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	<title>Byung-Chul Han - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-02T22:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2015 Byung-Chul Han (cropped)2.jpg|mini|hochkant=0.8|Byung-Chul Han, 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Byung-Chul Han&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Koreanischer Name|Koreanisch]]: 한병철, [[Hanja]]: 韓炳哲 &amp;#039;&amp;#039;Han Byeong-cheol;&amp;#039;&amp;#039; * [[1959]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Stegmaier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa-Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2000, ISBN 3-11-016900-2, S. 191 ([http://books.google.ch/books?id=NMvVKj8qxdQC&amp;amp;pg=PA191 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Musik &amp;amp; Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1997, {{ISSN|1432-9425}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nahe [[Seoul]]&amp;lt;ref&amp;gt;Er wurde nicht direkt in Seoul geboren, sondern auf dem Land, wahrscheinlich in der Nähe von Seoul. &amp;quot;Byung-Chul Han Budapesten / Byung-Chul Han in Budapest&amp;quot;, &amp;quot;Goethe-Institut Ungarn&amp;quot;, 6.43, 17. Oktober 2022, [https://www.youtube.com/watch?v=uOQJWW-iMRU&amp;amp;t=404 https://www.youtube.com/watch?v=uOQJWW-iMRU&amp;amp;t=404].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Südkorea]]) ist ein südkoreanisch-deutscher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Optimismus der Fremden: Wer ist Flüchtling?|Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung|ISSN=0174-4909|Online=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/optimismus-der-fremden-wer-ist-fluechtling-14718649-p2.html|Abruf=2017-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Philosoph]], [[Kulturwissenschaftler]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wiwo.de/politik/ausland/tauchsieder-was-kommt-nach-dem-liberalismus/25234600.html Was kommt nach dem Liberalismus?]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wirtschaftswoche]], 16. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Autor]]. Han gilt als einer der einflussreichsten Denker der Gegenwart. Seine Ideen werden weltweit breit rezipiert, vor allem seine Analysen der [[Entfremdung|entfremdeten]], [[Neoliberalismus|neoliberalen]] Gegenwart und der Digitalisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Han studierte zunächst [[Metallurgie]] in Seoul, bevor er sich dazu entschloss, in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] [[Philosophie]], [[deutschsprachige Literatur]] und [[katholische Theologie]] zu studieren. Er wurde 1994 in Freiburg mit der Studie &amp;#039;&amp;#039;Heideggers Herz. Zum Begriff der Stimmung bei Martin Heidegger&amp;#039;&amp;#039; promoviert. 2000 habilitierte sich Byung-Chul Han mit der phänomenologischen Studie „Tod und Alterität“ in Philosophie an der [[Universität Basel]]. Anschließend war er bis 2010 Privatdozent am dortigen philosophischen Seminar. Im selben Jahr wechselte er an die [[Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]], an der er bis 2012 als Professor für Philosophie und [[Medientheorie]] tätig war. Von 2012 bis 2017 war Han Professor für Philosophie und [[Kulturwissenschaft]] an der [[Universität der Künste Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/universitaet/studium_generale/index_ger.html udk-berlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Han lebt in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 erhielt er den [[Prix Bristol des Lumières]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=Byung-Chul Han: &amp;quot;L&amp;#039;homme numérique a aboli l&amp;#039;autre&amp;quot; |url=http://www.lexpress.fr/culture/livre/byung-chul-han-l-homme-numerique-a-aboli-l-autre_1743548.html|work=L&amp;#039;Espress|date=2015-12-08|accessdate=2015-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurde ihm der [[Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung]] verliehen. Han gehört zu den Initiatoren der [[Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union]], die Ende November 2016 veröffentlicht wurde. 