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	<title>Butterbrot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T15:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Butterbrot (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Butterbrot.png|mini|Butterbrot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Butterbrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine mit [[Butter]] bestrichene Scheibe [[Brot]]. Regional werden auch belegte Brote im Allgemeinen oder zwei zusammengeklappte Brotscheiben mit dem Belag dazwischen als &amp;#039;&amp;#039;Butterbrote&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Abgrenzung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Für das klassische Butterbrot kann ein Ursprung im deutschen Kulturkreis angenommen werden. [[Johann Wolfgang von Goethe]] ließ seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werthers|Werther]]&amp;#039;&amp;#039; davon berichten, dass er mit einigen Kindern {{&amp;quot;|das &amp;#039;&amp;#039;Butterbrod&amp;#039;&amp;#039; und die saure Milch teilte}}. Dessen Aussehen ist nicht weiter ausgeführt. Der Kontext lässt auf eine einfache Abendmahlzeit schließen. Das Banale und Kärgliche des einfachen Butterbrots ist auch in Redensarten erhalten wie „für ein Butterbrot arbeiten“ (= unterbezahlt sein) oder „etwas für ein Butterbrot bekommen“ (=&amp;amp;nbsp;billig erstehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volkskundler [[Günter Wiegelmann]] erwähnt in seinem Forschungswerk &amp;#039;&amp;#039;Alltags- und Festspeisen in Mitteleuropa: Innovationen, Strukturen und Regionen vom späten Mittelalter bis zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, dass [[Martin Luther]] bereits 1525 eine „Putterpomme“ (Butterbemme) als „gute Kindernahrung“ beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.baeckerverband.de/wissenswertes-rund-um-s-b%C3%A4ckerhandwerk/was-der-b%C3%A4ckermeister-%C3%BCber-die-geschichte-des-brotes-erz%C3%A4hlen-kann.html |wayback=20160130024536 |text=&amp;#039;&amp;#039;Was der Bäckermeister über die Geschichte des Brotes erzählen kann.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-15 00:37:19 InternetArchiveBot }} Brotgeschichte auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Landesinnungsverbands des Bäckerhandwerks Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Nach anderer Quelle erwähnte Luther in einem Brief die „Butterpomme“ als „beliebte Kindernahrung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;) Der Maler [[Pieter Bruegel der Ältere|Pieter Bruegel]] zeigt auf seinem 1568 entstandenen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bauernhochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; das erste „Butterbrot-Bild“, ein Kind mit einem angebissenen Butterbrot im Schoß liegend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;[http://www.faz.net/artikel/C30750/essen-tag-des-butterbrots-30068815.html &amp;#039;&amp;#039;Essen: Tag des Butterbrots.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ.NET]]/[[Deutsche Presse-Agentur|DPA]],&amp;#039;&amp;#039; 21.&amp;amp;nbsp;September 2001. Abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauernhochzeit (Kind im Vordergrund).jpg|mini|Kind mit Butterbrot auf dem Schoß (Ausschnitt aus [[Pieter Brueghel der Ältere|Pieter Bruegel]]s Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bauernhochzeit]]&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1568)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Begriffsvarianten}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;De-Gruyter&amp;#039;&amp;#039;-Variantenwörterbuch erwähnt in diesem Zusammenhang auch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bemme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Obersächsische Dialekte|obersächsisch]]), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kniffte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ruhrdeutsch]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/kniffte.html Eintrag: &amp;#039;&amp;#039;Kniffte&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;www.ruhrgebietssprache.de&amp;#039;&amp;#039;. Sowie Werner Boschmann: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ruhrgebietssprache von Aalskuhle bis Zymtzicke. Mit einer Revier-Grammatik und den Höhepunkten der deutschen Literatur – in reinem Ruhrdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Auflage. Henselowsky Boschmann, Bottrop o.