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	<title>Busbord - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:50:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Busbord&amp;diff=198773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-19T08:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olomouc, Nová Ulice, Hraniční, zastávka s Kasselským obrubníkem (2).jpg|mini|hochkant|Bushaltestelle mit Kasseler Bordstein (Tschechien, 2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Busbord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Beton]]profil, das an [[Haltestelle]]n, an denen [[Niederflurtechnik|Niederflurfahrzeuge]] ([[Omnibus|Busse]], [[Straßenbahn]]en oder [[Stadtbahn]]en) halten, als Randstein verwendet wird. Der abgerundete Bordstein (für die Reifenflanken konkav geformt) wurde in [[Kassel]] entwickelt und wurde namensgebend für die heute übliche Bauform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erfindung spezieller Busborde folgt der Einführung von Niederflurbussen und modernen Niederflur-Straßenbahnwagen im späten 20. Jahrhundert. Die [[Neoplan|Neoplan Bus GmbH]] hatte 1976 den ersten Tiefeinstiegsbus entworfen, der sich nicht durchsetzte. In den 1980er Jahren beauftragte der [[Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe]] (VÖV) die Erstellung eines Konzeptes für den [[Standard-Bus|Standard-Linienbus&amp;amp;nbsp;II]] – daraus entstand die Nullserie des [[Neoplan N 416]] ab 1982, und MANs Konkurrent Daimler stellte 1984 den [[Mercedes-Benz O 405]] vor. Auf der Basis der Standard-Busse wurden nun Niederflurversionen erstellt und zur Erprobung beim VöV vorgestellt, zuerst war dies 1987 der [[Kässbohrer Fahrzeugwerke|Kässbohrer]] Setra S&amp;amp;nbsp;300&amp;amp;nbsp;NC, der 1989 in Serienproduktion ging. Daimler entwickelte ebenfalls eine Niederflurversion des Standard-Busses im [[Mercedes-Benz O 405 N]], der in kleinen Stückzahlen ab 1989 in Produktion ging, und sich in den folgenden Jahren als robustes und erfolgreiches Modell herausstellte. Auch Neoplan erstellte nun wieder Niederflurbusse, die als [[Neoplan N 4016|N&amp;amp;nbsp;4014, 4015, 4016&amp;amp;nbsp;NF]] ab 1990 in Produktion gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem vermehrten Einsatz von Niederflurbussen ab den späten 1980er Jahren wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Zugänglichkeit zu Bussen weiter zu verbessern. Die Niederflurbusse hatten im Wesentlichen den Zutritt von zwei oder drei Stufen auf eine Stufe reduziert. Dies ist jedoch weiter eine Hürde für [[Rollstuhl|Rollstühle]]. Eine Erhöhung der Zugangsplattform an den Bushaltestellen ist dabei nicht hinreichend, da Busse gewöhnlich mit einem Abstand zum Bordstein halten, der eine Lücke ergibt, die von den Rädern nicht überwunden werden kann. Die parallele Einführung von Niederflurstraßenbahnen zeigte jedoch, dass mit einer guten horizontalen Ausrichtung sehr wohl ein barrierefreier Zutritt ermöglicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Möglichkeiten [[barrierefreies Bauen|barrierefreien Bauens]] bei Bussen in den 1990er Jahren schwand das Interesse der [[Verkehrsunternehmen]] an anderen Konzepten so stark, dass MAN und Daimler-Benz die Produktion von hochflurigen Stadtbussen 2001 in Europa einstellten. Während die ersten speziellen Busborde noch direkt auf dem Kasseler Sonderbord aufsetzen, folgten andere Hersteller von Bordsteinen mit Designs, die auch die Ausrichtung von Bussen vertikal und horizontal optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kasseler Sonderbord ==&lt;br /&gt;
{{Annotiertes Bild&lt;br /&gt;
| image = Munich-Lagerhausstr.jpg&lt;br /&gt;
| image-width = 800&lt;br /&gt;
| image-left = -170&lt;br /&gt;
| image-top = -415&lt;br /&gt;
| width = 250&lt;br /&gt;
| height = 180&lt;br /&gt;
| caption = Problem bei herkömmlichen Bordsteinen an Haltestellen: Absacken durch häufiges Überfahren. Hier ein Beispiel aus München. (Ausschnitt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Bemühungen um barrierefreies Design mündeten 1996 in den ersten Teil der [[DIN 18024]] („Barrierefreies Bauen – Teil 1: Straßen, Plätze, Wege, öffentliche Verkehrs- und Grünanlagen sowie Spielplätze; Planungsgrundlagen“). Kassel war hierbei Vorreiter und testete Niederflurbusse für den ÖPNV seit 1992.