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	<title>Buschow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buschow&amp;diff=1014679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde am 28. Mai 2025 um 10:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-28T10:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Buschow &amp;amp; Beck]]&amp;#039;&amp;#039;, Spielzeughersteller.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Märkisch Luch&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/35/17&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/38/06&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 32&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.4&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 455&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-04&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-nennhausen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=43307 |titel=Buschow – Einwohnerzahl |werk=amt-nennhausen.de |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14715&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Buschow.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Buschow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buschow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit seinen [[Wohnplatz|Wohnplätzen]]/Gemeindeteilen &amp;#039;&amp;#039;Buschow I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Buschow&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Märkisch Luch]] im [[Landkreis Havelland]] in [[Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120635306186-maerkisch-luch |titel=Märkisch Luch {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
* [[Möthlow]], Ortsteil der Gemeinde Märkisch Luch&lt;br /&gt;
* [[Barnewitz]], Ortsteil der Gemeinde Märkisch Luch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Buschow liegt in einer Höhe von 32&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalhöhennull|NHN]] westlich der Ribbecker Heide und der Hinterbehnitzer Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist der etwa 6,5&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5]] gelegene Ort über die Verbindungsstraße zwischen der Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5 und [[Brandenburg an der Havel]] über [[Retzow]], Barnewitz und [[Marzahne]] der [[Landesstraße|Landesstraße&amp;amp;nbsp;99]] oder über den eigenen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte|Bahnstrecke Berlin–Rathenow]]. Der Ort hat eine Fläche von 11,40&amp;amp;nbsp;km² und bei 455&amp;amp;nbsp;Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-nennhausen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=67606 Buschow.], Hrsg. Amt Nennhausen.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Bevölkerungsdichte von 38 Einwohner/km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Buschow wurde 1256 ersterwähnt und war stets ein typisches [[Straßendorf]] an der Straße von Marzahne nach Retzow abseits der großen Fernverkehrsstraßen. Buschow war lange eine Begüterung und Gutssitz der Herren [[Knoblauch (Adelsgeschlecht)|von Knoblauch]]. Die Belehnung der von Knoblauch-Pessin mit dem ersten Hufen in Buschow durch das [[Domstift Brandenburg|Domkapitel Brandenburg]] datiert auf den 3. Juni 1522.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Brandenburgisches Landeshauptarchiv]] |Titel=Das Domkapitel Brandenburg belehnt die von Knoblauch auf Pessin mit einer Hufe im Dorf Buschow. 1522.06.03 (Urkunde) |Sammelwerk=BLHA |Band=Rep. |Nummer=37 Pessin U 6 A |Verlag=Eigenverlag |Ort=Brandenburg, Pessin, Potsdam |Datum=1522-06-03 |Seiten=1 f. |Online=[https://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=425139 BLHA]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald entsteht ein eigener Familienzweig von Knoblauch-Buschow. Philipp von Knoblauch, vermählt mit Ottilie von Knoblauch, folgend ihr Sohn Philipp jun. und der Enkel der Erstgenannten, Philipp Ludwig (1669–1724) sind die ersten Herren auf Buschow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. 1902. Der in Deutschland eingeborene Adel (Deutscher Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, erschienen bis 1942. Nachfolger: GHdA, [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] seit 2015 |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Knoblauch |Auflage=Dritter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1901-11-09 |Seiten=480–483 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8255554 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ahnenreihe führen Kuno Ludolf Ludewig von Knoblauch und seine Frau Johanna von Rochow-Trechwitz weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Schüler-und Alumnatsverzeichnis |Band=I von IV |Nummer=Ab Kuno Ludolph v. Knoblauch-Zögling-RA-No. 288 |Verlag=Selbstverlag. Gedruckt in der Buchdruckerei P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=50 |Online=[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0066&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 Digitalisat]|DNB=361143532}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren erster Sohn Wilhelm war Offizier in dänischen Diensten. Sein Bruder Philipp&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1905 |Sammelwerk=„Der Gotha“ |Band=Knoblauch |Nummer=I. Linie. 1. Ast: Buschow |Auflage=6. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1904-11-05 |Seiten=383–389 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8237942 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Nachfolger auf Buschow dagegen wieder traditionell preußischer Major.