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	<title>Bushmeat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:02:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bushmeat&amp;diff=672574&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-35530-62: Jane Godall ist verstorben</title>
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		<updated>2025-11-22T01:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jane Godall ist verstorben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A sign board of a chop bar.jpg|mini|Eine Werbetafel in [[Ghana]] bewirbt eine [[Chop Bar]], die Bushmeat anbietet. (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porcupine bushmeat in Cameroon.jpg|mini|Der [[Afrikanischer Quastenstachler|Afrikanische Quastenstachler]] (Gattung [[Quastenstachler|Stachelschweine]]) ist eines der Tiere, welches man auf Märkten in [[Kamerun]] finden kann.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bushmeat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}}, „Buschfleisch“) ist [[Wildbret|Wildfleisch]] von Tieren, die im [[Tropischer Regenwald|Regenwald]] oder in den [[Savanne]]n von [[Afrika]], [[Asien]] und [[Südamerika]] gejagt werden. Dazu zählen vor allem [[Ducker]] (kleine [[Antilopen]]), [[Ratten]], [[Affen]] und [[Stachelschweine]], aber auch andere Säugetiere wie [[Elefanten]] oder [[Büffel]] sowie [[Reptilien]] (wie [[Krokodilfleisch]]), [[Schlangen]], [[Froschlurche|Frösche]] und [[Vögel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Bedeutung hat der [[Australien|australische]] Begriff [[Bush Food]] für die traditionelle Ernährungsform der [[Aborigines]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Etwa die Hälfte aller in [[Westafrika]] zum Verzehr gefangenen Tiere sind [[Rohrratten|Grasnager]] und [[Eichhörnchen]], weitere 25 Prozent entfallen auf [[Mungo]]s und Stachelschweine. In vielen Gegenden Westafrikas sind Grasnager auf Märkten und in Restaurants das am häufigsten anzutreffende Bushmeat. Ein allgemeines christliches Verbot des Verzehrs von Bushmeat gibt es nicht; Einschränkungen bestehen jedoch für [[Muslim]]e, die bestimmte Nahrungsverbote aus dem [[Koran]] und den [[Hadith]]en entnehmen. Der Verzehr von Bushmeat wird darin zwar nicht angesprochen, islamische Religionsgelehrte haben jedoch den Verzehr von Affenfleisch als nicht erlaubt (&amp;#039;&amp;#039;[[harām]]&amp;#039;&amp;#039;) erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.islamic-laws.com/halalharamfooddrinks.htm &amp;#039;&amp;#039;Food &amp;amp; Drink – Permitted &amp;amp; Prohibited.&amp;#039;&amp;#039;] islamic-laws.com&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist unabhängig von den allgemein zu beachtenden islamischen Tötungsvorschriften für Tiere, deren Fleisch gegessen werden soll. Vielerorts in Afrika hält das religiöse Nahrungsverbot Muslime davon ab, Affenfleisch zu verzehren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dale Peterson: &amp;#039;&amp;#039;Great Apes as Food.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gastronomica,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, Nr. 2, Frühjahr 2003, S. 64–70, hier S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ernährungsgewohnheiten sind andererseits – ungeachtet religiöser Zugehörigkeiten&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jeffrey B. Luzar, Kirsten M. Silvius, Jose M. V. Fragoso: &amp;#039;&amp;#039;Church Affiliation and Meat Taboos in Indigenous Communities of Guyanese Amazonia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Human Ecology,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 40, Nr. 6, Dezember 2012, S. 833–845&amp;lt;/ref&amp;gt; – zunächst von Traditionen, sozial-ökonomischen und anderen lokalen Faktoren geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fao.org/forestry/wildlife-partnership/bushmeat-sourcebook/88709/en/ |wayback=20160824144648 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bushmeat sourcebook.