2025 erhielt er den mit 50.000 € dotierten [[Prinzessin-von-Asturien-Preis]] in der Kategorie „Kommunikation und Humanwissenschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fpa.es/en/princess-of-asturias-awards/laureates/princess-of-asturias-award-for-communication-and-humanities/ Prinzessin-von-Asturien-Preis 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/byung-chul-han-erhaelt-den-prinzessin-von-asturien-preis-110465781.html |titel=Byung-Chul Han erhält den Prinzessin-von-Asturien-Preis |werk=faz.de |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2025-05-09 |sprache=de |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Jury ist Han einer der „bedeutendsten zeitgenössischen Philosophen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/byung-chul-han-prinzessin-von-asturien-preis-100.html |titel=Philosoph Han erhält Prinzessin-von-Asturien-Preis |werk=WDR |datum=2025-05-07 |sprache=de |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Bücher sind bisher in mehr als 20 Sprachen übersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Byung-Chul Hans Forschungsschwerpunkten gehören die [[Phänomenologie]], die Philosophie der Moderne und des [[Poststrukturalismus]], die [[Ästhetik]] sowie die [[Sozialphilosophie|Sozial-]], [[Kulturphilosophie|Kultur-]], [[Religionsphilosophie|Religions-]] als auch die [[Medienphilosophie]]. Sein Denken ist stark von [[Martin Heidegger]], [[Jacques Derrida]], [[Emmanuel Levinas]], [[Jean-François Lyotard]] sowie vom [[Zen-Buddhismus]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Han wurde mit seinem Essay &amp;#039;&amp;#039;Die Müdigkeitsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (2010) einem breiteren Publikum weltweit bekannt. Darin diagnostiziert Han, dass in modernen Gesellschaften nur noch die Effizienz und die [[Neoliberalismus|neoliberale]] Vermarktungslogik eines Jeden zähle. Die Folge seien Sinnlosigkeit, Depression und vor allem Müdigkeit. In der Beschleunigung, der Optimierung des Selbst und dem Keine-Zeit-Haben für sich und seine Mitmenschen sieht Han eine gefährliche Entwicklung, die die Menschen entmündigt und krank macht. Der Essay wurde 2015 von der Filmemacherin Isabella Gresser verfilmt und erschien 2016. In diesem Film wird Han in Seoul und Berlin interviewt. In beiden Städten wird den Symptomen der Müdigkeitsgesellschaft nachgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen aktuellen Veröffentlichungen, die meist in der Form gesellschaftskritischer [[Soziologische Zeitdiagnose|Zeitdiagnosen]] verfasst sind, beschäftigt sich Byung-Chul Han mit [[Gläserner Mensch (Datenschutz)|transparentem Verhalten]] des heutigen Subjekts, das er als durch neoliberale Marktkräfte erzwungene kulturelle Norm interpretiert. Viele Subjekte von heute würden diesen Kult des [[Individualismus]] für [[Freiheit]] halten, obwohl er Teil des [[Kapitalismus|kapitalistischen]] Selbstausbeutungssystems sei. Han befürchtet einen Druck zur freiwilligen Offenlegung intimer Details, der ihm zufolge an [[Pornografie]] grenze und ein [[Totalitarismus|totalitäres]] System der Offenheit zu Lasten anderer sozialer Werte wie der [[Schamgefühl|Scham]], der [[Vertraulichkeit]] und des [[Vertrauen]]s erzeuge. Aber viele Menschen mieden Liebe und Nähe, weil sie zu einer Verletzung führen könnten. Liebe sei in einer Welt der vollständigen Anwesenheit, in der jeder Einzelne ein narzisstisches und depressives Subjekt zugleich geworden ist, nicht mehr möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Han: Agonie des Eros, Berlin 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; So werde der aktuelle Alltag von Sichtbarkeit und Oberflächlichkeit beherrscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=Klarheit schaffen|url=http://www.freitag.de/kultur/1223-klarheit-schaffen|work=der Freitag|date=2012-06-07|accessdate=2012-06-09}}; Thomas Zaugg: &amp;#039;&amp;#039;«Das Smartphone ist ein Pornoapparat». Der Philosoph Byung-Chul Han ist der treffendste Kritiker unserer Art zu leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; N° 39, 3. Oktober 2014, S. 8–17; [https://schulesocialmedia.files.wordpress.com/2014/09/han-pornoapparat.pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erosion der Privatsphäre sei eine Konsequenz der Tatsache, dass „Menschen behandelt und gehandelt werden wie Datenpakete für wirtschaftlichen Nutzen. Mit anderen Worten, Menschen sind zu Waren geworden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=Psychopolitics: Neoliberalism and New Technologies of Power by Byung-Chul Han (review)|url=https://www.theguardian.com/books/2017/dec/30/psychopolitics-neolberalism-new-technologies-byung-chul-han-review|work=[[The Guardian]]|date=2017-12-30|accessdate=2019-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Han wird weltweit breit rezipiert, auch im englisch- sowie im spanischsprachigen Raum. Sein internationaler Erfolg wird auf seine [[Luzidität|luziden]] Analysen der vom [[Neoliberalismus]] beherrschten Gegenwart zurückgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juan Carlos Galindo |url=https://elpais.com/cultura/2018/02/09/actualidad/1518178267_725987.html |titel=El filósofo surcoreano que se hizo viral |werk=[[El