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	<title>Butzow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T13:50:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Butzow&amp;diff=375780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assenmacher: erg. Butzow (Zauche)</title>
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		<updated>2026-04-17T16:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg. Butzow (Zauche)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Butzow in Vorpommern. Zum Ortsteil der Gemeinde Beetzseeheide in Brandenburg siehe [[Butzow (Beetzseeheide)]] sowie zur Wüstung in Brandenburg siehe [[Butzow (Zauche)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/50//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/39//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Butzow in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Anklam-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 4&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17392&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03971&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075022&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rebelower Damm 2 17392 Spantekow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amt-anklam-land.de/ www.amt-anklam-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Reinhard Götz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Butzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde südlich von [[Anklam]]. Die Gemeinde wird seit dem 1. Januar 2005 vom [[Amt Anklam-Land]] mit Sitz in der Gemeinde [[Spantekow]] verwaltet. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte die Gemeinde zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Spantekow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* Butzow&lt;br /&gt;
* Lüskow&lt;br /&gt;
* Alt Teterin&lt;br /&gt;
* Neu Teterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Butzow liegt südlich der [[Bundesstraße 199]] und westlich der [[Bundesstraße 197]]. Die Stadt Anklam befindet sich etwa fünf Kilometer nordöstlich. Die [[Bundesautobahn 20]] ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Anklam&amp;#039;&amp;#039; (ca. 25 km) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Butzow ===&lt;br /&gt;
Butzow wurde erstmals 1282 als &amp;#039;&amp;#039;Butdesowe&amp;#039;&amp;#039; und dann 1365 als &amp;#039;&amp;#039;Budessow&amp;#039;&amp;#039; genannt. Seit 1698 ist die heutige Schreibweise angewandt. Der Name bedeutet im Slawischen so viel wie &amp;#039;&amp;#039;wecken&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wachen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Band 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Band&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6, S.&amp;amp;nbsp;16 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butzow war von alters her ein Rittergut mit den Ortschaften Butzow, Lüskow und Blesewitz im Besitz der Familie von Lüskow. Als diese in der männlichen Linie ausstarb, verkaufte sie den Besitz 1773 an die Brüder Oberst Jarislaw Ulrich Friedrich und Hauptmann Kurt Friedrich Christian von Schwerin auf Auerose. 1782 überließ aber Kurt seinem Bruder Jarislaw den Besitz.&lt;br /&gt;
1842 war ein Besitzer Krüger aktenkundig, 1855 ging der Besitz dann an die Familie von Zanthier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 hatte Butzow 1 Herrenhaus, 3 Wohn- und 8 Wirtschaftsgebäude. Es lebten hier 65 Einwohner in 11 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweistöckige Putzbau des Herrenhauses wurde um 1870 im Ortskern von Butzow errichtet.&lt;br /&gt;
Das Gut hatte viele Besitzer. Von 1931 bis 1978 war in dem Gutshaus eine Schule. Im oberen Teil waren Wohnungen. Die Bäume im Park wurden teilweise abgeholzt, um den Platz als Schulhof zu nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshaus Butzow https://www.kleks-online.de/editor/?element_id=220692&amp;amp;lang=de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Gutsdorf Butzow wurde dann nach dem Krieg zu einem größeren Wohnplatz als Teil des Speckgürtels der Stadt Anklam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüskow ===&lt;br /&gt;
1291 wurde der Ort mit „Lüsco“, 1344 mit „Lustcowe“ und 1556 mit „Lußkow“ urkundlich genannt. Der Name könnte von einem Personennamen, als auch vom slawischen Namen für „Kahlkopf“ herrühren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüskow ist ein typisches Gutsdorf, hat aber eine Funktion auch als Kirchdorf.&lt;br /&gt;
