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	<title>Burton Snowboards - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Burton Snowboards Inc.&lt;br /&gt;
| Logo             = Burton.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaftsrecht der Vereinigten Staaten#Corporation|Incorporated]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = [[1977]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Burlington (Vermont)|Burlington]], {{USA}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * John Lacy (CEO)&lt;br /&gt;
* Donna Carpenter ([[Chair of the Board|COB]] und Eigentümerin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vermontbiz.com/news/2020/february/20/burton-promotes-john-lacy-ceo-donna-carpenter-becomes-chair-board |titel=Burton promotes John Lacy to CEO, Donna Carpenter becomes chair of the board |werk=vermontbiz.com |datum=2020-02-20 |sprache=en |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = über 1000 (2019)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forbes.com/sites/elisabethbrier/2019/11/22/the-final-interview-with-snowboard-king-jake-burton-carpenter |titel=The Final Interview With Snowboard King Jake Burton Carpenter |werk=forbes.com |datum=2019-11-25 |sprache=en |abruf=2025-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 400 Mio. USD (2018)&lt;br /&gt;
| Stand            = 2024&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Snowboard]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = burton.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Belege insbesondere zur Geschichte und Produktentwicklung fehlen.|Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burton Snowboards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Snowboard]]hersteller, der auch Kleidung, Ausrüstung und [[Protektor (Schutzausrüstung)|Protektoren]] fertigt. Das inhabergeführte Unternehmen ist der weltweit älteste Snowboardhersteller und besitzt unter anderem die Marken &amp;#039;&amp;#039;R.E.D.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gravis Footwear&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anon Optics&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Analog Streetwear&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1981 Vintage Burton Snowboard.jpg|mini|Ein Burton-Snowboard von 1981]]&lt;br /&gt;
Burton wurde 1977 von [[Jake Burton Carpenter]] gegründet. Die ersten Burton-Snowboards waren inspiriert vom [[Snurfer]] und wurden in einer Scheune in [[Londonderry (Vermont)]] gebaut. In den Anfangsjahren herrschte ein konstruktiver Wettstreit zwischen Carpenter und dem vier Jahre älteren Tom Sims (der &amp;#039;&amp;#039;Sims Snowboards&amp;#039;&amp;#039; schon 1976 gegründet hatte) und um die Weiterentwicklung der Snowboards, aber auch darum, welche Ausrichtung der junge Sport nehmen sollte. Carpenter setzte zunächst auf den [[Abfahrt]]slauf wie beim [[Skifahren]], wohingegen Sims, der vom [[Skateboarding]] kam, das Snowboarden näher am [[Skateboard]] und dem [[Wellenreiten|Surfen]] sah. Carpenter wehrte sich vergebens dagegen, als durch Sims’ Initiative bei den World Snowboard Championships 1983 in [[Soda Springs (Nevada County, Kalifornien)|Soda Springs]] neben Slalom- und Abfahrtsrennen auch erstmals die Disziplin [[Halfpipe]] aufgenommen werden sollte. Als aber gerade der Halfpipewettbewerb die meiste Aufmerksamkeit erlangte, änderte Carpenter seine Meinung und holte den besten Sims-Halfpipefahrer ins Burtonteam: Craig Kelly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs waren Snowboards zunächst noch aus [[Holz]] und ohne Kanten, jedoch perfektionierten Burton wie auch die Mitbewerber diese im Laufe der Jahre. Zuerst wurden verstellbare Gummiriemen als Fußschlaufen und Antirutschflächen am Board befestigt, um so die Standsicherheit zu erhöhen. Die erste kleine Serie von Burtonboards wurden für 88&amp;amp;nbsp;US-Dollar pro Stück verkauft. Der Erfolg blieb zunächst aus, das Unternehmen machte anfangs hohe Verluste. Dennoch wurde die Produktion aufrechterhalten und 1980 wurde erstmals Skitechnologie bei den Snowboards wie P-Tex-Beläge angewendet, die bessere Gleiteigenschaften ermöglichten. 