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	<title>Côle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: lf</title>
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		<updated>2026-03-18T19:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis| Zum historischen Längenmaß siehe [[Côle (Einheit)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Côle&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Cole&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Frankreich]], Region [[Aquitanien]]&lt;br /&gt;
| GKZ= FR/P70-0400&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Dordogne&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Dronne//Isle//Dordogne//Gironde (Ästuar)/Gironde/Atlantischer Ozean&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 338&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;sandre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 52&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;sandre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= im Gemeindegebiet von [[Firbeix]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 370&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= FR&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;geofr&amp;quot;&amp;gt;[https://www.geoportail.gouv.fr/ geoportail.gouv.fr (1:16.000)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 45/34/57/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 0/57/58/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= FR-24&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Brantôme en Périgord]] in die [[Dronne]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 105&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= FR&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;geofr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 45/22/9/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 0/41/5/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= FR-24&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Touroulet]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Coly (Côle)|Coly]] (12&amp;amp;nbsp;km), [[Queue d’Ane]], [[Trincou]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Retenue de Miallet]]&lt;br /&gt;
| KARTE= Côle.png&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Saint-Jean-de-Côle pont prieuré.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Fluss beim ehemaligen Augustinerpriorat in Saint-Jean-de-Côle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Côle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals auch: &amp;#039;&amp;#039;Colle&amp;#039;&amp;#039;, [[Okzitanische Sprache|okzitanisch:]] &amp;#039;&amp;#039;Còla&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Fluss in [[Frankreich]], der im [[Département Dordogne]] in der Region [[Aquitanien]] verläuft. Sie entspringt im [[Regionaler Naturpark Périgord-Limousin|Regionalen Naturpark Périgord-Limousin]], im Gemeindegebiet von [[Firbeix]], entwässert generell Richtung Südwest und mündet nach rund 52&amp;lt;ref name=&amp;quot;sandre&amp;quot;&amp;gt;Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über die {{sandre|P70-0400|Côle}}, abgerufen am 1. März 2010, gerundet auf volle Kilometer.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kilometern bei [[Brantôme en Périgord]] als linker Nebenfluss in die [[Dronne]]. Ihr durchschnittliches Gefälle beträgt 5,15 m/km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchflossene Gemeinden ==&lt;br /&gt;
* [[Firbeix]] (Quelle)&lt;br /&gt;
* [[La Coquille]]&lt;br /&gt;
* [[Mialet (Dordogne)|Mialet]]&lt;br /&gt;
* [[Saint-Jory-de-Chalais]]&lt;br /&gt;
* [[Thiviers]]&lt;br /&gt;
* [[Saint-Romain-et-Saint-Clément]]&lt;br /&gt;
* [[Saint-Jean-de-Côle]]&lt;br /&gt;
* [[Saint-Pierre-de-Côle]]&lt;br /&gt;
* [[La Chapelle-Faucher]]&lt;br /&gt;
* [[Condat-sur-Trincou]] (Mündung)&lt;br /&gt;
