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	<title>CTM Festival - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:52:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CTM_Festival&amp;diff=2644786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Superolian am 28. Dezember 2025 um 19:04 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-28T19:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CTM Festival&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;club transmediale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Festival für experimentelle und elektronische Musik sowie weitere Künste in Berlin. Es trägt den Untertitel „Adventurous Music and Art“. Die einzelnen Ausgaben des Festivals stehen jeweils unter einem speziellen Motto. Vor der [[COVID-19-Pandemie]] wurde es jährlich von mehr als 20.000 Besuchenden an meist zehn Tagen mit 200 Veranstaltungen und 350 Teilnehmern besucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tobi Müller |Titel=CTM-Festival in Berlin: Erst Geräusche, dann ein Gläschen Sekt |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2020-01-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/musik/ctm-festival-in-berlin-erst-geraeusche-dann-ein-glaeschen-sekt-a-554f40ed-1354-4220-90af-a0acaacc9526 |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:CTM 2023 Berlin 08 25 07 031000.jpeg|mini|[[Lil Mariko]], Festsaal Kreuzberg CTM festival: &amp;#039;&amp;#039;Portals,&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es wurde 1999 als Begleitveranstaltung zur [[transmediale]] – Festival für Kunst und digitale Kultur – gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Wagner |Titel=CTM-Festival in Berlin: Neues von der Schwelle |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-01-24 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/CTM-Festival-in-Berlin/!5657706/ |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem hat sich CTM zu einem eigenständigen Festival entwickelt, das jedoch immer noch in Kooperation mit der transmediale veranstaltet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/events/4289254-2229501-ctm-festival.html |titel=CTM Festival |werk=[[Berlin.de]] |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So teilen sich beide Festivals auch heute noch die Künstler und Ideen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rollingstone.de/jenseits-aller-grenzen-das-ctm-festival-in-berlin-356685/ |titel=Jenseits aller Grenzen – Das CTM-Festival in Berlin |werk=[[Rolling Stone]] |datum=2013-01-25 |sprache=de-DE |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es präsentiert als &amp;#039;&amp;#039;festival for adventurous music and related arts&amp;#039;&amp;#039; jährlich aktuelle Trends der elektronischen und experimentellen Musik sowie künstlerische Projekte aus dem Umfeld zeitgenössischer Musikkultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/15-jahre-ctm-festival-klares-konzept-fuer-jedes-festival-100.html |titel=15 Jahre CTM-Festival - „Klares Konzept für jedes Festival“ |sprache=de |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTM wurde gegründet von Lillevän Pobjoy und Marc Weiser von der Band [[Rechenzentrum (Band)|Rechenzentrum]], Timm Ringewaldt, Jan Rohlf und Remco Schuurbiers. Von 2000 bis 2005 setzte sich das Organisationsteam aus Oliver Baurhenn, Jan Rohlf, Remco Schuurbiers und Marc Weiser zusammen, der sich nach 2005 aus der Programmgestaltung zurückzog und der heute das Programm in der [[Galiläakirche (Berlin-Friedrichshain)|Galiläakirche]] in Berlin-Friedrichshain verantwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Hartmann |Titel=Porträt von Marc Weiser: Auch Free Jazz kann geil sein |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2022-12-21 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Portraet-von-Marc-Weiser/!5900419/ |Abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2018 wird das Festival von dem Verein &amp;#039;&amp;#039;DISK – Initiative Bild und Ton e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit der Baurhenn, Rohlf, Schuurbiers GbR veranstaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Jahr 2025 leitet nur noch Jan Rohlf das Festival.