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	<title>Buwaissar Chamidowitsch Saitijew - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:51:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2025-12-08T09:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Politiker_(21._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Бувайсар Сайтиев.jpg|mini|Buwaissar Saitijew (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buwaissar Chamidowitsch Saitijew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Бувайсар Хамидович Сайтиев}}; * [[11. März]] [[1975]] in [[Chassawjurt]], [[Dagestanische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|Dagestanische ASSR]], [[Sowjetunion]]; † [[2. März]] [[2025]] in [[Moskau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Davydov, Friedrich Schmidt |url=https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/olympia-ringerlegende-mysterioeser-tod-mit-nur-49-jahren-110334394.html |titel= Mysteriöser Tod einer russischen Ringerlegende|werk=[[faz.net]] |datum=2025-03-04 |sprache=de |abruf=2025-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Russland|russischer]] [[Ringen|Ringer]] [[Tschetschenen|tschetschenischer]] Herkunft. Er war [[Olympiasieger]] 1996, 2004 und 2008 und vielfacher Welt- und Europameister im freien Stil im Welter- bzw. Mittelgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buwaisar Saytiev.jpg|mini|hochkant|Buwaissar Saitijew (2009)]]&lt;br /&gt;
Buwaissar Saitijew wurde in Chassawjurt in Dagestan geboren, war aber Tschetschene. Er begann in seiner Heimatstadt bereits 1981 mit dem Ringen. Sein erster Trainer war Hamid Saitijew. 1992 wechselte er in ein Ringerzentrum nach [[Krasnojarsk]]. Dort hatte er vor allem dem Trainer [[Dmitri Mindiaschwili]] große Fortschritte zu verdanken. Er war mit dem [[Ramsan Achmatowitsch Kadyrow|tschetschenischen Präsidenten]] befreundet und setzte sich intensiv für die Förderung der Jugend Tschetscheniens auf schulischem und sportlichen Sektor ein. Buwaissar Saitijew war Diplom-Sportlehrer, hatte seine wirtschaftliche Basis aber in der Armee Russlands. Buwaissar Saitijew rang ausschließlich im freien Stil. [[Adam Chamidowitsch Saitijew|Adam Saitijew]], der Bruder von Buwaissar Saitijew, war ebenfalls ein Weltklasseringer und wie er [[Olympiasieger]] und [[Weltmeisterschaft|Weltmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten sportlichen Erfolge als Ringer hatte er 1993, als er in [[Götzis]]/[[Österreich]] Junioren-Europameister vor [[David Bichinashvili]] aus [[Georgien]] wurde. Im Jahr 1994 verzeichnete Buwaissar Saitijew eine seiner wenigen Niederlagen auf der internationalen Ringermatte. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft der Espoirs in [[Kourtane]]/[[Finnland]] verlor er das Finale gegen Sevi Aldimow aus [[Bulgarien]] und kam dadurch auf den 2. Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach blieb er bis zu den Olympischen Spielen bei zehn internationalen Meisterschaften ungeschlagen und belegte zehnmal den ersten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde er in Atlanta mit einem Finalsieg über [[Alexander Leipold]] aus [[Deutschland]] erstmals Weltmeister im Weltergewicht. 1996 wurde er zunächst in [[Budapest]], wieder mit einem Finalsieg über Alexander Leipold, [[Europameister]] im Weltergewicht und wenig später wurde er in [[Atlanta]] erstmals [[Olympiasieger]] im Weltergewicht. Er besiegte u.&amp;amp;nbsp;a. im Halbfinale Ex-Weltmeister [[Kenneth Monday]] aus den Vereinigten Staaten und im Endkampf [[Park Jang-soon]] aus [[Südkorea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 und 1998 wurde er jeweils Welt- und Europameister. 