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	<title>Busendorf (Beelitz) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:21:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Busendorf_(Beelitz)&amp;diff=221750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: Link zum Kommunalverzeichnis</title>
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		<updated>2026-04-22T10:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Kommunalverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Busendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Beelitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Busendorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/17/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/49/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 44 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 23.6&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 421&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-11-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://beelitz.de/dl/BN/Amtsblatt_Beelitz_11-2024.pdf |titel=Amtsblatt für die Stadt Beelitz 23.&amp;amp;nbsp;Jg. Nr.&amp;amp;nbsp;11, S.&amp;amp;nbsp;4. |abruf=2025-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14547&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033206&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Beelitz-Busendorf Dorfanger.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfanger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Busendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Beelitz]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] im Land [[Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120690017017-beelitz Nennung als Ortsteil von Beelitz im Kommunalverzeichnis Brandenburg], &amp;lt;small&amp;gt;abgerufen am 22. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Busendorf liegt naturräumlich zwischen der [[Zauche]] im Osten und der [[Beelitzer Heide]] im Süden. Der südöstliche und östliche Teil der [[Gemarkung]] ist vorwiegend bewaldet, ebenso der südwestliche Teil, der an den [[Truppenübungsplatz Lehnin]] angrenzt. Die nördlichen Flächen, die &amp;#039;&amp;#039;Neue Wiesen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Luch&amp;#039;&amp;#039;, werden vorzugsweise für den Anbau landwirtschaftlicher Produkte wie Spargel genutzt. Sie werden durch den [[Luchgraben (Kanin)]]&amp;lt;!-- Klammerlemma ist korrekt, bitte lassen und nicht auflösen--&amp;gt; entwässert, der in den [[Emster Kanal]] führt. Im Nordwesten lag zu einem früheren Zeitpunkt die [[Wüstung|wüste]] [[Feldmark]] [[Heensdorf]]. Im Norden grenzt der Wohnplatz [[Resau]] des [[Werder (Havel)|Werderaner]] Ortsteils [[Bliesendorf]] an; südöstlich liegt der Beelitzer Ortsteil [[Fichtenwalde]], südlich die Waldgemeinde [[Borkwalde]] sowie mit [[Emstal (Kloster Lehnin)|Emstal]] im Westen ein Ortsteil der Gemeinde [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Zuverlässig ist die Herkunft des ungewöhnlichen Ortsnamens nicht belegt. Nach einer kirchlichen Version war die Kapelle des Gemeindeteils Kanin vor Jahrhunderten eine Betstelle des [[Kloster Lehnin|Zisterzienserklosters Lehnin]], in der [[Mönch]]e in Abgeschiedenheit ihre Andacht halten und [[Buße (Religion)|Buße]] ableisten konnten. Der Ort der „Buße“ entwickelte sich zum heutigen Namen. Die Lage an einem Busen (Bucht) des inzwischen ausgetrockneten Sees, den es an der Stelle der heutigen Luchwiesen gab, ist eine weitere Erklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Busendorf wurde 1419/1420 das erste Mal als &amp;#039;&amp;#039;Busendörff&amp;#039;&amp;#039; mit einem Richter, der drei [[Hufe]] Land besaß, urkundlich erwähnt. Im Jahr 1445 erschien die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Busendorff&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf