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	<title>CDU/CSU - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:11:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CDU/CSU&amp;diff=24654&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20475-60: Fehlerhaftes Komma entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CDU/CSU&amp;diff=24654&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-02T21:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlerhaftes Komma entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die beiden Schwesterparteien. Für ihre Fraktion siehe [[CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CDU Logo 2023.svg|mini|Logo der CDU]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CSU Logo since 2016.svg|mini|Logo der CSU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CDU/CSU&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unionsparteien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Union&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die zusammenfassende Bezeichnung für die [[Schwesterpartei]]en [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] (CDU) und [[Christlich-Soziale Union in Bayern]] (CSU). Die CSU existiert nur im [[Bayern|Freistaat Bayern]], die CDU nur in allen übrigen [[Land (Deutschland)|Bundesländern]]. Sie arbeiten seit 1949 im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] in der [[CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag|CDU/CSU-Bundestagsfraktion]] zusammen, die eine für jede [[Legislaturperiode]] erneuerte [[Fraktionsgemeinschaft]] bildet. Seit 1979&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Caspary]] (MdEP): [https://archiv.cdu.de/system/tdf/media/images/leipzig2019/2019-11-23-bericht-caspary.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bericht des Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 380&amp;amp;nbsp;kB) beim 32. Parteitag der CDU Deutschlands in Leipzig, 22./23. November 2019, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; konstituiert sich in ähnlicher Form die &amp;#039;&amp;#039;CDU/CSU-Gruppe&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)|EVP-Fraktion]] im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden rechtlich, organisatorisch, finanziell und programmatisch eigenständigen [[Politische Partei|Parteien]] haben mehrere gemeinsame Unterorganisationen, darunter die [[Junge Union]] und die [[Mittelstands- und Wirtschaftsunion]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Union Landtage.svg|mini|Länder, in denen die Unionsparteien im [[Landesparlament]] sind&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Farblegende|#B3B3B3| ins Landesparlament gewählt, aber noch nicht [[Konstituierende Sitzung|konstituiert]]}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#808080|als Oppositionspartei im Landesparlament vertreten}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#4D4D4D|als kleiner Koalitionspartner an der Landesregierung beteiligt}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#000000|als großer Koalitionspartner an der Landesregierung beteiligt und stellt den [[Regierungschef]]}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmatische Unterschiede zwischen der CDU und CSU liegen hauptsächlich darin, dass die CSU in der [[Innenpolitik|Innen-]], [[Rechtspolitik|Rechts-]] und [[Gesellschaftspolitik]] [[Konservatismus|konservativer]] und in der [[Wirtschaftspolitik|Wirtschafts-]] und [[Sozialpolitik]] sozialer ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Decker: [https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/csu/42175/die-programmatik-der-csu/ &amp;#039;&amp;#039;Die Programmatik der CSU&amp;#039;&amp;#039;], [[Bundeszentrale für politische Bildung]]/bpb, 2. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