* [[Brantôme]] (Mündung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Côle entspringt in 370 Meter Höhe etwas östlich vom Weiler &amp;#039;&amp;#039;Le Châtenet&amp;#039;&amp;#039;, 3 Kilometer südsüdwestlich vom Ortskern von [[Firbeix]] entfernt. Sie fließt anfangs in südsüdwestlicher Richtung durch das Gemeindegebiet von [[La Coquille]] und wird dabei mehrmals in kleineren Weihern zurückgehalten. Die Côle ändert sodann ihren Kurs im Nordwesten von La Coquille auf Westsüdwest und wird nach Erreichen der Gemeinde [[Mialet (Dordogne)|Mialet]] zur 77 Hektar großen [[Retenue de Miallet]] aufgestaut. Nach dem Zusammenfluss mit dem rechtsseitigen [[Coly (Côle)|Coly]] südlich von Mialet macht sie eine Südwendung und passiert anschließend [[Saint-Jory-de-Chalais]]. Hinter Saint-Jory-de-Chalais verengt sich das Tal und der Fluss beginnt zu [[Mäander|mäandrieren]] und sich bis an die hundert Meter tief ins Grundgebirge einzuschneiden. Etwa 1 Kilometer nach Erreichen des Gemeindegebietes von [[Thiviers]] (hier verlässt der Fluss den Regionalen Naturpark) macht die Côle unterhalb des Weilers &amp;#039;&amp;#039;Razac&amp;#039;&amp;#039; eine drastische Richtungsänderung nach Westsüdwest und fließt nördlich von [[Saint-Romain-et-Saint-Clément|Saint-Romain]] vorbei. Kurz oberhalb von [[Saint-Jean-de-Côle]] erfolgt ein erneuter Kurswechsel auf Südwest. Das Tal verflacht und weitet sich auf über 500 Meter. Bei [[Saint-Pierre-de-Côle]] dreht der Fluss schließlich auf Westkurs, passiert südlich von [[La Chapelle-Faucher]] und mündet kurz unterhalb des Weilers &amp;#039;&amp;#039;Les Gourdoux&amp;#039;&amp;#039; (Grenze [[Condat-sur-Trincou]]/[[Brantôme]]), auf 106 Meter Höhe in die [[Dronne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
In den ersten zwei Dritteln ihres Verlaufs durchquert die Côle das [[Metamorphose (Geologie)|metamorphe]] [[Grundgebirge]] des nordwestlichen [[Geologie des Zentralmassivs|Zentralmassivs]]. Von ihrer Quelle bis Saint-Jory-de-Chalais durchzieht sie [[Augengneis]]e der [[Untere Gneisdecke|Unteren Gneisdecke]]. Nach Überschreiten einer Nordost-streichenden [[Verwerfung (Geologie)|Störung]] mäandriert sie durch [[Plagioklas]]-führende [[Paragneis]]e. Sie trifft dann südlich von &amp;#039;&amp;#039;Les Pouyouleix&amp;#039;&amp;#039; auf einen etwa 500 Meter breiten, Nordost-streichenden [[Leptynit]]zug. Hier verlässt sie die Einheiten der Unteren Gneisdecke und begegnet den [[Glimmerschiefer]]n der strukturell tiefer liegenden [[Parautochthone Glimmerschiefereinheit|Parautochthonen Glimmerschiefereinheit]] – ein ebenfalls Nordost-streichendes, 2 Kilometer breites Band, in das zahlreiche, geringmächtige [[Amphibolit]]züge eingeschaltet sind. Mit Erreichen des Gemeindegebietes von Thiviers oberhalb von &amp;#039;&amp;#039;Razac&amp;#039;&amp;#039; durchschneidet sie die [[Decke (Geologie)|Deckengrenze]] zur strukturell höherliegenden [[Thiviers-Payzac-Einheit]] und durchfließt jetzt die [[rhyodazit]]ischen [[Grès de Thiviers]]. Ab &amp;#039;&amp;#039;La Chabanne&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinde Saint-Romain-et-Saint-Clément) bis zum Verlassen des Grundgebirges herrschen dann sehr gestörte Verhältnisse, die unter anderem nochmals die Glimmerschiefer und die Leptynite zur Oberfläche bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Saint-Jean-de-Côle durchquert die Côle die eigentliche Randstörung des Zentralmassivs und hat es von nun an auf dem letzten Drittel ihrer Reise mit den flachliegenden [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] des nordöstlichen [[Aquitanisches Becken|Aquitanischen Beckens]] zu tun. Im Norden von und unmittelbar bei Saint-Jean-de-Côle trifft sie auf [[Transgression (Geologie)|transgressiven]], vorwiegend detritischen [[Unterjura|Lias]], der etwas weiter talabwärts vom [[Oolithkalk|oolithischen]] [[Dogger (Geologie)|Dogger]] abgelöst wird. Die [[Kalk (Gestein)|Doggerkalke]] können auch [[Rekristallisation|rekristallisiert]] vorliegen. Ab &amp;#039;&amp;#039;Lavy&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinde Saint-Pierre-de-Côle) bis zur Mündung stehen dann nur noch [[Kreide (Geologie)|Oberkreideschichten]] an, zuerst [[Turonium]] und dann bei La Chapelle-Faucher auch [[Coniacium]]. Kurz hinter La Chapelle-Faucher trifft sie dann auf die Störungszone der [[Mareuil-Antiklinale]], die sie als Folgeerscheinung bis zur Mündung wieder ins stratigraphisch tiefere Oberturon ([[Angoumien]]) zurückversetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Pleistozän]] wurden in der relativ breiten Talsohle ab Saint-Jean-de-Côle [[Schotter]]terrassen aus der [[Riß-Kaltzeit]], hauptsächlich aber aus der [[Würm-Kaltzeit]] abgelagert. Teils sehr mächtiges pleistozänes [[Kolluvium]] fluviatilen Ursprungs bedeckt die beiden Talseiten. Das Kolluvium findet sich auch auf dem Grundgebirge und verdeckt hier vorwiegend die Glimmerschiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Côle Mialet pont D79 amont.JPG|mini|300px|right|Die Côle bei Mialet]]&lt;br /&gt;
