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	<title>Buttforde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:28:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buttforde&amp;diff=496117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-08-30T16:12:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wittmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/37/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/43/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 2 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 0.7&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 2&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 24.34&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 449&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wittmund.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000084-22270.html |titel=Einwohnerzahlen der Stadt Wittmund |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wittmund |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26409&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04973&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 04467&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Buttforde Luftbild ca 1990.jpg|mini|Luftbild von Buttforde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harlebucht Plan.jpg|mini|Lage Buttfordes an der historischen [[Harlebucht]] und der [[Goldene Linie]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buttforde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Wittmund]] im gleichnamigen [[Landkreis Wittmund]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der [[Volksetymologie|volksetymologischen]] Deutung, dass der Name &amp;#039;&amp;#039;Buttforde&amp;#039;&amp;#039; mit dem Fang von [[Butte (Familie)|Buttfisch]] in einem Zusammenhang stünde, muss widersprochen werden. Ältere Schreibweisen wie &amp;#039;&amp;#039;Butefode&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Butaforda&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Butefoerde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Buthfoerde&amp;#039;&amp;#039; weisen auf die Herkunft vom niederdeutschen &amp;#039;&amp;#039;buten&amp;#039;&amp;#039; (hochdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;außen&amp;#039;&amp;#039;) hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostfriesischelandschaft.de&amp;quot;&amp;gt;Manfred Wittor, [[Paul Weßels]]: &amp;#039;&amp;#039;Buttforde, Samtgemeinde Wittmund, Landkreis Wittmund&amp;#039;&amp;#039; ([https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3235/Buttforde.pdf Ortschronisten / Ostfriesische Landschaft]; PDF; 50&amp;amp;nbsp;kB); abgerufen am 25. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Forde&amp;#039;&amp;#039;, der zweite Teil des Ortsnamens, bedeutet im ostfriesischen Bereich „eine künstliche [[Furt]], eine Brücke oder Damm“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Ernst Wilhelm Förstemann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, Nordhausen 1863, S. 38 ([https://books.google.de/books?id=KJYOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de online]; eingesehen am 9. Mai 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Buttforde&amp;#039;&amp;#039; meint danach &amp;#039;&amp;#039;Außenfurt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Außendamm&amp;#039;&amp;#039;, vielleicht auch &amp;#039;&amp;#039;Außendeich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Buttforde ist ein [[Haufendorf]]. Es liegt am Rande der historischen [[Harlebucht]] auf einer dem oldenburgisch-ostfriesischen Geestrücken vorgelagerten Geestinsel. Der Boden nördlich der Geestinsel besteht aus [[Klei]], während im südlichen Bereich sogenanntes [[Knickland]] vorherrscht. Abgesehen von den [[Wurt]]en und Geestdurchragungen ist Buttforde fast eben. Die Höhe über [[Normalnull]] liegt zwischen 0,7 und 2&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist Buttforde von folgenden Ortschaften: [[Werdum]], [[Funnix]], [[Blersum]], [[Burhafe]] und [[Stedesdorf]]. Durch Buttforde führt die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße&amp;amp;nbsp;16&amp;#039;&amp;#039;, die die [[Bundesstraße 210|B&amp;amp;nbsp;210]] mit Werdum verbindet. In Buttforde zweigt die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße&amp;amp;nbsp;17&amp;#039;&amp;#039; nach Funnix ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge Buttfordes liegen im Dunkeln. Im gesamten Bereich des Dorfes wurden allerdings Feuersteinartefakte gefunden, die auf eine Besiedlung in urgeschichtlicher Zeit hinweisen. Scherbenreste, die auf einer 1400&amp;amp;nbsp;Meter südöstlich von Buttforde befindlichen [[Warft]] entdeckt wurden, weisen auf eine [[Hochmittelalter|hoch]]- beziehungsweise [[spätmittelalter]]liche Siedlung hin. Ein Kirchspiel, das zum Sendbezirk der Kirche [[Stedesdorf]] gehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;Menno Smid: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band VI in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches. Beiträge zur Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des ostfriesischen Küstenlandes&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben im Auftrage der Niederemsischen Deichacht und ihrer Rechtsnachfolgerin der Deichacht Krummhörn), Pewsum 1974, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; lässt sich für die erste Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nachweisen. Vermutlich hatte die jetzige Buttforder Kirche einen frühmittelalterlichen Vorgängerbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostfriesischelandschaft.de&amp;quot; /&amp;gt; Buttforde wird erstmals 1420 Im [[Stader Copiar]] (einem Verzeichnis der dem [[Bistum Bremen]] zugeordneten Kirchen) wird Buttforde 1420 als &amp;#039;&amp;#039;Buteferde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Für 1455 ist ein Häuptling namens &amp;#039;&amp;#039;Aybo to Buthfoerde&amp;#039;&amp;#039; bezeugt, dessen Sitz auf Haus Buttforde lokalisiert wird. Im 16. Jahrhundert ging die Burg durch Heirat an eine Nebenlinie der Häuptlinge von [[Werdum]]. Im 17. Jahrhundert gelangte sie wiederum durch eine Ehe an die Familie von Diepenbrook. Am Ende des 17. Jhs. ging der Besitz in bürgerliche Hände über. Schon 1713 stand auf dem Burgplatz nur noch ein Gehöft. Die Burg lag auf einer 1,50 m hohen [[Wurt]] von 110 × 60 m Größe. Sie soll ursprünglich von zwei Gräben und einem Wall umgeben gewesen sein, wovon nur noch der innere Graben außer im Nordosten erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6616 |Name=Buttforde |Autor=Frank Both |Abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buttforde wurde um 1600 mit den anderen Orten des Harlingerlandes dem [[Fürstentum Ostfriesland]] angegliedert und teilte dessen wechselvolle Geschichte. 