1981 zog Carpenter und damit auch die Burton-Produktionsstätte nach [[Manchester (Vermont)]] in ein Bauernhaus. Dabei war der Schuppen die Produktionsstätte, das Wohnzimmer der Verkaufsraum, der Keller das Lager und das Schlafzimmer das Büro, bis 1984 der Unternehmenssitz ins Zentrum des Ortes verlegt wurde. Zur Wintersaison 1982/83 wurde erstmals neben den bisherigen Gummifußschlaufen auch eine feste Fixierung des Schuhs durch Knöchelriemen angeboten, die zwei Jahre später durch Ratschen, ähnlich heutiger Bindungen, und eine Bindung aus Plastik ersetzt wurden, die in [[Italien]] hergestellt wurde. Ebenfalls in dieser Saison erschien erstmals eine kleine Bekleidungslinie von Burton, inklusive dem ersten Burton-[[Snowboardschuh|Softboot]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burton.com/blogs/the-burton-blog/burton-innovation/ |titel=Digging Through the Archives: Decades of Burton Innovation |werk=burton.com |datum=2022-07-25 |sprache=en |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit erlaubten weniger als fünf Prozent der US-Skiliftgebiete Snowboards, deshalb wurden die Boards hauptsächlich im Tiefschnee eingesetzt und wenig auf harten Pisten, die Stahlkanten notwendig machen, um den Halt und die Kontrolle zu verbessern. Das erste Burton-Snowboard mit Stahlkante und P-Tex-Belag war das &amp;#039;&amp;#039;Performer Elite&amp;#039;&amp;#039; von 1985/86, hergestellt in Österreich bei Keil-Ski. Es war auch das erste Snowboard von Burton mit einer [[Snowboard-Bindung|Highback-Bindung]] und hatte damit erstmals alle wesentlichen Komponenten eines modernen Snowboards. Die Technologien wurden stetig weiterentwickelt und heute werden High-Tech-Materialien wie [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|Carbon]] oder [[Polycarbonate|Polycarbonat]] serienmäßig in die Produkte verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wintersaison 1987/88 bot Burton mit dem &amp;#039;&amp;#039;Safari (Race)&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Air (Freestyle)&amp;#039;&amp;#039; erstmals Boards mit moderner Bauweise an, die nicht mehr an den Snurfer erinnerten. Ebenfalls zu dieser Saison wurde erstmals eine Plattenbindung für Hardboots angeboten, die in der [[Schweiz]] hergestellt wurde. Zwei Jahre später dann auch den ersten eigenen Hardboot und mit dem PJ das erste kompromisslose Raceboard bei Burton von den Teamfahrern [[Peter Bauer (Snowboarder)|Peter Bauer]] und Jean Nerva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burton Europe ===&lt;br /&gt;
Laut Paul Gruber, Mitgründer von Crazy Banana und RAD AIR, war er 1980 der erste Käufer eines Burton-Snowboards außerhalb von Amerika, das er in der Fernsehsendung [[Karussell (Sendung)|Karussell]] vorstellte und so das Snowboard in der Schweiz bekannt machte. 