im [[Schottenstift]]&amp;#039;&amp;#039; (früher: &amp;#039;&amp;#039;Café Haag&amp;#039;&amp;#039;) und die &amp;#039;&amp;#039;Meierei im [[Türkenschanzpark]]&amp;#039;&amp;#039; (wo ab 1888 Hans Diglas II das Café-Restaurant betrieben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Link: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) Wiener Kaffeehäuser&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2011, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Diglas&amp;#039;&amp;#039; ist mit Johann Diglas Jun. und Elisabeth Diglas die 6. Generation am Werk; 2017 kam ein weiteres Traditionskaffeehaus dazu, das &amp;#039;&amp;#039;[[Café Weimar]]&amp;#039;&amp;#039; im 9. Wiener Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Veigl]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Kaffeehausführer&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994, ISBN 978-3-218-00587-6.&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Café_Diglas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.diglas.at/ Offizielle Webpräsenz des Café Diglas]&lt;br /&gt;
* [http://www.planet-vienna.com/spots/diglas/diglas.htm Das Café Diglas auf den Seiten von Planet Vienna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/12/31/N|EW=16/22/31/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cafe Diglas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Kaffeehaus|Diglas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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