&amp;#039;&amp;#039;}} FAO&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jagd auf Wildtiere ist in Afrika Teil der traditionellen Lebensweise der Bevölkerung; die Lebensweise als [[Jäger und Sammler]] ist kulturgeschichtlich wesentlich älter als der [[Ackerbau]]. In manchen ärmeren Regionen ist die Bevölkerung auf den Verzehr von Bushmeat als Eiweißlieferant angewiesen. Laut [[WWF]] liefert Bushmeat in Teilen von [[Zentralafrika]] 50 Prozent des Proteinanteils der Nahrung, in [[Liberia]] sogar 75 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hopkins&amp;quot;&amp;gt;Jerry Hopkins, Extreme Cuisine: The Weird &amp;amp; Wonderful Foods that People eat, 2004, S. 58 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Botswana]] war Wildfleisch für 46 % der Haushalte in einer Studie die einzige Proteinquelle; der durchschnittliche Konsum betrug 18,2 Kilogramm pro Monat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fabricius&amp;quot;&amp;gt;Christo Fabricius, Rights, Resources and Rural Development: Community-based natural Resource Management in Southern Africa, 2004, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für den Verzehr von Wildfleisch sind in Afrika unterschiedlich. In den ländlichen Regionen von [[Simbabwe]] und [[Botswana]] ist dieses Fleisch 30 bis 50 Prozent billiger als Fleisch von Tieren aus [[Viehzucht]]. In den Städten gilt Bushmeat dagegen bei der reichen Oberschicht als besondere Delikatesse; hier werden für Wildfleisch deutlich höhere Preise gezahlt als für anderes Fleisch, in [[Mosambik]] bis zu 150 Prozent mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fabricius&amp;quot;/&amp;gt; In [[Madagaskar]] gilt Bushmeat als weniger qualitätvoll als das Fleisch von Fisch oder Haustieren, dennoch gab die große Mehrheit einer befragten Gruppe an, mindestens einmal Bushmeat gegessen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;R. K. Jenkins, A. Keane, A. R. Rakotoarivelo, V. Rakotomboavonjy, F. H. Randrianandrianina, H. J. Razafimanahaka, S. R. Ralaiarimalala, J. P. Jones: &amp;#039;&amp;#039;Analysis of patterns of bushmeat consumption reveals extensive exploitation of protected species in eastern Madagascar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PloS one.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nummer 12, 2011, S.&amp;amp;nbsp;e27570, {{DOI|10.1371/journal.pone.0027570}}, PMID 22194787, {{PMC|3237412}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der klimatischen Bedingungen ist nicht in allen Teilen Afrikas Landwirtschaft und Viehzucht möglich. Außerdem ist die regional vorkommende [[Tsetsefliegen|Tsetsefliege]] eine Bedrohung für Viehbestände. Schätzungen zufolge werden allein im [[Kongobecken]] etwa ein bis drei Millionen Tonnen Bushmeat pro Jahr gegessen; das entspricht rund 28 Millionen [[Ducker]]n und über sieben Millionen [[Rote Stummelaffen|Roten Stummelaffen]]. Der Handel mit Buschfleisch an der [[Elfenbeinküste]] entspricht jährlich schätzungsweise einem Wert von 150 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uk&amp;quot;/&amp;gt; In [[Kamerun]] ist der Handel mit Bushmeat verboten, trotzdem werden allein auf den Märkten in [[Yaoundé]] jedes Jahr bis zu 90 Tonnen Wildfleisch verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hopkins&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise gelangt Bushmeat aus Afrika illegal nach Europa und in die USA. 1998 berichtete der [[WWF]], dass in Restaurants in [[London]] und [[Paris]] Gerichte aus Affenfleisch angeboten würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hopkins&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bushmeat - Buschfleisch Ghana.JPG|mini|Geräuchertes Buschfleisch]]&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung und Nachfrage ===&lt;br /&gt;
Da der Tierbestand [[Tropischer Regenwald|tropischer Regenwälder]] deutlich geringer ist als der offener Savannen, dürfte die Bevölkerungsdichte von Populationen, die vor allem von der Jagd dieser Tiere leben, eine Person/km² nicht übersteigen, damit der Bestand nicht kontinuierlich verringert wird. Im [[Kongobecken]] liegt die tatsächliche Bevölkerungsdichte bei 99 Personen/km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die afrikanische Bevölkerung hat sich seit 1900 um das Achtfache vergrößert, was eine stark erhöhte Nachfrage nach Fleisch zur Folge hat. Die Umstellung von traditionellen Fangmethoden mit Pfeil und Bogen sowie Netzen auf moderne Gewehre führt zu wesentlich größeren Fangquoten und damit zu einer Dezimierung