gehörte vor 1445 bis 1593 der Familie von [[Rochow (Adelsgeschlecht)|Rochow]] mit allem Recht sowie der [[Blutgerichtsbarkeit|Ober- und Untergerichtsbarkeit]] (1693). Dort lebten im Jahr 1531 insgesamt zehn Einwohner „mit Haus und Hof“, darunter auch der [[Schultheiß|Dorfschulze]] sowie ein [[Kötter|Kossät]] mit einem Acker und weiteren sechs Kossäten, die einen Acker und eine Wiese bewirtschafteten. Drei Höfe waren ausgebrannt, möglicherweise Folge eines Feuers im Ort; allerdings wurden die Höfe wieder besetzt: Im Jahr 1575 lebten in Busendorf neun Hufner und zwei Kossäten. Busendorf besaß nie eine eigene Kirche, sondern war nach Kanin eingepfarrt. Der dortige Pfarrer erhielt 1575 insgesamt 54(!) [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]] Korn. Im Jahr 1593 übernahm die Familie von der [[Bussche (Adelsgeschlecht)|Streithorst]] das Dorf, hielten es aber nur bis 1604. Sie übergaben es an die Familie von [[Hake (Adelsgeschlechter)|Hake]], die es bis 1801 in ihrem Besitz führten. Aus dieser Zeitspanne sind bislang nur wenige Daten überliefert: So lebten im Jahr 1676 insgesamt sechs Einwohner im Dorf, 1718 waren es elf [[Hufner]] und fünf Kossäten. Im Jahr 1743 wurden ein Dreihufner (der Dorfschulze) und acht Einhufner auf der elf Hufen großen Gemarkung geführt. Diese Höfe bestanden auch noch im Jahr 1764 fort. Zusätzlich lebten im Dorf ein Kossät ein Halbkossät und ein [[Häusler]]. Sie brachten auf einer Hufe 6 Dresdner Scheffel 4 [[Metzen (Hohlmaß)|Metzen]] Aussaat aus. Die Bevölkerung wuchs auf 23 angesessene Einwohner; allerdings zählte hierbei die Hälfte der Bevölkerung aus Kanin bereits mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1801 übernahm die Familie von [[Arnstedt (Adelsgeschlecht)|Arnstedt]] bis 1872 das Dorf. Fünf Jahre später lebten dort ein Dreihufner (der Dorfschulze), acht Einhufner und vier weitere Personen, darunter ein Häusler und ein Tagelöhner. Die Gemarkung war nach wie vor elf Hufen groß. Die typisch [[Wenden|wendischen]] [[Rundling]]ssiedlungen bildeten bis zu den [[Befreiungskriege]]n 1815 als [[Exklave]] den nördlichsten Zipfel des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]] und waren fast vollständig vom [[Königreich Preußen|preußischen]] Land umgeben. Das ergab kuriose Situationen. Während Kanin selbst kursächsisch war, gehörte der Dorfkrug zu Preußen. Preußische [[Fahnenflucht|Deserteure]] des „Ersten Gardebataillons zu Fuß“ aus [[Potsdam]] konnten sich in den sächsischen Dörfern in Sicherheit bringen, doch im preußischen Dorfkrug gingen die Fahnenflüchtigen oft in die Falle der [[Husaren]] aus [[Ferch]]. Auf sie wartete der [[Spießrutenlauf]] in Potsdam. Auch für die [[Schmuggel|Schmuggler]] war die Gegend lohnend. „Kaffeegrund“ hieß ein Gehölz, in dem zu Zeiten von König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] ein reger, illegaler Grenzverkehr stattfand. Die begehrten und teuren Kaffeebohnen wurden illegal vom liberalen Sachsen ins sittenstrenge Preußen befördert. Unter der Leitung der von Arnstedt entwickelte sich Busendorf zu einem Rittergut mit Dorf, in dem im Jahr 1837 insgesamt 17 Wohnhäuser standen. Das Jahr 1858 führte ebenfalls das Dorf und Gut auf, allerdings „ohne Gehöft“. Im Ort standen 22 Wohn- und 35 Wirtschaftsgebäude. Der Ort war 4907 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] (Mg) groß: 10 Mg Gehöfte, 7 Mg Gartenland, 1126 Mg Acker, 163 Mg Wiese, 119 Mg Weide und 3482 Mg Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 war der Bestand auf 35 Wohnhäuser angewachsen und stieg auf 45 Wohnhäuser mit 63 Haushaltungen im Jahr 1931 an. Busendorf bestand zuvor aus dem Dorf und dem Gemeindebezirk mit der Bredereckschen und Willmannschen Siedlung; 1931 mit den Wohnplatz