1997 besiegte er in den Finals in [[Warschau]] und in Krasnojarsk jeweils Alexander Leipold. Bei der Europameisterschaft 1998, bei der er im Mittelgewicht startete, gewann er das Finale gegen den Georgier David Bichinashvili, der mittlerweile schon seit vielen Jahren für Deutschland startet. Im Finale der Weltmeisterschaft 1998 gewann er in [[Teheran]] gegen [[Moon Eui-jae]] aus Südkorea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 trat Buwaissar Saitijew nur bei der Militär-Weltmeisterschaft in Zagreb an und siegte im Weltergewicht auch dort vor Emzarios Bedinidis aus Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem weiteren Sieg bei der Europameisterschaft 2000 in [[Budapest]], er siegte dort im Finale gegen [[Adem Bereket]] aus der [[Türkei]], schien alles planmäßig wie immer zu verlaufen. Bei den Olympischen Spielen 2000 in [[Sydney]] unterlag Buwaissar Saitijew aber überraschend dem körperlich ungemein starken US-Amerikaner [[Brandon Slay]] knapp nach Punkten (3:4 techn. Punkte). Da dies bereits im Achtelfinale geschah, kam er in der Endabrechnung nur auf den 9. Rang. Brandon Slay verlor dann im Verlaufe des weiteren Turnieres im Finale gegen Alexander Leipold, der damit [[Olympiasieger]] wurde, nach Punkten. Alexander Leipold musste diese Goldmedaille aber wenig später zurückgeben, weil ihm die Einnahme unerlaubter Mittel nachgewiesen wurde. Olympiasieger 2000 im Weltergewicht war deshalb Brandon Slay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Buwaissar Saitijew in [[Budapest]] und [[Sofia]] wieder Welt- und Europameister im Weltergewicht. Er besiegte bei diesen Meisterschaften unter anderem [[Rewas Mindoraschwili]] aus Georgien, [[Árpád Ritter]] aus [[Ungarn]], [[Joe Williams]] aus den Vereinigten Staaten und erneut [[Moon Eui-jae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nahm er nicht mehr regelmäßig an jeder Welt- und Europameisterschaft teil. Im Jahr 2002 fehlte er zum Beispiel bei beiden Meisterschaften. 2003 war er nur bei der Weltmeisterschaft in [[New York City|New York]] am Start und siegte dort im Weltergewicht. Im Endkampf gewann er dabei über [[Murad Hajdarau]] aus [[Belarus]] nach Punkten. Im Jahre 2004 gewann er in [[Athen]] im Weltergewicht mit vier Siegen erneut die olympische Goldmedaille. Er besiegte mit [[Emzarios Bedinidis]], Murad Hajdarau, [[Krystian Brzozowski]] aus [[Polen]] und [[Gennadi Lalijew]] aus [[Kasachstan]] ausschließlich absolute Weltklasseringer. Bemerkenswert ist besonders, dass er den Endkampf gegen Gennadi Lalijew mit zwei angebrochenen Fingern bestreiten musste. Bei derselben Veranstaltung wurde sein Bruder Adam Olympiasieger im Mittelgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wurde Buwaissar Saitijew in [[Moskau]] erneut Europameister. Sein Finalgegner war [[Ruslan Kokajew]] aus [[Armenien]], gegen den er sicher nach Punkten gewann. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in [[Guangzhou]]/[[Volksrepublik China]] traf er in seinem dritten Kampf auf den Bulgaren [[Michail Ganew]]. Er war verletzungsbedingt nicht im Vollbesitz seiner Kräfte und verlor gegen Ganew nach Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 konnte er wegen einer hartnäckigen Nackenverletzung kaum trainieren und auch nicht bei den Welt- und Europameisterschaften antreten. In diesem Jahr erwuchs ihm auch, erstmals in seiner nun schon über zehn Jahre dauernden Karriere, in [[Russland]] ein starker Konkurrent, [[Machatsch Dalgatowitsch Murtasalijew|Machatsch Murtasalijew]]. Gegen diesen Ringer verlor er beim „Iwan-Jarigin“-Turnier 2008 in Krasnojarsk nach Punkten und musste deshalb bei der Europameisterschaft in [[Tampere]] pausieren. Am 3. Juni 2008 stand dann bei der russischen Meisterschaft in [[Sankt Petersburg]] im Endkampf des Weltergewichtes zwischen Murtasalijew und Buwaissar Saitijew die Entscheidung an, wer Russland bei den Olympischen Spielen 2008 in [[Peking]] vertreten durfte. Da Buwaissar Saitijew den Kampf gewinnen konnte, nahm er in Peking zum vierten Mal an Olympischen Spielen teil. Dort gelang ihm mit Siegen über Cho Byung-Kwan ([[Südkorea]]), Ahmet Guelhan ([[Türkei]]), [[Iván Fundora]] ([[Kuba]]), [[Kiril Tersiew]] ([[Bulgarien]]) und [[Soslan Tigiyev]] ([[Usbekistan]]), den er im Finale mit 2:1 Rundengewinnen und 4:2 technischen Punkten besiegte, seine dritte olympische Goldmedaille zu erringen. Für seine Verdienste um den Ringersport wurde er im September 2010 in die [[FILA International Wrestling Hall of Fame]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uww.org/person/bouvaisa-saitiev FILA Hall of Fame], abgerufen am 14. März 2023 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2016 bis zu seinem Rücktritt im Jahr 2021 war er für [[Einiges Russland]] amtierender Abgeordneter der Staatsduma in Dagestan. Im Jahr 2015 wurde er Präsident des tschetschenischen Ringerverbands, ein Amt, das er bis zu seinem Tod im März 2025 infolge eines Fenstersturzes innehatte. Er war verheiratet und Vater dreier Söhne sowie einer Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ирина Сокол |url=https://www.topnews.ru/news_id_1107945.html |titel=Трехкратный олимпийский чемпион по вольной борьбе Бувайсар Сайтиев умер в 49 лет |werk=.topnews.ru |datum=2025-03-03 |sprache=ru |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Erfolge ==&lt;br /&gt;
