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	<title>Buttes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 7. Mai 2025 um 13:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-07T13:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Buttes&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Buttes-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-NE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Val-de-Travers (Bezirk)|Val-de-Travers]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Val-de-Travers NE|Val-de-Travers]]&lt;br /&gt;
| BFS = 6503&lt;br /&gt;
| PLZ = 2115&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.889734&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.552787&lt;br /&gt;
| HÖHE = 770&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 18.19&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 601&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| WEBSITE = buttes.ne.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Buttes 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buttes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Val-de-Travers NE|Val-de-Travers]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Neuenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2008 war sie eine eigenständige [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Buttes liegt auf {{Höhe|770|CH}}, 31 km westsüdwestlich der Kantonshauptstadt [[Neuenburg (Stadt)|Neuenburg]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich im Tal des Baches &amp;#039;&amp;#039;[[Buttes (Fluss)|Buttes]]&amp;#039;&amp;#039;, das geographisch zur Senke des [[Val de Travers]] gehört, im südwestlichen [[Jura (Gebirge)|Neuenburger Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 18,2 km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst das Tal &amp;#039;&amp;#039;Vallon du Buttes&amp;#039;&amp;#039;, das vom Flüsschen Buttes zur [[Areuse]] entwässert wird. Dieses Tal besitzt im unteren Teil einen rund 700 m breiten flachen Talboden, im oberen Teil ist es tief in die Höhen des Juras eingeschnitten. Nach Süden erstreckte sich das Gemeindegebiet über den dicht bewaldeten Hang bis auf die [[Antiklinale]] des [[Chasseron]]. Die Südgrenze verlief über die Krete von &amp;#039;&amp;#039;Roches Blanches&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|1470|CH}} der höchste Punkt von Buttes), &amp;#039;&amp;#039;Crêt de la Neige&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1457|CH}}; nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen höchsten Berg des Juras) und &amp;#039;&amp;#039;Crêt des Lisières&amp;#039;&amp;#039;. Nach Norden reichte der Gemeindeboden auf die breite Antiklinale der &amp;#039;&amp;#039;Montagne de Buttes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1245|CH}}). Hier befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 60 % auf Wald und Gehölze, 35 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Buttes gehörten der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Mont de Buttes&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1056|CH}}) auf einem Geländevorsprung am Südhang der Montagne de Buttes sowie zahlreiche Hofsiedlungen und Einzelhöfe auf der Montagne de Buttes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Buttes-LBS H1-013730.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 610 Einwohnern (Ende 2006) gehörte Buttes zu den kleineren Gemeinden des Kantons Neuenburg. Von den Bewohnern sind 90,7 % französischsprachig, 3,3 % portugiesischsprachig und 3,0 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Buttes stieg bis 1870 (1436 Einwohner) kontinuierlich an. Von 1900 bis 1990 (594 Einwohner) hat sie um mehr als die Hälfte abgenommen, seither ist wieder ein leichter Anstieg zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Buttes war lange Zeit ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Im 18. Jahrhundert wurde auf dem Gemeindegebiet teilweise das vom Deutschen Jost dort entdeckte [[Asphalt]] abgebaut (später bei [[La Presta]]). Bis 1862 wurde eine Ziegelei betrieben, danach setzte sich allmählich die [[Uhr]]enindustrie durch. Die letzte Uhrenmanufaktur wurde 1991 geschlossen. Heute gibt es Arbeitsplätze in [[Mechanik|mechanischen]] Werkstätten und im lokalen Kleingewerbe. Auch die Landwirtschaft mit [[Viehzucht]] und [[Milchwirtschaft]] sowie die [[Forstwirtschaft]] sind noch von Bedeutung. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler und arbeiten in den grösseren Orten des [[Val de Travers]] oder in [[Neuenburg (Stadt)|Neuenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Fleurier nach [[Sainte-Croix VD|Sainte-Croix]]. Am 11. September 1886 wurde die der Bahngesellschaft [[Chemin de fer Régional du Val-de-Travers|RVT]] gehörende Eisenbahnlinie von Fleurier nach Buttes eingeweiht. Vom Bahnhof Buttes verkehrt ein [[Postauto]]kurs nach [[La Côte-aux-Fées]] und teilweise bis nach [[Sainte-Croix VD|Sainte-Croix]]. Eine [[Seilbahn]] führt auf die Geländeterrasse von Petite Robella, wo im Winter [[Skilift]]e in Betrieb sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 116 00001 102 - Buttes.tif|mini|rechts|Bahnhof Buttes (1983)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte um 1300 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Boutes&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort war eine [[Sust|Pferdewechselstation]] an der Vy Saulnier, einer ehemaligen Salzstrasse von Frankreich durch den Jura nach Neuenburg. Buttes gehörte zunächst zum Priorat Saint-Pierre in [[Môtiers]], danach unterstand es vom 14. Jahrhundert bis 1848 der Kastlanei Val-de-Travers. Während dieser Zeit hatte die Grafschaft Neuenburg die Oberhoheit über das Gebiet inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 durch Personalunion mit dem Königreich [[Preussen]] verbunden. 1806 wurde das Gebiet an [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]] abgetreten und kam 1815 im [[Wiener Kongress]]es an die Schweizerische Eidgenossenschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 ging [[Auguste Leuba (Politiker, 1798)|Auguste Leuba]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maurice Evard |Titel=Par une malle entrebâillée... Voyage de Frédéric-Auguste Montandon au Brésil et de ses cousins en Europe |Hrsg=Caroline Calame |Sammelwerk=Nouvelle Revue neuchâteloise |Nummer=116/29 |Ort=La Chaux-de-Fonds |Datum=2012 |ISSN=1012-4012 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1798–1860) aus Buttes nach [[Rio de Janeiro]]. Der [[Neuenburger Aufstand 1831]] und die [[Neuenburger Revolution]] 1848 verlangten die Loslösung von Preussen. Leuba, als Ladenbesitzer in Rio zu Geld gekommen, beteiligte sich am 29. Februar 1848 an der revolutionären Proklamation von [[Le Locle]], war Mitglied der Provisorischen Regierung und von 1849 bis 1853 Staatsrat. Der preussische König blieb bis zum [[Neuenburgerhandel]] 1857 formal Fürst von Neuenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2009 fusionierte Buttes mit [[Boveresse]], [[Couvet]], [[Fleurier]], [[Les Bayards]], [[Môtiers]], [[Noiraigue]], [[Saint-Sulpice NE|Saint-Sulpice]] und [[Travers NE|Travers]] zur Gemeinde [[Val-de-Travers NE|Val-de-Travers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Val-de-Travers}}&lt;br /&gt;
Die reformierte Dorfkirche von Buttes wurde 1705 erbaut, der Kirchturm stammt von 1854. Sie steht an der Stelle der früheren Kapelle Saint-Maurice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[André Daina]] (* 1940), Fussballschiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Henri Dubois]] (1838–1928), evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer an der Universität Neuenburg&lt;br /&gt;
* [[Auguste Leuba (Politiker, 1798)|Auguste Leuba]] (1798–1860), Revolutionär und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jean Courvoisier: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Neuenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Les districts du Valde-Travers, du Val-de-Ruz, du Locle et de La Chaux-de-Fonds&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;56). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1968&amp;lt;!-- , ISBN 978-3-906131-??-? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* {{HLS|2874|&amp;#039;&amp;#039;Buttes&amp;#039;&amp;#039;|Autor=Eric-André Klauser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2651|Buttes|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Neuenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1155210247|VIAF=154408103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Val-de-Travers NE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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