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	<title>Buschberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-08T08:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Buschberg&lt;br /&gt;
|BILD=Buschberg1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Buschberg mit der zivilen Flugradaranlage&lt;br /&gt;
|HÖHE=491&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Gnadendorf]], [[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Leiser Berge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/34/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/23/46/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=35.1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=250&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Windischalm&lt;br /&gt;
|SCHARTE=östl. [[Schalladorf]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Waschbergzone]] (Kalkstein)&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buschberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Bezirk Mistelbach]], ist die höchste Erhebung der [[Leiser Berge]] und darüber hinaus im [[Niederösterreich|niederösterreichischen]] [[Weinviertel]]. Er hat eine Meereshöhe von {{Höhe|491|AT}} Nebengipfel ist das  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinmandl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|480}} {{Coordinate |text=ICON0 |NS=48/34/37|EW=16/24/14 |elevation=480 |dim=1000 |region=AT-3 |type=landmark |name=Steinmandl}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
An klaren Tagen überblickt man vom Kreuz, das auf der Plateaufläche des mittelalterlichen Hausbergs errichtet wurde, das gesamte [[Wiener Becken]] bis zu den 100&amp;amp;nbsp;km südlich aufragenden Gipfeln der [[Kalkalpen]], insbesondere den Wiener Hausbergen [[Schneeberg (Niederösterreich)|Schneeberg]] und [[Rax]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte, Erschließung und Bebauung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leiserberge1.jpg|mini|links|Blick vom [[Oberleiser Berg]] zum Buschberg]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Buschberg&amp;#039;&amp;#039; rührt nicht vom heutigen ‚Busch‘ her, sondern von {{gohS|goh=pusk|de=Beule}}. Damit ist die Anordnung mit den anderen Bergen in der Umgebung gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet rund um den Buschberg war schon frühzeitig besiedelt, wie archäologische Funde zeigen. So wurde bei Ausgrabungen ein römisches Haus gefunden, von dem angenommen wird, dass es von [[Römisches Reich|Römern]] für einen [[Germanen]] gebaut wurde, da das Gebiet nördlich des [[Donaulimes]] liegt und daher nie römisch war. Der westlichste Gipfel, der die beste Aussicht bietet, ist von einem vorgeschichtlichen Verteidigungs-[[Ringwall]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausberg beim Buschberg sl1.jpg|mini|Der ehemalige Hausberg am südlichen Vorgipfel des Buschbergs.]]&lt;br /&gt;
Auf dem {{Höhe|485|AT}} hohen südlichen Vorgipfel des Buschbergs, heute in der Gemeinde [[Niederleis]] gelegen, wurde im [[Mittelalter]] eine kleine, befestigte [[Motte (Burg)|Hausberganlage]] errichtet, die vermutlich als Warte genützt wurde. Die Kuppe wurde durch einen Einschnitt vom Hauptstock abgetrennt und ein 5 bis 8 Meter hoher ovaler Kegelstutz herausgearbeitet. Dieser trägt eine rund 24 mal 9 Meter große Plattform. In der mittleren Höhe des Kegelmantels kann man noch eine Stufe erkennen, welche den ehemaligen Wehrgang trug. Der Fuß des Kegels wurde durch einen umlaufenden Wall geschützt. In der Bevölkerung trägt die Anlage den Namen „Simperlberg“ und „Schwedenschanze“. Möglicherweise wurde die Kuppe tatsächlich noch während des Einfalls der Schweden in Niederösterreich 1645 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] als Warte militärisch verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad’n&amp;quot;/&amp;gt; Heute beherbergt der Abhang des Hausbergs eine naturschutzfachlich interessante [[Steppe|Rasensteppe]], welche dem Vegetationsverband &amp;#039;&amp;#039;Stipo-Festucetum valesiacae&amp;#039;&amp;#039; zugerechnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Gipfels steht die [[Buschberghütte]], mit nur {{Höhe|484}} die tiefstgelegene Hütte des [[Österreichischer Alpenverein|Alpenvereins]], diese ist über den [[Weinviertelweg|Weinviertelweg 632]] sowie den [[Jakobsweg Weinviertel]] zu erreichen. Am Hauptgipfel befindet sich das [[Flugsicherungsradar]] der [[Austro Control]] zur Überwachung der Zivilluftfahrt in der Osthälfte Österreich. Der weithin sichtbare Turm mit dem großen [[Radarkuppel|Radom]] hat eine Höhe von fast 40&amp;amp;nbsp;m. Auf dem Nebengipfel &amp;#039;&amp;#039;Steinmandl&amp;#039;&amp;#039; etwas östlicher steht eine Radarstation des österreichischen [[Bundesheer]]es, die zum militärischen Luftraumüberwachungssystem [[Goldhaube (Luftraumüberwachung)|Goldhaube]] gehört. Es handelt sich seit 2009 um eine [[Phased-Array-Antenne]] des Typs [[RAT 31DL|RAT-31DLS]], die eine 1985 installierte Anlage vom Typ [[RAT 31SL|RAT-31S]] ersetzte. Sie besitzt eine Reichweite von 500 km mit Rundumerfassung von 360° und kann [[Transponder]]signale von Flugzeugen in bis zu 450&amp;amp;nbsp;km Entfernung erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt um den Buschberg der [[Naturpark Leiser Berge]] mit seiner speziellen Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Krickl]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Buschberg.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck der in Mistelbach erschienenen Ausgabe von 1926, hrsg. von Detlev Gamon und Irene Gamon, Hüttendorf 2012, ISBN 978-3-9503371-0-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schad’n&amp;quot;&amp;gt;Hans P. Schad’n: &amp;#039;&amp;#039;Die Hausberge und verwandten Wehranlagen in Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Prähistorische Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 3; Wien 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolfgang Willner: &amp;#039;&amp;#039;Pannonische Steppenrasen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Henryk Baumbach, Stephan Pfützenreuter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Steppenlebensräume Europas: Gefährdung, Erhaltungsmaßnahmen und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLFUN), Erfurt 2013, ISBN 978-3-00-044248-3, S. 155. [http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmlnu/themen/naturschutz/steppenrasen/tagungsband2012/13_willner.pdf (PDF; 549&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Buschberg-Zahlberg-Schulberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.airpower.at/fldiv/lrue/ors.htm Ortsfeste Radarstationen (ORS) der Luftüberwachung Goldhaube] bei www.airpower.at&lt;br /&gt;
* [https://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=1125 Umrüstung auf RAT-31DL-Radar] Bundesheer: Luftraumüberwachung in der 2. Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiser Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnadendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asparn an der Zaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederleis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ernstbrunn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugsicherung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Mistelbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ernstbrunn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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