&amp;lt;ref name=&amp;quot;history&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://www.kvg.de/index.php?id=203|title=Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG: Historie|accessdate=2012-12-02|offline=yes|archiveurl=https://web.archive.org/web/20121202165849/http://kvg.de/index.php?id=203|archivedate=2012-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz von niederflurigen Bussen im öffentlichen Nahverkehr mit Einstiegsplattformen zeigte jedoch einen erhöhten Verschleiß der Reifen durch den Kontakt mit dem Bordstein. Die [[Kasseler Verkehrs-Gesellschaft]] sammelte daher seit 1994 Ideen zur Behebung des Problems mit Hilfe einer Sonderbauform des Bordsteinprofils, kurz „Sonderbord“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;history&amp;quot; /&amp;gt; Ein Hersteller wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich Bau AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Gensungen]] südlich von Kassel gefunden, die im Jahr 1992 einen speziellen Profilstein entwickelt und patentiert hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=EP| V-Nr=0544202| Code=B1| Titel=Bordstein und Haltestelle für Omnibusse od. dgl., insbesondere für kombinierten Bahn/Omnibus-Verkehr| A-Datum=1992-11-21| V-Datum=1995-02-08| Anmelder=Fröhlich Bauunternehmung AG| Erfinder=Manfred Beinhauer et al}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;einsteigen&amp;quot; /&amp;gt; Nach deren Liquidierung ging die Produktion auf die Profilbeton GmbH in [[Borken (Hessen)]] über, ebenfalls südlich von Kassel. Bis 2001 wurden dann rund ein Sechstel der Bushaltestellen in Kassel mit dem &amp;#039;&amp;#039;Kasseler Sonderbord&amp;#039;&amp;#039; umgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;einsteigen&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://www.profilbeton.de/download/Presse/Einfach-Einsteigen.pdf|title=Einfach einsteigen|author=Dipl.-oec. Jürgen Burmeister|work=NahverkehrsPraxis|date=2001|accessdate=2012-12-02|format=PDF; 940&amp;amp;nbsp;kB|archiveurl=https://web.archive.org/web/20190604163422/https://www.profilbeton.de/download/Presse/Einfach-Einsteigen.pdf|archivedate=2019-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kasseler Design zeichnet sich dadurch aus, dass der Bordstein besonders glatt und außerdem im Querschnitt gekrümmt ist, so dass ein Bus mit seinen Reifen ohne allzu großen Verschleiß darauf auflaufen kann, ohne aufzuklettern. Durch eine Aufstandsfläche vor der Krümmung wird dabei ein Einwärtsdrücken des Bords vermieden. Die Oberseite des Profils ist rutschfest strukturiert und kann dadurch von Blinden und Sehbehinderten gut ertastet werden. Der verwendete helle Beton erzeugt einen hohen Kontrast zur Gehwegbefestigung und erleichtert so die optische Erkennbarkeit für Sehbehinderte. Die Möglichkeit zum extrem dichten Heranfahren zusammen mit der Höhe des Bords machen barrierefreien Zugang zu den Verkehrsmitteln möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dresdner Combibord ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kombibord.jpg|mini|„Combibord“-Bahnsteig]]&lt;br /&gt;
Das Dresdner Combibord ist eine parallele Entwicklung eines Betonprofils, das von den Bahnsteigen der Niederflurstraßenbahnwagen abgeleitet ist. Die Entwicklung begann mit der Einführung der ersten niederflurigen [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahnwagen in Dresden]] (vom Typ [[Gelenktriebwagen NGT6DD]] im Zeitraum 1995–1998); das Combibord wurde im Juli 1997 erstmalig zum Patent angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=EP| V-Nr=0892112| Code=B1| Titel=Begrenzung einer Fahrbahn für Busse sowie für Busse und Schienenfahrzeuge an kombinierten Haltestellen| A-Datum=1998-07-10| V-Datum=2004-10-20| Anmelder=Dresdner Verkehrsbetriebe AG| Erfinder=Leonhard Hanusch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die abgerundete Partie wird dem Bus eine Möglichkeit gegeben, ähnlich eng an den Bahnsteig der Straßenbahn heranzufahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dresdner Verkehrsbetriebe]] (DVB) benennen folgende Eigenschaften für die Regelanwendung an ihren Haltestellen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.dvb.de/-/media/files/die-dvb/dvb-fakt-barrierefrei-3-2012.pdf|title=Mit der DVB AG barrierefrei durch Dresden|date=2008|accessdate=2017-06-19|last=|first=|format=PDF; 1,9 MB|work=DVB Fakt|publisher=Dresdner Verkehrsbetriebe|pages=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bordhöhe des Bahnsteigs im Türbereich der Straßenbahn mindestens 23 cm&lt;br /&gt;
* Bordhöhe des Bahnsteigs im Türbereich des Busses mindestens 18 cm&lt;br /&gt;
* Restschwelle zwischen Bahnsteigkante und Straßenbahn maximal 5 cm&lt;br /&gt;
* Restschwelle zwischen Bahnsteigkante und Bus maximal 8 cm&lt;br /&gt;
* Restspalt zwischen Bahnsteigkante und Straßenbahn/Bus maximal 5 cm&lt;br /&gt;
