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	<title>César Klein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T10:43:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=C%C3%A9sar_Klein&amp;diff=616051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-18T11:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Atelier Rembrandt César Klein 1927.jpg|mini|César Klein (1927)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;César Carl Robert Andreas Klein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PD&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Caesar Klein&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cesar Klein&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1876]] in [[Hamburg]]; † [[13. März]] [[1954]] in [[Pansdorf (Ratekau)|Pansdorf]], [[Kreis Ostholstein]]), war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]], [[Bühnenbild]]ner und [[Kostümbildner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Feuß |Titel=Klein, César |Hrsg=edited by Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff |Sammelwerk=Allgemeines Künstlerlexikon – Internationale Künstlerdatenbank – Online |Verlag=K. G. Saur |Ort=Berlin / New York |Datum=2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:César Klein Dame mit Gitarre c1925.jpg|mini|Dame mit Gitarre, [[Gouache]], um 1925, Privatsammlung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Mask Klein.webp|mini|hochkant|Die Maske, Öl auf Leinwand, 1928, Privatsammlung]]&lt;br /&gt;
César Klein war ein Sohn des Tischlers Carl August Heinrich (1850–1928) und dessen Ehefrau Johanna Catharina Margaretha Elsabe, geborene Münster (1852–1931) aus Elmshorn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PD&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz41345.html#ndbcontent |titel=Klein, Cesar – Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Malerlehre besuchte er ab 1894 die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg#Geschichte|Hamburger Kunstgewerbeschule]], ab 1897 kurz die [[Kunstakademie Düsseldorf]] und anschließend bis 1900 die [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]] bei [[Max Seliger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ruth Irmgard Dalinghaus |Titel=Lieber Rhythmus |Datum=2021 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1902 folgte Klein diesem nach Leipzig, um ihm, als Direktor der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig#Geschichte|Königlichen Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe]], bei dekorativen Monumentalaufgaben zu helfen, so etwa bei den Mosaiken für die [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche]] in Berlin. Zunächst war er vom [[Impressionismus]] beeinflusst, wandte sich dann aber dem [[Expressionismus]] zu. 1903 heiratete er seine erste Ehefrau Martha, geborene Steffen (1879–1929) in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cesar-klein.de/biographie-ausbildungsnachweis/ |titel=Biographie: Cesar Klein 1876-1954 |hrsg=Freundeskreis Cesar Klein e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache= |abruf=2023-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein war 1910 Mitbegründer der [[Neue Secession|Neuen Secession]] in Berlin. Bei der Ausmalung des [[Marmorhaus]]-Kinos in Berlin verwendete er 1913 erstmals eine expressionistische Formgebung im [[Kunstgewerbe]]. Schon früh wurde er Mitglied des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]], stellte auf der Werkbundausstellung 1914 in Köln aus und lernte dabei auch [[Walter Gropius]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ruth Dalinghaus |Titel=Lieber Rhythmus |Seiten=30-35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der berief ihn 1919 an das Bauhaus nach Weimar zur Erweiterung des Architekturbereiches, was Klein jedoch ablehnte, da er zeitgleich einen Lehrauftrag an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]] erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ruth Dalinghaus |Titel=Lieber Rhythmus |Seiten=78-84}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 wurde er in den Vorstand des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]] gewählt. Infolge der [[Novemberrevolution]] schloss er sich mehreren avantgardistischen Künstlergruppen an, die von den revolutionären Umwälzungen inspiriert waren: 1918 gehörte er zu den Mitbegründern der [[Novembergruppe]]. Zudem engagierte er sich in der Leitung des [[Arbeitsrat für Kunst|Arbeitsrates für Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Bois: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Architektur