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	<title>Byzantinisches Recht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stephan Klage: /* Literatur */ Kleine Nachbesserungen</title>
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		<updated>2026-04-24T20:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Kleine Nachbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;byzantinische Recht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Rechtsordnung, die im [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]] von dessen Entstehung – je nach Lesart, entweder Ende des [[3. Jahrhundert]]s oder Mitte des [[6. Jahrhundert]]s n.&amp;amp;nbsp;Chr. – bis zu seinem Untergang galt ([[Halosis]]). Die wissenschaftlichen Konzeptionen der unterschiedlichen fachlichen Betrachtungen führen zu jeweils abweichenden Datierungen des Beginns der byzantinischen Epoche. Als Ausgangspunkte und Wendemarken wurden und werden [[Erstes Konzil von Nicäa|Nikaia 325]], der [[Islamische Expansion|Arabersturm]] ab den 630er-Jahren oder je nach Bewertung der Reformbestrebungen die Zeiten [[Diokletian]]s, [[Theodosius I.|Theodosius’]] oder [[Justinian I.|Justinians]] beansprucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Frage nach dem &amp;#039;&amp;#039;byzantinischen Recht&amp;#039;&amp;#039;, vgl. Hans-Georg Beck: &amp;#039;&amp;#039;Das byzantinische Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;. München 1978, S.&amp;amp;nbsp;19 ff.; Ludwig Burgmann: &amp;#039;&amp;#039;Griechisch-Römisches Recht&amp;#039;&amp;#039;, in: Ludwig Burgmann: &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze zur byzantinischen Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band II (Fachbereich 36). Frankfurt a. M. 2018. S.&amp;amp;nbsp;377–392 (Erstveröffentlichung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Byzantinisches Recht ist vornehmlich [[Nachklassisches Recht|nachklassisches]] [[römisches Recht]] in griechischer Sprache. Der neuzeitliche Begriff &amp;#039;&amp;#039;ius Graeco-Romanum&amp;#039;&amp;#039; rührt daher. Die Rechtsbasis bildet das [[Corpus iuris civilis|&amp;#039;&amp;#039;Corpus iuris&amp;#039;&amp;#039;]], angereichert oder beeinflusst durch kaiserlich-weltliche beziehungsweise synodale (patriarchale) Rechtsetzung. Die bedeutendsten griechischen Lehreinrichtungen waren die Rechtsschulen von [[Rechtsschule von Beirut|Beirut]] und [[Rechtsschule#Bekannte Schulen|Konstantinopel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem römischen Recht war [[Kirchenrecht]] der [[Orthodoxe Kirche|Orthodoxen Kirche]] von Bedeutung. Nach dem [[Untergang des Byzantinischen Reiches]] im Jahr [[1453]] lebte das byzantinische Recht in der Rechtspraxis der griechischen Bevölkerung innerhalb des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zachariae von Lingenthal ===&lt;br /&gt;
Wesentliche Beiträge zur Erforschung der byzantinischen Rechtsgeschichte hat im 19. Jahrhundert [[Karl Eduard Zachariae von Lingenthal]] geleistet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book|title=Ius graeco-romanum|volume=2|publisher=Weigel|location=Leipzig|year=1856|language=la|url=https://gutenberg.beic.it/webclient/DeliveryManager?pid=14269071}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zentrum seiner Forschung stand 1856 das „Personenrecht“, das er systematisch, d.&amp;amp;nbsp;h. auf die juristische Institutionen- und Dogmengeschichte, analysierte (Genese, Wandel und Untergang – nach [[Gustav Hugo]]s Terminologie im 19. Jahrhundert: &amp;#039;&amp;#039;innere Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;). Später erweiterte er um die Rechtsgebiete „Erbrecht“ (1858) und „Obligationen- wie Sachenrecht“ (1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das byzantinische Recht war in seiner Dogmengeschichte kein in sich geschlossener Wurf, Zachariae unterteilte stattdessen in vier [[Rechtsgeschichte|rechtsgeschichtliche]] Perioden. Den Ausgangspunkt erblickte er in den bereits erwähnten [[Justinian I.|justinianischen]] Kompilationen des &amp;#039;&amp;#039;Corpus iuris&amp;#039;&amp;#039;. Die Fortsetzung verortete er im „mittelalterlichen Recht der Ecloga“ (vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Ekloge ton nomon]]&amp;#039;&amp;#039;). Im 9. Jahrhundert wirkte das von ihm so bezeichnete „Spätere Recht“, das als Wiederaufleben des justinianischen Rechts verstanden werden kann, und in der Folgezeit bis zur [[Eroberung von Konstantinopel (1453)|Eroberung von Konstantinopel]] (1453) das „Neueste Recht“, griechisch-römisches Recht unter der Oberhoheit der [[Osmanisches Reich|Osmanen]] in den [[Donaufürstentümer]]n und im jungen [[Königreich Griechenland|griechischen Königreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simon&amp;quot;&amp;gt;[[Dieter Simon (Rechtswissenschaftler)|Dieter Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Epochen der byzantinischen Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Ius Commune (Zeitschrift)|Ius Commune]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Dieter Simon, Band 15. Vittorio Klostermann Frankfurt a. M. 1988. S.