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	<title>Bussnang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2025-10-12T12:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Bussnang&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bussnang 2011.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Bussnang-blazon.svg&lt;br /&gt;
|BILD = 2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 081.JPG&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Weinfelden&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Weinfelden&lt;br /&gt;
|BFS = 4921&lt;br /&gt;
|PLZ = 9503 [[Lanterswil]]&amp;lt;br /&amp;gt;9503 [[Lanterswil|Stehrenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;9504 [[Friltschen]]&amp;lt;br /&amp;gt;9517 [[Mettlen TG|Mettlen]]&amp;lt;br /&amp;gt;9565 Bussnang&amp;lt;br /&amp;gt;9565 [[Oberbussnang]]&amp;lt;br /&amp;gt;9565 [[Oppikon]]&amp;lt;br /&amp;gt;9565 [[Rothenhausen TG|Rothenhausen]]&amp;lt;br /&amp;gt;9565 [[Schmidshof]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.558607&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.08416&lt;br /&gt;
|HÖHE = 445&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 18.88&lt;br /&gt;
|QUELLE-FLÄCHE = (Pol. Gemeinde)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2,78 km² (Ortsgemeinde)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.bussnang.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bussnang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lokal &amp;#039;&amp;#039;Busslig&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Weinfelden]] des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] in der [[Schweiz]]. Die Gemeinde wurde 1996 aus der [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] Bussnang und ihren ehemaligen [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinden]] Bussnang, [[Friltschen]], [[Lanterswil]], [[Mettlen TG|Mettlen]], [[Oberbussnang]], [[Oppikon]], [[Reuti TG|Reuti]] und [[Rothenhausen TG|Rothenhausen]] gebildet, während [[Istighofen]] bereits 1995 zur neuen politischen Gemeinde [[Bürglen TG|Bürglen]] gewechselt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Bussnang liegt am Südufer der [[Thur (Rhein)|Thur]] ca. zwei Kilometer südwestlich von Weinfelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zu Bussnang gehören die Dörfer und Weiler Friltschen, Lanterswil, Mettlen, Neuberg, Niederhof, Oberbussnang, Oberoppikon, Oppikon, Puppikon, Reuti, Rothenhausen, [[Schmidshof]], [[Lanterswil|Stehrenberg]], Unteroppikon, Weingarten sowie [[Wertbühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Bussnang grenzt im Nordwesten an [[Amlikon-Bissegg]], im Norden an [[Weinfelden]], im Nordosten an Bürglen, im Südosten an [[Schönholzerswilen]], im Süden an [[Wuppenau]], im Südwesten an [[Braunau TG|Braunau]] und im Westen an [[Affeltrangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 099.JPG|mini|links|x220px|Anstelle der bisheri&amp;amp;shy;gen Kirche wurde 1423 die heutige [[Evangelische Kirche Bussnang|evangelische Kirche]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evang-bussnang-leutmerken.ch/index.php/geschichte/kirche-bussnang &amp;#039;&amp;#039;Kirche Bussnang.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Evangelischen Kirchgemeinde Bussnang-Leutmerken, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nennung von Bussnang datiert vermutlich aus dem Jahr 822 als &amp;#039;&amp;#039;Pussinwanc&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. II 48. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/87 Online auf e-chartae], abgerufen am 19. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Frühmittelalter]] war die grösste Grundbesitzerin in Bussnang das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Hochmittelalter]] erhielten die [[Bussnang (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Bussnang]] die Rechte über die Gegend. Diese mussten ihren Besitz nach den [[Appenzellerkriege]]n jedoch verkaufen, wodurch die Rechte im Jahre 1442 an [[Weinfelden]] übergingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bussnang.ch/index.php/portraet/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Bussnang, abgerufen am 24. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1443 teilte es das Schicksal der [[Weinfelden#Geschichte|Herrschaft Weinfelden]] mit dem [[Niedergericht]] Bussnang-[[Rothenhausen TG|Rothenhausen]]. 1803 wurde Bussnang eine Munizipalgemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1862 wurden die Weiler Schmidshof und Teile von Oberoppikon von der damaligen Ortsgemeinde [[Zezikon]] abgetrennt und der Ortsgemeinde Oppikon in der Munizipalgemeinde Bussnang im Bezirk Weinfelden zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bussnang-LBS H1-017592.tif|mini|links|Luftbild aus dem Jahr 1954]]&lt;br /&gt;
