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	<title>Bylderup Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T04:35:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bylderup_Sogn&amp;diff=890130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: Persönlichkeiten;  Adolph Cornelius Petersen</title>
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		<updated>2026-04-03T08:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten;  &lt;a href=&quot;/index.php/Adolph_Cornelius_Petersen&quot; title=&quot;Adolph Cornelius Petersen&quot;&gt;Adolph Cornelius Petersen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Bylderup&lt;br /&gt;
|DeutscherName=Bülderup&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Aabenraa&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/57//N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 9/7//E&lt;br /&gt;
|Einwohner ={{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9057}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9057|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche = 43.5&lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = &lt;br /&gt;
|PLZ = 6372 Bylderup-Bov&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
|Bild = Aabenraa municipality Bylderup sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Lage des Kirchspiels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bylderup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Bülderup&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kirchspiel]]sgemeinde in [[Nordschleswig]], [[Dänemark]], nahe der Grenze zu [[Deutschland]].  Sie gehörte bis 1970 zur [[Harde]] [[Slogs Herred]] im damaligen [[Tønder Amt]], danach zur [[Tinglev Kommune]] im damaligen [[Sønderjyllands Amt]], die im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der neuen  [[Aabenraa Kommune|Großkommune Aabenraa]] in der [[Region Syddanmark]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
Bylderup liegt auf der schleswigschen Geest, die hier überwiegend flach und eben ist. Die Fläche beträgt etwa 43,5 Quadratkilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat die Gemeinde {{EWZ|DK|580-9057}} Einwohner (Stand {{EWD|DK}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören neben dem Haupt- und Kirchdorf [[Bylderup-Bov|Bylderup]] (zentral-westlich gelegen) noch die Dörfer [[Haistrup (Kreis Hadersleben)|Hajstrup]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Haistrup&amp;#039;&amp;#039;) und Frestrup im Süden, [[Duborg (Padborg)|Duborg]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Duburg&amp;#039;&amp;#039;) und Heds (dt. &amp;#039;&amp;#039;Heez&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, Bredevad (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bredewatt &amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Sottrup]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Sotterup&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten, Lendemark im Westen. In der Kaiserzeit (1871–1920) bildeten sie alle eigenständige Landgemeinden (Haistruphof war sogar ein eigenständiger Gutsbezirk) und waren seit 1889 dem [[Amtsbezirk Bülderup]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Süden und Westen [[Burkal Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Buhrkall&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Højst Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Hoist&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ravsted Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Rapstedt&amp;#039;&amp;#039;) und im Osten [[Bjolderup]] und [[Tinglev Sogn]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Tingleff&amp;#039;&amp;#039;). Das Kirchdorf ist heute mit der zur Gemeinde Burkal gehörigen Ortschaft Bov (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039; – nicht zu verwechseln mit dem weiter südöstlich gelegenen Kirchdorf des Kirchspiels [[Bov Sogn]]) zusammengewachsenen, mit dem es einen gemeinsamen Bahnhof hatte. Daher weisen die Ortsschilder das Hauptdorf heute als &amp;#039;&amp;#039;Bylderup-Bov&amp;#039;&amp;#039; aus. Das so zusammengefasste Siedlungsgebiet hatte am {{EWD|DK}} {{EWZ|DK|580-10405}} Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DK|Orte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Herzogtum Schleswig|schleswigsche]] [[Geest]] war als wenig fruchtbares Gebiet von jeher dünner besiedelt als die westlichen und östlichen Gebiete. Im Mittelalter gehörte Bylderup gemeinsam mit den Nachbarkirchspielen [[Hostrup Sogn (Tønder Kommune)|Hostrup]], [[Højst Sogn|Højst]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Hoist&amp;#039;&amp;#039;), [[Ravsted Sogn|Ravsted]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Rapstedt&amp;#039;&amp;#039;), [[Tinglev