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	<title>Cítov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:43:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Abkürzung korrigiert</title>
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		<updated>2018-03-27T20:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = &lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Cítov CoA.jpg|111px|Wappen von Cítov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Středočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Mělník&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1587&lt;br /&gt;
| Höhe               = 181&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 534731&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 277 04&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Roudnice nad Labem]]–[[Mělník]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Děčín]]–[[Prag]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Marie Kulhánková Havelková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Cítov 203&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 277 04 Cítov&lt;br /&gt;
| Website            = www.citov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/22/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/23/53/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cítov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Zitow&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Zittow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cittow&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer westlich von [[Mělník]] und gehört zum [[Okres Mělník]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cítov befindet sich linkselbisch auf der Böhmischen Tafel. Östlich des Dorfes verläuft die Eisenbahnstrecke [[Děčín]]–[[Prag]]. Im Norden liegen die Absetzanlagen des [[Kraftwerk Mělník|Kraftwerks Mělník]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Podvlčí und [[Dolní Beřkovice]] im Nordosten, Vliněves im Osten, Brozánky im Südosten, [[Býkev]], Jenišovice und Daminěves im Süden, [[Horní Beřkovice]] im Südwesten, [[Kostomlaty pod Řípem]] im Westen sowie [[Libkovice pod Řípem]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des 13. Jahrhunderts befand sich in Cítov eine Feste, zu deren Besitzern u.&amp;amp;nbsp;a. der Vladike Smil von Citov gehörte, der 1268 das Kloster des hl. Laurentius in Mělník gründete. Seine Nachfahren machten [[Horní Beřkovice|Beškovice]] zu ihrem Sitz und nannten sich Beškovice von Beškovic. Die bis ins 16. Jahrhundert bewohnte Feste wurde wahrscheinlich im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört und blieb [[Wüstung|wüst]]. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde sie für den Bau einer herrschaftlichen Schäferei abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1690 ließ Ferdinand Christoph Graf [[Zeidler genannt Hofmann|von Scheidlern]] auf dem alten Friedhof anstelle eines hölzernen Vorgängerbaus einen steinernen Glockenturm errichten. 1753 erfolgte auf Veranlassung der Baronin von Obytec ein [[barock]]er Umbau der Kirche und die Pfarre wurde erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Citov ab 1848 eine Gemeinde im Bezirk [[Mělník]]. Seit 1921 ist der Ortsname Cítov gebräuchlich. Im Jahre 1976 erfolgte die Umgemeindung von Daminěves, das zuvor seit 1961 nach [[Býkev]] eingemeindet gewesen war. Im Jahre 2005 wurde die Pfarre in Cítov aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Cítov besteht aus den Ortsteilen Cítov &amp;#039;&amp;#039;(Zitow)&amp;#039;&amp;#039; und Daminěves &amp;#039;&amp;#039;(Daminiowes)&amp;#039;&amp;#039; sowie dem Gut Bažantnice &amp;#039;&amp;#039;(Fasangarten)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Linhart, erbaut zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Im Jahre 1753 erhielt die ursprüngliche romanische Kirche ein barockes Portal. An der Kirche befindet sich die 1890 errichtete Grabkapelle des Geschlechts der Kustoš von [[Zubří]] und Lipka auf Jenišovice.&lt;br /&gt;
* Glockenturm, südlich der Kirche auf dem alten Friedhof, erbaut um 1690. Im unteren Teil befindet sich das Grabmal des Albert Beškovice von Beškovic&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus aus dem Jahre 1753&lt;br /&gt;
* Mariensäule, errichtet 1713&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://sweb.cz/kms/index.html Geschichte der Pfarrkirche St. Linhart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Mělník}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Citov}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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