der gejagten Spezies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle bei der Ausweitung des Handels mit Bushmeat spielt die Nachfrage der internationalen [[Holzindustrie]] nach tropischem Holz und die Arbeit der Holzfällerkolonnen in den Regenwäldern. Diese Kolonnen schlagen [[Schneise]]n in den vorher unzugänglichen Dschungel und legen Zufahrtswege an, die es auch den Wildjägern ermöglichen, immer weiter in den Urwald vorzudringen. Außerdem jagen die [[Holzfäller]] selbst Wildtiere, um sich zu versorgen und beliefern teilweise auch lokale Märkte, um einen Zusatzverdienst zu erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uk&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Parliamentary Office of Science and Technology (UK): The Bushmeat Trade (pdf) |url=http://www.parliament.uk/documents/upload/POSTpn236.pdf |wayback=20080910210058 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung der Artenvielfalt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hunted Silky Sifakas.jpg|mini|Getötete [[Lemuren]], die für den Verkauf als Bushmeat bestimmt sind]]&lt;br /&gt;
International wird die in den letzten Jahrzehnten zunehmende Kommerzialisierung der Jagd und des Handels mit afrikanischem Bushmeat als ernstes Problem angesehen. Biologen befürchten einen Rückgang der [[Artenvielfalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Bowen-Jones, D. Brown, E. J. Z. Robinson: &amp;#039;&amp;#039;Economic Commodity or Environmental Crisis? An Interdisciplinary Approach to Analysing the Bushmeat Trade in Central and West Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Area,&amp;#039;&amp;#039; Vol. 35, No. 4, The Royal Geographical Society, Dezember 2003, S. 390–402, hier S. 393&amp;lt;/ref&amp;gt; Tierschützer kritisieren in erster Linie den Handel mit Affenfleisch. Ihre Vertreter wie [[Jane Goodall]] sind der Ansicht, dass der extensive Handel mit Bushmeat innerhalb von zehn Jahren zur Ausrottung einiger Menschenaffen und anderer gefährdeter Arten führen wird. Als [[UN-Botschafter des Friedens|UN-Botschafterin des Friedens]] vertrat Goodall den Standpunkt, es sei nicht nur im Interesse der Tiere und der Umwelt, sondern auch der Menschheit den Handel mit Bushmeat wirksam und dauerhaft zu unterbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.un.org/en/chronicle/article/illegal-commercial-bushmeat-trade-central-and-west-africa &amp;#039;&amp;#039;UN Chronicle. The Illegal Commercial Bushmeat Trade in Central and West Africa&amp;#039;&amp;#039; by Jane Goodall] [[United Nations]], aufgerufen am 3. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch neben Affen droht weiteren Spezies durch die Bejagung das Aus. Der [[Goliathfrosch]] ist der größte Frosch der Welt und laut [[IUCN]] in erster Linie durch die Bejagung und den Verkauf als Bushmeat mittlerweile stark gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iucnredlist.org/species/5263/96062132 &amp;#039;&amp;#039;Giant Slippery Frog. Conraua goliath&amp;#039;&amp;#039;] [[IUCN]], aufgerufen am 3. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls durch Bejagung vom Aussterben bedroht sind [[Schuppentiere]], deren Fleisch als Delikatesse gilt und deren Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet werden. 2019 wurden weltweit über 128 Tonnen Schuppentierfleisch und -schuppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalgeographic.de/tiere/2020/09/schmuggel-mit-pangolinschuppen-boomte-2019-wie-nie-zuvor &amp;#039;&amp;#039;Giant Slippery Frog. Conraua goliath&amp;#039;&amp;#039;] [[National Geographic]], aufgerufen am 3. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann es zu unerwünschten Nebeneffekten kommen: so gilt das [[Malaiisches Schuppentier|Malaiische Schuppentier]], wie auch die [[Fledertiere]], mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent, als möglicher Zwischenwirt für [[Coronaviridae|Corona-Viren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tao Zhang, Qunfu Wu und Zhigang Zhang: &amp;#039;&amp;#039;Probable Pangolin Origin of SARS-CoV-2 Associated with the COVID-19 Outbreak.&amp;#039;&amp;#039; Current Biology 30, 2020, S. 1346–1351, [[doi:10.1016/j.cub.2020.03.022]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Risiken ===&lt;br /&gt;
