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	<title>C/1577 V1 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=C/1577_V1&amp;diff=1204499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Links optimiert</title>
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		<updated>2024-08-09T19:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Komet&lt;br /&gt;
| Name = C/1577 V1&lt;br /&gt;
| SSD_ID = 1577V1&lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Orbittyp = N&lt;br /&gt;
| Epoche = 2297356.948&lt;br /&gt;
| Große_Halbachse = &lt;br /&gt;
| Perihel = ~0,178&lt;br /&gt;
| Aphel= &lt;br /&gt;
| Exzentrizität = 1.0&lt;br /&gt;
| Bahnneigung = ~104,9&lt;br /&gt;
| Umlaufdauer = &lt;br /&gt;
| Periheldurchgang = 27. Oktober 1577&lt;br /&gt;
| Umlaufgeschwindigkeit = ~100&lt;br /&gt;
| Durchmesser = &lt;br /&gt;
| Entdecker = &lt;br /&gt;
| Entdeckungsdatum = 2. November 1577&lt;br /&gt;
| anderer_Name = 1577 I&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C/1577 V1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Komet]], der um den Jahreswechsel 1577/1578 auch am Tage mit dem [[Freiäugig|bloßen Auge]] gesehen werden konnte. Er wird aufgrund seiner außerordentlichen Helligkeit zu den „[[Großer Komet|Großen Kometen]]“ gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komet spielt in der Geschichte der Kometenforschung eine bedeutende Rolle, da für ihn zum ersten Mal schlüssig bewiesen wurde, dass er sich außerhalb der [[Erdatmosphäre]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und Beobachtung ==&lt;br /&gt;
Die Entdeckung des Kometen lässt sich nicht genau festlegen. Von vielen zeitgenössischen und späteren [[Astronom]]en gibt es Berichte aus zweiter Hand, die schwer mit anderen Berichten abzusichern sind. Wahrscheinlich wurde der Komet aber zuerst am Abend des 1. November ([[Ortszeit]]) in [[Mittelamerika]] gesehen, was [[Mexiko|mexikanische]] Texte belegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agp&amp;quot;&amp;gt;A. G. Pingré: &amp;#039;&amp;#039;Cométographie ou Traité historique et théorique des comètes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I. Imprimerie Royale, Paris 1783, S. 511–519 ([https://archive.org/download/comtographieou001ping/comtographieou001ping.pdf PDF; 56,49 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doris Gruber |Titel=Frühneuzeitlicher Wissenswandel. Kometenerscheinungen in der Druckpublizistik des Heiligen Römischen Reiches |Auflage=1. |Verlag=edition lumière |Ort=Bremen |Datum=2020 |ISBN=978-3-943245-94-3 |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Belege aus Mexiko sprechen von Sichtungen am Abend des 4. und 6. November (Ortszeit). Auch ein [[Japan|japanischer]] Text berichtet von der Sichtung eines Kometen am 8. November. Er hatte einen [[Komet#Schweif|Schweif]] von 50° Länge und war „so hell wie der Mond“. Der Komet konnte dort angeblich bis zur zweiten Februarhälfte des folgenden Jahres gesehen werden, diese Angabe ist aber im Vergleich mit den anderen Beobachtungen zweifelhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Zürich - Von einem schrecklichen und wunderbarlichen Cometen so sich den Dienstag nach Martini dieses lauffenden M D LXXViJ Jahrs am Himmel erzeiget hat - 000003593.jpg|mini|links|240px|Der Große Komet über [[Prag]], 12.&amp;amp;nbsp;November 1577]]&lt;br /&gt;
Der [[Dänemark|dänische]] Astronom [[Tycho Brahe]] berichtete ausführlich über seine eigenen Beobachtungen des Kometen und die von anderen europäischen Beobachtern. Er schrieb, dass am 9. November ein Komet von Seefahrern auf der [[Ostsee]] gesehen wurde. Am 10. November sah ihn [[Bartholomäus Scultetus]] in [[Görlitz]], der ihn beschrieb als eine „große leuchtende Kugel, die Feuer spuckte und in Rauch endete“. Der slowakische Lehrer und Astronom Jakub Pribicer (1539–1582) in [[Banská Bystrica]] sah ihn am selben Tag im [[Steinbock (Sternbild)|Sternbild Steinbock]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. Pribicer: &amp;#039;&amp;#039;TRACTATUS DE COMETA QVI SVB FINEM ANNI A NATO CHRISTO 1577. conſpectus eſt, …&amp;#039;&amp;#039; Christoph Scultetus, Novisolii (Banská Bystrica) 1578.