Die [[Kollatur]] der 885 gegründeten [[Gallus (Heiliger)|Gallus]]-Kirche, die 1123 [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht wurde, ging 1464 von den Freiherren von Bussnang an die [[Komturei Tobel]] über, 1809 an den [[Kanton Thurgau]] und 1830 an die Gemeinde Bussnang. Die [[Pfarrei]] umfasste ursprünglich auch das Gebiet der nachmaligen Pfarreien [[Wertbühl]] (belegt seit 1155) und Weinfelden (belegt seit 1275). Im [[Spätmittelalter]] dehnte sie sich noch immer über neun niedere Gerichte aus. Als [[Filialkirche|Filiale]] war ihr die Kapelle Schönholzerswilen unterstellt, während Wuppenau entgegen älterer Annahme nie Filiale von Bussnang war. Nachdem die Pfarrei 1529 unter dem Einfluss von [[Johannes Zwick]] geschlossen zur Reformation übergetreten war, erfolgte 1596 die Wiedereinführung der Messe. 1935 wurde die [[Simultankirche|Parität]] infolge des Neubaus einer katholischen Rundkirche aufgehoben. Die konfessionellen Auseinandersetzungen waren mit dem sogenannten Rosenbachschen Vertrag von 1639 mehr gemildert als beigelegt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1935 wurde die katholische [[St. Joseph (Bussnang)|Kirche St. Joseph]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 124 nach Christus gab es eine römische Holzbrücke über die [[Thur (Rhein)|Thur]], deren Überreste im Jahr 1978 nach dem Thurhochwasser oberhalb des «Ganggelistegs» gefunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde eine Fähre unterhalten, bis 1453 bei Thurrain in der ehemaligen Ortsgemeinde Rothenhausen wieder eine Brücke erstellt wurde, die Bussnang verkehrsmässig ins Abseits drängte. Der Ganggelisteg ist eine schmale, 1882 erbaute Hängebrücke nach Bussnang, die heute noch von Fussgängern und Wanderern genutzt wird. Seit 1912/13 überbrückt ein Viadukt der [[Mittelthurgaubahn]] das Furtbachtal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurden Kornbau in drei Zelgen und Weinbau betrieben. Im 19. Jahrhundert erfolgte der Übergang zu Vieh- und Milchwirtschaft sowie Obstbau. Gewerbe waren die Leinen- und später die Baumwollweberei sowie wenig Handwerk. Seit 1963 werden in Bussnang elektrische Schienenfahrzeuge produziert, seit den 90er-Jahren unter dem Namen [[Stadler Rail]] mit grossem internationalem Erfolg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; in den Artikeln &amp;#039;&amp;#039;[[Friltschen#Geschichte|Friltschen]], [[Lanterswil#Geschichte|Lanterswil]], [[Oberbussnang#Geschichte|Oberbussnang]], [[Oppikon#Geschichte|Oppikon]], [[Reuti TG#Geschichte|Reuti TG]], [[Rothenhausen TG#Geschichte|Rothenhausen TG]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Wertbühl#Geschichte|Wertbühl]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bussnang-blazon.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Gelb und Blau dreimal [[Sparren (Heraldik)|sparrenweise]] [[Teilung (Heraldik)|geteilt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bussnang führt seit 1948 das Wappen der Freiherren von Bussnang in neuer Zeichnung. Die 1996 gegründete politische Gemeinde übernahm das Wappen der bisherigen Ortsgemeinde Bussnang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Bussnang&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y=1862,1853,1969,1941,1979,1872,1879,1767,1878,1982,1981,1868,1817,1769,1810,2085,2109,2342&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der einzelnen Gemeinden&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!                                !! 1850 !! 1900 !! 1920 !! 1950 !! 1990 !! 2000 !! 2010 !! 2018&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Politische Gemeinde|| colspan=&amp;quot;1&amp;quot;| 1862 || 1872 || 1767 || 1981 || 1810 || 2085 || 2109 || 2342&lt;br /&gt;
|2568&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Munizipalgemeinde   || 2062 || 2058 || 1950 || 2220 || 2259|| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Ortsgemeinde        ||  267 ||  270 ||      ||  428 ||  453|| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| Quelle|| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024 |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 2568 Einwohnern der Ortschaft Bussnang (Politische Gemeinde) am 31. Dezember 2023 waren 453 bzw. 17,6 % ausländische Staatsbürger. 959 (37,3 %) waren evangelisch-reformiert und 668 (26,0 %) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bussnang-2010.JPG|mini|Werk von Stadler Rail]]&lt;br /&gt;
