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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=CMYK-Farbmodell</id>
	<title>CMYK-Farbmodell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:49:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CMYK-Farbmodell&amp;diff=41543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WinfriedSchneider: tk (WP:TYP#Auszeichnung)</title>
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		<updated>2024-07-08T14:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:TYP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:TYP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:TYP#Auszeichnung&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Geschichte! Bisher ist die Jahreszahl 1843 einziger schwacher Anhaltspunkt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CMYK DIN ISO 2846 1 LAB to RGB.svg|mini|CMYK-Farben, wie sie nach DIN 2846-1 in der Drucktechnik verwendet werden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CMYK channels demo.jpg|mini|hochkant|&amp;lt;poem&amp;gt;CMYK-Separation, simuliert mit Bildbearbeitungssoftware:&lt;br /&gt;
1. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;yan&amp;amp;nbsp;(C),&lt;br /&gt;
2. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;agenta&amp;amp;nbsp;(M),&lt;br /&gt;
3. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Y&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ellow&amp;amp;nbsp;(Y),&lt;br /&gt;
4. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ey&amp;amp;nbsp;(K),&lt;br /&gt;
5. &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Cyan+Magenta&amp;quot;&amp;gt;CM&amp;lt;/abbr&amp;gt;,&lt;br /&gt;
6. &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Cyan+Magenta+Yellow&amp;quot;&amp;gt;CMY&amp;lt;/abbr&amp;gt;,&lt;br /&gt;
7. &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Cyan+Magenta+Yellow+Black&amp;quot;&amp;gt;CMYK&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CMYK-Farbmodell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Subtraktive Farbmischung|subtraktives]] [[Farbmodell]], das die technische Grundlage für den modernen [[Vierfarbdruck]] bildet. Die englischsprachige Abkürzung&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CMYK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die auch in vielen nicht-englischsprachigen Ländern verwendet wird,&amp;lt;ref name=&amp;quot;gearside&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris Blakley |url=https://gearside.com/color-black-represented-k-cmyk/ |titel=Why is the Color Black Represented with a “K” in CMYK? |werk=Gearside Design |hrsg= |datum=2012-03-20 |abruf=2019-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; steht für die drei Farbbestandteile &amp;#039;&amp;#039;[[Cyan]], [[Magenta (Farbe)|Magenta]], [[Gelb|Yellow]]&amp;#039;&amp;#039; und den [[Schwarz]]anteil, der traditionell als &amp;#039;&amp;#039;Key&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gearside&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--- ref&amp;gt;Rainer Malaka, Andreas Butz, Heinrich Hußmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=RSKuDzQb8A0C&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;dq=medieninformatik+buch&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjy_Pat4YvKAhVm4XIKHZX_AA4Q6AEILzAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Medieninformatik: Eine Einführung].&amp;#039;&amp;#039; Pearson Deutschland GmbH, 2009, Seite 93, ISBN 978-3-8273-7353-3.&amp;lt;/ref ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CMYK-Farbmodell ist ein &amp;#039;&amp;#039;geräteabhängiges&amp;#039;&amp;#039; Farbmodell. Es beschreibt vordergründig nur, zu welchen Anteilen ein Ausgabegerät die Farbbestandteile kombinieren soll, um einen bestimmten [[Farbton]] herzustellen. Wie ein solcher Farbton im Druck aussieht, hängt von der Drucktechnik, den eingesetzten [[Grundfarbe]]n und sogar von der zu bedruckenden Oberfläche ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abbildung &amp;#039;&amp;#039;geräteunabhängiger&amp;#039;&amp;#039; Farbmodelle (meist der [[Lab-Farbraum]]) auf das CMYK-Farbmodell erfolgt über genormte [[Farbprofil]]e, welche geräteabhängige Eigenschaften berücksichtigen und ausgleichen, um auch über verschiedene Ausgabegeräte hinweg ein möglichst einheitliches Druckbild zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Benennung des Schwarzanteils mit „K“ ist nicht eindeutig [[Etymologie|etymologisch]] herzuleiten. Standardwerke des Vierfarbdrucks halten fest, dass das „K“ in der Abkürzung CMYK von der Verwendung einer „Schlüsselplatte“ (&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;ey plate) im [[Drucktechnik|Druck]] stammt. Dies ist die schwarz druckende [[Druckplatte|Platte]], an der die drei farbigen Druckplatten im [[Passer (Druck)|Passer]] ausgerichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Getting it Right in Print: Digital Pre-press for Graphic Designers.