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	<title>C. Bechstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:47:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=C._Bechstein&amp;diff=232558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Ergänzung mit Beleg</title>
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		<updated>2026-04-20T05:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung mit Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = C. Bechstein Pianoforte GmbH&amp;lt;ref name=&amp;quot;imp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bechstein.com/impressum/ |titel=Impressum • C. Bechstein Pianoforte AG |sprache=de-DE |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo c.bechsteinag.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1853&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Stefan Freymuth, Werner Albrecht und Marcus Meya&amp;lt;ref name=&amp;quot;imp&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 81,9 Mio. [[Euro]] (2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/C%C2%B7%20Bechstein%20Pianoforte%20GmbH,%20Berlin/Amtsgericht%20Charlottenburg%20(Berlin)%20HRB%20266082%20B |titel=Unternehmensdaten bei Northdata |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Klavier- und Cembalobauer|Klavierbauer]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = bechstein.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bechstein05.JPG|mini|hochkant=1.4|Bechstein-Schriftzug, 1870]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C. Bechstein Pianoforte GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Hersteller und Händler von [[Klavier]]en und Flügeln. Die Klavierfabrik wurde von [[Carl Bechstein]] im Jahr 1853 in der [[Berlin]]er Johannisstraße 5 gegründet und war [[Liste preußischer Hoflieferanten|Hoflieferant]] des [[König]]s [[Friedrich Wilhelm IV.]] von [[Königreich Preußen|Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwärtig werden die Instrumente der Marken &amp;#039;&amp;#039;C.&amp;amp;nbsp;Bechstein Concert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;C.&amp;amp;nbsp;Bechstein Academy&amp;#039;&amp;#039; in [[Seifhennersdorf]] in [[Sachsen]] produziert. Zudem stellt das Unternehmen Instrumente unter den Marken &amp;#039;&amp;#039;W. Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zimmermann&amp;#039;&amp;#039; her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jährlich rund 3.700 verkauften Instrumenten ist Bechstein der größte europäische Klavier- und Flügelhersteller und einer der gefragtesten weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bechstein.com/fileadmin/Bechstein/06_Unternehmen/Investor_Relations/2018/Jahresabschluss_Konzern_CB__AG_2017.pdf |text=Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 sowie Konzernlagebericht 2017 |wayback=20190212011846}} (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Bechstein.jpg|mini|hochkant|links|Carl Bechstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pianofortefabrik begann [[Carl Bechstein]] als Ein-Mann-Betrieb im Jahr 1853. Bis zum Jahr 1859 lieferte Bechstein 176 Instrumente aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1860er-Jahre begann Carl Bechstein mit dem Export seiner Instrumente unter anderem nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und [[Russisches Kaiserreich|Russland]]. Als Geschenk an Richard Wagner bestellte [[Ludwig II. (Bayern)|König Ludwig II. von Bayern]] bei Carl Bechstein ein Kompositionsklavier, das Wagner größte Freude bereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1870 stellte das Unternehmen jährlich rund 500 Instrumente her. Im Jahr 1882 fand die Gründung einer zweiten Fabrik in Berlin statt. Im Jahr 1885 folgte eine Dependance in London und im Jahr 1897 die dritte Fabrik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900–1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NeoBechstein Flügel.jpg|mini|hochkant|Neo-Bechstein-Flügel, 1930er Jahre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Carl Bechsteins im Jahr 1900 übernahmen seine Söhne [[Edwin Bechstein|Edwin]] (1859–1934), Carl jun. (1860–1931) und Johannes (1863–1905) das Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlingeschichte.de/lexikon/frkr/b/bechsteinhaus.htm |titel=Bechsteinhaus :-&amp;gt; Friedrichshain-Kreuzberg, Berliner Bezirkslexikon von A-Z |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Edwin übernahm die kaufmännische Leitung, Carl den Instrumentenbau. Im Jahr 1903 hatte der Betrieb 800 Beschäftigte und stellte jährlich 4500 Instrumente