País]] |datum=2018-02-10 |sprache=es |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180210134329/https://elpais.com/cultura/2018/02/09/actualidad/1518178267_725987.html |archiv-datum=2018-02-10 |abruf=2023-05-05 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Washington Post]] wählte Han 2025 zu einer der 50 einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.washingtonpost.com/post-next/interactive/2025/#byungchul-han |titel=50 people shaping our society in 2025 |werk=Washington Post |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2020 bis 2024 wählte das renommierte Kunstmagazin [[ArtReview]] Han jährlich zu einer der 100 einflussreichsten Personen in der Kunst weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://artreview.com/power-100?year=2020 Power 100. The annual ranking of the most influential people in art]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[ArtReview]] 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die spanische Zeitung [[El País]] bezeichnete Han 2014 als einen „neuen Star der deutschen Philosophie“.&amp;lt;ref&amp;gt;Francesc Arroyo: {{Webarchiv |url=http://cultura.elpais.com/cultura/2014/03/18/actualidad/1395166957_655811.html |wayback=20140323042120 |text=&amp;#039;&amp;#039;Aviso de derrumbe&amp;#039;&amp;#039;}}. In: El Pais, 22. März 2014 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Die Zeit|Zeit]]-Interview von 2014 wird Han als Philosoph vorgestellt, der „mit wenigen Sätzen Gedankengebäude zum Einsturz bringen kann, die unseren Alltag tragen“. Dafür werde er verehrt und kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Niels Boeing, Andreas Lebert: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/05/byung-chul-han-philosophie-neoliberalismus &amp;quot;Tut mir leid, aber das sind Tatsachen&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039;. Interview mit Byung-Chul Han. In: Die Zeit, 7. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritisiert wurde Hans Werk 2016 vom Literaturkritiker [[Magnus Klaue]], der in ihm eine „düster raunende Kulturkritik“ ausmacht, die sich bevorzugt der Stilform einer „komatöse[n] [[Parataxe]]“ bediene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Magnus Klaue |url=https://www.zeit.de/kultur/literatur/2016-09/byung-chul-han-philosophie-kulturkritik |titel=Wir hatten eine gute Zeit |werk=[[Die Zeit]] |datum=2016-09-14 |abruf=2020-04-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zoltán Boldizsár Simon, Lars Deile |Titel=Historical Understanding: Past, Present, and Future |Verlag=Bloomsbury Publishing |Datum=2022-02-24 |ISBN=978-1-350-16862-6 |Seiten=64 |Online=https://books.google.de/books?id=KZRZEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;dq=byung+chul+han+klaue&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjvnNGzhcX2AhW2S_EDHb7RDZsQ6AF6BAg5EAI#v=onepage&amp;amp;q=byung%20chul%20han%20klaue&amp;amp;f=false |Abruf=2022-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2015, Prix Bristol des Lumières.&lt;br /&gt;
* 2016, Salzburger Landespreis für Zukunftsforschung.&lt;br /&gt;
* 2025, Prinzessin-von-Asturien-Preis in der Kategorie „Kommunikation und Humanwissenschaft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heideggers Herz. Zum Begriff der Stimmung bei [[Martin Heidegger]].&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todesarten. Philosophische Untersuchungen zum Tod.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 1998, ISBN 3-7705-3282-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Heidegger. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink (UTB 2069), München 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie des Zen-Buddhismus.&amp;#039;&amp;#039; Reclam Stuttgart, Stuttgart 2002. ([[Reclams Universal-Bibliothek]] 18185)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod und Alterität.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 2002, ISBN 3-7705-3660-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hyperkulturalität. Kultur und Globalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 2005, ISBN 3-88396-212-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Macht?&amp;#039;&amp;#039; Reclams Universal-Bibliothek, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-018356-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hegel]] und die Macht. Ein Versuch über die Freundlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 2005, ISBN 3-7705-4201-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gute Unterhaltung. Eine Dekonstruktion der abendländischen Passionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Vorwerk8, Berlin 2006, ISBN 3-930916-84-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abwesen. Zur Kultur und Philosophie des Fernen Ostens.&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 2007, ISBN 978-3-88396-235-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1157-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müdigkeitsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2010, ISBN 978-3-88221-616-5.&lt;br /&gt;