&amp;#039;&amp;#039; Laurence King Publishing, S.&amp;amp;nbsp;31, Four-Color Printing Explained, ISBN 978-1-85669-421-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Bezeichnung des Ausrichtens der Druckplatten in diesem Kontext ist jedoch der Begriff des [[Register (Druck)|Registers]] gesetzt. Die Bezeichnung „Key“ stammt folgerichtig auch nicht aus dem Plattendruck, sondern ist erheblich älter: Bereits 1843 wurde sie bei [[Rotationsdruck]]maschinen verwendet, um mit Schlüsselschrauben &amp;#039;&amp;#039;(screw keys)&amp;#039;&amp;#039; die Farbmenge zu regulieren – ein dem Offsetdruck ähnlicher Mechanismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gearside&amp;quot; /&amp;gt; Der Bezug zur schwarzen Farbe fehlt hierbei. Ein alternativer Erklärungsansatz führt zum Erfinder des Dreifarb- und Vierfarbdrucks, [[Jakob Christoph Le Blon]]. Bei ihm nahm im Dreifarbverfahren die blaue Farbe eine vergleichbare Position im Verfahren ein wie Schwarz im Vierfarbdruck, nämlich die Farbe, an der sich die anderen ausrichten. Dennoch kürzte Le Blon Blau im Dreifarbdruck nicht mit „K“, sondern mit „B“ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gearside&amp;quot; /&amp;gt; Ein letzter Herkunftsdeutungsversuch stellt fest, dass durch die Verwendung des „K“s anstelle des Buchstabens „B“ („&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lack“) die Wahrscheinlichkeit einer Verwechslung mit der Farbe Blau &amp;#039;&amp;#039;(blue)&amp;#039;&amp;#039; vorgebeugt wird, sodass das „K“ traditionell-pragmatische Gründe hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gearside&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchstabenreihenfolge „CMYK“ gibt nicht vor, in welcher Reihenfolge die Farben gedruckt werden oder wie sie zueinander ausgerichtet werden. Meist wird die alphabetische Reihenfolge für die drei Farbkomponenten bevorzugt. Weitere Schreibweisen sind verbreitet wie das umgekehrt alphabetische YMCK. Diese Schreibweise entspricht üblicherweise den Farbbelegungen in Vierfarbdruckmaschinen, wenn man sie entlang des Papierlaufes betrachtet: weißes Papier, darauf wird&amp;amp;nbsp;K, dann&amp;amp;nbsp;C, dann&amp;amp;nbsp;M und zum Schluss Y gedruckt, dann ist das Motiv abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut S. Teschner: &amp;#039;&amp;#039;Farbreihenfolge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Offsetdrucktechnik.&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Auflage, Stuttgart 1997, S.&amp;amp;nbsp;19/12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsätzlich sind zwar alle Schreibweisen möglich, als Industriestandard wird in der grafischen Industrie international meist CMYK verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ISO-Skala (Euroskala) ===&lt;br /&gt;
Industrieller Farbdruck mit CMYK-Farben wird Druck nach &amp;#039;&amp;#039;Euroskala&amp;#039;&amp;#039; genannt, weil er sich farblich an der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Europaskala&amp;#039;&amp;#039; orientiert. Diese Bezeichnung wird umgangssprachlich (vor allem in den USA als &amp;#039;&amp;#039;Euroscale&amp;#039;&amp;#039;) für den europäischen Offsetdruck gebraucht. Die Euroskala ist keine korrekte Norm; die korrekte Bezeichnung dafür ist &amp;#039;&amp;#039;ISO-Skala.&amp;#039;&amp;#039; Die zugehörige Normierung [[ISO 2846]] definiert für Farblieferanten die Eigenschaften dieser Farben. In der [[ISO 12647]]-2 ist die Farbwirkung dieser Druckfarben auf unterschiedlichen Druckpapieren beschrieben. Zur praktischen Anwendung dieser Norm existieren [[ICC-Profil]]e, beispielsweise „ISO Coated sb“ für den Druck auf [[Gestrichenes Papier|gestrichenen Papieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbtheorie ==&lt;br /&gt;
{{Anker|cmy20}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CmykFarbtest.jpg|mini|hochkant=1.4|links|CMY-Farben mit 20 % Gradierungssprüngen, für K=0]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CMY-Farbraum und CMYK-Farbmodell ===&lt;br /&gt;
Das CMYK-Farbmodell ist ein generatives [[Farbmodell]], es beschreibt die technischen Mischverhältnisse seiner vier Grundfarben unabhängig davon, &amp;#039;&amp;#039;welche&amp;#039;&amp;#039; Grundfarben (Farbvalenzen) letztlich verwendet werden. Die möglichen Werte für jede der vier einzelnen Farben liegen zwischen 0 % und 100 %. 