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tobi Müller |Titel=Berliner Festivals: Der Kampf um die Kunst der Nacht |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2025-02-11 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-02/ctm-festival-berlin-kultursenat-musik |Abruf=2025-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTM unterhielt eine Anzahl von Partnerschaften mit internationalen Festivals, unter anderem dem TodaysArt Festival (Den Haag), [[Mutek (Festival)|Mutek]] (Montréal), [[Les Siestes Electroniques]] (Toulouse), Unsound (Krakau), Dis-Patch (Belgrad) und weitere. Es war Mitinitiator des internationalen Festivalnetzwerkes ICAS – International Cities of Advanced Sound bzw. ECAS – European Cities of Advanced Sound. Das Festival erhielt mehrfach Projektförderungen vom [[Hauptstadtkulturfonds]] sowie der [[Kulturstiftung des Bundes]] und weiteren Fördereinrichtungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 2020 erhielt das Festival erstmals eine spartenoffene Förderung des Berliner Kultursenats über vier Jahre. Mit 650.000 Euro erhielt es den größten Anteil der insgesamt 26 geförderten Projekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julian Weber |Titel=Kurator über Musikfestival CTM in Berlin: „Eine Geschichte der Befreiung“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2023-01-26 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Kurator-ueber-Musikfestival-CTM-in-Berlin/!5911526/ |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Förderperiode 2024–2027 wurde die Förderung auf 600.000 Euro gekürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/foerderergebnisse/spartenoffene-foerderung/ |titel=Förderergebnisse Spartenoffene Förderung |werk=Berlin.de |hrsg=Senat von Berlin |datum=3.4.2023 |sprache=de |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 musste das Festival auf Grund der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland]] neue Wege gehen. Da ein Clubbesuch nicht möglich war und auch Ausstellungsräume gesperrt waren, wurde das Festival zweigeteilt. Im Januar 2021 fanden Online-Veranstaltungen über Youtube und [[Twitch]] statt, während im September Freiluft-Konzerte stattfanden. Auch wurde ein Club im Computerspiel [[Minecraft]] erstellt, wo ebenfalls Musik gespielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Wagner |Titel=CTM-Festival in Berlin: Neues von der Schwelle |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-01-24 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/CTM-Festival-in-Berlin/!5657706/ |Abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch 2022 wurde das Festival zweigeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tip-berlin.de/konzerte-party/festivals/ctm-festival-2022-part-2/ |titel=CTM Festival 2022 Part 2: Der zweite Teil ist immer der beste |werk=tipBerlin |sprache=de-DE |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2022/05/ctm-festival-ultraschall-berlin-elektronische-musik |titel=CTM Festival und Ultraschall Berlin: Tänzeln oder sitzen |werk=[[Die Zeit]] |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Reaktion auf den [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine]] wurden Vertreter der ukrainischen Diaspora eingeladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungsorte ==&lt;br /&gt;
Das CTM Festival (club transmediale) hat mehrfach den Veranstaltungsort gewechselt. 1999 fand es im Berliner Club [[Maria am Ostbahnhof]] statt. Im Jahr 2000 in einer verwaisten Etage des [[Haus des Lehrers|Hauses des Lehrers]] am Alexanderplatz. Im Jahr 2002 im E-Werk, einem der maßgeblichen Techno-Clubs des Berlins der frühen 1990er Jahre. Seit 2003 war es wieder im mittlerweile umgezogenen Maria am Ostbahnhof. 2010 fand ein Umzug in die neuen Spielorte [[WMF-Club|WMF]] (Abendveranstaltungen) und HBC (Tagesprogramm) statt. Über die Jahre sind einzelne Veranstaltungen an andere Spielorte ausgelagert worden ([[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz]], [[Ballhaus Naunynstraße|Ballhaus Naunynstrasse]], [[Babylon (Kino)|Kino Babylon]] und andere). Seit 2011 bespielt das Festival eine größere Anzahl von Spielorten, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hebbel am Ufer|HAU]], [[Berghain]], [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien|Kunstraum Kreuzberg / Bethanien]], Festsaal Kreuzberg, [[Passionskirche (Berlin)|Passionskirche]] und weitere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmgestaltung ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Jahresausgaben standen bis einschließlich der Ausgabe 2024 unter einem bestimmten Motto. Diese Themen gaben die Leitlinien des Festivals vor. Diese Tradition wurde mit dem Festival 2025 aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/events/4289254-2229501-ctm-festival.html |titel=CTM Festival |sprache=de |abruf=2025-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsätzlich ist es dem Macher ein Anliegen, die „unterschiedlichsten Szenen, Felder, Entwicklungslinien von Musik“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; zusammenzubringen. Anfänglich als Festival für elektronische Musik konzipiert, präsentiert CTM seit 2005 alle Genres experimenteller Musik. Mit mehreren tausend Besuchern und einem 6–13 Tage umfassenden Programm, das Konzerte, Film-[[Screening (Film)|Screenings]], Workshops, Installationen und Gesprächsveranstaltungen beinhaltet, ist es heute die größte Veranstaltung seiner Art im deutschsprachigen Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Das Line-up ist [[divers]] und seit mehreren Jahren auch mit der [[Queer|queeren Subkultur]] verbunden. So finden regelmäßig auch Veranstaltungen im [[SchwuZ]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch wird die komplette Bandbreite elektronischer Musik abgebildet und vor allem auch experimenteller Musik ein Rahmen gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/musik/berghain-und-mehr-ctm-zehn-tage-festival-f%C3%BCr-abenteuerliche-musik/ar-AA16LO8R |titel=Berghain und mehr: CTM, zehn Tage Festival für abenteuerliche Musik |sprache=de-DE |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Der [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] kündigte nach dem antisemitischen Skandal um die [[Documenta fifteen]] sowie den [[Antisemitische Ausschreitungen während des Krieges in Israel und Gaza 2023|antisemitischen Ausschreitungen während des Krieges in Israel und Gaza 2023]] eine Antidiskriminierungsklausel für Fördergelder an, die sich unter anderem auf die [[International Holocaust Remembrance Alliance|IHRA]]-Definition des Antisemitismus beruft. Das Festival sagte, es habe mit dieser Klausel seine Probleme und ihm entstehe dadurch Rechtsunsicherheit. Nichtsdestotrotz versucht sich das Festival daran zu halten. Aus Protest dagegen sagten sechs Künstler dem CTM-Festival ab, da sie einem Boykott von [[Strike Germany]] folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julian Weber |Titel=CTM und die Antisemitismusklausel: Parole und Karriere |Sammelwerk=[[Wochentaz]] |Datum=2024-01-19 |ISSN=0931-9085 |Seiten=41 |Online=https://taz.de/CTM-und-die-Antisemitismusklausel/!5984129/ |Abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|CTM Festival/Line-ups}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:25px&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:300px&amp;quot;| Motto&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:480px&amp;quot;| Ort&lt;br /&gt;
!Anmerkungen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:380px&amp;quot;| Link zum Archiv/Katalog&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1999&lt;br /&gt;
| CTM.99&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
|Erste Veranstaltung als Teil der Transmediale&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm99/ CTM.99]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2000&lt;br /&gt;
| CTM.00 – Get Personal&lt;br /&gt;
| [[Haus des Lehrers]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm00-get-personal/ CTM.00 – Get Personal]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2001&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;keine Veranstaltung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2002&lt;br /&gt;
| CTM.02 – Go Public!&lt;br /&gt;
| [[E-Werk (Berlin)|E-Werk]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm02-go-public/ CTM.02 – Go Public!]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2003&lt;br /&gt;
| CTM.03 – Play Global&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm03-play-global/ CTM.03 – Play Global]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2004&lt;br /&gt;
| CTM.04 – Fly Utopia!&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm04-fly-utopia/ CTM.04 – Fly Utopia!]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2005&lt;br /&gt;
| CTM.05 – Basics&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm05-basics/ CTM.05 – Basics]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2006&lt;br /&gt;
| CTM.06 – Being Bold!&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm06-being-bold/ CTM.06 – Being Bold!]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2007&lt;br /&gt;