her. Im gleichen Jahr gründete die Gesellschaft eine weitere Niederlassung in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London wurde mit der Bechstein Hall im Jahr 1901 der Bau eines eigenen Konzertgebäudes vollendet. Mit dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und der folgenden [[Enteignung]] und Schließung erhielt das Gebäude im Jahr 1917 den Namen [[Wigmore Hall]] und war wieder für den Konzertbetrieb geöffnet. Weitere Konzertgebäude errichtete Bechstein in [[Paris]] und [[Sankt Petersburg]]. Carl Bechstein verkaufte seine Instrumente an Konzertveranstalter, Kaiserhöfe und Konservatorien. Seine Bekanntheit ließ den Export stark ansteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkrieges kam im Jahr 1916 das Aus für die Bechsteinschen Auslandsfilialen. Die britische Regierung hatte die [[Liquidation|Zwangsliquidation]] aller deutschen [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassungen]] angeordnet; auch in [[Frankreich]] wurde Bechstein enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edwin und seine Frau [[Helene Bechstein]] kauften sich im Jahr 1923 wieder in das Unternehmen ein. Edwin war im Jahr 1916 nach einem Streit mit seinem Bruder ausgeschieden und hatte sich auszahlen lassen. Helene Bechstein, nun Mitinhaberin des Unternehmens, war eine frühe Verehrerin [[Adolf Hitler]]s und unterstützte ihn auch finanziell. Diese Aktivitäten waren dem Unternehmen indessen nicht zuträglich. Wegen Helenes offener [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischer]] Einstellung verlor man einige wichtige Kunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmid&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Schmid |url=http://www.zeit.de/2002/01/200201_24_bechstein_hau_xml |titel=Wohlklang aus Seifhennersdorf |hrsg=[[Die Zeit]] |datum=1998-04-23 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141103192126/http://www.zeit.de/2002/01/200201_24_bechstein_hau_xml |archiv-datum=2014-11-03 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bechstein stellte der [[Exposició Internacional de Barcelona|Weltausstellung in Barcelona]] 1929 einen vergoldeten Bechstein-Flügel zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma konstruierte einen der ersten elektroakustischen Flügel ([[Neo-Bechstein]]) der Welt, der die [[Hausmusik]] beflügeln sollte. Das elektro-akustische Klavier ([[E-Piano]]) wurde zu Beginn der [[1930er]] Jahre am Physikalischen Institut der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] (Leitung Professor [[Walther Nernst]]) zusammen mit den Firmen C. Bechstein sowie [[Siemens]]/[[Telefunken]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges richtete man innerhalb des Unternehmens eine Abteilung für Propellerbau ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945-Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Wegen der engen Kontakte zum [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Regime]] beschlagnahmte und entnazifizierte die [[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Besatzungsmacht]] das Unternehmen Bechstein. Die amerikanische Treuhändergesellschaft hob im Jahr 1951 diese Beschlagnahme wieder auf, zunächst mit Ausnahme der früheren Anteile von Helene Bechstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Be4570&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bechstein.com/die-welt-von-bechstein/tradition/1945-1970/ |titel=Bechstein-Tradition |titelerg=1945–1970 |hrsg=bechstein.com |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1959 gründete Bechstein eine weitere Fabrik in [[Karlsruhe]]. Die Zahl der jährlich dort und in Berlin gebauten Instrumente belief sich in den 1960er-Jahren auf 1000&amp;amp;nbsp;Stück. Später folgte ein weiterer Standort in [[Eschelbronn]]. 1963 stieg der US-Klavierhersteller [[Baldwin Piano Company]] mit Sitz in Cincinnati, Ohio durch den Erwerb einer Beteiligung an der Bechstein AG in das Unternehmen ein, die bis Mitte der 1970er Jahre zu einer Mehrheitsbeteiligung ausgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Be4570&amp;quot; /&amp;gt; 1973 wurde unter der Federführung von Baldwin die Aktiengesellschaft in eine GmbH umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bechstein.com/die-welt-von-bechstein/tradition/1970-1986/ |titel=Bechstein-Tradition |titelerg=1970–1986 |hrsg=bechstein.com |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 kaufte der Oldenburger Klavierbaumeister und Musikhändler Karl Schulze das Unternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BE8600&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bechstein.com/die-welt-von-bechstein/tradition/1986-2000/ |titel=Bechstein-Tradition |titelerg=1986–2000 |hrsg=bechstein.com |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1992 wurde von der Treuhand die Sächsische Pianofortefabrik in [[Seifhennersdorf]] (ehemals Teil der VEB Deutsche Piano Union) zusammen mit der Marke Zimmermann erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmid&amp;quot; /&amp;gt; Ein Jahr später geriet das Unternehmen in eine Krise und musste einen Insolvenzantrag stellen, konnte aber gerettet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmid&amp;quot; /&amp;gt; 1996 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BE8600&amp;quot; /&amp;gt; im November 1997 erfolgte der Börsengang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/!1335589/ |titel=Bechstein nach Börsengang mit besserem Ergebnis |hrsg=[[Die Tageszeitung]] |datum=1998-07-11 |seiten=26 |format=PDF |abruf=2023-11-19 |kommentar=Ausgabe 5579}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurde erstmals eine Dividende gezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bechstein-zahlt-erstmals-eine-dividende-598321.html |titel=Bechstein zahlt erstmals eine Dividende |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=1999-04-29 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 stieg der südkoreanische Musikinstrumentenhersteller Samick als neuer Großinvestor in die Aktiengesellschaft ein, im Gegenzug bekamen Karl Schulze und seine Ehefrau Anteile an Samick.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bechstein.com/die-welt-von-bechstein/tradition/2000-2005/ |titel=Bechstein-Tradition |titelerg=2000–2005 |hrsg=bechstein.com |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beteiligung von Samick an Bechstein wurde jedoch bereits wenige Jahre darauf zurückgefahren und 2008 die Verbindung vollständig beendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BE05-heute&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bechstein.com/die-welt-von-bechstein/tradition/2005-heute/ |titel=Bechstein-Tradition |titelerg=2005–heute |hrsg=bechstein.com |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als neuer maßgeblicher Investor stieg nun die Berliner Kuthe GmbH, ein Unternehmen der Immobilienwirtschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/?id=6358007582 |titel=Kuthe GmbH, Berlin |hrsg=northdata.de |datum=2021-01-28 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Aktiengesellschaft ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BE05-heute&amp;quot; /&amp;gt; Diese Beteiligung wurde über die Jahre schrittweise erhöht und betrug im Jahr 2018 über 90 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carsten Hinrichs |url=https://www.rondomagazin.de/artikel.php?artikel_id=2520 |titel=165 Jahre C. Bechstein |titelerg=Beständig im Wandel |hrsg=rondomagazin.de |datum=2018-11-03 |abruf=2023-11-19 |kommentar=RONDO Ausgabe 5 / 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde Stefan Freymuth, Geschäftsführer der Kuthe GmbH, Vorstand der Aktiengesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/?id=1091415158 |titel=C. Bechstein Pianofortefabrik AG, Berlin |hrsg=northdata.de |datum=2015-07-20 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später wurde die Aktie von der Börse genommen (Delisting).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reuters.com/article/idUSFWN190080/ |titel=C Bechstein Pianofortefabrik to delist from open market of Stuttgart and Berlin stock exchanges |hrsg=[[Reuters]] |datum=2016-06-08 |sprache=en |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 schied Karl Schulze aus dem Vorstand aus, Stefan Freymuth wurde Vorstandsvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/?id=3247645060 |titel=C. Bechstein Pianofortefabrik AG, Berlin |hrsg=northdata.de |datum=2017-02-07 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigentümer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:C. Bechstein Poster, about 1920 edit.jpg|mini|Werbeplakat für den Klavierhersteller C. Bechstein, um 1920.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Historie der Rechtsform der heutigen Carl Bechstein GmbH&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;85%&amp;quot;| Rechtsform bzw. Eigentümer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1853&lt;br /&gt;
| Carl Bechstein als Einzelunternehmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906&lt;br /&gt;