Durch den Kontakt mit frisch geschlachtetem Bushmeat können bislang unbekannte [[Zoonose]]n bei Menschen auftreten, gegen die keine Medikamente zur Verfügung stehen. Wissenschaftler vermuten, dass der [[Humanes Immundefizienz-Virus|HIV]]-Erreger durch eine [[Mutation]] des [[Simianes Immundefizienz-Virus|SIV]]-Erreger entstanden und von afrikanischen Affen auf Menschen übertragen worden ist. Das [[Ebolavirus]] ist ebenfalls in Afrika entstanden und wird durch [[Körperflüssigkeit]]en übertragen; der genaue Ursprung dieses Virus ist jedoch nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uk&amp;quot;/&amp;gt; Ausgehend vom Kontakt einer einzelnen Person bei der Jagd oder der Zubereitung von Affen oder [[Nilflughund|Flughunden]] entstehen so [[Ebolafieber|Ebola-Epidemien]] mit zahlreichen Toten, die direkt keine Berührung mit den Tieren gehabt haben müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WHO_DR_Kongo3Sept2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.who.int/mediacentre/news/ebola/2-september-2014/en|titel=Virological analysis: no link between Ebola outbreaks in West Africa and Democratic Republic of Congo|hrsg=Weltgesundheitsorganisation (WHO)|datum=2014-09-02|zugriff=2014-09-04|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Solomon H. Katz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Food and Culture&amp;#039;&amp;#039;. Charles Scribners &amp;amp; Sons, New York 2002, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Central Africa.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Simon Mickleburgh, Kerry Waylenand, Paul Racey: [https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/747260E678F188D0A89E8A6966DEFBA5/S0030605308000938a.pdf/bats_as_bushmeat_a_global_review.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bats as bushmeat: a global review.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Fauna &amp;amp; Flora International,&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 22, 2009, S. 217–234.&lt;br /&gt;
* R. Nasi, D. Brown, D. Wilkie, E. Bennett, C. Tutin, G. van Tol, T. Christophersen: [http://re.indiaenvironmentportal.org.in/files/Conservation%20and%20use%20of%20wildlife-based%20resources.pdf &amp;#039;&amp;#039;Conservation and use of wildlife-based resources: the bushmeat crisis.&amp;#039;&amp;#039;] (&amp;#039;&amp;#039;Technical Series,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33) Secretariat of the Convention on Biological Diversity, Montreal; Center for International Forestry Research (CIFOR), Bogor 2008.&lt;br /&gt;
* Varun Swamy, Miguel Pinedo-Vasquez: [https://www.cifor.org/publications/pdf_files/OccPapers/OP-114.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bushmeat harvest in tropical forests. Knowledge base, gaps and research priorities.&amp;#039;&amp;#039;] (&amp;#039;&amp;#039;Occasional Paper,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 114) Center for International Forestry Research (CIFOR), Bogor 2014.&lt;br /&gt;
* Theodore Trefon: &amp;#039;&amp;#039;Bushmeat: Culture, Economy and Conservation in Central Africa.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press India, New Delhi 2023, ISBN 978-0-19-774637-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.un.org/en/chronicle/article/illegal-commercial-bushmeat-trade-central-and-west-africa &amp;#039;&amp;#039;The Illegal Commercial Bushmeat Trade in Central and West Africa&amp;#039;&amp;#039;] (2014, [[Jane Goodall]])&lt;br /&gt;
* [https://researchbriefings.files.parliament.uk/documents/POST-PN-236/POST-PN-236.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Bushmeat Trade.&amp;#039;&amp;#039;] Parliamentary Office of Science and Technology (UK), Februar 2005&lt;br /&gt;
* E. J. Milner-Gulland u.&amp;amp;nbsp;a.: [http://www.iccs.org.uk/wp-content/papers/Milner-Gulland2003TREE.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wild meat: the bigger picture.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in Ecology and Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 18, 7, Juli 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produkt der Jagd und Fallenstellerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-35530-62</name></author>
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