| CTM.07 – Building Space&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm07-building-space/ CTM.07 – Building Space]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2008&lt;br /&gt;
| CTM.08 – Unpredictable&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]], [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz]], [[Ballhaus Naunynstraße]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm08-unpredictable/ CTM.08 – Unpredictable]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2009&lt;br /&gt;
| CTM.09 – Structures&lt;br /&gt;
| [[Maria am Ostbahnhof]], KKB – Kunstraum Kreuzberg, [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz]], [[Berghain]], [[Haus der Kulturen der Welt]], [[Ballhaus Naunynstraße]], [[Zeiss-Großplanetarium]], General Public, [[Digital Art Museum|Digital Arts Museum]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm09-structures/ CTM.09 – Structures]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2010&lt;br /&gt;
| CTM.10 – Overlap&lt;br /&gt;
| [[WMF-Club]], [[Collegium Hungaricum Berlin|HBC]], [[Hebbel am Ufer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm10-overlap/ CTM.10 – Overlap]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2011&lt;br /&gt;
| CTM.11 – #Live!?&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], Festsaal Kreuzberg, West Germany, Kotti-Shop, [[Berghain]], [[Collegium Hungaricum Berlin|HBC]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm11-live/ CTM.11 – #Live!?]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2012&lt;br /&gt;
| CTM.12 – Spectral&lt;br /&gt;
|[[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]], [[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], [[Lokdoc]], [[Haus der Kulturen der Welt]], Kantine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm12-spectral/ CTM.12 – Spectral]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2013&lt;br /&gt;
| CTM.13 – The Golden Age&lt;br /&gt;
|[[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]], KQB, [[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], [[Stadtbad Wedding|Stattbad]], Astra, [[Haus der Kulturen der Welt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm13-the-golden-age/ CTM.13 – The Golden Age]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2014&lt;br /&gt;
|CTM 2014 – Dis Continuity&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], [[Stadtbad Wedding|Stattbad Wedding]], Where is Jesus? Temporary Space, [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm-2014-dis-continuity/ CTM 2014 – Dis Continuity]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2015&lt;br /&gt;
|CTM 2015 – Un Tune&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], YAAM, West Germany, [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm-2015-un-tune/ CTM 2015 – Un Tune]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2015&lt;br /&gt;
|CTM Siberia&lt;br /&gt;
|[[Krasnojarsk|Krasnoyarsk]] &amp;amp; [[Nowosibirsk|Novosibirsk]]&lt;br /&gt;
|Kooperation mit dem [[Goethe-Institut]]&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm-siberia/ CTM Siberia]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2016&lt;br /&gt;
|CTM 2016 – New Geographies&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], YAAM, [[Heimathafen Neukölln]], [[Werkstatt der Kulturen]], [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm-2016-new-geographies/ CTM 2016 – New Geographies]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2017&lt;br /&gt;
|CTM 2017 – FearAngerLove&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], YAAM, [[Heimathafen Neukölln]], [[SchwuZ]], [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm-2017-fearangerlove/ CTM 2017 – FearAngerLove]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2018&lt;br /&gt;
| CTM 2018 – Turmoil&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], YAAM, Festsaal Kreuzberg, [[SchwuZ]], Club OST, [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/ctm-2018-turmoil/ CTM 2018 – Turmoil]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2019&lt;br /&gt;
|CTM 2019 – Persistence&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], [[Berghain]], Griessmuehle, Festsaal Kreuzberg, [[SchwuZ]], Paloma Bar, MONOM at [[Funkhaus Nalepastraße|Funkhaus Berlin]], [[Neue Gesellschaft für Bildende Kunst|nGbK]], [[Berliner Künstlerprogramm des DAAD|DAAD]], [[Haus der Kulturen der Welt]][[Heimathafen Neukölln|, Heimathafen Neukölln]], [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien]].&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/archive/festival-editions/festival-2019/ CTM 2019 – Persistence]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2020&lt;br /&gt;