* bei Haltestelleninseln ein barrierefreier Übergang vom/zum öffentlichen Gehwegbereich mit einer maximalen Restschwelle von 3 cm und einer maximalen Rampensteigung von 6 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderbord Plus ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Kasseler Sonderbord wurde als 16 cm hoher Busbord angeboten. Dies erfolgte unter der Annahme, dass der Bus sonst mit dem Bordstein häufig kollidieren könnte. Auch wurde erwartet, dass nach außen öffnende Schwenktüren beschädigt werden könnten. Der verbleibende Restspalt bei diesen Busborden stellte jedoch für Nutzer radgebundener Hilfsmittel eine Hürde dar, die sie meist nicht allein überwinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 gilt in Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK), in dessen Folge das Verhalten der Busborde neu bewertet wurde. Die Profilbeton GmbH entwickelte das Sonderbord Plus als 22 cm hoher Busbord. Die Hamburger Verkehrsverbund GmbH errichtete damit 2013 eine Testhaltestelle mit einer Gesamtlänge von 39,75 m. Diese beinhaltete einen Anfahrtsbereich von 8 m Länge, der nach 1,50 m ein Busbord von 16 cm Höhe umfasste. Danach folgte ein 14 m langer Ein- und Ausstiegsbereich mit 22 cm Höhe. Nach einigen Versuchen konnte gezeigt werden, dass Schäden möglich aber vermeidbar sind („bei gerader Anfahrt und rechtzeitiger Annäherung im 16-cm-Bereich am 22-cm-Bord keine Kollisionen“ sowie bei schräger Anfahrt keine Probleme „solange auf starkes Bremsen (Nicken des Aufbaus) verzichtet wurde.“). Nur bei Abfahrt mit vollem Linkseinschlag konnte das Heck den Bordstein berühren. Die Verwendung des Sonderboard Plus ging nachfolgend in Kassel und Hamburg in den Regelbetrieb und wurde ab 2018 auch in Berlin als Ziel in den Nahverkehrsplan aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/beauftragte/menschen-mit-behinderung/171116_barrierefreie-busborde-erlaeuterungen-resolution_lbfmmb-lfb-bbfmmb-behb.docx|title=Erläuterungen zur Resolution vom 16.11.2017 - Errichtung von Bushaltestellen mit barrierefreiem Busbord im Regelbetrieb|publisher=Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz|date=2017-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Erfurter Busbordstein wird seit 2007 eingesetzt, dieser hat eine Bauhöhe von 24 cm&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/aktuell/presse/2007/10/27444.shtml |title=Weitere niederflurgerechte Bushaltestellen |work=Pressemitteilung |publisher=Erfurt Tiefbau- und Verkehrsamt |date=2007-10-02 |accessdate=2012-12-02 |offline=yes |archiveurl=https://archive.is/20130206161757/http://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/aktuell/presse/2007/10/27444.shtml |archivedate=2013-02-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Kassel wurden Busbordsteine mit 18&amp;amp;nbsp;cm Höhe eingesetzt).&lt;br /&gt;
* Das Berliner Combibord hat eine Bauhöhe von 21 cm über Schienenoberkante verwendet (in Dresden werden Profilelemente mit 24&amp;amp;nbsp;cm über Schienenoberkante eingesetzt).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.railbeton.de/login/file/?f=csdata/download/1/de/berliner_combibord_1043 Berliner Combiborde 21] railbeton.de, abgerufen am 21. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
* In Graz werden seit einigen Jahren bei der Neugestaltung von Bushaltestellen der [[Graz Linien]] Bordsteine vom Typ Kassel verwendet. Form: konkave Ausrundung unten, leicht schräge Vertikalfläche, abgerundete Kante, Horizontalfläche rutschfest und ertastbar strukturiert mit erhabenen Noppen – bis hin zu einem gewissen Abstand von den Rändern der Fläche. Die Stufenhöhe beträgt 16&amp;amp;nbsp;cm. An Borden, wo neben Bussen auch Straßenbahn-Fahrzeuge ankommen, etwa am Jakominiplatz (Nachtbusse) werden jedoch Bordsteine mit nur 11–12&amp;amp;nbsp;cm Stufenhöhe verwendet, da die von manchen Strassenbahntypen ausgefahrenen Trittbretter mit einer 16&amp;amp;nbsp;cm hohen Stufe kollidieren würden (Stand März 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonat Hr. Ing. Hopferwieser, [[Holding Graz]], 13. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kassel kerbs|Kasseler Sonderbord}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url = http://www.profilbeton.de/html/hp_pr_ksb.php&lt;br /&gt;
| titel = Kasseler Sonderbord®: der besondere Buskapstein&lt;br /&gt;
| abruf = 2012-10-17&lt;br /&gt;
| hrsg = Profilbeton GmbH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbautechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentlicher Personennahverkehr (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahn Kassel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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