1985 traf Jake Carpenter zum ersten Mal Hermann Kapferer, der später der General Manager von Burton Europe wurde, auf der SIA-Messe in [[Las Vegas]]. Kapferer übergab dort Carpenter einen Snowboard-Prototyp (&amp;#039;&amp;#039;Performer Elite&amp;#039;&amp;#039;), den Carpenter in der österreichischen Firma Keil-Ski, in der Kapferer angestellt war, nach seinen Vorstellungen hatte fertigen lassen. Vier Wochen nach diesem Treffen wurde Kapferer von Carpenter gefragt, ob er zusammen mit ihm und seiner Frau Donna den europäischen Vertrieb von Burton-Snowboards aufbauen wolle. Kapferer stimmte zu und schlug als Europazentrale [[Innsbruck]] vor. 1986 gründeten die Carpenters zusammen mit Kapferer &amp;#039;&amp;#039;Burton Sportartikel&amp;#039;&amp;#039;, Kapferer wurde Geschäftsführer. Bis zu seinem Ausscheiden aus Altersgründen bei Burton 2016 war Kapferer Senior Vice President bei Burton geworden. Carpenter sagte über ihn: „Neben Donna ist Hermann derjenige, mit dem ich bei Burton am längsten zusammengearbeitet habe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felix Schäfer |url=https://collectivemag.de/hermann-kapferer-verlaesst-burton-europe-pid14599/ |titel=Hermann Kapferer verlässt Burton |werk=collectivemag.de |datum=2016-12-07 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit, Mitte der 80er Jahre, lebten Jack und Donna Carpenter in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Europazentrale auch für die Märkte in [[Russland]], den [[Naher Osten|Nahen Osten]] und [[Südafrika]] zuständig. Auch die Produktion der Boards wurde zu einem großen Teil nach [[Österreich]] verlegt. Neben Keil-Ski übernahm bis 2008 die Skifabrik Oldenburg in [[Waidhofen an der Ybbs]] die Produktion. Heute werden die Boards in Österreich ausschließlich von Keil-Ski in [[Uttendorf (Salzburg)|Uttendorf]] produziert. Die Entwicklung neuer Produktideen erfolgt unverändert in den Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.blog.tirol/2016/02/zu-besuch-in-der-europazentrale-von-burton/ |text=Zu Besuch in der Europazentrale von Burton |wayback=20210119014241}} auf blog.tirol, 9. Juli 2018. Abgerufen am 30. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/handgemachtes-aus-der-ski-baeckerei-5393191 Handgemachtes aus der Ski-Bäckerei bei Salzburger Nachrichten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß [[Peter Bauer (Snowboarder)|Peter Bauer]] sollen bis Anfang der 2000er Jahre immer mehr als 30.000 Burton-Snowboards durch die Österreicher produziert worden sein, erst danach sei die Zahl auf 20.000 aufgrund des allgemeinen Absatzrückgangs von Snowboards gesunken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jonathan Ellsworth |url=https://blisterreview.com/gear-reviews/snowboard-reviews/ep-55-peter-bauer-on-the-past-present-future-of-snowboarding |titel=Peter Bauer on the Past, Present, &amp;amp; Future of Snowboarding (Ep.55) |werk=blisterreview.com |datum=2017-09-15 |sprache=en |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 kam es bei einer Lieferung an den Schweizer Großhändler zu einem Materialfehler, bei dem sich bei fast allen Boards die Bindungen beim Fahren ablösten. Das war der Moment, laut Donna Carpenters Aussage 2023, seitdem Burton sehr auf das Thema Qualität fokussierte („obsessive about quality“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=jIjFq_W_Qu8&amp;amp;t=119s |titel=Donna Carpenter Talks About Burton&amp;#039;s Biggest Fails |werk=youtube.com |hrsg=The Bomb Hole Podcast |datum=2023-11-28 |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wachstum in den 1990er Jahren ===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit wuchs Burton zu einem der größten Snowboardhersteller der Welt. Zur Saison 1990/91 erschien das erste asymmetrische Raceboard &amp;#039;&amp;#039;PJ&amp;#039;&amp;#039;. 