für eine neue Gesellschaft. Russische Avantgarde, Arbeitsrat für Kunst und Wiener Siedlerbewegung in der Zwischenkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit – Bewegung – Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Heft III/2017, S. 12–34, hier S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1920er Jahren schuf Klein [[Expressionismus (Film)|expressionistische]] Filmszenografien für die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Genuine]]&amp;#039;&amp;#039; (1920) und &amp;#039;&amp;#039;Der Puppenmacher von Niang-King&amp;#039;&amp;#039; (1923) von [[Robert Wiene]] und in Österreich für &amp;#039;&amp;#039;[[Sodom und Gomorrha (1922)|Sodom und Gomorrha]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Michael Curtiz|Mihály Kertész]]. Gleichzeitig war er auch als Bühnenbildner in Berlin tätig. Sein Hauptberuf war 1919 bis 1924 die Lehrtätigkeit an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin und von 1924 bis 1933 an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]]. 1921 wurde er zum Professor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=61, 67/68 |Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten wurde Klein von seiner Lehrtätigkeit beurlaubt. Er konnte zwar bis mindestens 1935 noch ausstellen, erhielt dann jedoch Malverbot. 1937 wurden während der NS-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ sieben Bilder Kleins aus der [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau|Anhaltinischen Gemäldegalerie Dessau]], dem [[Museum Folkwang]] Essen, der [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]] und der Städtische [[Kunsthalle Mannheim]] beschlagnahmt. Die meisten wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“. Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 heiratete Klein seine zweite Ehefrau, die Geigerin Paula Bock (* 1889) aus [[Leer (Ostfriesland)|Leer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franklin Kopitzsch, Dirk Brietzke: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Biografie-Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Wallstein Verlag, Göttingen 2001, ISBN 3-7672-1366-4, S.&amp;amp;nbsp;219&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Schwiegermutter war die Malerin [[Marie Bock (Malerin)|Marie Bock]], die später in seinem Haus ihren Lebensabend verbrachte. Von 1935 bis 1954 lebte Klein mit seiner Frau zurückgezogen auf dem Land im ostholsteinischen Pansdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://w3.siemens.de/siemens-stadt/kleince0.htm |text=Siemensstadt-Bio |archivebot=2018-04-05 06:48:03 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Bernhard Klein (Künstler)|Bernhard Klein]] (* 1888 in Hamburg; † 1967 in Berlin) war ebenfalls Künstler. Teile seines graphischen Nachlasses befinden sich heute in der [[Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln|Theaterwissenschaftlichen Sammlung]] der Universität zu Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.uni-koeln.de/google-suche?q=%22C%C3%A9sar+Klein%22 |titel=Klein, César |hrsg=TU Köln |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Seine Werke werden gesammelt in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]], der Architektur-Sammlung (Berlin), dem [[Museum Folkwang]] (Essen), dem [[Ostholstein-Museum Eutin|Ostholstein-Museum]] ([[Eutin]]), im [[Museumsberg Flensburg|Museumsberg]] (Flensburg), dem [[Altonaer Museum]] (Hamburg), der [[Theaterwissenschaftliche Sammlung Universität zu Köln|Theaterwissenschaftlichen Sammlung]] der [[Universität zu Köln]], der [[Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein]] ([[Kiel]]), der [[Stadtgalerie Kiel|Stadtgalerie]] (Kiel), dem [[Warleberger Hof|Stadtmuseum Warleberger Hof]] (Kiel), dem [[Museum Ludwig]] (Köln), dem [[Behnhaus|Museum Behnhaus]] ([[Lübeck]]) und dem [[Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Schleswig)|Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum]] im [[Schloss Gottorf]] ([[Schleswig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als „entartet“ beschlagnahmte Werke (1937)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau in Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt, 27,6 × 19,8 cm; um 1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Massa Maritima&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 70 × 80 cm; 1916)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit drei Blumenvasen&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt, 33,8 × 31 cm)&lt;br /&gt;