|CTM 2020 – Liminal&lt;br /&gt;
|[[Hebbel am Ufer]], Griessmühle, [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien|KQB]], [[Berlin Hamburger Bahnhof]], [[Berghain]], [[Radialsystem (Kulturzentrum)|Radialsystem]], [[Krematorium Berlin-Wedding|Silent Green]], Moxy Hotel, [[SchwuZ]], Festsaal Kreuzberg, [[Heimathafen Neukölln]], Paloma&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://archive2013-2020.ctm-festival.de/festival-2020/theme/ CTM 2020 – Liminal]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2021&lt;br /&gt;
|CTM 2021 – Transformation&lt;br /&gt;
|Januar: Online/Streams, September: Online, Alfred Scholz-Platz, Vollgutlager, [[Hebbel am Ufer]], Kindl&lt;br /&gt;
|zweigeteilt:&lt;br /&gt;
* Part 1: 19. – 31. Januar 2021&lt;br /&gt;
* Part 2: 3. – 12. September 2021&lt;br /&gt;
|[https://www.ctm-festival.de/activities/past-ctm-festival-editions/ctm-2021 CTM 2021 – Transformation]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2022&lt;br /&gt;
|CTM 2022 – Contact&lt;br /&gt;
|Online, [[Krematorium Berlin-Wedding|Silent Green]], [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien|KQB]], TAT, AL Berlin, [[Berghain]], Morphine Raum, [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne]], MONOM at [[Funkhaus Nalepastraße|Funkhaus Berlin]], [[Heimathafen Neukölln]], [[SchwuZ]]&lt;br /&gt;
|zweigeteilt:&lt;br /&gt;
* Part 1: 19. Januar – 16. Februar 2022&lt;br /&gt;
* Part 2: 4. – 29. Mai 2022&lt;br /&gt;
|[https://www.ctm-festival.de/festival-2022/welcome CTM 2022 – Contact]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2023&lt;br /&gt;
|CTM 2023 – Portals&lt;br /&gt;
|Panke, [[Krematorium Berlin-Wedding|Silent Green]], MONOM at [[Funkhaus Nalepastraße|Funkhaus Berlin]], KW, [[Berghain]], [[Hebbel am Ufer]], Morphine Raum, FabLab Neukölln, [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien|KQB]], [[Radialsystem (Kulturzentrum)|Radialsystem]], [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], RSO&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://www.ctm-festival.de/festival-2023/theme CTM 2023 – Portals]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2024&lt;br /&gt;
|CTM 2024 – Sustain&lt;br /&gt;
|[[Krematorium Berlin-Wedding|Silent Green]], [[Berghain]], Morphine Raum, OXI, [[Radialsystem (Kulturzentrum)|Radialsystem]], Berlin Open Lab, [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche|Gedächtniskirche]], [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne]], RSO&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[https://www.ctm-festival.de/festival-2024 CTM 2024 – Sustain]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2025&lt;br /&gt;
|CTM 2025&lt;br /&gt;
|[[Krematorium Berlin-Wedding|Silent Green]], [[Berghain]], Morphine Raum, OXI, [[Radialsystem (Kulturzentrum)|Radialsystem]], Berlin Open Lab, [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche|Gedächtniskirche]], [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne]], RSO, [[Alte Münze (Berlin)|Alte Münze]]&lt;br /&gt;
|Erstmals seit 1999 ohne Motto&lt;br /&gt;
|[https://www.ctm-festival.de/festival-2025/welcome CTM 2025]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Meike Jansen, club transmediale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gendertronics – Der Körper in der elektronischen Musik.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ctm-festival.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://ecasnetwork.org/ ECAS – European Cities of Advances Sound sowie ICAS – International Cities of Advances Sound]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://ntropy.de/?p=1490 |wayback=20110410072939 |text=Blogartikel über das CTM Festival 2011}} ([[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* [https://www.musikexpress.de/news/meldungen/article365678/ctm-2013-eine-kleine-einfuehrung-in-das-berliner-elektronik-festival.html Artikel im Musikexpress über die CTM.13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=v|GND=|LCCN=n2009054878|VIAF=131582989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikfestival in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstveranstaltung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Superolian</name></author>
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