1992 wurde die Produktion zum heutigen Stammsitz nach [[Burlington (Vermont)]] verlegt. Zur Wintersaison 1992/93 wurde das &amp;#039;&amp;#039;3D Interface&amp;#039;&amp;#039; für alle Soft- und Plattenbindungen sowie mit den passenden Inserts an allen Snowboards von Burton eingeführt. Zuvor gaben die wenigen Inserts auf den Snowboards weitgehend den Stance (Bindungsabstand) und Bindungswinkel vor. Mit Einführung einer Disk mit drei Löchern für die Insert-Schrauben an den Bindungen waren weit mehr Bindungswinkel und unterschiedliche Stances möglich. Eine 3-Loch- bzw. bei anderen Anbietern 4-Loch-Disc hat heute jede Snowboardbindung. 1994/95 erschien erstmals eine Step-in-Plattenbindung, mit ihr war das Anschnallen so bequem wie bei einer Skibindung. Seit etwa 1995 stellt Burton mehrheitlich [[Freestyle (Snowboard)|Freestyle]]-Boards her. Trotz eines harten Konkurrenzkampfes konnte sich Burton Snowboards Mitte der 1990er Jahre gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Zur Wintersaison 1998/99 erschien die erste Step-in-Bindung für Softboots, die sich aber letztlich nicht durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 1995/96 erschien erstmals das All-Mountain-Board &amp;#039;&amp;#039;Custom&amp;#039;&amp;#039;, welches bis heute erhältlich und damit das am längsten laufende Snowboard von Burton ist. Entworfen wurde es von [[Terje Håkonsen]], Dave Downing, John “JG” Gerndt und [[Peter Bauer (Snowboarder)|Peter Bauer]]. Sie wollten ein Snowboard kreieren, das jeder Umgebung gerecht wird. Ob im Gelände, auf der Piste, in der [[Halfpipe]] oder im [[Funpark (Wintersport)|Park]]. Das &amp;#039;&amp;#039;Custom&amp;#039;&amp;#039; wurde schnell zu einem der beliebtesten und vielseitigsten Boards. Heute gilt es immer noch als das alles beherrschende Modell bei Burton.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burton.com/blogs/the-burton-blog/built-boards-ben-ferguson-rides-custom-de/ | titel=BUILT ON BOARDS – BEN FERGUSON UND THE CUSTOM | autor=Burton | hrsg=Burton | datum=2017-07-01 | abruf=2025-02-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://prime-skiing.de/zu-besuch-bei-amplid-pid23293/ | titel=Zu Besuch bei Amplid | autor=Roman Lachner | hrsg=Prime Skiing | datum=2017-03-07 | abruf=2025-02-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des neuen Jahrtausends ließ Burton seine Alpinboards, Hardboots (letzte Saison 2000/01) und Plattenbindungen (letzte Saison 2001/02) auslaufen. Das &amp;#039;&amp;#039;Speed&amp;#039;&amp;#039; zur Saison 2002/03 war das letzte Alpinboard von Burton. Einerseits konnten Softbindungen wie beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;Cartel&amp;#039;&amp;#039; und Softboots wie der &amp;#039;&amp;#039;Driver X&amp;#039;&amp;#039; mittlerweile fast ähnliche direkte &amp;#039;&amp;#039;Performance&amp;#039;&amp;#039; wie Plattenbindungen und Hardboots ermöglichen. Aber anderseits entzog sich der Marktführer damit einer ganzen olympischen Snowboarddisziplin, dem Slalom bzw. [[Parallel-Riesenslalom|Riesenslalom]], als Materialausstatter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://othes.univie.ac.at/33369/1/2014-06-17_9909771.pdf | titel=Diplomarbeit: Aktuelle Entwicklungen und Veränderungen im Snowboardsport | autor=Martin Ponweiser | hrsg=Universität Wien | datum=2014-12-25 | abruf=2021-02-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Snowboardboom ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Snowboard animation.gif|mini|Burton Custom von 2014 mit Channel-Bindungssystem]]&lt;br /&gt;