Bussnang wird geprägt durch [[Stadler Rail]], einen der zehn weltweit grössten Eisenbahnhersteller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/siemens-alstom-hitachi-und-co-das-sind-die-groessten-zughersteller-der-welt/20392810.html |titel=Das sind die größten Zughersteller der Welt |werk=WirtschaftsWoche |datum=2017-09-29 |abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stadler Rail hat in Bussnang seit 1962 seinen Hauptsitz, als das Unternehmen auf der Suche nach grösseren Räumlichkeiten aus [[Zürich]] in den Thurgau zog. In Bussnang ist zudem neben dem Vertrieb auch das Kompetenzzentrum der Typenreihen SMILE, [[Stadler Flirt|FLIRT]] und [[Stadler GTW|GTW]] sowie des Bereichs Tailor Made (inklusive [[Zahnradbahn]]en und Breitspurfahrzeuge) beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Mettlen werden die &amp;#039;&amp;#039;Bamix&amp;#039;&amp;#039;-[[Pürierstab|Stabmixer]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 bot Bussnang 2686 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen) – mehr als die gesamte Einwohnerschaft der Gemeinde. Davon waren 7,1 % in der Land- und Forstwirtschaft, 76,5 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 16,4 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tg.ch/public/upload/assets/115340/2021_Thurgau_in_Zahlen.pdf?fp=1 |titel=Thurgau in Zahlen 2021 |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bussnang liegt an der [[Mittelthurgaubahn|Bahnlinie Weinfelden – Wil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
In Lanterswil findet einmal im Jahr ein [[Einachsschlepper|Einachserrennen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bussnang}}&lt;br /&gt;
Nebeneinander stehen im Ortszentrum die alte [[Evangelische Kirche Bussnang]] (15. Jh., früher als paritätische Kirche gemeinsam benutzt) und die 1935 nach Plänen des expressionistischen Architekten [[Otto Linder]] errichtete katholische [[St. Joseph (Bussnang)|Kirche St. Joseph]], ein Rundbau mit dem Grundriss eines vierblättrigen Kleeblatts.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Stäheli, Erich Trösch: &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche St. Josef in Bussnang.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr.&amp;amp;nbsp;830, Serie 83).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2008, ISBN 978-3-85782-830-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Angelus Hux und Alexander Troehler: &amp;#039;&amp;#039;KlangRäume. Kirchen und Orgeln im Thurgau.&amp;#039;&amp;#039; S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für die Gemeinde bedeutendste Baudenkmal ist die 1882 erbaute und 2011 renovierte Fussgänger-Hängebrücke über die Thur, die wegen ihrer Schwankungen «[[Ganggelisteg]]» genannt wird. Ortsbildprägend ist auch die ca. 300 Meter lange Eisenbahnbrücke südlich des Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der Gemeinde bis in die 1930er-Jahre die letzten Weinberge verschwunden waren, wurde 2012 unterhalb der katholischen Kirche ein neuer Weinberg angelegt, in der Grösse von ca. 600 Reben. Ein dafür gegründeter Weinbauverein pflegt den Weinberg auf der Nikolauswiese, die nach dem 2. Patron der Kirche, dem Heiligen [[Nikolaus von Myra]], benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wertbühl]] ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;135&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2013-04-10 Regiono Wil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 146.JPG|[[Wertbühl]], Gemeinde Bussnang&lt;br /&gt;
2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 115.JPG|[[St. Joseph (Bussnang)|Katholische St.&amp;amp;nbsp;Josefs&amp;amp;shy;kirche]]&lt;br /&gt;
Hauptstrasse in Bussnang TG.jpg|Restaurant zur Traube, Reformierte und (dahinter) Katholische Kirche&lt;br /&gt;
2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 121.JPG|Eisenbahnbrücke bei Bussnang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kilian Kesselring]] (1583–1650), Generalwachtmeister und Ehegerichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stadler (Unternehmer)|Ernst Stadler]] (1908–1981), Ingenieur, Unternehmer, Gründer Stadler Fahrzeuge AG (heutige [[Stadler Rail]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bussnang}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bussnang.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bussnang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.141528.pdf-- |wayback=20160412110509 |text=Schweizerische Arealstatistik. Abgeschlossen auf 1. Juli 1912. |format=PDF}} Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|2013|Bussnang|Autor=André Salathé}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Weinfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4692413-9|VIAF=249409851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bussnang| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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