Die Côle ist hinter der [[Lizonne]] und dem [[Lary (Fluss)|Lary]] der drittlängste Nebenfluss der Dronne. Ihr [[Einzugsgebiet]] ist 338 km² groß. Das durchschnittliche [[Sohlgefälle|Gefälle]] beträgt 5,15 m/km. An der Messstation von Saint-Jean-de-Côle wurde am 13. Januar 2004 ein maximaler Tagesabfluss von 50 m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;/s aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Tal der Côle wurde zwischen dem Stausee von Mialet (Retenue de Miallet) und der Mündung der Queue d&amp;#039;Âne als [[Ökotop]] erster Ordnung ([[Französische Sprache|Französisch]] &amp;#039;&amp;#039;ZNIEFF&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;zone naturelle d&amp;#039;interêt écologique, faunistique et floristique&amp;#039;&amp;#039;) unter Schutz gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inpn.mnhn.fr/zone/znieff/720012837 INPN ZNIEFF 720012837 - RESEAU HYDROGRAPHIQUE DE LA COLE EN AMONT DE SAINT JEAN DE COLE]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Côletal finden sich [[Ur- und Frühgeschichte|prähistorische]] Spuren bei &amp;#039;&amp;#039;Rochecaille&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet von La Chapelle-Faucher. Beim etwas abseits gelegenen [[Lempzours]] wurden ebenfalls frühgeschichtliche Funde gemacht und auch [[Gallorömer|gallorömische]] Überreste kamen zum Vorschein. Die [[Höhle von Fraux]] liegt etwa 2 Kilometer nördlich an der Queue d&amp;#039;Âne im Gemeindegebiet von Saint-Martin-de-Fressengeas; sie enthält neben prähistorischen [[Ritzzeichnung]]en auch Überreste aus der [[Bronzezeit]]. Aus der [[Megalith]]zeit stammen ein [[Dolmen]] bei &amp;#039;&amp;#039;La Valade&amp;#039;&amp;#039; und ein [[Menhir]] bei &amp;#039;&amp;#039;Fouret&amp;#039;&amp;#039;, beide im Gemeindegebiet von Condat-sur-Trincou. Das Dolmen &amp;#039;&amp;#039;Pierre Levée&amp;#039;&amp;#039; beim Weiler &amp;#039;&amp;#039;(La) Jalinie&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Saint-Jory-de-Chalais, liegt nur unweit vom Côletal entfernt. Im frühen [[Mittelalter]] wurden [[Romanik|romanische]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]] in Mialet, Saint-Jory-de-Chalais, Saint-Jean-de-Côle (Ende [[11. Jahrhundert]]), Saint-Pierre-de-Côle ([[12. Jahrhundert]]) und in La-Chapelle-Faucher errichtet. Etwa zur selben Zeit entstanden auch das [[Château de Lambertie]] in Mialet, das Augistinerpriorat und das [[Château de la Marthonie]] in Saint-Jean-de Côle, das [[Château de Bruzac]] bei Saint-Pierre-de-Côle und das [[Château de Lasfond]] in La Chapelle-Faucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten am Fluss ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Retenue Mialet (14).JPG|mini|300px|Der Stausee von Mialet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Mialet:&lt;br /&gt;
** Der Stausee ([[Retenue de Mialet]]).&lt;br /&gt;
* In Saint-Jean-de-Côle, einem der schönsten Dörfer Frankreichs:&lt;br /&gt;
** Das Château de la Marthonie.&lt;br /&gt;
** Die romanische Abteikirche Saint-Jean-Baptiste.&lt;br /&gt;
** Das ehemalige [[Augustinerorden|Augustinerpriorat]].&lt;br /&gt;
** Die mittelalterliche Brücke über die Côle.&lt;br /&gt;
* In Saint-Pierre-de-Côle:&lt;br /&gt;
** Die Ruinen des Château de Bruzac.&lt;br /&gt;
** Die romanische Ortskirche Saint-Pierre-ès-Liens.&lt;br /&gt;
** Die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Les Ladres&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In La Chapelle-Faucher:&lt;br /&gt;
** Die romanische Kirche Notre-Dame de l&amp;#039;Assomption.&lt;br /&gt;
** Das Château de Lasfond.&lt;br /&gt;
* Im Gemeindegebiet von Condat-sur-Trincou:&lt;br /&gt;
** Dolmen bei &amp;#039;&amp;#039;La Valade&amp;#039;&amp;#039; und Menhir bei &amp;#039;&amp;#039;Fouret&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Côle|Côle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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