In Europa war die Spitze der verkauften Snowboards um die Jahrtausendwende erreicht, mit stetigem Abfall in den Jahren danach. In den USA blieben die Verkaufszahlen bis in die Saison 2008/2009 hoch, wurden danach aber auch kontinuierlich jedes Jahr weniger. 2001/02 erschien das erste [[Splitboard]] zum Tourengehen und im darauffolgenden Jahr gab es erstmal bei Burton eine komplette Frauenkollektion an Snowboards, Bindungen, Schuhen und Bekleidung. 2021 sagte Donna Carpenter in einem Interview selbstkritisch dazu: „Wir machten &amp;#039;&amp;#039;pinking und shrinking&amp;#039;&amp;#039;. Wir nahmen die Jungsjacke, machten sie etwas kleiner (shrinking) und machten sie knallrosa (pinking).“ Donna Carpenter arbeitet seit 2003 bei Burton und ist mitverantwortlich für Frauen- und Mädchenprodukte bei Burton sowie für mehr [[Frauenrechte]] im Unternehmen. Heute sind 50 Prozent der Führungskräfte bei Burton weiblich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://whitelines.com/snowboard-culture/scene/interviews/meet-the-women-on-a-mission-to-bring-colour-and-diversity-to-the-mountains.html | titel=RAISING THE BAR - THE DONNA CARPENTER INTERVIEW | autor=Stella Johanna | hrsg=whitelines.com | datum=2021-03-13 | abruf=2023-10-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurden erste Burton Snowboard-Modelle mit einem Einkanal-Bindungsmontagesystem ausgestattet, dem &amp;#039;&amp;#039;Channel&amp;#039;&amp;#039;, anstatt der bisherigen 3D-Befestigung der Bindung. Im folgenden Jahr bekamen schließlich alle Modelle das Channel-System. Das neue Bindungssystem soll eine größere Kontrolle und ein besseres Boardgefühl ermöglichen. Aber vor allem vermindert es bei der Bindung, dort heißt das System &amp;#039;&amp;#039;EST&amp;#039;&amp;#039;, Gewicht, hauptsächlich weil auf die Grundplatte verzichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2008/09 wurde erstmals das &amp;#039;&amp;#039;Burton Love&amp;#039;&amp;#039;-Snowboard angeboten, was eine Serie von Beschwerden auslöste. Bei der Snowboardserie mit fünf verschiedenen Längen war auf jedem Brett auf der Oberseite und über die ganze Boardlänge, also fast in Lebensgröße, eine nackte Frau abgebildet, auf der Belagseite ihr nackter Po. Die Serie war eine Zusammenarbeit mit dem [[Playboy (Magazin)|Playboy Magazin]] und die abgebildeten Models waren &amp;#039;&amp;#039;Bunnies&amp;#039;&amp;#039; des Magazins aus den 1970/80er Jahren. 2012 nahm Burton die Serie vom Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |author=Ober, Lauren |title=Council asks Burton to discuss snowboard images |publisher=Burlington Free Press |date=2008-11-19 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.pyramidmagazine.com/features/the-top-20-iconic-snowboard-graphics-of-all-time/ |titel=The Top 20 Iconic Snowboard Graphics of all Time |werk=pyramidmagazine.com |hrsg=Pyramid Magazine |datum=2020-12-25 |sprache=en |abruf=2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde die Produktion am Stammsitz in Vermont beendet. Seitdem kommen die günstigen Snowboards aus [[Asien]] und die hochwertigen aus Österreich (siehe Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Frühe Jahre&amp;#039;&amp;#039;). Die Prototypenentwicklung findet aber noch immer in Vermont statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://snowboardingprofiles.com/where-are-snowboards-made-the-major-brands |titel=Where are Snowboards Made: The Major Brands |werk=snowboardingprofiles.com |datum=2019-06-27 |sprache=en-US |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Burton von 1998 bis 2006 Step-in-Softbindungen im Programm hatte, erschien 2017 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Step-on&amp;#039;&amp;#039; erneut eine Step-in-Bindung, diesmal mit einem zweistufigen Einrastsystem, um ein „Anschnallen“ auch abseits der Piste zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gründer Jake Burton Carpenter starb am 20. November 2019 in seinem Haus an Hodenkrebs mit 65 Jahren. Mit