1744 kam Buttforde deshalb zu [[Preußen]], 1807 zu [[Frankreich]], 1815 zum [[Königreich Hannover]] und ab 1866 wieder zu Preußen. Bis 1806 bildeten [[Blersum]] und Buttforde eine [[Vogt]]ei des Amtes Wittmund. Von 1810 bis 1813 gehörte das Dorf an der ehemaligen Harlebucht zum &amp;#039;&amp;#039;Departement Ostems, Arrondissement Jever, Canton Wittmund&amp;#039;&amp;#039;. Gegen Ende der französischen Herrschaft zogen Buttforder gemeinsam mit [[Dunum]]er, Stedesdorfer und [[Burhafe]]r Bürgern nach [[Esens]], um dort die Büros der napoleonischen Besatzungsbehörden zu zerstören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostfriesischelandschaft.de&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1824 wurde Buttforde von der &amp;#039;&amp;#039;Amtsvogtei [[Funnix]]&amp;#039;&amp;#039; aus verwaltet und ab 1885 durch den neugebildeten [[Landkreis Wittmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. August 1972 wurde Buttforde in die Kreisstadt Wittmund eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=264 und 265}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Buttforde hatte Ende 2006 insgesamt 436&amp;amp;nbsp;Einwohner auf einer Fläche von 24,34&amp;amp;nbsp;Quadratkilometern. In der Vergangenheit lagen die Einwohnerzahlen erheblich höher. Die sinkende Einwohnerzahl wird unter anderem mit dem Rückgang von Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostfriesischelandschaft.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1710 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 739&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 767&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 544&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 602&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 556&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 775&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 562&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariakerk Buttforde.jpg|mini|St.-Marienkirche Buttforde]]&lt;br /&gt;
Die Einwohner Butfordes gehören seit der Reformationszeit überwiegend der [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|Evangelisch-lutherischen Kirche]] an. Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gewann durch den Esenser Pastor [[Johann Husius]] der [[Pietismus]] Einfluss auf das Gemeindeleben. 1713 schuf der aus Danzig stammende und von [[Woquard]] nach Buttforde versetzte Pastor [[Aegidius Lindenberg]] einen eigenen [[Katechismus]], der stark vom [[Calvinismus]] beeinflusst war. Da er bereits drei Jahre später deshalb seines Amtes enthoben wurde, blieb sein Einfluss auf die theologische Entwicklung nur begrenzt. Bis 1978 hatte die Kirchengemeinde einen eigenen Pastor. Nachdem seit diesem Zeitpunkt Buttforde von einem Geistlichen gemeinsam mit Funnix und Werdum seelsorgerlich betreut wurde, teilt sich die St.-Marien-Kirchengemeinde seit 2003 eine Pastorenstelle mit der lutherischen Gemeinde in Werdum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 34&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Christen&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; gehören der Katholischen Kirchengemeinde Wittmund an. Für die geistliche Betreuung der [[Freikirche|freikirchlichen]] Christen sind unter anderem die [[Evangelisch-methodistische Kirche]] [[Neuschoo]] sowie die [[Baptisten in Deutschland|Baptistengemeinden]] in [[Jever]] und [[Esens]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bedeutend, auch über die Grenzen des Harlingerlandes hinaus, ist die [[St.-Marien-Kirche (Buttforde)|St.-Marien-Kirche]] zu Buttforde, die der damaligen Sendkirche zu [[Stedesdorf]] angeschlossen war. Die Granitquaderkirche wurde etwa von 1220 bis 1240 gebaut. Im Jahr 1681 wurde noch ein Vorbau errichtet, der 2005 grundlegend saniert wurde. In der Kirche befindet sich die noch erhaltene und funktionierende [[Orgel von St. Marien (Buttforde)|Orgel]] des Meisters [[Joachim Richborn]] aus dem Jahre 1681.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  gesondert stehenden Glockenturm hängt die Marienglocke des Glockengießers Berend Klinghe zu [[Bremen]] (1456 bis 1474). Diese Glocke war ursprünglich für die Kirche in Fulkum (heute zu [[Holtgast]]) vorgesehen und wurde 1475 vom Kirchspiel Fulkum erworben. Die Kirche steht [[Liste der Baudenkmale in Wittmund|unter Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Folkert Krey]], Schulmeister in Buttforde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Kiesow]]: Architekturführer Ostfriesland, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Monumente Publikationen, 2009, ISBN 978-3-86795-021-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://buttforde.de/ Homepage von Buttforde]&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Buttforde.pdf Beschreibung von Buttforde] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wittmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7545116-5|LCCN=n2007015464|VIAF=244769137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wittmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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