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brahe fasste mehrere Beobachtungen vom 11. November zusammen, indem er ihn beschrieb als einen Kometen mit einem sehr langen und gekrümmten Schweif von dunkler rötlicher Farbe, wie „eine Flamme, die durch Rauch dringt“. Am selben Tag wurde der Komet auch von dem dänischen Professor [[Jørgen Dybvad]] und von Georg Busch in [[Erfurt]] gesehen. Am folgenden Tag sah ihn [[Michael Mästlin]] in [[Tübingen]], der von einem 30° langen Schweif berichtete, und [[Andreas Nolthius]] in [[Einbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brahe selbst sah den Kometen erstmals am 13. November. Er war mit einem Netz Fische fangen und schaute westwärts über das Meer. Er schrieb: „Ich erblickte in dieser Richtung einen bestimmten hellen Stern, der so deutlich wie Venus erschien, wenn sie in Erdnähe ist und vor Sonnenuntergang oder nach Sonnenaufgang beobachtet wird. Die Strahlen oder der Haarschopf des Sterns waren noch nicht sichtbar, da die Sonne, immer noch über dem Horizont, die schwache Helligkeit seiner Strahlen völlig auslöschte.“ Nach Sonnenuntergang konnte er dann den fast 22° langen und 2,5° breiten Schweif aus roten Strahlen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Abend sah ihn auch [[Thaddaeus Hagecius]] in [[Prag]], und am nächsten Tag [[Helisäus Röslin]] in Deutschland und der Stadtarzt Nicolas Bazel, auch genannt Petrus Baselius, in [[Bergues]] bei [[Dunkerque]].&amp;lt;ref&amp;gt;N. Bazel: &amp;#039;&amp;#039;PROGNOSTICON nouum, Anni huius calamitoſiſsimi 1578. Cvm deſcriptione Cometae viſi 14. Nouembris anni elapſi.&amp;#039;&amp;#039; Henricus Henricius, Antwerpen 1578 ([https://archive.org/download/bub_gb_O3JOAAAAcAAJ/bub_gb_O3JOAAAAcAAJ.pdf PDF; 3,0 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Tycho Brahe unternahm während des ganzen Novembers Positionsbestimmungen des Kometen, dem auch Positionen durch Bazel und [[Valentin Steinmetz]] berichtet wurden. Er sammelte später auch die Beobachtungen des [[Landgraf]]en [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm IV.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]], der den Kometen an 12 Nächten vom 11. November bis 30. Dezember beobachtete und seine Positionen unter Verwendung einer genauen Uhr von [[Jost Bürgi]] vermaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dweg&amp;quot;&amp;gt;D. W. E. Green: &amp;#039;&amp;#039;Assessment of early-modern observations of comets and supernovae: Focus on pre-telescopic European astrometric and physical data.&amp;#039;&amp;#039; Thesis, Durham University, Durham 2004 ([http://etheses.dur.ac.uk/3053/1/3053_1077.pdf?UkUDh:CyT PDF; 13,5 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. November berichtete [[Cornelis Gemma]] aus [[Löwen]] von zwei Schweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ming-Dynastie|Chinesen]] überlieferten ihre erste Sichtung am 14. November. Sie berichteten, dass der Komet für einen Monat bis Mitte Dezember zu sehen war. Ähnliche Berichte gibt es aus [[Korea]]. Im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] wurde der Komet von [[Taqi ad-Din|Taqiy ad-Dīn]], dem Hofastronomen von [[Sultan]] [[Murad III.|Murād III]], in seinem [[Sternwarte|Observatorium]] in [[Istanbul]] beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Heidarzadeh: &amp;#039;&amp;#039;A History of Physical Theories of Comets, From Aristotle to Whipple.&amp;#039;&amp;#039; Springer, New York 1999, ISBN 1-4020-8322-X, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember nahm die Helligkeit des Kometen ab. Am 1. Dezember gab Hagecius noch eine Schweiflänge von 7° an. Nolthius beobachtete ihn bis Ende des Monats. Im Januar ging die Zahl der Beobachtungen dann stark zurück. Mästlin konnte ihn noch am 8. Januar sehen, aber nicht mehr am 14. Brahe konnte den Kometen am 13. Januar kaum noch mit seinen Instrumenten beobachten und sah ihn am 26. Januar zum letzten Mal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kronk&amp;quot;&amp;gt;G. W. Kronk: &amp;#039;&amp;#039;Cometography – A Catalog of Comets. Volume 1: Ancient–1799.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1999, ISBN 0-521-58504-X, S. 317–320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Seargent: &amp;#039;&amp;#039;The Greatest Comets in History. Broom Stars and Celestial Scimitars.&amp;#039;&amp;#039; Springer, New York 2009, ISBN 978-0-387-09512-7, S. 104–109, [[doi:10.1007/978-0-387-09513-4]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. J. Eicher: &amp;#039;&amp;#039;COMETS! Visitors from Deep Space.