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	<title>Bussen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bussen&amp;diff=159288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreckgespenst: Ein Luftbild &quot;vom&quot; Bussen wäre höchstens ein von dort runter fotografiertes...</title>
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		<updated>2026-02-12T21:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Luftbild &amp;quot;vom&amp;quot; Bussen wäre höchstens ein von dort runter fotografiertes...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Landappbw 526990 4871 Bussen Bussen.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Luftbild des Bussen&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 766.7&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Baden-Württemberg]], [[Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48/09/43.4/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 09/33/18.5/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = „[[Heiliger Berg]] Oberschwabens“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von Heudorf zum Bussen.jpg|mini|Blick von [[Dürmentingen#Heudorf|Heudorf]] zum Bussen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bussen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|766.7|DE-NHN|link=1}} hoher Berg in [[Oberschwaben]] zwischen [[Unlingen]] und [[Uttenweiler]], auf dessen [[Gemarkung]] er beim [[Ortsteil]] [[Offingen (Uttenweiler)|Offingen]] liegt. Er ist einer der meistbesuchten [[Wallfahrt]]sorte Oberschwabens und ein hervorragender [[Aussichtspunkt|Aussichtsberg]] mit Blick bis zu den [[Alpen]]. Manchmal wird er als &amp;#039;&amp;#039;[[Hausberg]] Oberschwabens&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Berg Oberschwabens&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Es finden sich Hinweise auf eine [[Kelten|keltische]] und später [[Germanen|germanische]] [[Kultstätte]]. Im Jahr 805 ist eine [[Wallfahrtskirche]], die heutige [[Pfarrkirche]] [[St. Johannes Baptist auf dem Bussen]], urkundlich erwähnt. Er ist die höchste Erhebung im [[Landkreis Biberach]] außerhalb der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], der höchste Punkt des Kreises ist jedoch der 800,8&amp;amp;nbsp;Meter hohe [[Rotreiß]] bei [[Langenenslingen|Ittenhausen]] in der Gemeinde [[Langenenslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
In geschichtlichen Aufzeichnungen wurde der Berg als &amp;#039;&amp;#039;mons suevus&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Suevia&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, Eigenname war jedoch 889 &amp;#039;&amp;#039;Pusso,&amp;#039;&amp;#039; was teilweise auf &amp;#039;&amp;#039;buhsa&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt wurde. Die Bedeutung wäre bei germanischem Ursprung des Wortes Berg oder Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Richard Buck |Titel=Der Bussen und seine Umgebung |Verlag=Tappen |Datum=1868 |Online=https://books.google.de/books?id=rbSQANdboncC&amp;amp;pg=PA50&amp;amp;dq=mons+suevus+pusso&amp;amp;hl=en&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiWyI71mOqDAxUWgP0HHaKbDygQ6AF6BAgLEAI#v=onepage&amp;amp;q=mons%20suevus%20pusso&amp;amp;f=false |Abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
Der Bussen ist ein [[Naturraum]] der [[Donau-Iller-Lech-Platte]] im [[Hügelland der unteren Riß]]. Im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] von [[Emil Meynen|Meynen]]/[[Josef Schmithüsen|Schmithüsen]] (1953–1962) wird der Bussen als naturräumliche Untereinheit 042.10 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Lage ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Bussens hängt mit der Alpen-Auffaltung im [[Tertiär]] zusammen. Eine etwa acht Meter dicke Schicht aus Sylvanakalk schützt den Berg vor der Abtragung. Die [[Gletscher]]massen der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] konnten die Höhe von 767&amp;amp;nbsp;m nicht überwinden und so blieb der Aussichtsberg bis heute erhalten. Der Bussen liegt im nordwestlichen Teil des [[Landkreis Biberach|Landkreises Biberach]] in [[Baden-Württemberg]] zwischen dem [[Federsee]] und der Stadt [[Riedlingen]]. Direkt am Südhang des Berges liegt Offingen, ein [[Teilort]] der Gemeinde [[Uttenweiler]]. Bei guter Fernsicht lassen sich vom Berg aus sowohl das [[Ulmer Münster]] als auch die Alpenkette von den [[Bayerische Voralpen|Bayerischen Voralpen]] bis zu den [[Berner Alpen]] erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft des Bussen und seine nahe Umgebung sind Teil des 1969 ausgewiesenen, 14,1&amp;amp;nbsp;km² großen [[Bussen (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiets Bussen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Frühgeschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Lesefunde bezeugen eine Besiedlung des Berges in der [[Mittlere Bronzezeit|Mittelbronzezeit]] sowie der entwickelten [[Urnenfelderkultur|Urnenfelder]]- und [[Hallstattzeit]]. Die Wichtigkeit der Bussenregion in der Hallstattzeit zeigen die Funde von [[Unlingen]] ([[Unlinger Reiter]]), die 2016 etwa 3,5 km nordnordwestlich des Berges bei einer Rettungsgrabung zum Vorschein