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	<title>Burtigny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Albinfo am 22. April 2025 um 11:36 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Burtigny&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Burtigny 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Burtigny COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Burtigny.jpeg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Nyon|Nyon]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
|BFS = 5854&lt;br /&gt;
|PLZ = 1261&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.466678&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.25833&lt;br /&gt;
|HÖHE = 737&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.68&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.burtigny.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burtigny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Burtigny liegt auf {{Höhe|737|CH}}, 10 km nördlich des Bezirkshauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Strassenzeilendorf erstreckt sich auf einer leicht nach Süden geneigten Hochfläche zwischen der Serine und ihrem östlichen Zufluss Moteline, am [[Jurasüdhang]], in aussichtsreicher Lage rund 350 m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Jurasüdhang. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Tal der &amp;#039;&amp;#039;Serine&amp;#039;&amp;#039; nach Osten auf das Hochplateau bei Burtigny, das von der &amp;#039;&amp;#039;Moteline&amp;#039;&amp;#039; entwässert wird. Östlich an dieses Plateau schliesst sich das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Grandes Tattes&amp;#039;&amp;#039; an, in dem mit {{Höhe|895|CH}} (oberhalb der Waadtländer Côte) der höchste Punkt von Burtigny erreicht wird. Die Nordgrenze verläuft im gewundenen Tal von &amp;#039;&amp;#039;Prévondavaux&amp;#039;&amp;#039;, das von einem unter Naturschutz stehenden Sumpfgebiet eingenommen wird. Das Tal von Prévondavaux ist ein Zeugnis der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]], es war einst eine Schmelzwasserrinne am Rand des eiszeitlichen [[Rhonegletscher]]s. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze, 59 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Burtigny gehören zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Burtigny sind [[Begnins]], [[Le Vaud]], [[Marchissy]], [[Longirod]], [[Saint-Oyens]], [[Essertines-sur-Rolle]], [[Gilly VD|Gilly]], [[Bursins]], [[Vinzel]] und [[Luins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5854}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Burtigny zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 83,3 % französischsprachig, 7,1 % deutschsprachig und 5,5 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Burtigny belief sich 1850 auf 362 Einwohner, 1900 auf 369 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1970 auf 216 Einwohner abgenommen hatte, wurde seither wieder eine steigende Tendenz beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Burtigny war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute spielt die Landwirtschaft als Erwerbszweig der Bevölkerung eine wichtige Rolle, wobei der [[Ackerbau]] und die [[Viehzucht]] überwiegen. Burtigny ist Standort einer Korkenfabrik, weitere Arbeitsplätze sind im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die vor allem in [[Nyon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits grösserer Durchgangsstrassen, ist aber verkehrstechnisch an der Kantonsstrasse von [[Gland VD|Gland]] zum [[Col du Marchairuz]] trotzdem gut erschlossen. Der Autobahnanschluss Gland an der 1964 eröffneten [[Autobahn A1 (Schweiz)|A1]] (Genf-Lausanne) ist rund 6 km vom Ort entfernt. Durch einen Postautokurs, der von Gland nach Burtigny verkehrt, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 burtigny.jpg|mini|275 px|Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
Schon lange vor der Zeitenwende war das Gemeindegebiet von Burtigny besiedelt. Es wurden Schalensteine, Schmelzanlagen aus der [[Bronzezeit]] und Grabhügel aus der [[Hallstattzeit]] gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1144 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Britiniaco&amp;#039;&amp;#039;, 1145 erschien die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Brettignei&amp;#039;&amp;#039;. Burtigny gehörte im [[Mittelalter]] zur Herrschaft [[Prangins (Adelsgeschlecht)|Prangins]]. Nach 1208 wechselte es mehrmals den Besitzer, bevor es 1357 endgültig an die Herren von [[Aubonne VD|Aubonne]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Burtigny unter die Verwaltung der Vogtei Aubonne. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Schweizer Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Rolle zugeteilt. Im 19. Jahrhundert fielen zahlreiche Häuser zwei Dorfbränden zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Burtigny}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Saint-Pierre, bereits 1204 erwähnt, unterstand der Zisterzienserabtei [[Bonmont]]. Der heutige Bau stammt zum grossen Teil von 1481, während das Pfarrhaus 1809 errichtet wurde. Im Dorfkern sind einige Bauernhäuser aus dem 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Bissegger: &amp;#039;&amp;#039;Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud, Tome VII: Rolle et son district.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2012 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 120) ISBN 3-7643-1208-4. S.&amp;amp;nbsp;105–111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burtigny.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Burtigny] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2599|Autor=Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4745|Burtigny|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
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