CDU und CSU sind zwei eigenständige [[Politische Partei|Parteien]]. Die CDU verfügt über 17 Landesverbände in 15 [[Land (Deutschland)|Bundesländern]] (in [[Niedersachsen]] gibt es die drei Landesverbände Braunschweig, Hannover und Oldenburg), allerdings über keinen Landesverband in [[Bayern]]. Die CSU hat hingegen keinen Landesverband außerhalb Bayerns. Auch auf [[Bundesebene (Deutschland)|Bundesebene]] sind die Parteien organisatorisch voneinander getrennt: Die Bundespartei CDU umfasst geographisch nur 15 der 16 Bundesländer, die CSU nur den Freistaat Bayern. Entsprechend sieht es mit den Parteigliederungen auf kommunaler Ebene aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Wahl]]en auf sämtlichen politischen Ebenen tritt die CDU nur außerhalb Bayerns an, die CSU nur in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber eine Zusammenarbeit bei der Durchführung des [[Wahlkampf]]es und des Kanzlerkandidaten auf Bundesebene. CDU und CSU stimmen sich stets über einen gemeinsamen Spitzenkandidaten ([[Kanzlerkandidat]]en) ab. Meistens, aber nicht immer, gab es auch ein gemeinsames [[Wahlprogramm]] beider Parteien. Durch ein eigenes Wahlprogramm kann die CSU ihre Unabhängigkeit betonen, vor allem, wenn es personelle oder programmatische Meinungsverschiedenheiten mit der CDU gibt. Auch bei einem gemeinsamen Wahlprogramm setzt die CSU zumeist zusätzliche eigene Akzente mit einem Bayernplan. Der Kanzlerkandidat wird bundesweit über die Parteigrenzen hinweg plakatiert und tritt ebenso zu Wahlkampfveranstaltungen auf. Auch weitere Spitzenpolitiker beider Parteien nehmen an Wahlkampfveranstaltungen im Gebiet der jeweils anderen Partei teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parlamentarisch treten die [[Abgeordneter|Abgeordneten]] der beiden Parteien auf Bundesebene und auf europäischer Ebene gemeinsam auf. Im Bundestag bilden sie in Form einer [[Fraktionsgemeinschaft]] zusammen eine [[Fraktion (Bundestag)|Fraktion]], im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] die CDU/CSU-Gruppe in der [[Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)|EVP-Fraktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cducsu.eu/ Website der &amp;#039;&amp;#039;CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen im November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; CDU und CSU führen gemeinsam Koalitionsverhandlungen und beteiligen sich gemeinsam an [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierungen]], sie stellen aber jeweils eigene Verhandlungsdelegationen und die Ministerposten sind extra CDU und CSU zugeordnet. Auch in den Koalitionsausschüssen verfügen sie jeweils über eigene Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Ernst Deuerlein]]: &amp;#039;&amp;#039;CDU/CSU 1945–1947. Beiträge zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1957, S. 259 ff.; [[Wilhelm Bitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kommunalpolitische Organisation der CDU/CSU&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Jahrbuch der CSU&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Christlich-Sozialen Union in Bayern, 1. Jg., Augsburg/Recklinghausen 1954, S. 212&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; war in den Jahren 1947 bis 1950 das organisatorische Bindeglied zwischen den einzelnen Verbänden in den westlichen [[Besatzungszone#Besatzungszonen in Deutschland|Besatzungszonen]] und den Landesverbänden beider Unionsparteien, einschließlich der [[Exil-CDU]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kas.de/de/statische-inhalte-detail/-/content/die-arbeitsgemeinschaft-der-christlich-demokratischen-und-christlich-sozialen-union-deutschlands &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeitsgemeinschaft der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;], [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], abgerufen am 12. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der Unterdrückung der CDU in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetisch besetzten Zone]] kam es im Herbst 1948 zum Abbruch der Zusammenarbeit der [[Arbeitsgemeinschaft#Politische Parteien|Arbeitsgemeinschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU-Statut&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/e6a33704-5398-47c3-9d08-f44df304f4f1/cdu.pdf §&amp;amp;nbsp;49 Statut der CDU, &amp;#039;&amp;#039;Statutenbroschüre der CDU Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;], S. 31 (Stand: 25. Februar 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der von [[Otto Nuschke]] geführten [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Kaff: [https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/arbeitsgemeinschaft-der-cdu-csu &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU&amp;#039;&amp;#039;], Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 13. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDU/CSU und der Kreuther Trennungsbeschluss ===&lt;br /&gt;