* Zwei weitere Stilleben (Druckgrafiken, davon ein Holzschnitt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Akt&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt, 27,8 × 20, 6 cm; um 1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blumenstrauß&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Werke der Malerei und Zeichenkunst (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Mann mit Pfeife&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 114 × 88 cm; [[Berlinische Galerie]])&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Expressionistischer Vogel&amp;#039;&amp;#039; (Öl mit Materialcollage auf Holz; 35,5 × 27,0)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://galerie-der-panther.de/cesar-klein/ |titel=Cesar Klein |werk=Galerie &amp;#039;&amp;#039;Der Panther&amp;#039;&amp;#039; – fine art |datum=2018-03-06 |sprache= |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Kreuz vor Barbaren&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik auf Holz; 105 × 80,5 cm; Berlinische Galerie)&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Portrait einer jungen Frau&amp;#039;&amp;#039; (Tusche auf Malkarton; 41 × 30)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baubezogene Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1913: Ausstattung des [[Marmorhaus]]-Kinos am Kurfürstendamm in Berlin&lt;br /&gt;
* 1913: Mosaikfußboden in der repräsentativen Zwecken dienenden Ehrenhalle des Ostflügels des Verwaltungsgebäudes der [[Siemens|Siemens &amp;amp; Halske AG]] in [[Berlin-Siemensstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siemens.com/de/de/unternehmen/konzern/geschichte/stories/verwaltungsgebaeude.html |titel=Das Herz der Siemensstadt: Ein historischer Blick |sprache=de |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1917: Mosaik im Windfang und farbige Bleiverglasung der Fenster für das Torbogenhaus der [[Messingwerk Finow|Messingwerksiedlung]] in [[Eberswalde]]-Heegermühle&lt;br /&gt;
* 1919: Fensterverglasung im Sitzungssaal des Rathauses von [[Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* 1922: Mosaiken und Deckengemälde im [[Komödie am Kurfürstendamm|Theater am Kurfürstendamm]] (im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört)&lt;br /&gt;
* 1923: Deckengemälde der [[Krolloper|Neuen Oper]] am Königsplatz (im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört)&lt;br /&gt;
* 1924: Beteiligung am Umbau des [[Thalia-Theater (Berlin)|Thalia-Theaters (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Intarsie]]nwandbild mit Szenen der [[Commedia dell’arte]] im Balkonbereich des [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theaters]] in Berlin-Charlottenburg&lt;br /&gt;
* Entwurf von Glasfenstern für den Lichthof des Warenhauses [[Wertheim (Warenhaus)|Wertheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1920: „[[Genuine]]“&lt;br /&gt;
* 1921: „Hannerl und ihre Liebhaber“&lt;br /&gt;
* 1923: „Der Puppenmacher von Kiang-Ning“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1918 und 1922: [[Fritz Gurlitt#Galerie und Kunsthandlung|Kunstsalon Fritz Gurlitt]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: [[Kestner Gesellschaft]], Hannover&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: [[Leicester Galleries]] in [[London]]&lt;br /&gt;
* 1948 und 1951: [[Overbeck-Gesellschaft]], [[Lübeck]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1960: [[Kunstamt Reinickendorf]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Kunstamt Wedding]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: Museum und Kunstverein, Osnabrück&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Galerie Bernd Dürr]], München&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Richard-Haizmann-Museum]], [[Niebüll]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993 und 1997: [[Galerie Norbert Blaeser]], Düsseldorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Hamburg Commercial Bank|Hamburgische Landesbank]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kulturhistorisches Museum Rostock]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Hamburger Sparkasse]] (Haspa)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;César Klein – Leben und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, [[Ostholstein-Museum Eutin|Ostholstein-Museum]], [[Eutin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Werkschau-des-Kuenstlers-Cesar-Klein/!5046417/ &amp;#039;&amp;#039;Einer, der die Zeit aufnahm&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Die Tageszeitung|die tageszeitung]], Ausgabe Nord vom 8./9. März 2014, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Sieben