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	<title>Cadmus Workstations - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:10:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cadmus_Workstations&amp;diff=530882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Evilninja: wayback machine engaged</title>
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		<updated>2026-04-08T20:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wayback machine engaged&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter dem Produktnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cadmus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vertrieb der deutsche Rechnerhersteller [[PCS Computer Systeme]] [[UNIX]]-Rechner, die in Forschung und Lehre sehr verbreitet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre entwickelte der deutsche Rechnerhersteller PCS Computer Systeme eine Reihe von Mikrocomputersystemen zunächst auf der Basis des [[LSI11]] Boards mit einem Echtzeit-Betriebssystem der [[Digital Equipment Corporation]]. 1982 entwickelte PCS ein neues System auf Basis eines [[Motorola 68000]]-Prozessors. Das System ließ noch die Herkunft aus dem Digital-Umfeld erkennen: [[Q-Bus]] als Systembus, Terminal-Schnittstelle, Platten- und Magnetband-Interface von Digital usw. Es wurde zunächst als „QU68000“ vertrieben, einbaufähig in [[19&amp;quot;|19-Zoll-Schränke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolgemodelle verwendeten die schnelleren Prozessoren [[Motorola 68020|68020]] und [[Motorola 68030|68030]] – ebenfalls in [[CISC]]-Architektur – und wurden unter dem Produktnamen Cadmus vermarktet. Unter diesem Namen gründete PCS eine amerikanische Tochterfirma, die nach wenigen Jahren wieder vom Markt verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1985 die ersten [[RISC]]-Prozessoren auf den Markt kamen, wurden die Cadmus Workstations auf die [[MIPS-Architektur]] umgestellt, die unter anderem bei den [[Silicon Graphics|Silicon-Graphics]]-Workstations zum Einsatz kamen. Das Betriebssystem war ein eigenes UNIX-Derivat namens [[MUNIX]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechenleistung solcher RISC-Workstations im Preisbereich von über 20.000&amp;amp;nbsp;DM lag Mitte der 80er Jahre bei rund 16&amp;amp;nbsp;[[MIPS (Einheit)|MIPS]] (Millionen Instruktionen pro Sekunde) bei 20&amp;amp;nbsp;MHz [[Taktsignal|Taktfrequenz]] und maximal 64&amp;amp;nbsp;MByte [[Arbeitsspeicher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cadmus-Workstations wurden bis Mitte der 1990er Jahre weltweit vertrieben. Nach mehreren Übernahmen durch große Konzerne wurde PCS 1996 durch ein [[Management-Buy-out]] wieder eigenständig. PCS entwickelt heute Terminals für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.pcs-cadmus.de/de/dokumente/ |wayback=20221205074327|text=Cadmus Dokumente}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Alfred Arnold |url=http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/cadmus/ |titel=The Cadmus Archive |werk=john.ccac.rwth-aachen.de:8000 |sprache=en |datum=1998 |abruf=2026-04-08}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Alfred Arnold |url=http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/cadmus/cases.html |titel=Cadmus Cases |werk=john.ccac.rwth-aachen.de:8000 |sprache=en |datum=1998 |abruf=2026-04-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrocomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Evilninja</name></author>
	</entry>
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