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2013, ISBN 978-1-107-62277-7, S. 32–33, [[doi:10.1017/CBO9781107045255]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aberglaube ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Sichtung des Kometen verfasste Jørgen Dybvad ein Pamphlet über den „schrecklichen großen Kometen“, in dem er beschrieb, wie große Veränderungen in Politik und Wetter auf Kometen folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kronk&amp;quot; /&amp;gt; Der Komet von 1577 wurde später insbesondere verantwortlich gemacht für die Kämpfe im [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen]] und im [[Livländischer Krieg#Polnische und schwedische Gegenangriffe ab 1578|Livländischen Krieg]], sowie [[Sebastian (Portugal)|Sebastians]] [[Sebastian (Portugal)#Feldzug nach Marokko|Feldzug nach Marokko]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. J. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Herrn Ludwig Lavaters / L.G. Hiſtoriſche Erzehlung vaſt aller der Kometen / Welche von der Geburt des Röm: Keiſers Auguſti / und der Gnadenreichen Geburt unſers Herren und Heilands Jeſu Chriſti an / bis auf das 1556. Jahr geſehen worden; auß vilerley Geſchichtſchreibern zuſammen getragen.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1681, S. 84–85, [[doi:10.3931/e-rara-324]] ([https://www.e-rara.ch/download/pdf/88436?name=Erzehlung%20vast%20aller%20Kometen%20welche%20bis%201556%20gesehen%20worden PDF; 26,85 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Auswertung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brahe notebook.jpg|mini|240px|Skizzen von Brahe]]&lt;br /&gt;
Im Werk &amp;#039;&amp;#039;Tychonis Brahe Dani Opera omnea&amp;#039;&amp;#039; sind die Schlussfolgerungen enthalten, die Brahe aus seinen Beobachtungen zog:&lt;br /&gt;
# Er behauptete, dass der Kometenschweif durch die Strahlen der Sonne hervorgerufen würde, die durch den Kometenkörper hindurchscheinen und der dadurch immer von der Sonne wegzeigt. Damit widersprach er der lange Zeit vorherrschenden Meinung von [[Aristoteles]], dass Kometen Feuererscheinungen in der Erdatmosphäre seien und dass im Reich der Planeten „nichts Neues entstehen könne“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pg&amp;quot;&amp;gt;P. Grego: &amp;#039;&amp;#039;Blazing a Ghostly Trail: ISON and Great Comets of the Past and Future.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Cham 2013, ISBN 978-3-319-01774-7, S. 54–56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Er versuchte genaue Messungen der [[Parallaxe]] des Kometen vorzunehmen und kam zu dem Schluss, dass der Komet mindestens 230 [[Erdradius|Erdradien]] entfernt gewesen sei.&lt;br /&gt;
# Aus Messungen des Durchmessers der [[Komet#Koma|Koma]] in Verbindung mit dem Abstand von der Erde schloss er, dass der Durchmesser des Kometen ¼ des Durchmessers der Erde betrug, während der Schweif 70.000 deutsche [[Meile]]n (etwa 500.000&amp;amp;nbsp;km) lang gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fertigte auch Skizzen an, die noch auf einem [[Tychonisches Weltmodell|geozentrischen]] Weltbild basierten, und fand, dass ihn seine Bahn nahe zum Planeten [[Venus (Planet)|Venus]] geführt haben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagecius, Scultetus, Nolthius und Busch hatten eine andere Meinung und sahen den Kometen näher an der Erde als den [[Mond]], aber Mästlin, Gemma und Röslin stimmten mit Brahe überein, dass der Komet weiter entfernt sei als der Mond. Mästlin und Brahe hielten den Kometen für ein vorübergehendes Objekt, das schließlich aus dem Sichtbereich verschwand, während [[Jeremia Horrocks]] aus [[England]] den Ursprung des Kometen in der Sonne sah, wohin er auch wieder zurückfallen würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kronk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Kometen wurden durch [[Edmond Halley]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;agp&amp;quot; /&amp;gt; und [[Fredrik Mattsson Woldstedt|F. M. Woldstedt]] parabolische Bahnen berechnet. In neuerer Zeit bestimmte D. W. E. Green Bahnelemente aus 77 Beobachtungen des Kometen über 77 Tage, die eine bessere Übereinstimmung mit den Beobachtungen liefern als die von