| offene Handelsgesellschaft (OHG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| Aktiengesellschaft im Familienbesitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| Amerikanische Treuhändergesellschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951&lt;br /&gt;
| Aufhebung der US-Treuhänderschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;Be4570&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963&lt;br /&gt;
| Einstieg des US-amerikanischen Klavierherstellers Baldwin Piano Company&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| Umwandlung des Unternehmens Bechstein in eine GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| Kauf durch Unternehmer und Klavierbaumeister Karl Schulze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| Umwandlung der GmbH in die C. Bechstein Pianoforte AG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| Börsengang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| Strategische Partnerschaft mit dem südkoreanischen Musikinstrumentenhersteller Samick durch Beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| Abgabe der Anteile am Unternehmen Samick durch Kapitalerhöhungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| Delisting der Aktie und Übernahme von 90 % der Aktien durch die Kuthe GmbH (Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boerse-berlin.de/data/publications/Publication_75596.pdf |titel=Bekanntmachung der Börse Berlin |hrsg=boerse-berlin.de |datum=2016-05-17 |format=PDF |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|Umwandlung der C. Bechstein Pianoforte AG in die C. Bechstein Pianoforte GmbH in Familienbesitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
=== Herstellung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Рояль Карл Бехштейн ар-деко 1930.jpg|mini|Bechstein-Konzertflügel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoelderlin chamber.P7301108.JPG|mini|Bechstein-Flügel von 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bechstein Klaviere Bozen 1925 Tel buch.png|mini|Werbeschaltung für Bechstein-Klaviere von 1925]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 wurden 3656 Instrumente verkauft. Im Jahr 2017 lag der Umsatz des C.-Bechstein-Konzerns bei 35,1 Mio. Euro (2016: 33 Mio. Euro), der Jahresüberschuss bei 2,3 Mio. Euro. Zusammen mit Instrumenten von [[Steingraeber (Klavierhersteller)|Steingraeber]], [[Julius Blüthner Pianofortefabrik|Blüthner]], [[Bösendorfer (Unternehmen)|Bösendorfer]], [[Fazioli]], [[Petrof]] und [[Steinway &amp;amp; Sons]] gehört die Marke zur Spitzenklasse im Bereich von Klavieren und Flügeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Larry Fine |url=https://www.pianobuyer.com/post/a-map-of-the-market-for-new-pianos-ratings-1 |titel=A Map of the Market For New Pianos (‘Ratings’) |hrsg=Piano Buyer Press LLC. |datum=2022-06-13 |sprache=en |abruf=2023-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marken ===&lt;br /&gt;
* C. Bechstein Concert&lt;br /&gt;
* C. Bechstein Academy&lt;br /&gt;
* W. Hoffmann&lt;br /&gt;
* [[Zimmermann (Klavierhersteller)|Zimmermann]]&lt;br /&gt;
* Euterpe im Gelände der [[Lufthauptmunitionsanstalt Langlau]] (Produktionsende im Jahr 2009)&lt;br /&gt;
* Wilh. Steinmann (Produktionsende im Jahr 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standorte ===&lt;br /&gt;
* In Seifhennersdorf werden die Instrumente der Marken C. Bechstein Concert und C. Bechstein Academy produziert.&lt;br /&gt;
* Im tschechischen [[Hradec Králové]] werden im Rahmen einer Kooperation mit dem Hersteller [[Petrof]] die Instrumente der Marke W. Hoffmann produziert.&lt;br /&gt;
* Die Klaviere und Flügel der Marke Zimmermann werden heute im Stadtbezirk [[Beilun]] der chinesischen Metropole [[Ningbo]] produziert. Dies ist jedoch kein Standort des Unternehmens Bechstein. Die Fabrik gehört dem chinesischen Klavierhersteller Hailun Piano,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://en.hailunpiano.com/ |titel=Hailun Piano |hrsg=hailunpiano.com |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230307095924/http://en.hailunpiano.com/ |archiv-datum=2023-03-07 |abruf=2023-11-19 |kommentar=siehe unten die Marke Zimmermann unter Partners und die Adresse in Beilun District, Ningbo City}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der neben der eigenen Produktpalette die Zimmermann-Instrumente im Auftrag und unter Aufsicht von C. Bechstein baut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=u8xG2dkCyqs |titel=Exploring Zimmermann Pianos |uploader=C. Bechstein |upload=2018-04-16 |abruf=2023-11-19 |kommentar=Imagefilm von C. Bechstein zur Herstellung und Qualitätskontrolle der Zimmermann-Klaviere in China (englisch). Der Standort in Ningbo-Beilun wird anfangs genannt (0:25 bis 0:29)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bechstein unterhält in 16 deutschen Städten, [[Linz]], [[Wien]], [[Prag]] und [[Hradec Králové]] Vertretungen, die von Bechstein &amp;#039;&amp;#039;Centrum&amp;#039;&amp;#039; genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzertveranstalter ===&lt;br /&gt;