** Erweiterte Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Müdigkeitsgesellschaft Burnoutgesellschaft Hoch-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3957572745.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shanzhai 山寨 − Dekonstruktion auf Chinesisch.&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 2011, ISBN 978-3-88396-294-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topologie der Gewalt.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-88221-495-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transparenzgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2012, ISBN 978-3-88221-595-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agonie des Eros.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2012, ISBN 978-3-88221-973-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Digitale Rationalität und das Ende des kommunikativen Handelns&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-88221-066-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schwarm. Ansichten des Digitalen&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2013, ISBN 978-3-88221-037-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychopolitik: Neoliberalismus und die neuen Machttechniken (Essayband)&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt 2014, ISBN 978-3-10-002203-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Errettung des Schönen&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-10-002431-2.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Stallknecht findet, dass Han in diesem Band überzeugend erklärt, „warum uns die Schönheit so merkwürdig fremd geworden ist“. In: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/philosophie-keine-kunst-ohne-verletzung-1.2625900 Keine Kunst ohne Verletzung. Byung-Chul Han rettet das wahre Schöne]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. August 2015, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Austreibung des Anderen. Gesellschaft, Wahrnehmung und Kommunikation heute&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-10-397212-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Close-Up in Unschärfe. Bericht über einige Glückserfahrungen.&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 2016, ISBN 978-3-88396-387-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lob der Erde. Eine Reise in den Garten&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2018, ISBN 978-3-550-05038-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Verschwinden der Rituale. Eine Topologie der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2019, ISBN 978-3-550-05071-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus und Todestrieb. Essays und Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2019, ISBN 978-3-95757-830-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Palliativgesellschaft. Schmerz heute&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2020. ISBN 978-3-95757-269-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Undinge. Umbrüche der Lebenswelt&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2021. ISBN 978-3-550-20125-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Infokratie. Digitalisierung und die Krise der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2021. ISBN 978-3-7518-0526-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita Contemplativa oder von der Untätigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2022. ISBN 978-3-550-20213-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krise der Narration&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2023. ISBN 978-3-7518-0564-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geist der Hoffnung: Wider die Gesellschaft der Angst. Eine philosophische Gegenposition zum derzeitigen Krisenmodus&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2024, ISBN 978-3-550-20266-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechen über Gott. Ein Dialog mit Simone Weil&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2025, ISBN 978-3-7518-3032-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Respekt. Eine soziale Krise&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz Berlin, Berlin 2026, ISBN  978-3-7518-2125-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* Derridas Gedanken zu Europa in „Das andere Kap“. In: Europa-Philosophie. Hrsg. v. Werner Stegmaier, Berlin 2000 (de Gruyter). S. 177–188&lt;br /&gt;
* Liebe und Gerechtigkeit bei F. Nietzsche. In: Nietzsche und das Recht. Hg. v. K. Seelmann. Beiheft des Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie. Stuttgart 2001. S. 77–83&lt;br /&gt;
