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	<title>Buschhütten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:40:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Buschh%C3%BCtten&amp;diff=305622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Daderich: veraltete und irrelevante Infos gelöscht</title>
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		<updated>2026-04-25T19:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;veraltete und irrelevante Infos gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kreuztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Buschhütten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/00/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 270 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.98&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4835&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreuztal.de/freizeit-und-tourismus/tourismus/stadtinfo/einwohner/ |titel= Einwohnerentwicklung 1969-2024 |werk=kreuztal.de |hrsg=Stadt Kreuztal |sprache=de |abruf=2026-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57223&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02732&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche der ev. Kirchengemeinde Buschhütten.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Kirche Buschhütten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buschhütten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|bʊʃˈhʏ.tən}}, {{IPA|bʊʃˈhʏ.tn̩}}], bestehend auch aus den [[Ortsteil]]en Langenau (mit Mühlbergsiedlung), Kölsbachgrund und Bottenbach, ist der südlichste Stadtteil von [[Kreuztal]] im [[Siegerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Langenau, Bottenbach und Buschhütten waren bis ins 18. Jahrhundert eigenständige Dörfer. Bis zur [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1969 gehörte der Ort dem [[Amt Ferndorf]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 1. April 1930 waren Gebietsteile nach Kreuztal umgegliedert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephanie Reekers |Titel=Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster (Westfalen) |Datum=1977 |ISBN=3-402-05875-8 |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langenau ===&lt;br /&gt;
Langenau ist der älteste der drei Ortsteile von Buschhütten. Im Laufe der Geschichte entstanden verschiedene Schreibweisen für Langenau, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Langenowe, Langenauw, Langenauwe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Langenouv&amp;#039;&amp;#039;. Die erste Erwähnung erfolgte am 17. Oktober 1340 in einer Urkunde, in der &amp;#039;&amp;#039;Eberhard von Seelbach vom Zweige Surdus [d.h. Daub(e)]&amp;#039;&amp;#039; mit Zustimmung seiner Brüder &amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alfes&amp;#039;&amp;#039; seiner &amp;#039;&amp;#039;Sophie&amp;#039;&amp;#039; neben anderen Besitzungen auch seine Anteile am &amp;#039;&amp;#039;Hof zu Lohe&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Hof zu Langenau&amp;#039;&amp;#039; als [[Wittum]] übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1340 bestand Langenau jedoch nur aus einem einzigen Hofgebäude. In den nächsten Jahrhunderten wurde dann aus diesem ein Burghaus, das mit zwei Meter dicken Wänden im Erdgeschoss und Nischen im Mauerwerk eine hohe Wehrhaftigkeit besaß. Abgesehen von leichten Schäden im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Burghaus erst bei den schweren Bombenangriffen am 18. März 1945 während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in großem Maße geschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Besitzungen des Hofguts in Buschhütten waren das &amp;#039;&amp;#039;Hubergut&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Bußeler Gut&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Langenauer Mühle&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Hofgut zu [[Sohlbach (Siegen)|Sohlbach]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie bestanden teilweise bis ins 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bottenbach ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Bottenbachs (andere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Buttenbach, Buttebach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Boittenbach&amp;#039;&amp;#039;) findet sich in