C. Bechstein ist europaweit als Konzertveranstalter tätig. In der Vergangenheit konnte Bechstein international erfolgreiche Pianisten verpflichten, etwa [[Kit Armstrong]], [[Igor Levit]], [[Alice Sara Ott]] oder [[Lise de la Salle]]. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Konzertreihe C. Bechstein Young Professionals gegründet. Hier erhalten Klavierstudierende verschiedener deutscher [[Musikhochschule]]n als Talentförderung die Möglichkeit, ihre ersten Konzerte zu geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bechstein.com/die-welt-von-bechstein/konzerte/ |text=Konzerte |wayback=20191202111210}} bechstein.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sponsoring ===&lt;br /&gt;
Unter der Schirmherrschaft des Pianisten [[Wladimir Dawidowitsch Aschkenasi|Vladimir Ashkenazy]] fand im März 2006 der erste [[Internationaler Carl-Bechstein-Klavierwettbewerb-Ruhr|Internationale Carl-Bechstein-Klavierwettbewerb Ruhr]] an der [[Folkwang Hochschule im Ruhrgebiet|Folkwang-Hochschule]] in [[Essen]] statt. Die Preisträger erhielten neben Geldpreisen auch Konzertengagements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich gab es vom Unternehmen organisierte Hochschulwettbewerbe, 2009 beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf sowie den Hochschulwettbewerb Baden-Württemberg in Mannheim, 2010 in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und 2011 den Hochschulwettbewerb Baden-Württemberg in Trossingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bechstein.com/konzerte-pianisten/klavierwettbewerbe.html |titel=Bechstein: C. Bechstein Klavierwettbewerbe |hrsg=bechstein.com |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131029195630/http://bechstein.com/konzerte-pianisten/klavierwettbewerbe.html |archiv-datum=2013-10-29 |abruf=2015-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carl Bechstein Stiftung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Carl Bechstein Stiftung}}&lt;br /&gt;
Die C. Bechstein Pianoforte GmbH gehört zu den Stiftern der 2012 gegründeten gemeinnützigen Carl Bechstein Stiftung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.carl-bechstein-stiftung.de/die-stiftung/stifter-und-vorstand.html |text=Stifter und Vorstand |wayback=20190702082925}} carl-bechstein-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; die unter anderem Grundschulen kostenlos mit Klavieren ausstattet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.carl-bechstein-stiftung.de/die-projekte/klaviere-fuer-grundschulen.html |text=Klaviere für Grundschulen |wayback=20190827105545}} carl-bechstein-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 2014 jährlich den &amp;#039;&amp;#039;Carl Bechstein Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039; für junge Pianisten veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.carl-bechstein-stiftung.de/die-projekte/carl-bechstein-wettbewerb.html |text=Carl Bechstein Wettbewerb |wayback=20190702083955}} carl-bechstein-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pianisten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014-09-07 Haiou Zhang liebt...! Klavierkonzert am Bechstein-Flügel im Sheraton Hannover Pelikan Hotel (215)a.jpg|mini|Haiou Zhang am Flügel]]&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten bevorzugen bedeutende Komponisten wie [[Franz Liszt]], [[Richard Wagner]] oder [[Claude Debussy]] und berühmte Pianisten wie [[Wilhelm Backhaus]], [[Walter Gieseking]], [[Artur Schnabel]], [[Wilhelm Furtwängler]], [[Wilhelm Kempff]] oder [[Jorge Bolet]] Flügel der Marke C. Bechstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den Anfängen der modernen Tonaufzeichnungen nahmen Pianisten auf Bechstein auf. Berühmte Einspielungen aus den 1930er-Jahren stammen beispielsweise von [[Artur Schnabel]] (sämtliche Beethoven-Sonaten für HMV) und [[Edwin Fischer]] (&amp;#039;&amp;#039;Das Wohltemperierte Klavier&amp;#039;&amp;#039; von Bach für HMV). Nach dem Zweiten Weltkrieg spielten Pianisten wie [[Jorge Bolet]] (Decca) und [[Dinu Lipatti]] (EMI) Schallplatten auf Bechstein ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus jüngster Zeit stammen CD-Produktionen auf Bechstein von [[Aldo Ciccolini]], [[Konstantin Lifschitz]], Abdel Rahman El Bacha, Michel Dalberto, [[Boris Bloch]], [[Pavel Gililov]], Shani Diluka, [[Zhang Hai’ou]], [[David Theodor Schmidt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDs&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://bechstein.com/konzerte-pianisten/cds-dvds.html |text=CDs &amp;amp; DVDs |wayback=20130325080056}} auf bechstein.