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	<title>Butzebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen vor Geburtsjahr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Geburtsjahr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |map=right |maplevel=adm2nd|article=/ |NS=51.1062|EW=8.783|type=landmark|region=DE-HE |dim=3000}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Butzebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wüstung|Dorfwüstung]] in der [[Gemarkung]] von [[Sachsenberg (Lichtenfels)|Sachsenberg]], einem [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das aufgegebene Dorf lag auf {{Höhe|292}} Höhe südlich von Sachsenberg an der [[Nuhne]] und an der Gemarkungsgrenze zu [[Hommershausen]], einem Ortsteil der Stadt [[Frankenberg (Eder)]]. In unmittelbarer Nähe hat sich dort lediglich die [[Untere Butzmühle]] an einem von der Nuhne nördlich abgezweigten Mühlgraben erhalten. Die Flurbezeichnungen „Butzbach“, „Butzfeld“, „Butzkirche“, „Kirchrain“ und „An der Putzkirche“ erinnern noch heute an die aufgegebene Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesstraße 3076 von Sachsenberg im Norden nach [[Schreufa]] im Süden führt unmittelbar östlich an der Wüstung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Butzebach (Bocebach) wurde urkundlich erstmals 1242 erwähnt, als Konrad von [[Itter (Adelsgeschlecht)|Itter]] (*&amp;amp;nbsp;1185, †&amp;amp;nbsp;1242) an der ihm gehörigen Kirche im Ort ein [[Zisterzienserinnen]]-[[Kloster]] stiftete. Da sich schon sehr bald zeigte, dass das Kloster an dieser Stelle nicht lebensfähig war, einigten sich Konrads Söhne Reinhard I. und Konrad II. mit Landgraf [[Heinrich Raspe IV.|Heinrich]] von [[Landgrafschaft Thüringen|Thüringen]], es in die Nähe und unter den Schutz der 1233/34 gegründeten Burg und Stadt Frankenberg zu verlegen. Bereits ab 1245 begann der Bau des [[Kloster St. Georgenberg (Frankenberg)|Klosters St. Georgenberg]] westlich vor den Toren der Stadt, an der Stelle der aufgegebenen Siedlung [[Hadebrandsdorf]] bei der Einmündung der [[Nemphe]] in die [[Eder]]. Die [[Nonne]]n zogen im Jahre 1249 in die ersten Baulichkeiten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „villa Botzebach“ wird noch 1299 erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Historisch überlieferte Namensformen des Orts waren: Bocebach (1242), Boizebach (1247), Bozebach (1248), Boyzebag (1248), Botzebach (1299), Buzebach (1346), Bůczebach (1366), Buzcebach (1372), Butzbach (1373) und Butzpach (1393).&amp;lt;/ref&amp;gt; dann aber wurde der Ort verlassen, und um die Mitte des 14. Jahrhunderts waren nur noch die Kirche und zwei Mühlen verblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.com/books?id=xo4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA222#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Historisch-topographische Beschreibung der wüsten Ortschaften im Kurfürstenthum Hessen ....]&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Siebentes Supplement, Fischer, Kassel, 1858, S. 222–223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Pleban]] wurde noch 1346 in Buzebach genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.com/books?id=xo4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA222#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Historisch-topographische Beschreibung der wüsten Ortschaften im Kurfürstenthum Hessen ....]&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, Siebentes Supplement, Fischer, Kassel, 1858, S. 222–223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nach Frankenberg verlegte Kloster St. Georgenberg bewahrte sich noch bis zu seiner im Zuge der [[Reformation]] erfolgten Aufhebung 1527 die 1249 käuflich erworbene Untere Butzmühle,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1069 Untere Butzmühle, Landkreis Waldeck-Frankenberg, im Historischen Ortslexikon Hessen]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einen Hof und zahlreiche Einkünfte vor Ort. Nach 1299 erwarb auch die ebenfalls bis 1527 bestehende [[Johanniterkommende Wiesenfeld]] Güter in Butzebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Butzkirche, in der der Pfarrer aus dem nahen [[Viermünden]] noch alle zwei Wochen Gottesdienst gehalten hatte, wurde 1817/18 abgebrochen; verwertbare Teile wurden zum Neubau der Fachwerkkirche in Hommershausen verwendet. Der Kirchhof in Butzebach diente danach weiterhin den Einwohnern der beiden Butzmühlen als Begräbnisort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1822 wurden Trümmerreste des ersten Klosterbaus im Nuhnetal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C. Alhard von Drach (Hrsg.), Gottfried Ganßauge (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel, Neue Folge 4: Kreis der Eder&amp;#039;&amp;#039;, Elwert, Marburg, 1939, S. 330.&lt;br /&gt;
* Heinrich Höhle: &amp;#039;&amp;#039;Die untergegangenen Ortschaften oder Die Wüstungen in Waldeck&amp;#039;&amp;#039;, Bing, Korbach, 1931, S. 180–181,&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 14, Elwert, Marburg, 1926 (Nachdruck 1974), ISBN 3-7708-0509-7, S.&amp;amp;nbsp;78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/14836 Butzebach, Landkreis Waldeck-Frankenberg, im Historischen Ortslexikon Hessen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/kl/id/14261 Kloster Butzebach, Gemeinde Lichtenfels, in: Klöster und Orden, bei lagis-hessen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Lichtenfels (Hessen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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