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	<title>Burstyn-Kaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:04:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burstyn-Kaserne&amp;diff=1527746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte und Beschreibung */ Leerzeichen vor Beleg entfernt, Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-15T11:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Beschreibung: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Beleg entfernt, Punkt vor und nach Ref-Tag korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2322 Zwölfaxing, Burstyn-Kaserne 2023-01-18.jpg|mini|Die Einfahrt der Kaserne]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Burstyn Barrack in 2012.jpg|miniatur|Luftbild der Burstyn-Kaserne 2012]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burstyn-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kaserne]] des [[Bundesheer|österreichischen Bundesheeres]] in [[Zwölfaxing]] in [[Niederösterreich]], die nach dem Waffentechniker [[Gunther Burstyn]] benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kaserne wurde 1940, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], von der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der Wehrmacht]]  als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] erbaut. Bei Beginn des [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzuges]] war das [[Kampfgeschwader 2]] hier stationiert und griff von hier aus am 6. April 1941 die jugoslawische Hauptstadt [[Luftangriff auf Belgrad|Belgrad]] an. Die unterirdischen Anlagen, in denen die Flugzeuge untergebracht wurden, existieren nicht mehr. Vom Fliegerhorst leitet sich auch die heutige Adresse „Am Flugfeld“ ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Areal in den Händen der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|sowjetischen Besatzungsmacht]]. Bei deren Abzug 1955 wurde es an die Republik Österreich und von dieser 1956 an das Bundesheer übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Volksaufstand in Ungarn 1956|ungarischen Volksaufstandes von 1956]] wurden zur Sicherung der Ostgrenze Österreichs Einheiten der Panzertruppenschule in [[Hörsching]] ([[Oberösterreich]]) in den Osten des Landes verlegt. Die so nach Zwölfaxing gekommenen Teile der &amp;#039;&amp;#039;Panzeraufklärungsschulabteilung&amp;#039;&amp;#039; verblieben nach der Niederschlagung des ungarischen Aufstandes durch die Sowjets dort. 1957 folgten die noch in Hörsching befindlichen Teile sowie die Panzerschulabteilung nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde die &amp;#039;&amp;#039;1. Panzerschulabteilung&amp;#039;&amp;#039; eigenständig und erhielt den Namen [[Panzerbataillon 33 (Bundesheer)|Panzerbataillon 33]]. Zu dieser Zeit wurde auch die &amp;#039;&amp;#039;9. Panzerbrigade&amp;#039;&amp;#039; gebildet, ab 1963 &amp;#039;&amp;#039;9. Panzergrenadierbrigade&amp;#039;&amp;#039; genannt. Ebenso wurde die Panzertruppenschule aus Teilen der 9. Panzerbrigade, dem &amp;#039;&amp;#039;Panzerbataillon 4&amp;#039;&amp;#039; und anderen Teilen der Panzertruppe neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigadier Mag. Rolf M. Urrisk in Zusammenarbeit mit den einzelnen Waffengattungsspitzen: [http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=331 Waffengattungen des Österreichischen Bundesheeres], Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Truppendienst&amp;#039;&amp;#039;, Folge 283, Ausgabe 1 / 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde die Kaserne nach dem Offizier und Waffentechniker [[Gunther Burstyn]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Gegensatz dazu scheiterte allerdings die gleichnamige Benennung eines Platzes in [[Korneuburg]], vor der dortigen [[Dabsch-Kaserne]], am Widerstand der Bevölkerung und der Stadtpolitiker&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind in der Kaserne das Jägerbataillon 33 (JgB 33), die 1. Ausbildungskompanie der Heerestruppenschule (HTS) und die Nachschub- und Transportkompanie des Jägerstabsbataillons 3 (NTKp/PzStbB 3) sowie die Versuchswerkstätte der &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Fahrzeug- und Gerätetechnik&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;[[Amt für Rüstung und Wehrtechnik|Amtes für Rüstung und Wehrtechnik]] (ARWT)&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. Hinter den im vorderen Teil befindlichen Gebäuden erstreckt sich ein 4&amp;amp;nbsp;km² großer Übungsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Areal besteht ein Museum, in dem diverse historische Panzerfahrzeuge ausgestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Einheiten ==&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1957 wurde in Zwölfaxing eine Luftschutzpionierkompanie nach Schweizer Modell zum Schutz von Ballungsräumen und militärischen Einrichtungen vor Massenvernichtungsmitteln aufgestellt. Später entwickelten sich daraus die [[ABC-Abwehrtruppe]]n bei den Versorgungsregimentern des Bundesheeres.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Gruppenversorgungstruppe 1&amp;#039;&amp;#039; wurde 1962 zum &amp;#039;&amp;#039;Versorgungsregiment 1&amp;#039;&amp;#039; (VR1), 1991 in &amp;#039;&amp;#039;Armeeversorgungsregiment&amp;#039;&amp;#039; (AVR) umbenannt, 1994 in &amp;#039;&amp;#039;Versorgungsregiment 3&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und 2002 aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exekutive ===&lt;br /&gt;
Das 1973 nach der [[Geiselnahme in Marchegg]] aufgestellte „Gendarmeriekommando Bad Vöslau“ übersiedelte als nunmehriges „Gendarmeriebegleitkommando Wien“ ab 1. September 1974 in die Burstyn-Kaserne. Ab diesem Zeitpunkt war es der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit im [[Bundesministerium für Inneres]] direkt unterstellt. Der vorige Standort [[Schloss Schönau (Niederösterreich)|Schloss Schönau]] wurde mit 30. September 1974 vorerst aufgegeben und,  nachdem mit 1. Jänner 1978 das „[[Einsatzkommando Cobra|Gendarmerieeinsatzkommando]]“ offiziell installiert wurde, mit 14. Februar 1978 wieder bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_EKO_Cobra/erfolgsgeschich/Geschichte_73_bis_78.aspx Einsatzkommando Cobra - Geschichte der Sondereinheit 1973-1978], bmi.gv.at, abgerufen am 16. Jänner 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.doppeladler.com/oebh/pzts.htm Die Panzertruppenschule]&lt;br /&gt;
* [http://www.pzb33.com/ Freunde des PzB 33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwölfaxing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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