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Jazz haben [[Oscar Peterson]], [[Joachim Kühn]] und noch im Jahr 2009 [[Paul Kuhn]] auf Bechstein aufgenommen. In der [[Popmusik]] nahmen die [[The Beatles|Beatles]] &amp;#039;&amp;#039;Hey Jude&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;White Album&amp;#039;&amp;#039; auf einem Bechstein auf, ebenso wie [[David Bowie]], [[Freddie Mercury]] ([[Queen (Band)|Queen]]: &amp;#039;&amp;#039;A Night at the Opera&amp;#039;&amp;#039;), [[Supertramp]], [[Elton John]] (&amp;#039;&amp;#039;Your Song&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Peter Gabriel]]. Zahlreiche Schallplatten wurden dabei in den [[Abbey Road Studios|Abbey Road]] und den [[Trident Studios]] aufgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Alexander Nikolajewitsch Skrjabin|Alexander Skrjabin]] schrieb am 8. Dezember 1910 an den Pianisten [[Matwej Presman]] im Hinblick auf eine geplante Konzerttournee: „Ich sende Dir das Programm meiner Konzerte. Ich vergaß, Dir mitzuteilen, daß ich jetzt immer auf einem &amp;#039;&amp;#039;Bechstein&amp;#039;&amp;#039; spiele. Deshalb sei bitte so gut zu veranlassen, daß mir in allen drei Städten gute Instrumente (Bechstein natürlich) bereitgestellt werden. […]“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Skrjabin: Briefe. Mit zeitgenössischen Dokumenten und einem Essay von Michail Druskin&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und Übersetzung der Briefe Skrjabins sowie der Dokumente aus dem Russischen von [[Christoph Hellmundt]]; Übersetzung des Essays von Michail Druskin von Gertraude Krueger. Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1988 (= Reclams Universal-Bibliothek, Band 1260: Kunstwissenschaften) ISBN 3-379-00360-3, S.&amp;amp;nbsp;311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C.-Bechstein-Pianofortefabrik Aktiengesellschaft und Berenice Küpper (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klavierwelten. Faszination eines Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-87584-963-9 (englische parallele Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;The World of Pianos. Fascination with an Instrument.&amp;#039;&amp;#039; ebenda 2005, ISBN 3-87584-993-0).&lt;br /&gt;
* Hagen W. Lippe-Weißenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Das Klavier als Mittel gesellschaftspolitischer Distinktion. Kultursoziologische Fallstudie zur Entwicklung der Klavierbauindustrie in England und Deutschland an den Beispielen Broadwood und Bechstein.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-631-56268-0 (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur europäischen Musikgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 11), (Zugleich: Berlin, Freie Univ., Diss., 2006).&lt;br /&gt;
* Peter Donhauser: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Klangmaschinen. Die Pionierzeit in Deutschland und Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-205-77593-5 (zum &amp;#039;&amp;#039;Neo-Bechstein&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Klavier geht um die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, 2008, 45&amp;amp;nbsp;Min., Buch und Regie: Michael Busse und Maria-Rosa Bobbi, Produktion: [[WDR]], Erstausstrahlung: 28. April 2008, [http://www.fernsehworkshop.de/2009/Filme/Klavier.htm Inhaltsangabe] vom WDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bechstein.com/ bechstein.com]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/003992|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2157198-3|LCCN=no91019959|VIAF=132191492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bechstein, C}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klavierbauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luxusgüterhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Musikinstrumente)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.u.k. Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlich Preußischer Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1853|C Bechstein Pianofortefabrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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