Woldstedt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dweg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Für den Kometen konnte aus 24 Beobachtungen über 74 Tage durch Woldstedt eine unsichere [[Parabel (Mathematik)|parabolische]] [[Umlaufbahn]] bestimmt werden, die um rund 105° gegen die [[Ekliptik]] geneigt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{JPL Small-Body Database|ID=1577V1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Bahn steht damit steil angestellt zu den [[Bahnebene]]n der [[Planet]]en, er durchläuft seine Bahn gegenläufig ([[Rechtläufig und rückläufig|retrograd]]) zu ihnen. Die folgenden Angaben beruhen auf den verbesserten Bahnelementen von Green. Im sonnennächsten Punkt der Bahn ([[Perihel]]), den der Komet am 27. Oktober 1577 durchlaufen hat, befand er sich mit etwa 27,1 Mio.&amp;amp;nbsp;[[Meter|km]] Sonnenabstand weit innerhalb der Umlaufbahn des [[Merkur (Planet)|Merkur]]. Am 5. Oktober erreichte er mit etwa 5&amp;amp;nbsp;[[Astronomische Einheit|AE]] den geringsten Abstand zum [[Jupiter (Planet)|Jupiter]]. Am 29. Oktober näherte er sich der [[Venus (Planet)|Venus]] bis auf etwa 103 Mio.&amp;amp;nbsp;km, am 8. November passierte er den Merkur in etwa 28 Mio.&amp;amp;nbsp;km Abstand, und am 10. November kam er der [[Erde]] bis auf etwa 93 Mio.&amp;amp;nbsp;km (0,62&amp;amp;nbsp;AE) nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. Vitagliano |url=http://www.solexorb.it/ |titel=SOLEX 12.1 |sprache=en |abruf=2020-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Exzentrizität (Astronomie)|Bahnexzentrizität]] des Kometen wurde beim Durchlaufen des Bereichs der Planeten nicht nennenswert verändert. Aufgrund der unsicheren Ausgangsdaten kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob und gegebenenfalls wann der Komet in das innere [[Sonnensystem]] zurückkehren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kometen]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Komet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Valentin Steinmetz|M. V. Steinmetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Von dem Cometen welcher im Nouember des 1577. Jars erſtlich erſchinen/vnd noch am Himmel zuſehen iſt/wie er von Abend vnd Mittag/gegen Morgen vnd Mitternacht zu/ſeinen fortgang gehabt/obſeruirt und beſchriben in Leiptzig.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg / Magdeburg / Leipzig 1577 (3 verschiedene Drucke, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10198749_00003.html Digitalisat Ausgabe Augsburg]).&lt;br /&gt;
* D. Gruber: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.editionlumiere.de/gruber.html Frühneuzeitlicher Wissenswandel. Kometenerscheinungen in der Druckpublizistik des Heiligen Römischen Reiches].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Presse und Geschichte – Neue Beiträge&amp;#039;&amp;#039;. 127). edition lumière, Bremen 2020, ISBN 978-3-943245-94-3.&lt;br /&gt;
* [[Clarisse Doris Hellman|C. D. Hellman]]: &amp;#039;&amp;#039;The Comet of 1577: Its Place in the History of Astronomy.&amp;#039;&amp;#039; Columbia University Press, New York 1944. (Reprint 1971 als No. 510 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Columbia University studies in the social sciences.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 0-404-51510-X)&lt;br /&gt;
* A. Jerratsch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.steiner-verlag.de/Der-fruehneuzeitliche-Kometendiskurs-im-Spiegel-deutschsprachiger-Flugschriften/9783515125178 Der frühneuzeitliche Kometendiskurs im Spiegel deutschsprachiger Flugschriften].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Boethius.&amp;#039;&amp;#039; 71). Franz Steiner, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-515-12517-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Great Comet of 1577|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://studylibde.com/doc/2579791/bernd-pfeiffer--ein-%E2%80%9Cpfauenschwantz%E2%80%9D-am-himmel%3F B. Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Ein „Pfauenschwantz“ am Himmel? Der Einfluss der Kometenbeobachtungen um 1600.&amp;#039;&amp;#039;] (Vortrag bei der 5. Fachtagung „Geschichte der Astronomie“ Kassel, 1.–2. November 2008, Folien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tycho Brahe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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