Borkwalde. Im Jahr 1939 gab es drei land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die größer als 100 [[Hektar]] waren. Sechs Betriebe waren zwischen 20 und 100 Hektar, vier zwischen 10 und 20 Hektar, drei zwischen 5 und 10 Hektar sowie 28 zwischen 0,5 und 5 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden 294 Hektar enteignet: 51,7 Hektar Acker, 25,3 Hektar Wiese und 217 Hektar Wald. Am 1. Juli 1950 wurden Kanin und Klaistow in die damalige Gemeinde Busendorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Beitrag19.11_Landkreis69_HistorischesGemeindeverzeichnis2005.pdf &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Statistik: Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 – Landkreis Potsdam-Mittelmark.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen ihrer geringen Gemeindegröße hatten die drei Dörfer nur eine gemeinsame Kirche und Schule in Kanin. Die Kirche war eine [[Filialkirche|Filiale]] der Mutterkirche von [[Bliesendorf]]. Die Kirche entstand im 13. Jahrhundert aus [[Feldsteinkirche|Feldsteinen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 524f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Restaurierung wird von der „[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]]“ in [[Bonn]] unterstützt. Im Jahr 1954 gründete sich eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Typ III, die ein Jahr später sechs Mitglieder und 39 Hektar Fläche bewirtschaftete. Sie bestand im Jahr 1960 als LPG Typ III mit 99 Mitgliedern und 375 Hektar Fläche. Außerdem gab es eine LPG Typ I mit 31 Mitgliedern und 97 Hektar Fläche, die 1967 bis 1971 an die LPG Typ III angeschlossen wurde. Sie bestand im Jahr 1973 fort, ebenso gab es im genannten Jahr in Busendorf eine Revierförsterei. In dieser Zeit war Kanin ein Ortsteil von Busendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit der drei Dörfer zu Sachsen ist nicht mehr erkennbar, geblieben ist nur der Name „Sächsische Dörfer“. Bis zum Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte im Süden die Gemarkung „Klaistower Heide“ dazu, die ab 1908 als [[Fichtenwalde]] besiedelt wurde. Die vorherrschende Mundart wurde von Sachsen nicht geprägt. Das zauchisch-teltowsche Platt der ganzen Gegend war Umgangssprache. Am 31. Dezember 2001 wurde Busendorf nach Beelitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münzfund ==&lt;br /&gt;
Im November 2015 stieß Mario Lippert, ein [[ehrenamt]]licher Bodendenkmalpfleger, in einem Busendorfer Spargelfeld mit einem [[Metallsuchgerät]] auf 70 alte [[Münze]]n aus [[Silber]]. Kurz danach fand er mit einem Kollegen weitere 250 Münzen sowie Keramikscherben. Anschließende Erkundungen, an denen das brandenburgische [[Denkmalbehörde|Landesamt für Denkmalpflege]] beteiligt war, erbrachten insgesamt 502 Münzen und 80 Münzhälften. Im Mai 2016 fand Lippert im Umkreis des Kernfunds weitere gut 100 Münzen und 17 Münzhälften. Es handelt sich meist um [[Denarius|Denare]], die um 1250/1260 in [[Brandenburg an der Havel]] und in [[Stendal]] geprägt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ronald Sprafke: &amp;#039;&amp;#039;Der Silberschatz vom Spargelfeld. Eher zufällig hat ein ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger einen Jahrhundertfund gemacht.&amp;#039;&amp;#039; in: neues deutschland vom 18. Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Busendorf von 1817 bis 1971&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1817 || 1837 || 1858 || 1871 || 1885 || 1895 || 1905 || 1925 || 1939 || 1946 || 1964 || 1971&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 107 || 128 || 200 || 162 || 184 || 198 || 199 || 227 || 211 || 265 || 447 || 457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die drei Orte werden im Wappen jeweils durch eine Spargelstange symbolisiert. Die horizontal nach oben gebogene Teilung des Wappenschildes symbolisiert einen Spargeldamm. Die sächsische Vergangenheit wird im oberen Teil des Ortswappens durch das neunfach waagerecht schwarz-golden geteilte Feld dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom [[Heraldik]]er [[Frank Diemar]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanin Church.