0 % steht für unbedruckt und 100 % für eine [[Schmuckfarbe|Volltonfläche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um farbtreue Druckergebnisse zu erzeugen, wurden diese mit den ISO-Standards 15929 und 15930 genormt. Dabei hat sich in der europäischen Druckindustrie [[PDF/X|PDF/X-3]] als (Minimal)-Standard durchgesetzt. In Nordamerika ist das etwas weniger restriktive PDF/X-1a-Format Standard. Für farbverbindliche Drucke muss jede einzelne Komponente (beispielsweise Digicam, Scanner, Monitor, Druckertreiber, Tinte, Papier) [[ICC-Farbprofil|profiliert]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Abbildung „CMY-Farben“ sind die CMY-Farben in 20-prozentigen Gradierungssprüngen dargestellt. Die Grafik liegt im PDF/X-3-Format vor. Man verwendet für das CMYK-Farbmodell vier genormte Farbtöne, die Prozesscyan, Prozessmagenta, [[Prozessgelb]] (auch Eurogelb) und Prozessschwarz genannt werden. {{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzaufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzliche Druckfarbe Schwarz &amp;#039;&amp;#039;(Key),&amp;#039;&amp;#039; für die das CMYK-Farbmodell entworfen wurde, ist für den Zusammendruck der drei [[Buntton|Bunttöne]] nötig, da diese theoretisch, aber nicht praktisch ein ausreichend tiefes Schwarz ergeben. Die Grundfarben des CMY-Farbraumes stehen für das [[Subtraktive Farbmischung|subtraktive Farbmodell]], wie dieses das Verhalten &amp;lt;!-- hä? wie jetzt --&amp;gt;von Licht beschreibt. Für die im Druck verwendbaren Cyan-, Magenta- und Gelb-Pigmente gibt es keine Farbmittel, die die nötigen optischen Eigenschaften einer [[Optimalfarbe]] haben. Andererseits ist Schwarz für den [[Unbuntaufbau]] eines Bildes unbedingt nötig. Als Methode hierfür dient die [[Unterfarbenreduktion]], deren Art und Stärke in den CMYK [[ICC-Profil]]en definiert ist. Es wird bei der [[Farbseparation|Separation]] des Bildes bestimmt, um zu vermeiden, dass zu viel Farbe übereinander gedruckt werden muss. Mithin: Die realen [[Absorption (Physik)|Absorptionseigenschaften]] von Pigmenten für Druckfarben lassen keine solche Mischung zu, die mit drei Grundfarben tatsächlich ein tiefes Schwarz ergibt. Pigmente ergeben keine gleichmäßige Auslöschung der Intensitäten, sondern (bestenfalls) ein dunkles Braun. In der Praxis wird für ein reines, tiefes Schwarz das Pigment [[Ruß]] genutzt. Zusätzlich wird gegen dessen natürlichen [[Farbstich|Rotstich]] meist mit [[Reflexblau]] geschönt. Zur Verbesserung des Kontrasts in dunklen Bild- oder Zeichnungsteilen wird Schwarz im Vierfarbdruck verwendet. Außerdem lassen sich die [[farbmetrisch]] korrekten Buntfarben technisch nicht effektiv [[Farbnachstellung|nachstellen]] und der [[Bedruckstoff]] (meist ein Papier) ist farbmetrisch nicht [[Weißgrad|neutralweiß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
=== Drucktechnik ===&lt;br /&gt;
CMYK ist das Standardfarbmodell der [[Drucktechnik]] für den [[Vierfarbdruck]]. Das [[Farbmanagement]] innerhalb der digitalen Druckvorbereitung erfolgt über [[ICC-Farbprofil]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Computertechnik ===&lt;br /&gt;
[[Tintenstrahldrucker]] und [[Tintendrucker]] arbeiten ebenfalls mit CMYK-Farben. Viele Geräte weisen zusätzlich noch weitere Tinten auf: Durch eine oder mehrere hellere Abstufungen von Magenta und Cyan oder auch durch Grautöne wird das Streuraster des Druckers bei hellen Farbmischungen weniger wahrgenommen. Zusätzliche Tinten in grün, rot, orange oder blau erweitern den Farbumfang des Druckers. Auch Farb[[laserdrucker]] und die seltenen Farb[[nadeldrucker]] arbeiten meist mit CMYK-Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lichttechnik ===&lt;br /&gt;
Das CMYK-System wie auch [[RGB-Farbraum|RGB(W)]] kann als Farbmischsystem in der Veranstaltungstechnik verwendet werden. Hierbei werden mit elf dichroitischen Filtern die verschiedenen Farben erzeugt. In der Lichttechnik wird direkt mit Lichtern gearbeitet, wodurch die für Druckfarben beschriebenen beschränkten Eigenschaften entfallen, vielmehr wird Schwarz durch „Ausschalten“ erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harald Küppers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Farbenlehre der Fernseh-, Foto- und Drucktechnik.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1985.&lt;br /&gt;
* [[Hans Gekeler]]: &amp;#039;&amp;#039;DuMont&amp;#039;s Handbuch der Farbe.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1988, ISBN 3-7701-2111-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|CMYK}}&lt;br /&gt;
* [http://web.forret.com/tools/color.asp Color conversion] – RGB/CMYK/HSV-Farbrechner (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.easyrgb.com/en/math.php Color Conversion Formulas] – Umrechnungsformeln (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.brucelindbloom.com/ Bradford-Matrizen zur Umrechnung zwischen Farbräumen] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Farbdarstellung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cmykfarbmodell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbreproduktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbsystem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WinfriedSchneider</name></author>
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