&amp;amp;nbsp;J., ISBN 3-922750-01-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stulle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordostdeutschland|nordostdeutsch]], [[berlinerisch]]). Im nördlichen Rheinland, am Niederrhein und im Ruhrgebiet ist auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bütterken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhrgebietssprache.de/lexikon/buetti.html Eintrag: &amp;#039;&amp;#039;Bütterken&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;www.ruhrgebietssprache.de,&amp;#039;&amp;#039; sowie Werner Boschmann: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Ruhrgebietssprache von Aalskuhle bis Zymtzicke. Mit einer Revier-Grammatik und den Höhepunkten der deutschen Literatur – in reinem Ruhrdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; 7.&amp;amp;nbsp;Auflage. Henselowsky Boschmann, Bottrop o.&amp;amp;nbsp;J., ISBN 3-922750-01-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Saarland gibt es die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Butterschmier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Butterschmeer&amp;#039;&amp;#039;), die mit Salz, Zucker, Kakao oder Fenner Harz (Zuckerrübensirup) gegessen wird. Regionale Bezeichnungen im [[Siegerland]] und im [[Wittgensteiner Land|Wittgensteiner Raum]] sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dong,&amp;#039;&amp;#039; im Erzgebirge auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fieze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Österreicher verwendet es zur [[Jause]] oder – wie auch der Süddeutsche und Südtiroler – zur [[Brotzeit]] und zur [[Abendessen|Vesper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varianten sind das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klappbrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klappstulle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das [[Sandwich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze des Hauptverbreitungsgebiets fällt im Westen und Süden weitgehend mit der germanisch-romanischen [[Sprachgrenze]] zusammen. Die Verwendung von Butterbrot ist auf jene geographischen Räume konzentriert, die unter Verwendung von [[Sauerteig]] vorwiegend Graubrot herstellen (im Gegensatz zum sonst verbreiteten [[Fladenbrot]] und [[Baguette]]). Dazu gehören auch die Niederlande. Das Lehnwort &amp;#039;&amp;#039;boterham&amp;#039;&amp;#039; ist verwandt mit dem [[ripuarisch]]en &amp;#039;&amp;#039;botteramm&amp;#039;&amp;#039; und bezeichnet – ebenso wie sein Pendant im [[Rheinland]] – ein Brot mit Aufschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dubbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das ([[Plural|Pl.]] &amp;#039;&amp;#039;Dubbels&amp;#039;&amp;#039;), steht für eine spezielle Form des Butterbrotes. In der Regel bezeichnet es zwei Scheiben Brot, die belegt und aufeinandergelegt sind. Meist sind diese mittig durchgeschnitten. Das Wort leitet sich der regionalen Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;doppelt&amp;#039;&amp;#039; (niederrheinisch, seit 15.&amp;amp;nbsp;Jh.) ab. Das Dubbel war vor allem im Bergbau beliebt, da auf ein zusammengeklapptes Brot nicht so viel Kohlenstaub kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ländern, die kein klassisches Butterbrot auf Graubrot-Basis kennen, fallen die Übersetzungen hingegen paraphrasierend aus und [[Denotation|denotieren]] etwas Anderes. Die mediterranen Umschreibungen ({{itS|pane imburrato}}, {{esS|pan con mantequilla}}) entwickeln die Vorstellung von Weißbrot, das vor den Hauptmahlzeiten zusammen mit Butter gereicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim dänischen [[Smørrebrød]] ist die Etymologie nur scheinbar identisch, die Entstehungsgeschichte im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert jedoch eine ganz andere. Der üppige und in fantasievollen Kombinationen gestaltete Belag hat in diesem Fall Vorrang vor der Unterlage, die gleichermaßen helles oder dunkles Brot sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der russischen Sprache hat das Wort Butterbrot als Lehnwort aus dem Deutschen Eingang gefunden, siehe [[Liste deutscher Wörter in anderen Sprachen#Russisch|Deutsche Wörter im Russischen]]. Dort versteht man unter einem &amp;#039;&amp;#039;бутерброд&amp;#039;&amp;#039; (buterbrod) ein geschmackvoll belegtes Brot, wobei hierfür nicht unbedingt Butter verwendet wird. So ist &amp;#039;&amp;#039;бутерброд с маслом&amp;#039;&amp;#039; („Buterbrod mit Butter“) im Russischen kein [[Pleonasmus]]. Die russische Küche hat unter diesem Begriff eine eigene Sandwich-Tradition hervorgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzehrgewohnheiten, Butterbrot-Zubereitungen mit Belag ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Butterbrot angebissen.jpg|mini|hochkant|Angebissenes Butterbrot]]&lt;br /&gt;
Das deutsche Butterbrot gab und gibt es traditionell zum Frühstück (zum Abbeißen) und zum bürgerlichen Abendbrot als Grundlage zu Wurst, Käse oder zum Abbeißen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Handkäs mit Musik]]&amp;#039;&amp;#039;. Zusammengeklappt eignet es sich als [[Proviant]] für Wanderer und als [[Pausenbrot]] für die arbeitende Bevölkerung und für Schulkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit erfuhr es als &amp;#039;&amp;#039;Hasenbrot&amp;#039;&amp;#039; einen Bedeutungswandel: Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu Beginn der 1950er-Jahre bekam der &amp;#039;&amp;#039;Ernährer der Familie&amp;#039;&amp;#039; oft die besten Stücke der rationierten Nahrung&amp;amp;nbsp;– so auch Wurstbrote&amp;amp;nbsp;– als [[Zwischenmahlzeit|Verpflegung]] auf die Arbeit mit. Wenn der Vater es nicht gegessen hatte, durften es die Kinder am Abend verspeisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koblenz.de/leben-in-koblenz/kultur/stadtportraet/koblenzer-leibgerichte-und-essgeschichten/koblenzer-essgeschichten/#accordion-1-8-label Quelle zu Hasenbrot (aus &amp;#039;&amp;#039;Koblenzer Essgeschichten: Unser täglich Brot&amp;#039;&amp;#039;)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schinkenbrot-01.jpg|mini|Ein als [[Schinkenbrot]] belegtes Butterbrot (hier mit einer Scheibe Käse als Beilage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird das Butterbrot mit weiteren Belägen verzehrt, z. B. als [[Käsebrot]], [[Schinkenbrot]], [[Wurstbrot]] oder mit Marmelade. Käse- und Schinkenbrote werden auch in [[Gaststätte]]n und [[Kneipe]]n mit [[Deutsche Küche|deutscher Küche]] oder [[Hausmannskost]], in [[Biergarten|Biergärten]] und bewirtschafteten [[Schutzhütte]]n angeboten. Der Übergang zu [[Zwischenmahlzeit]]en, wie [[Brotzeit]] oder [[Jause]]nbrot ist fließend. Warm zubereitete Gerichte wie [[Halligbrot]], [[Restaurationsbrot]], [[Strammer Max]] oder [[Toast Hawaii]] zählen nicht mehr zum Butterbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Toastbrot]], [[Müsli]] und [[Cornflakes]] in Deutschland an Beliebtheit gewinnen, wird das Butterbrot immer mehr vom Frühstückstisch verdrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FUNKE Mediengruppe |url=https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article107859105/Das-Butterbrot-ist-lecker-und-ausserdem-sehr-gesund.html |titel=Das Butterbrot ist lecker und außerdem sehr gesund |hrsg=Abendblatt, Region Norderstedt |datum=2010-09-27 |sprache=de |abruf=2026-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der arbeitenden Bevölkerung ist ein warmes Mittagessen üblich geworden. Zum familiären Abendessen ist das Butterbrot teils noch üblich, teils durch warmes Abendessen ersetzt. Zeitgenössische Kochbücher und Angebote von [[Catering|Cateringdiensten]] verfeinern belegte Brote für Geschäftsessen und Partys zu [[Schnittchen]] und [[Canapé]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kilian Freienstein |url=https://www.earlytaste.de/ratgeber/canapes-richtig-machen/ |titel=Canapés {{!}} Tipps &amp;amp; Tricks für gelungene Canapés |werk=EarlyTaste |datum=2018-05-30 |sprache=de-DE |abruf=2026-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Naturkost wird das klassische Butterbrot unter den Aspekten [[Vollwerternährung|Vollwertigkeit]] und Qualität selbst hergestellten Brotes und [[Artgerechte Haltung|artgerechter Tierhaltung]] thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Ruckser |url=https://www.bio-backschule.at/warum%20bio-brot |titel=Warum (Bio-)Brot? |datum=21. Februar 2018 |sprache=de |abruf=24.2.2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallen eines Butterbrots ==&lt;br /&gt;