auf einen Streich. Die Malerei Cesar Kleins um 1909&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Ahrenshoop]], [[Ahrenshoop]]&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;César Klein (1876–1954) und seine expressionistischen Bühnenwelten&amp;#039;&amp;#039;, [[Ostholstein-Museum Eutin|Ostholstein-Museum]] Eutin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ostholstein-Museum |url=https://museum.kreis-oh.de/Ostholstein-Museum-Eutin-/Ausstellungen/R%C3%BCckblick/C%C3%A9sar-Klein-1876-1954-und-seine-expressionistischen-B%C3%BChnenwelten.php?object=tx,3749.4.1&amp;amp;ModID=11&amp;amp;FID=3749.2.1&amp;amp;NavID=3749.33&amp;amp;La=1 |titel=César Klein (1876-1954) und seine expressionistischen Bühnenwelten |sprache=de |abruf=2025-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1907: [[Secession]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: [[Neue Secession]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914: Werkbundausstellung, Köln&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919–31: [[Große Berliner Kunstausstellung]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933, 1934 und 1937: Hannover, Künstlerhaus („Große Frühjahrsausstellung“ des Kunstvereins Hannover)&lt;br /&gt;
* 1935: München, Neue Pinakothek („Berliner Kunst“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Tendenzen der Zwanziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Arbeitsrat für Kunst]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Entartete Kunst&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Mannheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus – die zweite Generation&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Kunstpalast|Kunstmuseum Düsseldorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die [[César-Klein-Schule]], Gemeinschaftsschule der Gemeinde Ratekau mit gymnasialer Oberstufe in [[Ratekau]], trägt Kleins Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cesar-klein-schule.de/?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=74&amp;amp;Itemid=81&amp;amp;lang=de/ |titel=Cesar Klein Schule – Cesar Klein Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Ratekau |datum=2023-06-30 |sprache= |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner wurden Straßen in [[Pansdorf (Ratekau)|Pansdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://onlinestreet.de/strassen/Cesar-Klein-Stra%C3%9Fe.Ratekau.372442.html |titel=Cesar-Klein-Straße in 23689 Ratekau Pansdorf |werk=onlinestreet.de |sprache=de |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Hamburg-Steilshoop]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://strassen.openalfa.de/strasse/cesar-klein-ring-steilshoop |titel=César-Klein-Ring, Wandsbek (Steilshoop) |werk=strassen.openalpha.de |sprache=de |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Herbert Ihering |Titel=César Klein |Sammelwerk=Regisseure und Bühnenmaler |Verlag=Goldschmidt-Gabrielli |Ort=Berlin-Wilmersdorf |Datum=1921 |DNB=574110127 |Seiten=87-89}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Curt Glaser |Titel=Die Graphik der Neuzeit vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart |Verlag=Cassirer |Ort=Berlin |Datum=1923 |DNB=996433988 |JahrEA=1922}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Band=20 |Seite=435 |Lemma=Klein, César}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf Pfefferkorn |Titel=César Klein |TitelErg=mit 100 Abbildungen |Verlag=Rembrandt-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1962 |DNB=453756573}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|734||Klein, Cesar|[[Rolf Badenhausen]]|118723456}}&lt;br /&gt;
* Helmut Geisert, Elisabeth Moortgat (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wände aus farbigem Glas. Das Archiv der Vereinigten Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei Puhl &amp;amp; Wagner, Gottfried Heinersdorff.&amp;#039;&amp;#039; Berlinische Galerie, Berlin 1989, ISBN 3-927873-01-2 (Katalog zur Ausstellung vom 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1989–21.&amp;amp;nbsp;Januar 1990 im Martin-Gropius-Bau Berlin; &amp;#039;&amp;#039;Gegenwart Museum&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;9).&lt;br /&gt;
* [[Ruth Irmgard Dalinghaus]]: Lieber Rhythmus. &amp;#039;&amp;#039;Cesar Klein (1876–1954), Angewandte Kunst. Raumkunst, Wand- und Glasmalerei, Mosaik, Buchillustrationen, Filmausstattungen und Bühnenbild.&amp;#039;&amp;#039; Werkmonographie auf Basis der Dissertation von 1990/1991. VG Bild-Kunst, Bonn 2021, ISBN 978-3-7557-5505-0.&lt;br /&gt;