einem Verzeichnis der Einkünfte der [[Rentei]] [[Siegen]] aus den Jahren 1417 bis 1419. In 1441 wird der erste Bewohner des Dorfes urkundlich erwähnt: &amp;#039;&amp;#039;Henne (von Bottenbach)&amp;#039;&amp;#039;. Um 1447 stößt man mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Karrenstoiß&amp;#039;&amp;#039; auf einen weiteren Bewohner Bottenbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bottenbach war damals dem Grafen von [[Haus Nassau-Siegen|Nassau-Siegen]] [[zehnt]]pflichtig. Das Herbstschätzungsregister von 1461 zählt elf Pflichtige. Ein Jahrhundert später, 1566, hatte der Ort zwölf Höfe, worunter sich ein Lehngut und ein Gut der Kirche zu [[Netphen]] befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gräfliche Genehmigung aus dem Jahr 1452 für die Herren &amp;#039;&amp;#039;Ewert von Wischel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Damian von Lohe&amp;#039;&amp;#039;, auf den Hubenwiesen zu Langenau eine [[Eisenwerk|Eisenhütte]] zu errichten, wurde der Anfang der Geschichte Buschhüttens. Diese Hütte gab Wilhelm von Wischel 1486 den Brüdern &amp;#039;&amp;#039;Gothard&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sibel&amp;#039;&amp;#039; („Der Stumme“) &amp;#039;&amp;#039;Busch&amp;#039;&amp;#039; und den Brüdern &amp;#039;&amp;#039;Henne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gothard&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schelhart&amp;#039;&amp;#039; zur [[Erbbaurecht|Erbleihe]]. Zunächst wurde die Hütte nach Sibel Busch die „Stummenhütte“ genannt, bis 1853 erstmals der Name „Buschhütte“ erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buschhütten ===&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 17. Jahrhunderts nahm die Zahl der Gewerken erheblich zu. 1690 zählten Bottenbach und Buschhütten zusammen 30 Häuser. Der [[Eisenhammer]] und das Gut gehörten beiden den &amp;#039;&amp;#039;Junkern zu Langenau&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Aussterben der von Wischels gelangten Eisenhammer und Gut 1746 durch Zwangsverkauf an den [[Wilhelm V. (Oranien)|Prinzen]] von [[Haus Nassau|Nassau-Oranien]]. Dieser verkaufte den Hammer 1782 „erb- und eigentümlich“ an 14 „Private“, wodurch er in ein gewerkschaftliches Unternehmen umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1804 wird von dem Buschhüttener Werk als „Eisen- und Frisch-Hammer“ berichtet, das [[Stabeisen]] fabriziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 fällt der Hammer an die vier Söhne des Eberhard Achenbach, [[Schultheiß|Schulze]] der &amp;#039;&amp;#039;Hüttengewerkschaft Marienborn&amp;#039;&amp;#039;. Von ihnen trägt das Werk bzw. die heutige Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Achenbach Buschhütten]]&amp;#039;&amp;#039;, die einer der Weltmarktführer in der Herstellung von [[Walzwerk]]en für extrem dünne Walzungen (Folien) ist, ihren Namen. Der Eisenhammer wurde nach seinem Erwerb abgebrochen und an seine Stelle eine Eisengießerei erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1818 zählte Buschhütten 40 Häuser und 220 Einwohner und hatte damit Bottenbach mit 19 Häusern und 124 Einwohnern überflügelt. Die beiden Ortschaften wuchsen zu einer Gemeinde zusammen. Langenau, das mit seiner Gerichtsbarkeit immer zum Gericht und Kirchspiel Ferndorf gehörte, wurde ein Teil der politischen Gemeinde Buschhütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschichtliche Entwicklung Buschhüttens zu einer bedeutenden Industriegemeinde fand auch im Ortsteilwappen Niederschlag. Der Schild ist in der Mitte quergeteilt. Die obere Hälfte zeigt auf goldenem Grund einen wuchtigen [[Schwanzhammer|Hammer]], über dem Amboss schwebend; im unteren Schildteil ruht auf blauem Grund das goldene [[Hifthorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte auffindbare Beleg für die Eigenständigkeit Bottenbachs sind die Gemeinderechnungen für 1768 und 1769, die von dem Ortsvorsteher Johannes Schäfer erstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1601 und 1783 gab es insgesamt 13 Ortsvorsteher, von denen der letzte namentlich aufgeführte &amp;#039;&amp;#039;Johannes Knipp&amp;#039;&amp;#039; war. Höchstwahrscheinlich hat Bottenbach irgendwann nach 1783 als eigenständige Gemeinde aufgehört zu existieren und sich dem mittlerweile wesentlich größeren und bedeutsameren Buschhütten angeschlossen, wodurch