(alle Wettkämpfe im freien Stil, OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, Leichtgewicht, Weltergewicht, Mittelgewicht, bis 68 kg, 74/76 kg bzw. 84/85 kg Körpergewicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Platz || Wettbewerb || Gewichtsklasse ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 1. || Junioren-EM (Juniors) in [[Götzis]]/[[Österreich]] || Leicht || vor [[David Bichinashvili]], [[Georgien]], Fedoz Eni, [[Moldawien]] und Norman Pickut, [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 3. || World-Cup in [[Edmonton]] || Leicht || hinter [[Chris Wilson (Ringer)|Chris Wilson]], [[Kanada]] und Matthew Demary, [[USA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 2. || Junioren-EM (Espoirs) in [[Kourtane]]/[[Finnland]] || Welter || hinter Sevi Aldimow, [[Bulgarien]] u. vor Andsor Tempotow, [[Ukraine]] und David Bichinashvili&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1. || Junioren-WM (Espoirs) in [[Teheran]] || Welter || vor [[Moon Eui-jae]], [[Südkorea]], Abolfazli Zeinalnia, Iran u. [[Árpád Ritter]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1995|WM]] in [[Atlanta]] || Welter || vor [[Alexander Leipold]], Deutschland, [[Alberto Rodríguez Hernández]], [[Kuba]], [[Christopher Freyer]], [[Schweiz]] und [[David Schultz (Ringer)|David Schultz]], USA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 1996|EM]] in [[Budapest]] || Welter || vor Radion Kertanti, [[Slowakei]], Valeri Verkušin, [[Nordmazedonien|Mazedonien]], [[Viktor Peikov]], [[Moldawien]] und [[Alexander Leipold]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || Gold || [[Olympische Sommerspiele 1996/Ringen|OS]] in Atlanta || Welter || mit Siegen über [[Issa Momeni]], Iran, Alexander Leipold, [[Kenneth Monday]], USA u. [[Park Jang-soon]], Südkorea&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 1997|EM]] in [[Warschau]] || Welter || mit Siegen über Akbar Ismailow, [[Aserbaidschan]], Alan Msokow, Ukraine, Kuello Koiv, [[Estland]] und Alexander Leipold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1997|WM]] in [[Krasnojarsk]] || Welter || mit Siegen über Nicholas Ugoalah, Kanada, [[Árpád Ritter]], David Bichinashvili, [[Moon Eui-jae]] und Alexander Leipold&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 1998|EM]] in [[Bratislava]] || Mittel || mit Siegen über Sjarhej Borchanko, [[Belarus]], Nikolos Begaschwili, Georgien, [[Jozef Lohyňa]], Slowakei und David Bichinashvili&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 1. || Goodwill-Games || Welter || vor Stephan Marianetti, USA u. Massoud Jamshidi, Iran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 1998|WM]] in [[Teheran]] || Welter || mit Siegen über Viktor Peikov, Alexander Kahaniaschwili, Georgien, [[Marcin Jurecki]], [[Polen]] u. Moon Eui-jae&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 1. || Militär-WM in [[Zagreb]] || Welter || vor [[Emzarios Bedinidis]] und Elchad Alachwerdiew, Aserbaidschan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 2000|EM]] in [[Budapest]] || Welter || mit Siegen über Thomas Coppola, [[England]], Habetnak Kurinjan, [[Armenien]], Viktor Peikow, Andsor Tembotow, Ukraine u. [[Adem Bereket]], Türkei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 9. || [[Olympische Sommerspiele 2000/Ringen|OS]] in [[Sydney]] || Welter || mit einem Sieg über [[Plamen Paskalew]], Bulgarien und einer Niederlage gegen [[Brandon Slay]], USA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 2001|EM]] in Budapest || Welter || mit Siegen über Eugen Preda, Rumänien, Christian Weiß, Deutschland, [[Rewas Mindoraschwili]], Georgien, Árpád Ritter und [[Miroslaw Gotschew]], Bulgarien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 2001|WM]] in [[Sofia]] || Welter || mit Siegen