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	<title>Buy British - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buy British&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine im November 1931 gestartete Kampagne, mit der die [[Vereinigtes Königreich|britische]] Regierung während der [[Weltwirtschaftskrise]] ab 1929 versuchte, das [[Zahlungsbilanz]]gleichgewicht wieder zu erreichen, ohne sofort zu protektionistischen [[Einfuhrzoll|Einfuhrzöllen]] greifen zu müssen. Die Kampagne wurde geleitet vom &amp;#039;&amp;#039;Empire Marketing Board&amp;#039;&amp;#039;. Sie nutzte zuvor entwickelte Werbetechniken und Techniken der [[Öffentlichkeitsarbeit]] und setzte auf freiwillige Unterstützung durch Dritte. In Aussicht gestellt wurden ein [[Handelsbilanz]]gleichgewicht, eine stabile britische Währung ([[Pfund Sterling]]) und anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne hatte nur begrenzte und zeitweilige Wirkungen, obwohl sie technisch effizient war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-06 |url=http://www.emeraldinsight.com/journals.htm?articleid=853022 |text=Stephen Constantine, (1987) „The Buy British Campaign of 1931“ |archivebot=2023-06-20 12:20:50 InternetArchiveBot}}, European Journal of Marketing, Band 21 Iss: 4, S.&amp;amp;nbsp;44–59 (case study)&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte == &lt;br /&gt;
Als Ende des 19. Jahrhunderts auch in anderen europäischen Ländern die [[Industrialisierung]] einsetzte, versuchte man in Großbritannien, durch das [[Markieren|Kennzeichnen]] importierter Ware vermeintlich minderwertige Produkte (zum Beispiel [[Nachahmerprodukt]]e) erkennbar zu machen. Das britische Handelsmarkengesetz vom 23. August 1887 (&amp;#039;&amp;#039;Merchandise Marks Act 1887&amp;#039;&amp;#039;) schrieb vor, dass auf Waren unmissverständlich das [[Herkunftslandprinzip|Herkunftsland]] anzugeben sei. Dies sollte den britischen Käufern  das Erkennen importierter Waren – speziell solcher vom Kontinent – ermöglichen, deren Qualität generell als schlechter galt. &lt;br /&gt;
1891 wurde das „Madrider Abkommen über die Unterdrückung falscher Herkunftsangaben auf Waren“ vereinbart. Viele andere Staaten übernehmen damit diese Kennzeichnungsvorschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kennzeichnungspflicht bestand auch nach dem Ersten Weltkrieg weiter. „[[Made in Germany]]“ wirkte zunehmend wie ein [[Qualitätssiegel]]; die negativ gedachte [[Warenkennzeichnung]] bewirkte das Gegenteil des eigentlich Beabsichtigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges == &lt;br /&gt;
[[Datei:Backing Britain Badge.jpg|mini|Anstecknadel für &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;m Backing Britain&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
1968 gab es eine kurze [[Patriotismus|patriotische]] Kampagne namens &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;m Backing Britain&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Sie begann spontan, als fünf Sekretärinnen im Londoner Stadtteil [[Surbiton]] begannen, täglich freiwillig und unbezahlt eine halbe Stunde länger zu arbeiten und andere aufforderten, dies ebenfalls zu tun. Dies fand ein enormes Echo und wurde innerhalb einer Woche eine landesweite [[Soziale Bewegung]] (&amp;#039;movement&amp;#039;). &lt;br /&gt;
Die Gewerkschaften waren skeptisch. Einige verdächtigten die Kampagne, die Arbeitszeiten verstohlen zu verlängern und dazu beizutragen, Ineffizienz im Management zu verschleiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Monaten wurde sichtbar, dass die Kampagne weder Auswirkungen für einzelne Betriebe noch auf die Wirtschaft generell hatte; das Interesse flaute ab; Enttäuschung und Verärgerung machten sich breit. &lt;br /&gt;
Die Kampagne ist im Vereinigten Königreich bis heute bekannt und gilt als ein Beispiel für einen gescheiterten Versuch, die Aussichten bzw. Chancen der [[Wirtschaft des Vereinigten Königreichs|britischen Wirtschaft]] zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen von &amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;m Backing Britain&amp;#039;&amp;#039; versuchte [[Robert Maxwell]] 1968, eine &amp;#039;Buy British!&amp;#039;-Kampagne zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [http://trove.nla.gov.au/ndp/del/article/4433792 Zeitungsartikel (1931) über die Kampagne] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Vereinigtes Königreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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