Vom Tisch oder aus der Hand fallende Butterbrote landen überdurchschnittlich oft auf der Butterseite. Die Redensart &amp;#039;&amp;#039;Minister fallen wie die Butterbrote: immer auf die gute Seite&amp;#039;&amp;#039; erscheint schon Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass dies keine [[Wahrnehmungsfehler|verzerrte Wahrnehmung]] ist oder auf [[Murphys Gesetz]] beruht, sondern sich mit der typischen Fallhöhe, der typischen Größe einer Brotscheibe und evtl. mit einem zur Butterseite verschobenen [[Massenmittelpunkt|Schwerpunkt]] erklären lässt. Ein durchschnittlich großes Brot dreht sich beim Fall von normaler Tischhöhe um etwa 180 Grad (halbe Drehung).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sciencebusters.at/sections/science-fu/posts/52 |wayback=20090323054519 |text=&amp;#039;&amp;#039;Physik des Butter- oder Marmeladebrot-Falls&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-08-28 16:38:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werden die Scheiben aus wesentlich größerer Höhe oder hochkant fallen gelassen, kommt es zu anderen Ergebnissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.fh-welcome.de/index.php?article_id=425&amp;amp;clang=0 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fall des Butterbrotes&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-03 01:50:34 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch deutlich kleinere und deutlich größere Scheiben fallen anders.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=8758093|Titel=Tücke des Objekts|Nr=33|Jahr=1997|Datum=1997-08-11|Autor=Glass}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag des Deutschen Butterbrotes ==&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2008 erklärte die Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft ([[Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH|CMA]]) den letzten Freitag im September zum &amp;#039;&amp;#039;Tag des Deutschen Butterbrotes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Almut Klotz |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/tag-des-deutschen-butterbrotes,10810590,10507942.html |titel=Tag des Deutschen Butterbrotes |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2007-09-28 |abruf=2015-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere Bäckereien machten an diesem Tag mit Werbeaktionen rund um Brot auf sich aufmerksam, auf Bahnhöfen verteilte die CMA Gratis-Butterbrote. Im Jahr 2005 etwa lautete das Motto &amp;#039;&amp;#039;Deutschland macht den Buttertest – weil Geschmack überzeugt&amp;#039;&amp;#039; und 2006 &amp;#039;&amp;#039;Butterbrot, Geschmack neu erleben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monique Berends |url=http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Tag-Butterbrots-Schmier-&amp;#039;ne-Stulle/572774.html |titel=Tag des deutschen Butterbrots – Schmier mir mal ’ne Stulle |werk=[[Stern (Zeitschrift)|Stern]] |datum=2006-09-29 |abruf=2015-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Wiegelmann: &amp;#039;&amp;#039;Alltags- und Festspeisen in Mitteleuropa: Innovationen, Strukturen und Regionen vom späten Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-8309-1468-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie mache ich ein Butterbrot?&amp;#039;&amp;#039; In: Sebastian Dickhaut: &amp;#039;&amp;#039;Wie koche ich …?&amp;#039;&amp;#039; München 2006, ISBN 978-3-8338-0156-3, S. 200.&lt;br /&gt;
* Elke Kößling: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Butterbrot&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-8025-1500-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.butterbrot.de butterbrot.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4005402-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brotgericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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