seinem Tod ist keiner der Pioniere der Snowboardhersteller noch am Leben. Burtons stärkster Konkurrent, Tom Sims, war bereits 2012 aufgrund eines Herzstillstandes mit 61 Jahren gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2021 wird der Vertrag des dienstältesten Burton-Teamfahrers, der Snowboardlegende [[Terje Håkonsen]], nach fast 32 Jahren nicht verlängert. Zu den Gründen äußerte sich Burton nicht. Auch nicht gegenüber Håkonsen selbst, der dem norwegischen Magazin &amp;#039;&amp;#039;Fri Flyt&amp;#039;&amp;#039; im September 2021 erklärte, dass er seit Januar nichts mehr über seinen Vertrag mit Burton gehört habe, dieser aber im Mai auslaufe. Er fühle sich „in der Kälte stehengelassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.friflyt.no/snowboard/terje-haakonsen/terje-haakonsen-sparket-av-burton-etter-31-aar |titel=Terje Håkonsen sparket av Burton etter 31 år |werk=friflyt.no |datum=2021-09-27 |sprache=no |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2025 feierte Burton das 30-jährige Jubiläum des Custom Snowboards. Kein anderes Snowboard ist so lange auf dem Markt und wurde mehr als 500.000 Mal verkauft, wie das von den Pro-Fahrern Dave Downing und Joe Curtes entwickelte All-Terrain-Board.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.burton.com/de/de/content/burton-custom-30th-anniversary-eu.html |titel=30 Jahre The Custom |werk=burton.com |datum=2025-09-27 |sprache=en |abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
Die Snowboards von Burton wurden 2023 an fünf verschiedenen Standorten hergestellt: in [[Volksrepublik China|China]], [[Taiwan (Insel)|Taiwan]], Österreich (in der Keil-Ski- und Snowboardfabrik in Uttendorf), [[Polen]] und den USA. Dabei kommt immer das gleiche Modell aus derselben Fabrik. In Asien werden Boards mit den größten Stückzahlen produziert. Der Stammsitz im amerikanischen Burlington produziert heute nur noch Boards, die in geringen Stückzahlen verkauft werden. Aus Europa kommen Boards mit innovativer und komplizierter Bauweise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burton.com/blogs/the-burton-blog/where-are-burton-snowboards-made-de/ | titel=Wo werden die Snowboards von Burton hergestellt? | autor= | hrsg=Burtonblog | datum=2023-05-22 | abruf=2023-10-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Keil-Ski produziert heute nur noch für Burton und stellt pro Jahr rund 100.000 Boards her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burton kaufte zwischen 2004 und 2008 zwölf kleinere Unternehmen im Bereich Snowboarden, Skateboarden und Surfen auf. Beispielsweise die Protektorenreihe &amp;#039;&amp;#039;R.E.D.&amp;#039;&amp;#039;, die Skate-Streetware und Snowboardbekleidungsmarke &amp;#039;&amp;#039;Analog&amp;#039;&amp;#039;, die Schuhmarke &amp;#039;&amp;#039;Gravis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Forum Snowboards&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jeenyus Snowboards&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Foursquare Outerwear&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Special Blend (SB) Outerwear&amp;#039;&amp;#039; und die Schneebrillenmarke &amp;#039;&amp;#039;Anon&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 2012 und 2014, nachdem es in der [[Weltfinanzkrise 2007–2008|Finanzkrise]] zu Zahlungsschwierigkeiten kam, trennte sich Burton von den meisten Marken wieder bzw. sie wurden geschlossen, bis auf &amp;#039;&amp;#039;Analog&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anon&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Channel Islands Surf und Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forbes.com/sites/elisabethbrier/2019/11/22/the-final-interview-with-snowboard-king-jake-burton-carpenter |titel=The Final Interview With Snowboard King Jake Burton Carpenter |werk=forbes.com |datum=2019-11-25 |sprache=en |abruf=2025-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Haircut bei Burton: Forum Snowboards wird eingestellt!