&amp;amp;nbsp;73–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1839 hatte Zachariae ein Verzeichnis für die „äußere Rechtsgeschichte“ gefertigt. Sie umfasste begrifflich alle byzantinischen Rechtsquellen und literarischen Erzeugnisse. Darin unterschied er drei Epochen, die einerseits von Justinian I. (534–867) über [[Basileios I.]] bis zum Untergang Konstantinopels (867–1453) reichte und von der zeitgleichen [[Halosis]] der Stadt bis zu [[Otto (Griechenland)|Otto von Griechenland]] (1453–1838).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Forschung ===&lt;br /&gt;
[[Peter E. Pieler]] fasst die Dimension byzantinischer Rechtstexte in das zeitlich heute gängige Zeitfenster. Dieses öffnet sich mit [[Diokletian]] und reicht bis zur Halosis, nicht aber darüber hinaus. Der Maßstab einer konservativen Wertekonfession und Griechenlands [[Kodifikation]]sbestrebungen (dieses Bestreben prägte auch den Zeitgeist Zachariaes) reichten seiner Auffassung nach nicht aus, um die Periodisierung über die Halosis hinaus zu verlängern. Für eine Vorverlagerung des Beginns des byzantinischen Zeitalters von Justinian auf Diokletian spricht aus seiner Sicht der politisch bedeutsame Übergang von der [[Konstitutionelle Monarchie|konstitutionellen Monarchie]] des [[Prinzipat]]s auf die absolutistisch ausgerichtete Staatsform der [[spätantike]]n Herrscher, die im Privatrecht [[Vulgarrecht|vereinfachte Rechtsmethoden]] bevorzugten. Auch könne man das [[Christentum]] und die damit verbundene [[konstantinische Wende]] als Umbruch in ein neues Zeitalter werten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter E. Pieler: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; (XIII. Kapitel), in: [[Herbert Hunger (Byzantinist)|Herbert Hunger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Byzantinisches Handbuch. Die hochsprachliche profane Literatur der Byzantiner.&amp;#039;&amp;#039; ([[Handbuch der Altertumswissenschaft]], 12. Abteilung, 5. Teil, 2. Band. Beck, München 1978, ISBN 978-3-406-01428-4, S.&amp;amp;nbsp;341–480 (345)).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dieter Simon (Rechtswissenschaftler)|Dieter Simon]] sieht Zachariaes Periodisierungsvorschlag teilweise als überholt an, teilweise als ihrer [[Wissenschaftsgeschichte|wissenschaftsgeschichtlichen]] Prämissen entledigt. Er trennt in [[Rechtsquelle]]nhistorie und [[Rechtsinstitut|Institutionengeschichte]] und teilt in drei Phasen ein. Die frühbyzantinische Phase währte von 330 bis 842. Unter absolutistischer Anleitung wurde die Beseitigung der schwerwiegenden Folgen der [[Reichskrise des 3. Jahrhunderts|Reichskrise]] mit der Reorganisation des römischen Normenkodexes angegangen, bis das System im 9. Jahrhundert zusammenbrach. Dem soll dann die mittelbyzantinische Phase von 842 bis 1261 gefolgt sein. Zu ihrem Beginn stand eine Renaissance, eine Rückbesinnung auf frühbyzantinische Werte und Errungenschaften, zum Ende (1261) stand die Zurückeroberung [[Königreich Thessaloniki|Thessalonikis]] und des [[Lateinisches Kaiserreich|lateinischen Kaiserreichs]]. Er wählt diesen Endpunkt, weil erst mit der Rückeroberung die erlittenen Verluste deutlich wurden. In einer spätbyzantinischen Phase von 1261 bis 1453, wurde bestehendes Normenmaterial gepflegt und im Wesentlichen behutsam verwaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simon&amp;quot; /&amp;gt; Vermittelt durch [[Hans-Georg Beck]], der [[Hieronymus Wolf]] zum Vater der deutschen Byzantinistik erklärt hat, vermutet Simon – wie auch andere Autoren –, dass der wieder eingeführte Begriff &amp;#039;&amp;#039;Byzantion&amp;#039;&amp;#039; (Grundbegriff für das byzantinische Recht)) möglicherweise die Erinnerung an das klassische Griechenland wiederaufleben lassen sollte, möglicherweise aber auch eine Abtrennung des „oströmischen Imperiums“ von der Geschichte des „alten Rom“ beabsichtigt war,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. insoweit auch [[Claudia Rapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehungsgeschichte der Byzantinistik in Wien. Das Fremde im Eigenen&amp;#039;&amp;#039;, in: Karl Anton Fröschl, [[Gerd B. Müller]], [[Thomas Olechowski]], [[Brigitta Schmidt-Lauber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reflexive Innensichten aus der Universität. Disziplinengeschichten zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2015. S.&amp;amp;nbsp;551–562.