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche in [[Kanin (Beelitz)|Kanin]]]]&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Kanin]] war 2004–2005 als Pfarrkirche der Insel Soonderney des Pfarrers Karl-Heinz Erdmann (dargestellt von [[Jürgen von der Lippe]]) einer der Drehorte, in der 14-teiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Heiland auf dem Eiland]]&amp;#039;&amp;#039;. In Vorbereitung zu den Dreharbeiten wurden die Kirche und der Kirchhof teilweise restauriert.&lt;br /&gt;
* Im Ort ist der &amp;#039;&amp;#039;SV 71 Busendorf&amp;#039;&amp;#039; aktiv, der Fußball, Volleyball, Taekwondo und Reitsport anbietet.&lt;br /&gt;
* Die Volkssolidarität bietet Veranstaltungen, Projekte und Ausflüge an.&lt;br /&gt;
* Der Kulturverein &amp;#039;&amp;#039;Lauter Leben&amp;#039;&amp;#039; entstand aus einer Wohngemeinschaft des Dorfes.&lt;br /&gt;
* Ausstellungen in der Kleinen Kunstscheune am Dorfplatz 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Osterfeuer in Busendorf am Gründonnerstag&lt;br /&gt;
* Spagellanddritt am letzten Samstag im Juni&lt;br /&gt;
* Sommerfest „Busendorf Open Air“ im Juni&lt;br /&gt;
* Lichterglanz Busendorf in der Adventszeit&lt;br /&gt;
* Spargelzeit auf den  Höfen in Klaistow und Busendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beelitz-Busendorf Vereinshaus.jpg|mini|Vereinshaus am Dorfanger]]&lt;br /&gt;
Busendorf liegt am Rand eines ausgedehnten Spargelgebietes. Anbau, Verarbeitung und Vermarktung von [[Gemüsespargel|Spargel]] stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Direkt am Ortsrand liegt ein Spargelhof&amp;lt;ref&amp;gt;[https://beelitzer-spargel.com/ Spargelhof Simianer Busendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Gegend, ebenso in Klaistow.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spargelhof-klaistow.de/ Spargelhof Klaistow]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort aus wurden in der Saison 2008 rund 250&amp;amp;nbsp;kg des Edelgemüses wöchentlich bis nach [[Singapur]] exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 10]] (Ausfahrt Glindow/Werder)&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 9]] (Ausfahrt Beelitz-Heilstätten/Fichtenwalde in unmittelbarer Nähe des Berliner Ringes / [[Dreieck Potsdam]] (A&amp;amp;nbsp;10 / A&amp;amp;nbsp;9)&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 2]] in unmittelbarer Nähe des Berliner Ringes / Dreieck Werder (A&amp;amp;nbsp;10 / A&amp;amp;nbsp;2)&lt;br /&gt;
** Fahrzeiten: in die [[City West (Berlin)|Berliner Innenstadt]] 35–45 Minuten, nach Potsdam 25 Minuten&lt;br /&gt;
* Bahnhof [[Beelitz-Heilstätten]] ([[Berlin]]–[[Bad Belzig]])&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Nahverkehr,&amp;lt;br /&amp;gt;City-Bus und in umliegende Ortschaften (beispielsweise der Bus 645 von [[Beelitz]] nach [[Kloster Lehnin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.busendorf.de/ Busendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil V: &amp;#039;&amp;#039;Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-82-2, S. 532)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Beelitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Beelitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1419]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1420]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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