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	<title>CO2-Narkose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T22:31:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CO2-Narkose&amp;diff=449794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: Belege</title>
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		<updated>2026-03-27T08:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Belege&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose}}&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = T59&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Toxische Wirkung sonstiger Gase, Dämpfe oder sonstigen Rauches&lt;br /&gt;
| 02-CODE = T59.7&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Kohlenstoffdioxid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der [[Medizin|medizinische]] Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlendioxid-Narkose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Coma hyperkapnicum&amp;#039;&amp;#039;) beschreibt eine [[Bewusstlosigkeit]] infolge einer erhöhten Blutkonzentration von [[Kohlenstoffdioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;). Diese kann sowohl durch innere Vorgänge als auch durch eine äußerliche CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Einwirkung entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Antwerpes, Jonathan Rink |url=https://flexikon.doccheck.com/de/CO2-Narkose |titel=CO2-Narkose |hrsg=DocCheck |sprache=de |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physiologie ==&lt;br /&gt;
Kohlenstoffdioxid ist ein [[Stoffwechsel]]produkt des Körpers, das in den Zellen entsteht und im Blut gelöst zur [[Lunge]] transportiert wird, wo es an die Luft in den [[Lungenbläschen]] (Alveolen) abgegeben und mit der Ausatemluft abgeatmet wird. Je nach Aktivität und Stoffwechsellage fällt viel oder wenig CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; im Körper an, die Atmung muss dem CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Anfall angepasst werden. Beim gesunden Menschen geschieht dies in erster Linie über den CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt des Blutes. Ein Anstieg des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-[[Partialdruck]]es führt (beim gesunden Menschen) zu vermehrtem [[Atemantrieb]] und damit auch zu vermehrter Atemtätigkeit, diese wiederum lässt den CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Partialdruck sinken.&lt;br /&gt;
Der Normalbereich für den CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Partialdruck des Blutes beträgt 4,6 bis 5,9&amp;amp;nbsp;[[Kilopascal|kPa]] (35 bis 45&amp;amp;nbsp;[[Torr|mmHg]]; entspricht 4,5 bis 5,8 Volumenprozent bei [[Normaldruck]]).&lt;br /&gt;
Etwa ab einem CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-[[Partialdruck]] von 7,8 bis 9,1&amp;amp;nbsp;kPa (60 bis 70 mmHg bzw. 7,7 % bis 9,0 %) muss mit einer [[Quantitative Bewusstseinsstörung|Bewusstseinstrübung]] bis hin zur Bewusstlosigkeit gerechnet werden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Patienten mit einer chronischen CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Erhöhung können bisweilen auch erheblich höhere Werte tolerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endogene CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose ==&lt;br /&gt;
Im medizinischen Bereich treten auch endogene CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkosen auf, bei denen das Kohlenstoffdioxid dem körpereigenen Atmungsstoffwechsel entstammt. Eine an den aktuellen Bedürfnissen gemessen unzureichende Atmungsbewegung (&amp;#039;&amp;#039;[[Hypoventilation]]&amp;#039;&amp;#039;) führt zur Anreicherung von Kohlenstoffdioxid im Blut (&amp;#039;&amp;#039;[[Hyperkapnie]]&amp;#039;&amp;#039;), die in schweren Fällen zur Bewusstseinstrübung, zur Bewusstlosigkeit (&amp;#039;&amp;#039;[[Koma]]&amp;#039;&amp;#039;) und schließlich zum Tod führen kann.&lt;br /&gt;
Ursachen einer derartigen Minderventilation können sein:&lt;br /&gt;
* Vergiftungen oder Überdosierungen von Medikamenten oder Drogen, die die Atmung beeinträchtigen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jannik Winter et al. |url=https://flexikon.doccheck.com/de/Kohlendioxidintoxikation |titel=Kohlendioxidintoxikation |hrsg=DocCheck |sprache=de |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Trauma (Medizin)|Traumatische]] Ursachen beispielsweise nach schwerer Brustkorbverletzung mit Behinderung der Atmung&lt;br /&gt;
* Tritt eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose im Zusammenhang mit einer [[Ateminsuffizienz]] bei hochgradiger Fettsucht auf, spricht man auch von [[Pickwick-Syndrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch moderne Konzepte, die eine Ermüdung der [[Atempumpe]] als Ursache eines Anstiegs des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Partialdruckes ansehen und die Tagesschläfrigkeit auf einen gestörten Nachtschlaf durch die Atmungsschwäche zurückführen, wird die Rolle der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose als Ursache für die Schläfrigkeit neuerdings in den Hintergrund gedrängt. Eine terminale Hyperkapnie mit Atemstillstand wird hier eher als Zeichen einer Totalerschöpfung der Atempumpe angesehen. Der Atemstillstand kommt hiernach nicht durch eine Hyperkapnie zu Stande, sondern wird durch die zunehmende Hyperkapnie angezeigt. Eine Beatmungstherapie dient nach diesen Konzepten auch nicht primär der Normalisierung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, sondern soll, [[intermittierend]] eingesetzt, zur Erholung der Atempumpe beitragen. Mit einer erholten Atempumpe kann dann der Patient im beatmungsfreien Intervall mehr CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; abatmen, wodurch der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Partialdruck gesenkt werden kann.&lt;br /&gt;
Die Gabe von [[Sauerstoff]] ist hierbei sogar oft hilfreich und notwendig, weil ein solcher Patient, mit einem Atempumpenproblem, ohne das Risiko eines weiteren Sauerstoffabfalls seine Atempumpe weiter entlasten kann, was er durch eine [[Sollwert]]verstellung für den CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-[[Partialdruck]] anzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schläfrigkeit beim [[Pickwick-Syndrom]], das heute auch als Obesitas-Hypoventilationssyndrom bezeichnet wird, geht auf die begleitende schlafbezogene Atmungsstörung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sauerstofftherapie-bedingte CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose ==&lt;br /&gt;