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedenfalls habe sich seit dem 19. Jahrhundert der Begriff „byzantinisch“ neben „oströmisch“ in der Historiographie etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Simon: &amp;#039;&amp;#039;Anfang und Ende der byzantinischen Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Buch: &amp;#039;&amp;#039;Fontes Minores XIII&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Wolfram Brandes]], Berlin, Boston. De Gruyter, 2021. S.&amp;amp;nbsp;1–24 (2 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] unterhält eine Forschungsstelle &amp;#039;&amp;#039;Edition und Bearbeitung byzantinischer Rechtsquellen&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz am [[Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigste Quelle des byzantinischen Rechts sind die &amp;#039;&amp;#039;[[Basiliken]]&amp;#039;&amp;#039;, eine im [[9. Jahrhundert]] entstandene Rechtssammlung, die im Wesentlichen eine Übersetzung von Texten aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Justinianus]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Institutiones Iustiniani]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Pandekten|Digesten]]&amp;#039;&amp;#039; darstellt, später Bestandteil des so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus iuris civilis]]&amp;#039;&amp;#039;. Erwähnenswert ist außerdem die &amp;#039;&amp;#039;[[Hexabiblos]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Rechtskompendium, das erst 1345 von dem Richter [[Konstantinos Harmenopoulos]] aus [[Thessaloniki]] verfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Quellen:&lt;br /&gt;
* [[Authenticum]]&lt;br /&gt;
* [[Epitome Legum]]&lt;br /&gt;
* [[Eisagoge tu nomu]]&lt;br /&gt;
* [[Procheiros nomos]]&lt;br /&gt;
* [[Syntagma kata stoicheion]]&lt;br /&gt;
* [[Synopsis (Basilicorum) maior]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Conrat]] (Cohn): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Literatur des römischen Rechts im früheren Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Hinrichs, Leipzig 1891, S.&amp;amp;nbsp;132–137 ([https://archive.org/stream/geschichtederqu00cohngoog#page/n150/mode/1up Digitalisat]); hierzu die [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222085047_34%2b1892_0335%22 Rezension von Ernst Landsberg]. In: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 34 = N.F. Band 15, 1892.&lt;br /&gt;
* [[Jan Dirk Harke]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht. Von der klassischen Zeit bis zu den modernen Kodifikationen&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57405-4 (&amp;#039;&amp;#039;Grundrisse des Rechts&amp;#039;&amp;#039;), § 2 Rnr. 1–4 (S.&amp;amp;nbsp;20–22).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kaiser (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Authentizität und Geltung spätantiker Kaisergesetze&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 96). Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55121-5.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Liebs]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jurisprudenz im spätantiken Italien (260-640 n.Chr.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 8). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Manthe]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 2132). Beck, München 2000, ISBN 3-406-44732-5, S.&amp;amp;nbsp;117–122.&lt;br /&gt;
* [[Spyros Troianos]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen des byzantinischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Dieter Simon und Silvia Neye. De Gruyter, Berlin 2017. ISBN 978-3-11-053124-4.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Simon (Rechtswissenschaftler)|Dieter Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Anfang und Ende der byzantinischen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfram Brandes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fontes Minores XIII&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2021. S.&amp;amp;nbsp;1–24.&lt;br /&gt;
* Dieter Simon: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Quellen des byzantinischen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung), Band 142 (2025), S.&amp;amp;nbsp;585&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Eleftheria Papagianni, Daphne Penna (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to Byzantine Law. From the Foundation of Constantinople (330) until the End of the Macedonian Dynasty (1056)&amp;#039;&amp;#039; (= Brill&amp;#039;s Companions to the Byzantine World, 15). Brill, Leiden 2025. ISBN 978-90-04-73191-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Byzantine law|Byzantinisches Recht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Byzanz)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Klage</name></author>
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