Sogn|Tinglev]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Tingleff&amp;#039;&amp;#039;) und teilweise [[Bjolderup]] und der Ortschaft [[Bommerlund]] aus der Gemeinde [[Bov Sogn|Bov]] zum Distrikt der [[Harde]] Slogs Herred (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Schluxharde&amp;#039;&amp;#039;). Bylderup war deren Zentrum. Der Gerichtsort lag in der Nähe, der Hardesvogt wohnte lange Zeit auf der Freihof Haistruphof. Es gab nur sehr wenige adelige Besitzungen. Karlswraa gilt jedoch als eines der ältesten Adelsgüter in ganz [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]], Ende des 15. Jahrhunderts gehörte es einem Zweig der Familie [[Rantzau (Adelsgeschlecht)|Rantzau]]. Doch verlor es früh seine Eigenständigkeit und kam zu anderen Gütern, zuletzt zu [[Lindewitt]] und [[Satrup (Mittelangeln)|Satrupholm]]. Haistruphof gewann unter dem sagenumwobenen Hardesvogt [[Nis Hinricksen|Nis Henriksen]] zu Beginn des 16. Jahrhunderts den Status eines Kanzleiguts. Bis man im 18. Jahrhundert dazu überging, professionelle Juristen als Hardesvögte (Gerichtsvorsitzende und Polizeimeister) einzusetzen, stellten die Besitzer auf Haistruphof meist den Hardesvogt der Schluxharde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter entwickelten sich die Ämter zu den wichtigsten Verwaltungseinheiten. Die Slogs Herred wurde Teil des [[Kreis Tondern|Amtes Tondern]]. 1544 kam das Amt Tondern zu [[Johann II. (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Johann dem Älteren]], nach dessen Tod 1581 zu [[Schleswig-Holstein-Gottorf|Gottorf]], wo es bis zur Wiedervereinigung Schleswigs unter dem dänischen König 1713/21 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Herzogtum Schleswig 1864 von Preußen erobert und von der dänischen Krone getrennt worden war, wurde Bylderup dem Amtsgerichtsbezirk und dem [[Kreis Tondern]] unterstellt und in die oben genannten Gemeinden aufgeteilt. Der im 19. Jahrhundert aufgekommene deutsch-dänische Gegensatz wurde hier nie so heftig ausgetragen wie andernorts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksabstimmung über die staatliche Zugehörigkeit zu Deutschland oder Dänemark brachte 1920 eine dänische Mehrheit von 348 zu 204 Stimmen. Trotz des großen deutschen Anteils war die dänische Mehrheit aber deutlicher als in [[Burkal]] und erst recht als in [[Tinglev]], das mehrheitlich deutsch stimmte. Ab dem 15. Juni 1920 war Bylderup eine dänische Kirchspielsgemeinde im neu geschnittenen Amt Tondern. Dort blieb es bis 1970, als es Teil der [[Tinglev Kommune]], während die Ämter zu [[Sønderjyllands Amt]] zusammengefasst wurden. Seit dem 1. Januar 2007 gehört Bülderup trotz der jahrhundertelangen Verbindungen mit Tondern zur [[Aabenraa Kommune]] (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Apenrade&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bylderup ist landwirtschaftlich geprägt, viele Bewohner pendeln zur Arbeit in Richtung [[Tønder]] oder [[Tinglev]]. Über die Fernstraße 8 ist Bülderup gut an das überörtliche Straßennetz angeschlossen. Die 1868 errichtete  [[Bahnstrecke Tønder–Tinglev]] wurde 1974 eingestellt. Sie durchzieht das Kirchspiel in Ost-West-Richtung. Der Bahnhof Bylderup-Bov lag allerdings westlich im Kirchspiel [[Burkal]] bei Bov. Für den Ostteil der Gemeinde lag der Bahnhof Terkelsbøl bei Tinglev näher. Bis 2004 lief hier noch Güterverkehr, doch seither ist die Zukunft der Strecke ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die romanische Marienkirche in Bylderup ist die alte Hardeskirche der Slogs Herred.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Cornelius Petersen]] (1804 in Bylderup-Bov; † 1854 in Altona), dänisch-deutscher Astronom, Geodät und Herausgeber &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sogn.dk/bylderup/ Portal zur dänischen Kirchspielsgemeinde Bylderup]&lt;br /&gt;
* [https://www.clicketyclick.dk/amt-herred-sogn/data/sogne_id.csv Informationen über Gemeinden und Kommunen]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karl Müllenhoff]] |Titel=Der Mantel in der Bülderuper Kirche |Hrsg= |Sammelwerk=Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg |Nummer=LXXII (Nr. 72, bei Neuausgaben Nr. 75) |Verlag=Schers’schen Buchhandlung |Ort=Kiel |Datum=1845 |Seiten=66 f. |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=120&amp;amp;q=Hinrichsen}} &amp;#039;&amp;#039;Zusätze und Berichtigungen S. 66 N. 72&amp;#039;&amp;#039;, S. 594 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=648 digitale-sammlungen.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Aabenraa Kommune}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aabenraa Kommune)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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