&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pleasuremag.com/news/3425/haircut-bei-burton-forum-snowboards-wird-eingestellt |wayback=20121026024502}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stu Nettle |url=https://www.swellnet.com/news/swellnet-dispatch/2020/11/25/employees-channel-islands-buy-the-company-burton |titel=Employees of Channel Islands buy the company from Burton |werk=swellnet.com |datum=2020-11-25 |sprache=en |abruf=2024-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma hat heute sechs Hauptniederlassungen in Burlington (Vermont, USA), Innsbruck (Tirol, Österreich), Wrentham ([[Massachusetts]], USA), [[Irvine (Kalifornien)|Irvine]] ([[Kalifornien]], USA), [[New York City|New York]] (USA) und [[Tokio]] ([[Japan]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre ist Burton bereits des Öfteren in die Kritik geraten, eine Monopolstellung im Snowboardsport erreichen zu wollen. Das mittlerweile zu einem Konzern herangewachsene Unternehmen hat durch seine Größe einen sehr großen Einfluss auf den Sport, was von manchen Seiten mit Skepsis gesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen veranstaltet viele Wettbewerbe, welche offizielle Gültigkeit bei den Verbänden besitzen, produziert Snowboardfilme mit teils unüblich hohen Budgets und stattet das olympische Snowboard Team der USA aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Aussage von Donna Carpenter in 2013 schätzte sie den Marktanteil von Burton bei Snowboards auf 40–45 Prozent, bei den Bindungen noch etwas höher. Dabei erwirtschaftete das Unternehmen 35 Prozent durch den US-Markt, 30 Prozent in Europa und den Rest in Japan und Kanada. Der chinesische Markt war damals noch kaum existent. [[Forbes]] ging 2018 von einem globalen Marktanteil von 32 Prozent aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt- und Klimaschutz ==&lt;br /&gt;
Burton möchte ab 2025 klimapositiv sein, also mehr [[Treibhausgas]]e aus der Atmosphäre entfernen als sie bei der ganzen Produktionskette ([[GHG Protocol|Scope 1–3]]) ausstoßen. Dies wollen sie zum Teil durch [[Klimakompensation]] erreichen. Bis 2030 möchten sie die absoluten Emissionen aus Einrichtungen und Betrieben von Burton um 42 Prozent (Scope 1 &amp;amp; 2) reduzieren und die Emissionen ihrer Lieferkette pro Dollar Gewinn um 55 Prozent reduzieren (Scope 3), ausgehend von 2020. [[Perfluorcarbone]] werden bei Burton nicht mehr eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burtons Bekleidungslinie ist [[Bluesign]]-zertifiziert und es wird Bio- oder recycelte Baumwolle verwendet sowie Wolle und Daunen aus verantwortungsvoller Tierhaltung. Auch Holzkerne und Papierverpackungen stammen aus verantwortungsvoll bewirtschaften Wäldern. Auf die Bekleidung wird eine sogenannte lebenslange Garantie gewährt (normaler Verschleiß ist davon allerdings nicht abgedeckt).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burton.com/de/de/content/sustainability-goals.html | titel=Ziele für 2025 | autor= | hrsg=Burton.com | datum= | abruf=2023-10-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist Burton einer der größten finanziellen Unterstützer der Nonprofit-Organisation Protect Our Winters (POW), die Sportler mit Wissenschaftlern, Kreativen und Unternehmen zusammenbringen möchte, um parteiübergreifend den Klimaschutz voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logo ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist für ein ständiges [[Logo (Zeichen)|Logo]]-Redesign bekannt, welche es leicht macht Boards oder Kollektionen zeitlich einzuordnen. Besonders umstritten ist dabei das 13-Logo, welches ein ‚B‘ darstellen soll, jedoch in bestimmten Kreisen als 13. Buchstabe im Alphabet und demnach als Initial für [[Marihuana]] interpretiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teamfahrer ==&lt;br /&gt;