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buschow bestand eigentlich aus zwei Gütern. Einem Gut aus einem so genannten alten Besitz, einem [[Lehnswesen|Lehngut]]. Dazu gab es noch ein [[Allod]]ialgut, ein freies Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Karl Friedrich Rauer |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter. 1857 |Sammelwerk=Vorgängerausgabe der Güter-Adressbücher ab 1879 |Band=Provinz Brandenburg |Verlag=Im Selbstverlag des Autors |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=75 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2299726 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer beider Güter war Mitte des 19. Jahrhunderts Eduard von Knoblauch (1808–1868), auf Buschow I und II genannt, verheiratet mit Johanna Berlin. Dann weist das General-Adressbuch der Rittergutsbesitzer der Provinz Brandenburg wieder zwei Güter aus. Erbe auf Buschow Anteil I mit 234&amp;amp;nbsp;ha wurde Hans von Knoblauch, liiert mit Hedwig von Blücher. Erbe auf Buschow Anteil II mit 205 ha war Heinrich von Knoblauch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung Die Provinz Brandenburg. Kreis West-Havelland |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=90-91 |Online=[https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Botho-Wigand von Knoblauch (1878–1964) ist der letzte Vertreter vor Ort, auch Möthlitz wurde 1938 verkauft. Botho-Wigand begann seine Karriere, wie viele seiner Vorfahren,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Siegfried Köpke]] |Titel=Ritter-Akademie zu Brandenburg. Zu der am 22. März 1872 Vormittags 11½ Uhr im Festsaale der Ritter-Akademie stattfindenden Feier des Allerhöchsten Geburtstages des Seiner Majestät des Kaisers und Königs |Band=XVI. 1872. Schüler |Nummer=Secunda. IIa |Verlag=Gedruckt bei Adolph Müller |Ort=Brandenburg a. H. |Datum=1872 |Seiten=60 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3475313 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Adelsinternat der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Brandenburger Ritterakademie]]. Dann studierte er Landwirtschaft, wurde Husaren-Leutnant und übernahm einst Buschow im Dezember 1903.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter v. Hueck |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] e. V., Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser A (Uradel), 1973 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] Gesamtreihe von 1951 bis 2015 |Band=XII |Nummer=55 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg an der Lahn |Datum=1973 |Seiten=180–181 |DNB=730369242}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letztmals 1929, also kurz vor der großen Wirtschaftskrise, amtlich publizierten Brandenburgischen Landwirtschaftlichen Adressbuch wird die geschiedene Ehefrau des Botho-Wigand als Gutsbesitzerin des 300 ha großen Rittergutes Buschow I aufgeführt. Es war Dorothea, geborene von Zelewski.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts |Sammelwerk=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Nummer=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII. Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe, Band VII |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=136 |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=177 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie heiratete 1930 den [[Familienfideikommiss|Fideikommissherrn]] Wolf von Bredow-Retzow. Beide betrieben nach der Bodenreform einen Hof in Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1946/1947 Jahre lebte der Ornithologe und frühere Berufsoffizier [[Friedrich von Lucanus]] in Buschow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buschow gehört seit dem 31. Dezember 2002 zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Märkisch Luch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002.], Hrsg. StBA Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Ortsvorsteher und Bürgermeister der Gemeinde Märkisch Luch ist Rudi Marquardt († 13. Oktober 2013) (parteilos).&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeitiger Ortsvorsteher ist Frank Hellmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BuschowKirche.jpg|mini|[[Dorfkirche Buschow|Buschower Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind im Ort das Jagd- und Heimatmuseum und die [[Dorfkirche Buschow|Dorfkirche]] sowie in der näheren Umgebung das Bolchow-Moor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Naturschutzgebiets &amp;#039;&amp;#039;[[Havelländisches Luch]]&amp;#039;&amp;#039; gelegen ist Buschow ein Anziehungspunkt für [[Ornithologie|Ornithologen]] zur Beobachtung der seltenen [[Großtrappe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fidicin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band III, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Havelland. Der Kreis West-Havelland. Der Zauchsche Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Original im Selbstverlag, J. Guttentag, Berlin 1860. Reprint I Klaus D. Becker, Potsdam 2015, ISBN 978-3-88372-120-0. Reprint II mit Online-Ressource. De Gruyter, Berlin / Boston 2018, ISBN 978-3-11-142746-1.&lt;br /&gt;
* Heidrun Chmura: &amp;#039;&amp;#039;Buschow&amp;#039;&amp;#039;. In: Almut Andreae, Udo Geiseler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Herrenhäuser des Havellandes. Eine Dokumentation ihrer Geschichte bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Lukas-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-59-2, S. 92–96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://buschow.eu/ Privat: Buschow]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/havelland/buschow.html Buschow] in der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Sendung [[Landschleicher]] vom 11. Dezember 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Märkisch Luch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märkisch Luch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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