kamen. Von 2019 bis 2021 wurde nun der Bussen selbst erstmals systematisch archäologisch untersucht vom [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg]] im Rahmen des von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) geförderten Langfristprojektes, das sich mit der frühkeltischen Besiedlung im Umfeld der [[Heuneburg]] befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leif Hansen, Roberto Tarpini, Ralf Hartmayer, Jörn Heimann, Alexander Obendorfer, Dirk Krausse |Titel=Fortsetzung der Ausgrabungen im Umland der Heuneburg |Sammelwerk=Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2019 |Verlag=wbg Theiss Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=978-3-8062-4221-8 |Seiten=127-132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leif Hansen, Dirk Krausse, Roberto Tarpini |url=https://www.gesellschaft-archaeologie.de/files/gfa-media/downloads/Mitteilungsbl%C3%A4tter/GfA_Mitteilungsblatt_2020-2_WEB.pdf |titel=Archäologische Ausgrabungen auf dem Bussen |werk=Mitteilungsblatt 2020/2 |hrsg=Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.&amp;amp;nbsp;V. |seiten=18–19 |datum=2020-08 |format=PDF |abruf=2021-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile deutet sich an, dass von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Urnenfelderzeit (ca. 1600 v. Chr. – 1100 v. Chr.) die nahe gelegene Heuneburg als überregionales Machtzentrum fungierte. In der entwickelten Urnenfelderzeit erfolgte ein Wechsel des Machtsitzes zum Bussen. Erst um 620 v. Chr. verlagerte sich der Machtsitz bis ca. 450 v. Chr. erneut auf die Heuneburg. Die Bussensiedlung bestand während der Zeit aber weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leif Hansen, Quentin Sueur, Roberto Tarpini, Jonas Abele, Ralf Hartmayer, Jörn Heimann, Dirk Krausse |Titel=Siedlungsarchäologie im Umland der Heuneburg: Bussen–Emerfeld–Außensiedlung |Sammelwerk=Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2020 |Verlag=wbg Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=2021 |ISBN=978-3-8062-4361-1 |Seiten=146–150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss der archäologischen Ausgrabung werden nun die zahlreichen Daten und Funde ausgewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalpflege-bw.de/publikationen-und-service/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen-datails/grabungen-auf-dem-bussen-vorerst-abgeschlossen-neue-erkenntnisse-auch-zur-keltenstadt-heuneburg |titel=Grabung auf dem Bussen vorerst abgeschlossen – neue Erkenntnisse auch zur Keltenstadt Heuneburg |werk=Pressemitteilungen |hrsg=Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg |datum=2021-08-17 |abruf=2023-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adel im Wandel246.jpg|mini|links|Der Bussen mit Burg und Kirche; Ausschnitt aus der Landtafel des oberen Donaugebietes von 1589, [[Landesmuseum Württemberg]], Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner exponierten Lage wurde der Bussen vermutlich schon in frühester Zeit besucht und verehrt. Bereits die [[Kelten]] brachten auf diesem Berg ihre [[Opfer (Religion)|Fruchtbarkeitsopfer]] dar. Uralte Sagen von [[Riese]]n und verborgenen Schätzen ranken sich um den Bussen. Vielleicht reicht sogar die Bitte um ein „[[Kinderwunsch|&amp;#039;&amp;#039;Bussakindle&amp;#039;&amp;#039;]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.schwaebische.de/home_artikel,-_arid,2872837.html |wayback=20180218093137 |text=&amp;#039;&amp;#039;40 Kilometer führt die Wallfahrt auf den Bussen&amp;#039;&amp;#039;. }} In: [[Schwäbische Zeitung]], 24. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; bis in diese Vorzeit zurück. Deshalb pilgern auch viele jungverheiratete Paare sonntags auf den Berg.&lt;br /&gt;
Die im ersten nachchristlichen Jahrhundert wichtige römische, west-östliche Fernstraßenverbindung von Straßburg nach Augsburg, heute von Historikern [[Donausüdstraße]] genannt, überkreuzt den flachen südlichen Anstieg des Bussens. Einige Historiker vermuten ein noch unentdecktes römisches Kastell im Bereich des Bussens, weil die Entfernung zwischen den bekannten römischen Garnisonen in [[Mengen]] und in [[Emerkingen]] für einen Tagesmarsch zu weit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einen festen römischen Wachturm wurde eine Burg angebaut, die in alten Schriften „suevia“ ([[Schwaben]]) genannt wurde. Als der älteste bekannte Besitzer wird Graf [[Gerold der Jüngere|Gerold]] († 799) genannt, der Schwager [[Karl der Große|Karls des Großen]]. Eine Urkunde aus dem Jahre 805 belegt die Existenz einer Kirche auf dem Gipfel des Bussen, als sie an das [[Kloster St. Gallen]] übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh stand auf dem Berg eine aus „Vorderburg“ und „Hinterburg“ bestehende [[Ruine Bussen|Burg Bussen]], von der noch der Bergfried der „Hinterburg“ existiert. Vermutlich war der Bussen der Stammsitz der Gaugrafen von der [[Folkoltsbar]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karte des Heiligen Römischen Reiches um das Jahr 1000: [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ed/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich_1000.PNG]&amp;lt;/ref&amp;gt;, aus denen später auch die [[Veringen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Veringen]] hervorgingen. In dieser Zeit spielt auch die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Wolfrat von Veringen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wolfrat von Veringen&amp;#039;&amp;#039;. M. Lehmann; [https://books.google.de/books?id=ljBQAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Wolfrat+von+Veringen.