Lüskow war ein Rittergut und hatte 1842 die gleichen Besitzer wie Butzow. Die Schwerine auf Auerose verkauften den Besitz Lüskow 1842 an den Anklamer Sanitätsrat Dr. Maß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 Hatte der Ort 1 Kirche, 1 Schule, 6 Wohn- und 17 Wirtschaftsgebäude. Es lebten hier 116 Einwohner in 16 Haushaltungen, bei diesen war 1 Inspektor mit Familie und sonst alles Tagelöhner des Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gut ist noch das Gutshaus, der Park in Resten und ein großer vierstöckiger Stallspeicher von 1925 aus Backstein erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüskow wurde am 1. Juli 1950 nach Butzow eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alt Teterin ===&lt;br /&gt;
Über das Datum der ersten urkundlichen Erwähnung existieren unterschiedliche Angaben. Das [[Amt Anklam-Land]] zitiert eine Urkunde aus dem Jahr 1338, in der Müggenburg als Hauptburg des Landes Growsin ausgewiesen wurde. Einer der drei Rittersitze des Hauses befand demnach sich in Teterin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.amt-anklam-land.de/cms/front_content.php?idcat=47 |text=Alt Teterin und Neu Teterin |wayback=20170814221556}}, Webseite des Amtes Anklam-Land, abgerufen am 10. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen nennen das Jahr 1424. Der slawische Name bedeutet so viel wie „Auerhahn“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; Alt Teterin ist ein [[Angerdorf]] mit mehreren [[Dreiseithof|Dreiseithöfen]] der Bauern. Im Angerzentrum steht die Dorfkirche mit Kirchhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzlich gehörte der Ort in der Folge den Familien Hahn, Grumbkow, Bohlen, Schwerin und Eickstedt, war aber immer an leibeigene Pacht-Bauern vergeben. Aus dem Jahr 1554 ist die Existenz einer [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiedew]] überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Oberdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen, 2006, ISBN 3-86108-917-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlich früher, im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichten Handwerker aus [[Findling]]en die [[Kirche Alt Teterin]]. 1751 kam ein [[Pfarrhaus]] hinzu, das der [[Spantekow]]er Landbaumeister &amp;#039;&amp;#039;Knüppel&amp;#039;&amp;#039; in [[Fachwerk]] errichten ließ. Nach 1806 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben und es erfolgte eine Separation, das bedeutete, dass die Bauern die Wirtschaften als freien Besitz erhalten konnten. 1865 hatte das Dorf 1 Kirche, 1 Predigerhaus, 1 Schule, 26 Wohn- und 24 Wirtschaftsgebäude, 1 Schmiede, 1 Ölmühle und 1 Krug. Es lebten hier 207 Einwohner in 19 großen und 3 kleinen Bauernwirtschaften, sowie 10 Tagelöhnerfamilien. 1913 eröffnete die erste Schule im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] am 29. April nahmen sich in Alt Teterin 32 Menschen zwischen 30. April und 2. Mai 1945 das Leben, überwiegend vergewaltigte Mädchen und Frauen, zum Teil mit ihren Kindern. Zuvor hatten die Soldaten die wenigen verbliebenen Männer aus den Häusern nach [[Stretense]] abgeführt, damit diese dort Arbeit verrichten sollten. Mit Einbruch der Dunkelheit kehrten die Soldaten zurück und es kam zu mehreren [[Vergewaltigung]]en. Gleichzeitig klang unerklärlicher Lärm aus Stretense in das Dorf, die bei den Frauen zur Vorstellung führte, deren Männer wurden dort umgebracht. Erst später wurde klar, dass es ein [[Generator]] war. Aus Angst nahmen sich mehrere vergewaltigte Frauen das Leben. Mütter ertränkten ihre Kinder in einem Entwässerungsgraben und erhängten sich anschließend an einer Eiche. Wenige Tage später kamen ihre Männer aus Stretense zurück. Zur Zeit der DDR wurde über das Drama nicht gesprochen. Erst einer Dorfchronistin ist es in den 2000er Jahren gelungen, mit Hilfe des [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge|Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] den Vorfall zu rekonstruieren und gemeinsam mit Zeitzeugen ein Granitkreuz mit einer Bronzetafel zu entwerfen. Es steht seit Herbst 2009 auf dem Friedhof. Die Aufschrift lautet: „Aus Angst und Verzweiflung nahmen sie sich und ihren Kindern das Leben“. Bis dahin hatten die Toten namenlos unter Rasen neben der Dorfkirche gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Gedenktafel erinnert an Drama in Alt Teterin“. In: „Stimme und Weg“. Hrsg. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Heft 1/2010, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Schweigens. Aufarbeitung des Dramas von Alt Teterin.&amp;#039;&amp;#039; „Stimme und Weg“, Heft 2/2010, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Alt Teterin wurde 1928 mit dem Gutsbezirk Müggenburg zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Teterin&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN799111309_1928/342/ Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Stettin 1928, Sonderbeilage zu Stück 40]&amp;lt;/ref&amp;gt; Teterin wiederum wurde 1935 Teil der Großgemeinde Pelsin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=anklam.html|name=Kreis Anklam}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Auflösung der pommerschen Großgemeinden nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bestand wieder die Gemeinde Teterin, die 1973 nach Butzow eingemeindet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genwiki&amp;quot;&amp;gt;{{GOV|objekt=Landkreis Anklam |val=Adm_143012 |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neu Teterin ===&lt;br /&gt;