Die Bindung zwischen CDU und CSU war keineswegs immer fest: Zu Zeiten des CSU-[[Parteichef|Parteivorsitzenden]] [[Franz Josef Strauß]] kam es 1976 zum [[Kreuther Trennungsbeschluss]] der CSU, die seit 1949 bestehende gemeinsame Fraktion im [[8. Deutscher Bundestag|8. Bundestag]] aufzulösen. Ziel der CSU war es, mehr [[Rederecht|Redezeit]] im [[Parlament]] zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den Jahren zuvor hatten sich in den deutschen Ländern außerhalb Bayerns „Freundeskreise der CSU“ gebildet, die sich u.&amp;amp;nbsp;a. zur &amp;#039;&amp;#039;[[Aktionsgemeinschaft Vierte Partei]]&amp;#039;&amp;#039; (AVP) entwickelten. Die Unterstützung für die AVP wurde aber von der CSU auf Drängen der CDU wieder aufgegeben. Die AVP zog drei Wochen vor der [[Bundestagswahl 1976]] ihre Kandidatur wieder zurück. Nach der Wahl drohte Strauß, motiviert durch ein schlechtes Abschneiden der CDU und ein Ergebnis von 60 % für die CSU in Bayern, wieder mit der Gründung einer „[[Vierte Partei|Vierten Partei]]“. Diesen Gedanken ließ er aber fallen, nachdem die CDU mit ihrem Antreten in Bayern gedroht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1979 wurde die Wahl eines Kanzlerkandidaten für die [[Bundestagswahl 1980]] zur nächsten Zerreißprobe für die Union. Strauß ernannte sich im Mai zum Kandidaten, während die CDU wenig später [[Ernst Albrecht]] zum Kandidaten kürte. Eine Abstimmung am 2. Juli 1979 gab Strauß eine knappe Mehrheit, er hatte wieder einmal mit der „Vierten Partei“ gedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Union nach 1980 ===&lt;br /&gt;
Die Wahl 1980 ging für die Unionsparteien verloren; viele Wähler waren zur [[Freie Demokratische Partei|FDP]] gewechselt. Für Strauß bedeutete dies das Ende seiner [[Bundespolitik|bundespolitischen]] Ambitionen. Für den [[Oppositionsführer]] der CDU [[Helmut Kohl]] war es dagegen die Chance zur eigenen bundespolitischen Etablierung. Er näherte die Union der FDP an und kam mit der [[Wende (Bundesrepublik Deutschland)|Wende]] 1982, nach dem FDP-Ausstieg aus der Koalition mit der SPD, durch ein [[Misstrauensvotum]] in das Amt des [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzlers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unionsparteien gewannen die folgenden vier Bundestagswahlen: [[Bundestagswahl 1983|1983]], [[Bundestagswahl 1987|1987]], [[Bundestagswahl 1990|1990]] und [[Bundestagswahl 1994|1994]]; somit blieben sie bis 1998 sechzehn Jahre an der Regierung in einer [[Schwarz-gelbe Koalition|schwarz-gelben Koalition]] mit der FDP. Nach der [[Bundestagswahl 1998]] gingen CDU, CSU und FDP bis zur [[Bundestagswahl 2005]] in die [[Opposition (Politik)|Opposition]].&amp;lt;ref&amp;gt;Annabelle Petschow, Markus Würz: [https://www.hdg.de/lemo/kapitel/deutsche-einheit/baustelle-deutsche-einheit/bundestagswahl-1998.html &amp;#039;&amp;#039;Bundestagswahl 1998&amp;#039;&amp;#039;], [[Haus der Geschichte]]/[[Lebendiges Museum Online]], abgerufen am 21. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2002 unterstützte die Union wieder einen CSU-Kanzlerkandidaten, den bayerischen Ministerpräsidenten [[Edmund Stoiber]], der knapp gegen den [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Kanzler [[Gerhard Schröder]] unterlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Haunhorst, Markus Würz: [https://www.hdg.de/lemo/kapitel/globalisierung/bundestagswahlen/bundestagswahl-2002.html &amp;#039;&amp;#039;Bundestagswahl 2002&amp;#039;&amp;#039;], Haus der Geschichte/Lebendiges Museum Online, abgerufen am 21. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2021 führte [[Angela Merkel]] (CDU) die jeweiligen Bundesregierungen als [[Bundeskanzlerin]] an. 2005 bis 2009 bildeten die Unionsparteien mit der SPD eine [[Große Koalition]], während sie im [[17. Deutscher Bundestag|17. Bundestag]] von 2009 bis 2013 wieder mit der FDP eine Koalition eingingen. Nach der [[Bundestagswahl 2013]] und der [[Bundestagswahl 2017|Wahl 2017]] ging die Union erneut eine Koalition mit der SPD ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/175248/union-und-spd-beschliessen-grosse-koalition/ &amp;#039;&amp;#039;Union und SPD beschließen Große Koalition&amp;#039;&amp;#039;], bpb, 17. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Schuler, Lisa Caspari: [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-02/grosse-koalition-koalitionsvertrag-union-spd &amp;#039;&amp;#039;Koalitionsvertrag: Keine Zeit für 177 Seiten? Worauf sich SPD und Union verständigt haben&amp;#039;&amp;#039;], [[Zeit Online]], 7. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Meinungsverschiedenheiten zur [[Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016|Flüchtlingskrise 2015/2016]] kam es wieder zu Diskussionen über eine [[bundesweite Ausdehnung der CSU]] (vor allem 2016 und 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Issig: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article155194578/Expansion-im-Bund-Fuer-die-CSU-hochgefaehrlich.html &amp;#039;&amp;#039;Expansion im Bund? Für die CSU hochgefährlich&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]], 9. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/politik/umfrage-kaeme-bundesweit-prozent-10983793.html &amp;#039;&amp;#039;Umfrage: CSU käme bundesweit auf 18 Prozent&amp;#039;&amp;#039;], [[Frankfurter Rundschau]], 19. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2018 erklärte Merkel, für die [[Bundestagswahl 2021]] nicht wieder als Spitzenkandidatin der Union anzutreten. Im Vorfeld der Wahl versuchte der CSU-Vorsitzende [[Markus Söder]], von CSU und CDU als Kanzlerkandidat aufgestellt zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-10/pressekonferenz-angela-merkel-cdu-parteivorsitz-kanzlerschaft &amp;#039;&amp;#039;Pressekonferenz: Angela Merkel verkündet Verzicht auf CDU-Vorsitz&amp;#039;&amp;#039;], Zeit Online, 29. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die CDU-Bundesspitze bestand allerdings auf den CDU-Vorsitzenden [[Armin Laschet]], der sich schließlich im April 2021 durchsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/laschet-wird-kanzlerkandidat-der-union-soeder-akzeptiert-cdu-wahl-17302644.html &amp;#039;&amp;#039;Machtkampf in der Union: Söder unterstützt Laschets Kanzlerkandidatur&amp;#039;&amp;#039;], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]], 20. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Wahlabend erlitt die Union dramatische Verluste, fiel hinter die SPD zurück und wechselte nach Bildung einer [[Ampel-Koalition]] unter Bundeskanzler [[Olaf Scholz]] in die Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 2021: Neue Rolle in der Opposition ===&lt;br /&gt;
Nach dem Gang in die Opposition nach der [[Bundestagswahl 2021]] stellte sich die CDU neu auf. Neuer Vorsitzender der Partei und der [[CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag|Unions-Bundestagsfraktion]] wurde [[Friedrich Merz]]; auf Seiten der CSU blieb [[Alexander Dobrindt]] Landesgruppenvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wieder in der Regierung ab 2025 ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2025]] erzielte die Union mit 28,6 % das zweitschlechteste Ergebnis der Unionsgeschichte, wurde aber dennoch stärkste Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bundeswahlleiterin.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2025/27_25_vorlaeufiges-ergebnis.html |titel=Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2025 steht fest |autor=Die Bundeswahlleiterin |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Bundestagswahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Union-Bundestagswahlergebnisse (1949-2025).svg|mini|Ergebnisse der Union bei den Bundestagswahlen 1949–2025]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wahlverlauf&lt;br /&gt;
|TITEL     = Union-Bundestagswahlergebnisse (1949–2025)&lt;br /&gt;
|PARTEI    = CDU/CSU&lt;br /&gt;
|LAND      = DE&lt;br /&gt;
|JAHR1     = [[Bundestagswahl 1949|49]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 31,0&lt;br /&gt;
|JAHR2     = [[Bundestagswahl 1953|53]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 45,2&lt;br /&gt;