Die Gefahr der CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose spielt bei Patienten mit chronisch erhöhtem CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Partialdruck, meist infolge einer chronischen Lungenerkrankung, eine besondere Rolle. Bei solchen Patienten kann bei unkontrollierter Zufuhr von zusätzlichem Sauerstoff ein Anstieg des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; im Blut festgestellt werden. Die Ursachen dafür sind folgende:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abdo Heunks 2012 p=323&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilson F. Abdo, Leo MA Heunks |Titel=Oxygen-induced hypercapnia in COPD |Sammelwerk=Critical Care |Band=Vol. 16 |Nummer=5 |Datum=2012 |Sprache=en |DOI=10.1186/cc11475}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Störung der Lungendurchblutung ===&lt;br /&gt;
Schlecht belüftete (minderventilierte) Lungenabschnitte werden vom Körper von der Durchblutung (&amp;#039;&amp;#039;Perfusion&amp;#039;&amp;#039;) ausgeschlossen ([[Euler-Liljestrand-Mechanismus]]), wodurch das Blut in besser belüftete Abschnitte umgeleitet wird. Dieser Mechanismus wird durch die Sauerstoffkonzentration in den Alveolen gesteuert und auch hypoxisch pulmonale Vasokonstriktion genannt. Durch unkontrollierte Zufuhr von zusätzlichem Sauerstoff gelangen hohe Konzentrationen von Sauerstoff auch in schlecht belüftete Lungenabschnitte, die daraufhin wieder stärker durchblutet werden. Durch diese Fehlleitung von Blut in der Lunge (Shunting) kann weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; abgeatmet werden und das CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; im Blut steigt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Störung des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Transports im Hämoglobin ===&lt;br /&gt;
5–10 % des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; im Blut wird an Hämoglobin gebunden transportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cross 2014 p.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthew Cross |Titel=Physics, pharmacology, and physiology for anaesthetists: key concepts for the FRCA |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge NY |Datum=2014 |ISBN=978-1-107-61588-5 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann desoxygeniertes Hämoglobin mehr CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; transportieren als oxygeniertes Hämoglobin ([[Haldane-Effekt]]). Durch unkontrollierte Zufuhr von Sauerstoff und steigende Sauerstoffsättigung kann weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; transportiert werden. Bis zu 25 % des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Anstiegs bei den o.&amp;amp;nbsp;g. Patienten sind durch den Haldane-Effekt erklärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mögliche Störung des Atemantriebs ===&lt;br /&gt;
Bezüglich der häufig vorgetragenen Ansicht, dass der Atemantrieb bei den o.&amp;amp;nbsp;g. Patienten durch Sauerstoffzufuhr relevant abnehme, existieren widersprüchliche Studiendaten. In gewissen Studien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilson F Abdo, Leo MA Heunks |Titel=Oxygen-induced hypercapnia in COPD: myths and facts |Sammelwerk=Critical Care |Band=16 |Nummer=5 |Datum=2012 |ISSN=1364-8535 |Seiten=323 |DOI=10.1186/cc11475}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt sich kein relevanter Einfluss von Sauerstoffgabe auf das Atemminutenvolumen, während in einer andern klinischen Studie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tracey D. Robinson, David B. Freiberg, Jeff A. Regnis, Iven H. Young |Titel=The Role of Hypoventilation and Ventilation-Perfusion Redistribution in Oxygen-induced Hypercapnia during Acute Exacerbations of Chronic Obstructive Pulmonary Disease |Sammelwerk=American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine |Band=161 |Nummer=5 |Datum=2000-05 |ISSN=1073-449X |Seiten=1524–1529 |DOI=10.1164/ajrccm.161.5.9904119}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Patientengruppen identifiziert werden: In der „Retainer“-Gruppe („Zurückhalter“) sinkt das Atemminutenvolumen bei hoher O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Sättigung ab, während bei „Non-Retainern“ kein Abfall des Atemminutenvolumens beobachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit kann Anstieg des CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; durch verschiedene physiologische Mechanismen bedingt sein, welche allein oder in Kombination zu einer CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose führen können, und dann im Endstadium den Atemstillstand bewirken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exogene CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose ==&lt;br /&gt;
Eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose durch äußere Ursachen (überhöhter CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt in der Umgebungsluft) tritt meist als Unfallgeschehen auf. Bekannte Beispiele sind Todesfälle in Gärkellern, in landwirtschaftlichen Silos und in Brunnenschächten. Oft werden unbedachte Helfer, die an der Unfallstelle eine Person bergen wollen, selbst auch zum Opfer der Narkose durch das geruchlose und daher nicht wahrnehmbare CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Anwendung von [[Elektroschock]]- und [[Schlachtschussapparat|Bolzenschuss]]-Verfahren wird die CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Narkose in großem Maßstab zur [[Betäubung]] von Tieren vor der [[Schlachtung]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu medizinischen Zwecken wurde Kohlendioxid bereits im 19. Jahrhundert von dem englischen Chirurgen Henry Hill Hickman (1800–1829) eingesetzt. Er operierte schmerzlos Tiere, nachdem er sie Kohlendioxid hat einatmen lassen. Er publizierte Vorschläge zur Nachprüfung seiner Methode, die jedoch unbeachtet blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sauerstofftoxikose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Co2narkose}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Pneumologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Intensivmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
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