* Ruth Irmgard Dalinghaus: &amp;#039;&amp;#039;Cesar Klein, Angewandte Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17/18/19, 1998–2000, S. 177–198&lt;br /&gt;
* [[Theodor Däubler]]: &amp;#039;&amp;#039;César Klein.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Selbstbiographie des Künstlers, einem farbigen Titelbild und 32 Abbildungen. Verlag Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig 1919 (= &amp;#039;&amp;#039;Junge Kunst&amp;#039;&amp;#039; 5).&lt;br /&gt;
* Uwe Haupenthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cesar Klein 1876-1954. Metamorphosen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Husum 2004, ISBN 978-3-86530-063-8.&lt;br /&gt;
* Joachim und Angelika Konietzny: &amp;#039;&amp;#039;Cesar Klein. Figurinen zu Orpheus und Eurydike, 1943. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Pansdorf 2019, ISBN 978-3-00-062619-7.&lt;br /&gt;
* Hans Knudsen: &amp;#039;&amp;#039;Der Bühnenmaler César Klein. Caesar Klein, Scenic Artist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsgraphik.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 3, 1926, Nr. 11, S. 5–22 ([https://magazine.illustrierte-presse.de/die-zeitschriften/werkansicht/dlf/157331/7/0/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Wulf Schadendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Museum [[Behnhaus]]. Das Haus und seine Räume. Malerei, Skulptur, Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Museumskataloge&amp;#039;&amp;#039; 3). 2. erw. u. veränd. Aufl. Museum für Kunst u. Kulturgeschichte d. Hansestadt, Lübeck 1976, S. 75, 76.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 206.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben auf einen Streich: Die Malerei Cesar Kleins um 1909.&amp;#039;&amp;#039; Ausst.-Katalog [[Kunstmuseum Ahrenshoop]], bearb. von Julia Zietlow. Ahrenshoop 2015, ISBN 978-3-9816136-8-1.&lt;br /&gt;
* Marcel Bois: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Architektur für eine neue Gesellschaft. Russische Avantgarde, Arbeitsrat für Kunst und Wiener Siedlerbewegung in der Zwischenkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit – Bewegung – Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Heft III/2017, S. 12–34, hier S. 23.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Axel Feuß |Titel=Klein, César |Hrsg=Andreas Beyer, Bénédicte Savoy, Wolf Tegethoff |Sammelwerk=Allgemeines Künstlerlexikon – Internationale Künstlerdatenbank – Online |Verlag=K. G. Saur |Ort=Berlin / New York |Datum=2021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118723456}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118723456 |Name=Klein, César |Abruf=2023-07-10}}&lt;br /&gt;
* [https://galerie-der-panther.de/cesar-klein/ César Klein in Galerie Der Panther] mit Foto von César Klein und einzelnen Werken&lt;br /&gt;
* [https://portal.uni-koeln.de/google-suche?q=%22C%C3%A9sar+Klein%22 César Klein in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der TU Köln]&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.staedelmuseum.de/de/person/hahs-erwin César Klein in der Digitalen Sammlung des Städelmuseums, Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [https://www.klein-cesar.de/ Biografie César Kleins]&lt;br /&gt;
* [https://www.cesar-klein.de/ Freundeskreis Cesar Klein e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/cesar-klein/auktionsresultate Cesar Klein] auf [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PD&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cäsar Carl Robert Andreas Klein&amp;#039;&amp;#039; lautet der vollständige Geburtsname. Siehe hierzu:&amp;lt;br /&amp;gt;Standesamt Hamburg 02, Geburtseintrag, Nr. 4324/1876 vom 16. Sept. 1876;&amp;lt;br /&amp;gt;Standesamt Hamburg 01, Eheregister, Nr. 390/1902 vom 17. Mai 1902;&amp;lt;br /&amp;gt;Standesamt Berlin-Zehlendorf, Eheregister, Nr. 197/1930 vom 30. Aug. 1930;&amp;lt;br /&amp;gt;Standesamt Hamburg 11, Sterberegister, Nr. 190/1928 und Nr. 65/1931 (Angaben zu den Eltern).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118723456|LCCN=no94017822|VIAF=47556957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klein, Cesar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klein, César&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klein, Cesar; Klein, Cäsar Carl Robert Andreas (vollständiger Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Bühnenbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pansdorf (Ratekau)|Pansdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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