über [[Ruslan Kinchagov]], [[Usbekistan]], Kunihiko Obata, [[Japan]], Rewas Mindoraschwili, [[Joe E. Williams]], USA u. Moon Eui-jae&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 2003|WM]] in [[New York City|New York]] || Welter || mit Siegen über Jean Diatta, [[Senegal]], [[Nikolai Paslar]], Bulgarien, Talget Ikjasow, [[Australien]], Hadji Habibi, Iran und [[Murad Hajdarau]], [[Belarus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || Gold || [[Olympische Sommerspiele 2004/Ringen|OS]] in [[Athen]] || Welter || mit Siegen über Árpád Ritter, Emzarios Bedinidis, Murad Hajdarau, [[Krystian Brzozowski]], Polen und [[Gennadi Lalijew]], [[Kasachstan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1. || Intern. Turnier in [[Siedlce]]/Polen || Welter || vor Belozerwkisk, Ukraine und Kunihiko Obata&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 2005|WM]] in Budapest || Welter || mit Siegen über Osman Malak Mohamed, England, Nikolai Paslar, [[Salvatore Rinella]], [[Italien]], Mehdi Majizadeh Juibari, Iran und Árpád Ritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 1. || [[Ringer-Europameisterschaften 2006|EM]] in [[Moskau]] || Welter || mit Siegen über Goran Atanasow, [[Nordmazedonien|Mazedonien]], Krystian Brzozowski, Emzarios Bedinidis, Mourad Gaidarow und [[Ruslan Kokajew]], Armenien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 8. || [[Ringer-Weltmeisterschaften 2006|WM]] in [[Guangzhou]]/[[Volksrepublik China]] || Welter || mit Siegen über Maximo Blanco, [[Venezuela]] und [[Iván Fundora]], Kuba und einer Niederlage gegen [[Michail Ganew]], Bulgarien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 2. || &amp;quot;Iwan-Yarigin&amp;quot;-Turnier in Krasnojarsk || Welter || hinter [[Machatsch Dalgatowitsch Murtasalijew|Machatsch Murtasalijew]], Russland und vor [[Denis Igorewitsch Zargusch|Denis Zargusch]] und Sergei Kirilow, beide Russland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || Gold || [[Olympische Sommerspiele 2008/Ringen|OS]] in [[Peking]] || Welter || mit Siegen über Cho Byung-kwan, [[Korea]], Ahmet Gülhan, [[Türkei]], Iván Fundora, [[Kiril Tersiew]], [[Bulgarien]] u. [[Soslan Tigiyev]], [[Usbekistan]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderkämpfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2008 in Wladikawkas, Russland gegen Kuba (World Cup), F, We, Punktsieger über Iván Fundora,&lt;br /&gt;
* 2008 in Wladikawkas, Russland gegen Ukraine (World Cup), F, We, Punktsieger über Gia Tschichladse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Ringer&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 1993 bis 2008,&lt;br /&gt;
* Website iat-uni-leipzig.de&lt;br /&gt;
* Website sports123.com&lt;br /&gt;
* Website wrestrus.ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Buwaisar Saytiev}}&lt;br /&gt;
* {{IATRingerProfil|ID=701A834A7ACF4D46BDB871FC7D98249E|Name=Buwaissar Saitijew}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|59881|2=Buwaissar Saitijew}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.wrestrus.ru/news/18954 |titel=Алгоритм побед. Памяти Бувайсара Сайтиева |werk=wrestrus.ru |datum=2025-03-02 |sprache=ru |kommentar=Interviewausschnitte |abruf=2025-03-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Olympiasieger im Freistilringen (Weltergewicht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-03-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saitijew, Buwaissar Chamidowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Ringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringer (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringerfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter im Parlament eines russischen Föderationssubjekts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens für das Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des russischen Ordens der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saitijew, Buwaissar Chamidowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Сайтиев, Бувайсар Хамидович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Ringer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chassawjurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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