Neu Teterin wurde 1851 als solches genannt. Namensherkunft wie bei Alt Teterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; Vorher wurde aber bereits 1835 das ritterschaftliche Vorwerk Neu Teterin im Preuß. Urmeßtischblatt verzeichnet.  Um 1865 gehörte das Anwesen als gewandeltes Rittergut dem Kammerherrn August von Heyden-Linden, der in Stretense wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 hatte der Ort 2 Wohn- und 6 Wirtschaftsgebäude sowie 26 Einwohner in 4 Familien. Er bildete im 19. Jahrhundert einen [[Gutsbezirk]] im [[Kreis Anklam]], der am Anfang des 20. Jahrhunderts nach Alt Teterin eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN1002316782_1895/24/ Gemeindelexikon für die Provinz Pommern (1895)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/anklam.htm |titel=Landkreis Anklam |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |werk=gemeindeverzeichnis.de |hrsg=Uli Schubert |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221004071458if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/anklam.htm |archiv-datum=2022-010-04 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Hof sind noch einige Gebäude erhalten, aber die Struktur ist nicht mehr erkennbar. Die Ortsgröße hat sich kaum geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 7 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/GV_Butzow_Wahl_2019_00010.pdf |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |wayback=20210214225627}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergruppe Stegenbach&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,46&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,37&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Venz&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,17&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Reinhard Götz, er wurde mit 77,43 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/BM_Butzow_Wahl_2019.pdf |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |wayback=20210214225602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE BUTZOW * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://amt-anklam-land.info/wp-content/uploads/2021/01/HS_Butzow_2015-signed.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Butzow |hrsg=Amt Anklam-Land |datum=2015-04-13 |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teterin-Kirche-0708y-175.JPG|mini|Kirche von Alt Teterin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teterin-Mausoleum-0708y-176.JPG|mini|Mausoleum auf dem Kirchhof Alt Teterin]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Butzow]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kirche Alt Teterin]] vom Anfang des 15. Jahrhunderts, 1582 erstmals erwähnt und später stark verändert.&lt;br /&gt;
* [[Mausoleum]] aus Feldsteinen auf dem Kirchhof von Alt Teterin&lt;br /&gt;
* [[Kirche Lüskow]] aus dem 14. Jahrhundert aus Feld- und Backstein; Kirchturm von 1709 mit [[Fachwerk]]aufsatz und [[Zeltdach]].&lt;br /&gt;
* [[Gutshaus Lüskow]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Parkhaus&amp;#039;&amp;#039;) aus der Mitte des 18. Jahrhunderts als eingeschossiger Fachwerkbau mit hohem [[Mansarddach]], [[Fledermausgaube]]n und Eingangsdiele. Reste vom [[barock]]en Landschaftspark sind erhalten.&lt;br /&gt;
* Turmhügel Lüskow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Falkenstein|Rudolf Freiherr von Falkenstein]] (* 1811 in Lüskow; † 1888 in Wiesbaden), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Niemeyer]]: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Band 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Band 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinrich Berghaus]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&lt;br /&gt;
   |Band=II. Theils Band I&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietze&lt;br /&gt;
   |Ort=Anklam&lt;br /&gt;
   |Datum=1865&lt;br /&gt;
   |Seiten=296 ff.&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10012564?page=308 Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum]]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2015-08-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Butzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assenmacher</name></author>
	</entry>
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