* Kommentar zu §&amp;amp;nbsp;45-53 von „Sein und Zeit“ (mit A. Hügli). In: „Sein und Zeit“ in der Reihe „Klassiker Auslegen“ (Akademie Verlag). Hg. v. Th. Rentsch. Berlin 2001. S. 133–148&lt;br /&gt;
* Über die Freundlichkeit. Zur Ethik Martin Heideggers. In: Akzente (1.2002). S. 54–68&lt;br /&gt;
* Über die Aneignung. In: Merkur (11.2003). S. 1057–1061&lt;br /&gt;
* Die Freundlichkeit des Verstehens. Eine philosophische Etymologie des „Verstehens“. In: Reformatio. Zeitschrift für Kultur Politik Religion (1.2004). S. 4–6&lt;br /&gt;
* Das Klonen und der Ferne Osten. In: Lettre International (64.2004). S. 108–109&lt;br /&gt;
* Hegels Buddhismus. Hegel-Jahrbuch 2004. S. 298–301&lt;br /&gt;
* Hegel und die Fremden. In: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie (3.2004). S. 215–223&lt;br /&gt;
* Globalisierung und Hyperkultur. In: Lettre International (74.2006). S. 122–123&lt;br /&gt;
* Über das Schließen – Eine Eloge. In: Scheidewege – Jahresschrift für skeptisches Denken. Jahrgang 2008/09&lt;br /&gt;
* Flaches Geld. Kapitalismus und Religion oder Am Nullpunkt der Kontemplation. In: Lettre International Jubiläumsheft (Heft 81, 2008) „So leben wir jetzt. Künstler, Dichter, Denker zur Lage der Welt“. S. 112–117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müdigkeitsgesellschaft: Byung-Chul Han in Seoul und Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Isabella Gresser (2016)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann der einbricht&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11437810X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.byungchulhan.de/ Persönliche Website Byung-Chul Han]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.udk-berlin.de/personen/detailansicht/person/byung-chul-han/ |wayback=20170217145236 |text=Website an der UDK Berlin}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hfg-karlsruhe.de/lehrende/professoren/prof-dr-byung-chul-han.html |wayback=20120106015257 |text=Byung-Chul Han auf der Website der Staatlichen Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|byung-chul-han}}&lt;br /&gt;
* Byung-Chul Han: [https://www.sueddeutsche.de/politik/neoliberales-herrschaftssystem-warum-heute-keine-revolution-moeglich-ist-1.2110256 &amp;#039;&amp;#039;Warum heute keine Revolution möglich ist&amp;#039;&amp;#039;]. In: Süddeutsche Zeitung, 2. September 2014&lt;br /&gt;
* Byung-Chul Han: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/politik/hyperkapitalismus-und-digitalisierung-die-totalausbeutung-des-menschen-1.3035040 Die Totalausbeutung des Menschen]&amp;#039;&amp;#039;. In: Süddeutsche Zeitung, 20. Juni 2016&lt;br /&gt;
* Rezensionen zu {{Webarchiv |url=http://pw-portal.de/bibliografie/rezensionen-finden?pagination=true&amp;amp;sessionbehalten=true&amp;amp;titel=&amp;amp;s=&amp;amp;strAutorNachname=Han&amp;amp;rubrik-1=&amp;amp;rubrik-2=&amp;amp;rubrik-3=&amp;amp;verlag=0&amp;amp;verfasser=0&amp;amp;intJahrStart=2011&amp;amp;intJahrEnde=&amp;amp;intBuchID= |wayback=20150209231642 |text=&amp;#039;&amp;#039;Psychopolitik&amp;#039;&amp;#039; und anderen aktuellen Werken von Byung-Chul Han}} in der [[Annotierte Bibliografie der Politikwissenschaft|Annotierten Bibliografie der Politikwissenschaft]]&lt;br /&gt;
* Niels Boeing / Andreas Lebert: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/05/byung-chul-han-philosophie-neoliberalismus „Tut mir leid, aber das sind Tatsachen“]&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Byung-Chul Han. In: Zeit-Wissen, Nr. 05/14.&lt;br /&gt;
* Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Undinge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Infokratie&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.badische-zeitung.de/von-den-undingen-und-der-infokratie--205818395.html Von den Undingen und der Infokratie]. In: Badische Zeitung, 22. Oktober 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11437810X|LCCN=n/97/111559|VIAF=37059891}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Han, ByungChul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Südkoreaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Han, Byung-Chul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=südkoreanischer Philosoph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seoul]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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