der Name Bottenbach jedoch nicht in Vergessenheit geraten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bottenbach gab es in den knapp 400 Jahren seines eigenständigen Bestehens nie mehr als 22 Häuser und 120 bis 130 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juli 1893 fielen in Bottenbach einem Großbrand neun Wohnhäuser zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegerländer Heimatkalender von 1977, S. 18, Verlag für Heimatliteratur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von den Auswirkungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] blieb Buschhütten nicht verschont. So wurden am 18. März 1945 bei einem Luftangriff eines alliierten Bomberverbandes, bei dem insgesamt 76 Menschen den Tod fanden, 60 Wohnhäuser in Buschhütten, Ferndorf und Kreuztal zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;„Zurückgeblättert...“, Siegener Zeitung vom 2. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Buschhütten, Kreis Siegen&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Geteilt von Gold (Gelb) und Blau; oben ein blauer wuchtiger Hammer, über dem Amboss schwebend, unten ein goldenes (gelbes) Hifthorn.&lt;br /&gt;
|Quelle     = [https://www.kreuztal.de/freizeit-und-tourismus/tourismus/stadtinfo/stadtteile/buschhuetten/ Wappen von Buschhütten]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappen wurde am 27. Mai 1939 vom [[Provinz Westfalen|Oberpräsidenten der Provinz Westfalen]] genehmigt. Hammer und Amboss erinnern an die Gründer des ersten [[Eisenhammer|Eisenhammers]] und Namensgeber der Gemeinde, die Gebrüder Busch. Das [[Hifthorn]] entstammt Gerichtssiegeln der Gemeinden [[Ferndorf (Kreuztal)|Ferndorf]] und [[Krombach (Kreuztal)|Krombach]] aus dem Jahre 1470.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
* Die Mülltonnenfabrikation &amp;#039;&amp;#039;Gebr. Otto KG&amp;#039;&amp;#039; (seit 2011 &amp;#039;&amp;#039;[[ESE Group]]&amp;#039;&amp;#039;), war bis in die späten 1990er Jahre in Buschhütten ansässig.&lt;br /&gt;
* Einen großen Teil der Fläche nimmt der [[Rangierbahnhof]] [[Kreuztal Güterbahnhof]] in Anspruch.&lt;br /&gt;
* In Buschhütten befindet sich das einzige [[Freibad|Warmwasserfreibad]] der Stadt. Das erste Bad an dieser Stelle wurde bereits im Jahre 1925 eröffnet.&lt;br /&gt;
* Im Bereich Sport dominierte eine Großveranstaltung: Immer im Mai veranstaltete der &amp;#039;&amp;#039;TVG Buschhütten&amp;#039;&amp;#039; von 1987 bis 2023 den [[Siegerland-Cup (Triathlon)]], der jahrelange zu den wichtigsten Triathlonveranstaltungen in ganz Deutschland gehört. Das [[EJOT Team TV Buschhütten]] startete erfolgreich in der [[Deutsche Triathlonliga|1. Triathlon-Bundesliga]].&lt;br /&gt;
* Verkehrlich ist &amp;#039;&amp;#039;Buschhütten&amp;#039;&amp;#039; über die [[Hüttentalstraße|Hüttental-Entlastungsstraße]] (bzw. kurz „HTS“ genannte Bundesstraße [[Bundesstraße 54|54n]]) an die [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] und die [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Buschhütten.jpg|1500|Panoramablick auf Buschhütten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Buschhütten Bottenbach.jpg|800px|Blick über Buschhütten auf den Ortsteil Bottenbach mit Kölsbachsiedlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Klein: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik von Buschhütten, Bottenbach und Langenau.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreis Ortschronik Buschhütten, Kreuztal-Buschhütten 2002&lt;br /&gt;
* Stadt Kreuztal: &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Stadtteils Buschhütten, Daten-Fakten-Planungen.&amp;#039;&amp;#039; Dezember 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Buschhütten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kreuztal.de/freizeit-und-tourismus/tourismus/stadtinfo/stadtteile/buschhuetten/ Buschhütten bei der Stadtverwaltung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Kreuztal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kreuztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4564285-0|LCCN=n2004034257|VIAF=126871489}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Kreuztal|Buschhutten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)|Buschhutten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Daderich</name></author>
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