Einige derzeitige und ehemalige Burton-Teamfahrer und -fahrerinnen sind bzw. waren: [[Craig Kelly (Snowboarder)|Craig Kelly]], [[Peter Bauer (Snowboarder)|Peter Bauer]], [[Sani Alibabic]], [[Terje Håkonsen]], [[Martin Freinademetz]], [[Jim Rippey]], [[Tadashi Fuse]], [[Nicolas Müller (Snowboarder)|Nicolas Müller]], [[Frederik Kalbermatten]], dreifacher Olympiasieger [[Shaun White]], [[Kevin Pearce]], [[Victoria Jealouse]], [[Jeremy Jones (Snowboarder)|Jeremy Jones]], [[Kelly Clark]], [[Anne Molin-Konsgaard]], [[Romain De Marchi]], [[David Carrier-Porcheron]], [[JP Solberg]], [[Jussi Oksanen]], [[Keir Dillon]], [[Trevor Andrew]], [[Ross Powers]], [[Hannah Teter]], [[Natasha Zurek]], [[Marcel Bode]], [[Gigi Rüf]], [[Anna Gasser]], [[Mark McMorris]], [[Danny Davis (Snowboarder)|Danny Davis]] und [[Zoi Sadowski-Synnott]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
Burton produzierte in den Anfangsjahren als einer der ersten längere Dokumentarfilme über den Snowboardsport und die eigenen Teamfahrer. Die Filme besitzen meist eine Spielzeit von bis zu einer Stunde und wurden als [[Video Home System|VHS-Kassette]] vertrieben. Später unterstützte Burton unabhängige Filmemacher – diese Filme wurden hier nur bis 1994 aufgeführt – und bot die Filme auf VHS zum Kauf an.&lt;br /&gt;
* 1985 – Winter Waves&lt;br /&gt;
* 1987 – One Track Mind&lt;br /&gt;
* 1989 – Snow Rules&lt;br /&gt;
* 1990 – Chill&lt;br /&gt;
* 1990 – Smooth Groove&lt;br /&gt;
* 1991 – Board with the World (inklusive Pachamama (1989))&lt;br /&gt;
* 1992 – Scream of Consciousness&lt;br /&gt;
* 1992 – Riders on the Storm (produziert von Fall Line Films)&lt;br /&gt;
* 1992 – Fear of a Flat Planet&lt;br /&gt;
* 1993 – Roadkill (produziert von Fall Line Films)&lt;br /&gt;
* 1993 – Project 6 (produziert von Fall Line Films)&lt;br /&gt;
* 1994 – Hear no Evil/See no Evil/Speak no Evil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burton.com/ Unternehmenswebsite]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150205023933/http://biz.yahoo.com/ic/51/51732.html Profil bei Yahoo Finance] (archiviert)&lt;br /&gt;
* [http://www.snowboardmuseum.de/brand/show/id/1 Burton-Boards bei Snowboardmuseum.de]&lt;br /&gt;
* [https://boardvault.net/all-catalog-previews Burton Kataloge von 1979-2019 auf boardvault.net]&lt;br /&gt;
* [https://brand.burton.com/ Burton Brand Site]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=f0wKXLIptuo Video über die Herstellung von Burton Snowboards in der Keil-Skifabrik in Österreich]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=DfvI-Q6KUe8 Chill (1989, Werbefilm von Burton mit Craig Kelly, Peter Bauer, Jeff Brushie u.&amp;amp;nbsp;a.)] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Vermont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportartikelhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Snowboarding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Textilbekleidung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burlington (Vermont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Chittenden County)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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