|JAHR3     = [[Bundestagswahl 1957|57]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 50,2&lt;br /&gt;
|JAHR4     = [[Bundestagswahl 1961|61]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 45,3&lt;br /&gt;
|JAHR5     = [[Bundestagswahl 1965|65]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 47,6&lt;br /&gt;
|JAHR6     = [[Bundestagswahl 1969|69]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6 = 46,1&lt;br /&gt;
|JAHR7     = [[Bundestagswahl 1972|72]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7 = 44,9&lt;br /&gt;
|JAHR8     = [[Bundestagswahl 1976|76]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8 = 48,6&lt;br /&gt;
|JAHR9     = [[Bundestagswahl 1980|80]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS9 = 44,5&lt;br /&gt;
|JAHR10     = [[Bundestagswahl 1983|83]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS10 = 48,8&lt;br /&gt;
|JAHR11     = [[Bundestagswahl 1987|87]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS11 = 44,3&lt;br /&gt;
|JAHR12     = [[Bundestagswahl 1990|90]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS12 = 43,8&lt;br /&gt;
|JAHR13     = [[Bundestagswahl 1994|94]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS13 = 41,4&lt;br /&gt;
|JAHR14     = [[Bundestagswahl 1998|98]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS14 = 35,1&lt;br /&gt;
|JAHR15     = [[Bundestagswahl 2002|02]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS15 = 38,5&lt;br /&gt;
|JAHR16     = [[Bundestagswahl 2005|05]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS16 = 35,2&lt;br /&gt;
|JAHR17     = [[Bundestagswahl 2009|09]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS17 = 33,8&lt;br /&gt;
|JAHR18     = [[Bundestagswahl 2013|13]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS18 = 41,5&lt;br /&gt;
|JAHR19     = [[Bundestagswahl 2017|17]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS19 = 32,9&lt;br /&gt;
|JAHR20     = [[Bundestagswahl 2021|21]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS20 = 24,1&lt;br /&gt;
|JAHR21     = [[Bundestagswahl 2025|25]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS21 = 28,5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Achsendiagramm&lt;br /&gt;
| titel=Union–Bundestagswahlergebnisse (1949–2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| d1=1949 | w1=31.0 | f1=000000&lt;br /&gt;
| d2=1953 | w2=45.2 | f2=000000&lt;br /&gt;
| d3=1957 | w3=50.2 | f3=000000&lt;br /&gt;
| d4=1961 | w4=45.3 | f4=000000&lt;br /&gt;
| d5=1965 | w5=47.6 | f5=000000&lt;br /&gt;
| d6=1969 | w6=46.1 | f6=000000&lt;br /&gt;
| d7=1972 | w7=44.9 | f7=000000&lt;br /&gt;
| d8=1976 | w8=48.6 | f8=000000&lt;br /&gt;
| d9=1980 | w9=44.5 | f9=000000&lt;br /&gt;
| d10=1983 | w10=48.8 | f10=000000&lt;br /&gt;
| d11=1987 | w11=44.3 | f11=000000&lt;br /&gt;
| d12=1990 | w12=43.8 | f12=000000&lt;br /&gt;
| d13=1994 | w13=41.4 | f13=000000&lt;br /&gt;
| d14=1998 | w14=35.1 | f14=000000&lt;br /&gt;
| d15=2002 | w15=38.5 | f15=000000&lt;br /&gt;
| d16=2005 | w16=35.2 | f16=000000&lt;br /&gt;
| d17=2009 | w17=33.8 | f17=000000&lt;br /&gt;
| d18=2013 | w18=41.5 | f18=000000&lt;br /&gt;
| d19=2017 | w19=32.9 | f19=000000&lt;br /&gt;
| d20=2021 | w20=24.1 | f20=000000&lt;br /&gt;
| d21=2025 | w21=28.5 | f21=000000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundeswahlleiter.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Gemeinsame Bundestagswahlergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wahlrecht.de/ergebnisse/bundestag.htm Ergebnisse der Bundestagswahlen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;wahlrecht.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 24. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Stimmenanzahl&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kanzlerkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1949|1949]] || {{0}}7.359.084 || 31,0 % || 139 || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Konrad Adenauer]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1953|1953]] || 12.443.981 || 45,2 % || 249 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1957|1957]] || 15.008.339 || 50,2 % || 277 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1961|1961]] || 14.298.372 || 45,3 % || 251 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1965|1965]] || 15.524.068 || 47,6 % || 251 || [[Ludwig Erhard]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1969|1969]] || 15.195.187 || 46,1 % || 250 || [[Kurt Georg Kiesinger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1972|1972]] || 16.806.020 || 44,9 % || 234 || [[Rainer Barzel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1976|1976]] || 18.394.801 || 48,6 % || 254 || [[Helmut Kohl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1980|1980]] || 16.897.659 || 44,5 % || 237 || [[Franz Josef Strauß]]&lt;br /&gt;
|CSU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1983|1983]] || 18.998.545 || 48,8 % || 255 || rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | Helmut Kohl&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1987|1987]] || 16.761.572 || 44,3 % || 234 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1990|1990]] || 20.358.096 || 43,8 % || 319 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1994|1994]] || 19.517.156 || 41,4 % || 294 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 1998|1998]] || 17.329.388 || 35,1 % || 245 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2002|2002]] || 18.482.641 || 38,5 % || 248 || [[Edmund Stoiber]]&lt;br /&gt;
|CSU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2005|2005]] || 16.631.049 || 35,2 % || 226 || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Angela Merkel]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2009|2009]] || 14.658.515 || 33,8 % || 239 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2013|2013]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlrecht.de/news/2013/bundestagswahl-2013.html#absolut Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl am 22. September 2013], wahlrecht.de. Abgerufen am 26. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 18.165.446 || 41,5 %|| 311 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2017|2017]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/34_17_endgueltiges_ergebnis.html |titel= Bundestagswahl 2017: Endgültiges Ergebnis |datum=2017-10-12 |abruf=2021-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/3f3d42ab-faef-4553-bdf8-ac089b7de86a/btw17_heft3.pdf |titel=Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 – Heft 3 – Endgültige Ergebnisse nach Wahlkreisen |datum=2017-10 |abruf=2021-05-02 |seiten=9 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 15.317.344 || 32,9 %|| 246 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2021|2021]] || 11.177.747|| 24,2 %|| 197 || [[Armin Laschet]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundestagswahl 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|14.194.732&lt;br /&gt;
|28,5 %&lt;br /&gt;
|208&lt;br /&gt;
|[[Friedrich Merz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Blind: &amp;#039;&amp;#039;Das Heimspiel der „Europa-Parteien“? Die Europawahlkämpfe der Union von 1979 bis 2009&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Research&amp;#039;&amp;#039;). Springer VS, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-531-19354-0.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Schwarz (Historiker)|Hans-Peter Schwarz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Fraktion als Machtfaktor. CDU/CSU im Deutschen Bundestag 1949 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon, München 2009, ISBN 978-3-570-55107-3 ([https://www.sehepunkte.de/2010/06/17434.html Rezension]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/cdu-csu-union-100.html &amp;#039;&amp;#039;Die Union: CDU und CSU – Geschichte zweier Volksparteien&amp;#039;&amp;#039;], [[SWR2]], 27. Januar 2022&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stenke: [https://www.deutschlandfunk.de/vor-40-jahren-csu-kuendigt-fraktionsgemeinschaft-mit-der-100.html &amp;#039;&amp;#039;Vor 40 Jahren: CSU kündigt Fraktionsgemeinschaft mit der CDU im Bundestag&amp;#039;&amp;#039;], [[Deutschlandfunk]], 19. November 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU/CSU| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20475-60</name></author>
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