&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCIQ6AEwAGoVChMI7cK53-_JyAIVio9yCh320gTe#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1291 verkauften die Grafen von Veringen die [[Herrschaft Bussen]] mit allen Besitzungen an [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Riedlingen|Titel=Binswangen mit dem Landauhof |Seite=122 |Wikisource=Kapitel B 7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1387 wurde Berg und Burg von den Habsburgern an das [[Haus Waldburg]] verpfändet. Im Laufe des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde die Burg im Jahre 1633 durch schwedische Truppen zerstört. Der Bussen hatte damit seine politische und militärische Rolle eingebüßt. Von der [[Ruine Bussen]] sind neben dem Bergfried, der heute als Aussichtsturm dient, nur noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1786 verkauften die Waldburger die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Bussen&amp;#039;&amp;#039; an den Reichsfürsten [[Karl Anselm von Thurn und Taxis]]. 1806, mit dem Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]] fiel der Bussen an das [[Königreich Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. August 1958 wurde auf dem Bussen ein [[Heimkehrer]]-Mahnmal eingeweiht. Eine Gedenktafel erinnert an die in den Weltkriegen – vor allem in [[Erwin Rommel|Rommels]] [[Afrikakorps]] – gefallenen Soldaten aus [[Oberschwaben]]. Am 8. Mai 1985 hielt der Landkreis Biberach eine Gedenkfeier anlässlich des 40. Jahrestags des Kriegsendes ab. Zehn Jahre später wurde eine Gedenkfeier zum 50. Jahrestag des Endes des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 1996 lebt eine kleine [[Kommunität]] von drei [[Franziskanerinnen]] vom [[Kloster Sießen]] auf dem Bussen. Damals konnte die Kirchengemeinde Offingen zusammen mit der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] das Haus auf dem Bussen erwerben. Der Bussen ist bis heute ein Wallfahrtsort. Das [[Gnadenbild]] zieht jährlich eine große [[Pilger]]schar an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bussen-Vorburg.jpg|Gelände der ehemaligen Vorderburg mit Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und Heimkehrerdenkmal&lt;br /&gt;
 St Johann Baptist auf dem Bussen-g.jpg|Heimkehrerdenkmal&lt;br /&gt;
 Bussen-Bergfried.jpg|Bergfried der ehemaligen Hinterburg&lt;br /&gt;
 Blick von der Ruine auf dem Bussen.jpg|Blick vom Bergfried&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrtskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Johannes Baptist auf dem Bussen, Offingen (Uttenweiler).jpg|mini|St. Johannes Baptist auf dem Bussen, [[Offingen (Uttenweiler)]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannes Baptist auf dem Bussen}}&lt;br /&gt;
Eine Kirche auf dem Bussen wird erstmals in einer Urkunde von 805 erwähnt. Die jetzige &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche St. Johann Baptist&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1516. Das heutige Erscheinungsbild ist das Ergebnis von Restaurierungsarbeiten aus den Jahren 1960–1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallfahrten zur &amp;#039;&amp;#039;Verehrung der schmerzhaften Muttergottes&amp;#039;&amp;#039; sind auf dem Bussen seit 1521 bezeugt. Seit den 1950er Jahren ist der Bussen Ziel der großen Männer- und Familienwallfahrt am [[Pfingstmontag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrt der Treue&amp;#039;&amp;#039; des [[Verband der Heimkehrer|Verbandes der Heimkehrer]] zu dem am 31. August 1958 eingeweihten Heimkehrer-Mahnmal findet ebenfalls jedes Jahr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Bussen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bussen – Heiliger Berg Oberschwabens mit seiner Kirche und Geschichte: Zur 1200-Jahrfeier der Bussenkirche 2005.&amp;#039;&amp;#039; Federsee-Verlag, Bad Buchau 2005, ISBN 3-925171-60-6.&lt;br /&gt;
* [[Michel Buck]]: &amp;#039;&amp;#039;Uffm Bussa&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich Pressel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bagenga’. Gedichte in oberschwäbischer Mundart&amp;#039;&amp;#039;. Robert Lutz, Stuttgart 1892, S. 90–91; [[s:Uffm Bussa|Volltext]] ([[Wikisource]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uttenweiler.de/?id=12&amp;amp;layout&amp;amp;style Informationen zum Bussen.] Gemeinde Uttenweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088744-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uttenweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Donau-Iller-Lech-Platte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Biberach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreckgespenst</name></author>
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